Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 8835
Eingetragen
23.10.2003
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Vertrieb, Engineering und Fertigung von Komponenten für Automationsanlagen mit Industrierobotern, der Handel mit Ersatzteilen sowie Service und Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Maier
seit 23.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

RT-Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROBOT-TECHNOLOGY-COMPONENTS GmbH

Großostheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 46.992,00 8,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 46.990,00 6,00
B. Umlaufvermögen 3.125.322,94 4.116.567,65
I. Vorräte 0,00 824.499,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.103.526,62 883.966,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.021.796,32 2.408.101,49
Summe Aktiva 3.172.314,94 4.116.575,65

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.325.325,77 1.325.325,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.300.325,77 1.300.325,77
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 227.891,00 155.134,00
C. Verbindlichkeiten 1.619.098,17 2.636.115,88
Summe Passiva 3.172.314,94 4.116.575,65

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ROBOT-TECHNOLOGY-COMPONENTS GmbH mit dem Sitz in Großostheim, (Registergericht: Aschaffenburg, HRB8835), wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten.

Zu den angesetzten Herstellungskosten gehören neben den Einzelkosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten inclusive der Fertigungsverwaltung sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Von dem Einbeziehungswahlrecht für die allgemeinen Verwaltungskosten wurde kein Gebrauch gemacht.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Angaben zur Bilanz

Aktiva

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 880,3 enthalten.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Passiva

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Es besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der RT-Holding GmbH.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 945,4 und sind vollumfänglich mitzugehörig zu den sonstigen Verbindlichkeiten - es handelt sich um Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin (§42 Abs. 3 GmbHG). In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind TEUR 510,2 enthalten, die mitzugehörig zu den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Verbindlichkeiten aus der Haftung für Bürgschaften und Garantien Dritter (Kreditinstitute) bestehen in Höhe von TEUR 85,7. Es handelt sich um Gewährleistungs-, Rück- und Vertragserfüllungsbürgschaften. Es ist nicht davon auszugehen, dass eine Inanspruchnahme aus Vertragserfüllungsbürgschaften droht, da momentan bei keinem angenommenen Auftrag die Vertragserfüllung verweigert wird und auch derzeit keine Risiken erkennbar sind, die in nächster Zeit eine Vertragserfüllung ausschließen würden. Eine Inanspruchnahme aus Gewährleistungsbürgschaften wird ebenfalls nicht angenommen, da für die Beseitigung von innerhalb der Gewährleistungsfrist auftretenden Mängeln ausreichend betriebliche Mittel zur Verfügung stehen und keine Sachverhalte bekannt sind, denen nicht bereits durch in der Bilanz enthaltene Einzel- und Pauschalgewährleistungsrückstellungen Rechnung getragen worden wäre. Aus Rückbürgschaften droht ebenfalls keine Inanspruchnahme, da ein Ausfall von Hauptbürgen wegen deren Liquiditätslage nicht zu erwarten.
Aus dem Mietvertrag für das Betriebsgrundstück ergibt sich eine jährliche Zahlungsverpflichtung in Höhe von TEUR 65,3, der Vertrag hat eine feste Laufzeit bis zum 31.03.2026.

Aus dem Mobiliarmietvertrag mit der RT-Holding GmbH ergibt sich eine jährliche Zahlungsverpflichtung in Höhe von TEUR 6,2, der Vertrag hat eine feste Laufzeit bis zum 31.03.2023.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 26 (ohne zur Berufsausbildung beschäftigte Arbeitnehmer und Geschäftsführer).

Eventualverbindlichkeiten/Haftungsverhältnisse (§§ 251, 268 Abs. 7, 285 Nr. 27 HGB):
Im Rahmen eingegangener Gesamtschuldverhältnisse der Gesellschaft gegenüber ihrer Hausbank und hierzu weiterhin getroffenen schriftlichen Vereinbarungen der übrigen Gesamtschuldner untereinander bilanziert die Gesellschaft - gemäß ihrer wirtschaftlichen Verpflichtungsübernahme im Innenverhältnis zu den übrigen Gesamtschuldnern - keine Verbindlichkeiten aus Gesamtschuldverhältnissen in ihrem Jahresabschluss. Trotz der bestehenden rechtlichen Haftung der Gesellschaft als Gesamtschuldner (§ 421 BGB) bestehen aufgrund der gegenwärtigen Bonität sowie des bisherigen Zahlungsverhaltens der übrigen Gesamtschuldner (bei denen es sich ausschließlich um verbundene Unternehmen handelt) keine Anhaltspunkte für die Inanspruchnahme der Gesellschaft. Der Umfang der Haftung aus nichtbilanzierten Gesamtschuldverhältnissen beträgt für die Gesellschaft hieraus am Stichtag TEUR 2.603. Im Rahmen einer Globalzession/Abtretung dienen Außenstände der Gesellschaft als Sicherheit für dieses Haftungsverhältnis.

Großostheim, 07. November 2024
Stefan Maier, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte am 07.11.2024.

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