Crown24 GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Schantl seit 13.11.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Primus GmbHKonstanzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Lagebericht 2022/2023Das Geschäftsjahr 2022/2023 war - wie bei vielen Unternehmen in der Versandhandelsbranche - eine Herausforderung. Der Konsumindex hat sich bedingt durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit einhergehende Inflation verschlechtert. Das Neukundengeschäft gestaltete sich schwierig. Dafür konnten wir das Großhandelsgeschäft weltweit ausbauen. Wir haben bereits Händler in den USA, in Japan, in Südkorea, in Australien und in Europa als Kunden gewinnen können. Das wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens war dennoch stabil, d.h. weder hat das Marktvolumen zugenommen, noch sind im nennenswerten Umfang Mitbewerber in den Markt ein- oder ausgetreten. Das Rohergebnis verringerte sich von 18.441 T€ auf 16.706 T€. Die Personalkosten verringerten sich um 0,55 % von 5.414 T€ auf 5.384 T€. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um 11,79 % von 12.311 T€ auf 10.860 T€ zu. Das Ergebnis vor Abführung bzw. Ausgleich hat sich von 403 T€ auf 57 T€ verringert. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von 23 T€ (im Vorjahr 25 T€). Das Eigenkapital der Gesellschaft ist aufgrund der Gewinnabführung an den Alleingesellschafter grundsätzlich unveränderlich. Es beträgt 2.678 T€. Die Bilanzsumme hat sich gegen- über dem Vorjahr um 5,95 % von 19.131 T€ auf 17.993 T€ verringert. Damit geht eine von 14,00 % um 0,88 %-Punkte auf 14,88 % erhöhte Eigenkapitalquote einher. Entwicklungsbeeinträchtigende und/oder bestandsgefährdende Risiken sind somit insgesamt nicht gegeben. Besondere Chancen der Gesellschaft sind ebenfalls nicht zu verzeichnen. Im Ergebnis rechnen wir daher für das Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem vergleichbaren Ergebnis zum Berichtsjahr. Diese Angaben basieren auf der Annahme eines insgesamt stabilen makroökonomischen Umfelds und gegenüber dem Berichtsjahr weitgehend gleichbleibenden Branchenverhältnissen. Bilanz zum 30. September 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023
Entwicklung des Anlagevermögens 2022/2023
Anhang 2022/2023Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB aufgestellt. Nach den Größenordnungsmerkmalen des § 267 HGB ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg i. Br. unter der Nummer HRB 381832 eingetragen. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu vier Jahren, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen mit den steuerlich höchstzulässigen Werten bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis 23 Jahren, angesetzt. Sachanlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 250,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Sachanlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 250,00 € bis 1.000,00 € werden pro Geschäftsjahr in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % (im Vorjahr 1,0 %) auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen. In den Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ausreichend berücksichtigt. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet worden. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag und bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag. Forderungen und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet, sofern die Restlaufzeit nicht über einem Jahr lag. Angaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der Anlage 4 dargestellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Der Gewinnvortrag des Berichtsjahres beläuft sich auf 2.628.219,92 € (im Vorjahr 2.628.219,92 €). Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden der Gesellschaft insbesondere gegen folgende Sicherheiten eingeräumt: Sicherheitenpoolvertrag der Gruppengesellschaften mit Rangrücktritts- und Darlehensbelassungserklärung der Thomas Schantl Verlag GmbH & Co. KG, Raumsicherungsübereignungsvereinbarungen sowie Globalzession über die Forderungen der Gesellschaften. Aus der Bilanz nicht ersichtliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden in Höhe von 391 T€ (im Vorjahr 121 T€) insbesondere aus einem mehrjährigen Mietvertrag über eine Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIm Berichtsjahr sind Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von 29.097,24 € (im Vorjahr 8.665,59 €) und Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von 15.317,75 € (im Vorjahr 55.669,60 €) zu verzeichnen. Sonstige AngabenVorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 112 (im Vorjahr 113) Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind
Herr Schantl ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Konstanz, den 14. Dezember 2023 gez. Thomas Schantl Der Jahresabschluss wurde am 19. Januar 2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers1. Prüfungsurteil Ich habe den Jahresabschluss der Primus GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Primus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. 2. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. 3. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. 4. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführtte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Hamburg, den 14. Dezember 2023 Dipl.-Kfm. Dr. Hartmut Schellmann, Wirtschaftsprüfer |
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