St. Georg Nachsorge und ambulante Pflege GmbH
Selbe AdresseAmbulante Pflegedienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Claudia Pfefferle seit 12.1.2026 | Geschäftsführer |
Michael Eugen Prof. Dr. med. Geißler seit 12.1.2026 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Leipzig | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
St. Georg MVZ gGmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die St. Georg MVZ gGmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der St. Georg MVZ gGmbH, Amtsgericht Leipzig, HRB 33680, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), gemäß Gesellschaftsvertrag für große Kapitalgesellschaften und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in der jeweiligen gültigen Fassung aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, überwiegend im Anhang aufgeführt. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögenslage werden als Forderungen gegen/Verbindlichkeiten gegenüber verbundene(n) Unternehmen solche gegen die Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig, und deren Tochtergesellschaften sowie gegen den Eigenbetrieb Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig, Leipzig, ausgewiesen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren gewählt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden II. Allgemeine Angaben Die geltenden Bewertungsvorschriften des HGB wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Geschäftsführung prognostiziert für das Geschäftsjahr 2024 ein positives Jahresergebnis. Sofern notwendig, würde die Gesellschafterin, wie bereits in Vorjahren, geeignete Maßnahmen ergreifen, die den Fortbestand der Gesellschaft sichern würden. Die aus den vergangenen Geschäftsjahren zur Vermeidung insolvenzrechtlicher Folgen von der Darlehensgeberin ausgesprochenen bestehenden Forderungsverzichte in Höhe von TEUR 90 wurden im Geschäftsjahr aus der geltenden Besserungsabrede mit TEUR 50 bedient. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen beibehalten. 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher auf gelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Das sonstige abnutzbare Anlagevermögen wird nach Maßgabe der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer immaterieller Vermögensgegenstände wird mit drei Jahren angesetzt. Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden gemäß der Öffnungsklausel des § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB auf Basis der erwarteten Bindungsdauer des Patientenstammes über eine Nutzungsdauer von zehn Jahren linear abgeschrieben. Die Bindungsdauer wird dabei wesentlich durch die räumliche und ärztliche Infrastruktur bestimmt. Andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung werden über fünf bis längstens fünfzehn Jahre abgeschrieben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 4. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert. 5. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. 6. Sonstige Rückstellungen Die gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden nur in der Höhe gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung den notwendigen Erfüllungsbetrag abbildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage beiliegenden Anlagennachweis ersichtlich. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden Forderungen gegenüber dem Gesellschafter zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 1.931 ausgewiesen. 3. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen setzten sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Personalsachverhalte (TEUR 67) sowie für ausstehende Rechnungen zusammen (TEUR 787). 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen ein Darlehen gegenüber der Gesellschafterin, der Klinikum St. Georg gGmbH, welches zum Kauf von Praxen aufgenommen wurde mit einem Stichtagswert von TEUR 216. Die aus den vergangenen Geschäftsjahren zur Vermeidung insolvenzrechtlicher Folgen von der Darlehensgeberin ausgesprochenen bestehenden Forderungsverzichte in Höhe von TEUR 90 wurden im Geschäftsjahr aus der geltenden Besserungsabrede mit TEUR 50 bedient. Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen im Rahmen der bestehenden Cash-Pool-Vereinbarung gegenüber der Gesellschafterin, der Klinikum St. Georg gGmbH, und deren Tochtergesellschaften in Höhe von TEUR 1.863. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalteten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 22). Periodenfremde Erträge sind in Höhe von TEUR 29 enthalten. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 21. V. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 57 Mitarbeiter beschäftigt, davon 18 Ärzte und 21 Arzthelferinnen. 2. Konzernzugehörigkeit Die St. Georg MVZ gGmbH ist ein verbundenes Unternehmen der Klinikum St. Georg gGmbH mit Sitz in Leipzig (Handelsregister des Amtsgerichtes Leipzig HRB 33680) und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser ist im elektronischen Unternehmensregister abrufbar. 3. Organe der Gesellschaft Herr Roy Friese, Leipzig, ist mit Datum der Eintragung im Handelsregister vom 17.10.2023 als Geschäftsführer abbestellt. Frau Dr. Luisa Mantovani-Löffler, Leipzig, ist mit Datum der Eintragung im Handelsregister vom 17.10.2023 als Geschäftsführerin bestellt. 4. Gewährte Leistungen an Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr in TEUR
5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Miet-, Servicemanagement- und Nutzungsverträgen werden mit der Summe der Beträge ausgewiesen, die bis zum frühesten Kündigungstermin anfallen. Sie stellen sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt dar:
Bezüglich der bestehenden Forderungsverzichte wird auf die Ausführung unter Abschnitt II. 1 verwiesen. 6. Honorar des Abschlussprüfers Auf die Angabe des Gesamthonorars des Abschlussprüfers wird gemäß § 285 Nr. 17 HGB (Aufnahme der Angaben in einen die Gesellschaft einbeziehenden Konzernabschluss) verzichtet. 7. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 956,38 auf neue Rechnung vorzutragen. 8. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses liegen nicht vor.
Leipzig, den 5. April 2024 Dr. Luisa Mantovani-Löffler, Geschäftsführerin Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
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