Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 112848
Eingetragen
28.8.2018
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von MatratzenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Testen von Matratzen, Betten, Bettwaren, Heimtextilien und ähnlicher Produkte, die Weiterentwicklung entsprechender Testverfahren, die Entwicklung von Produkten in dem Bereich, die Beratung Dritter im Bereich Testverfahren und Produktentwicklung sowie damit zusammenhängende Geschäfte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dennis Dr. Schmoltzi
seit 28.8.2018
Geschäftsführer
Manuel Müller
seit 28.8.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DIBMat GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum 31.12.2022

Bilanz zum 31.12.2022

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
4.180,38 4.180,38
B. Umlaufvermögen
25.126.075,43 8.267.208,36
C. Aktive latente Steuern 233.332,02
D. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 176.717,55
0,00 176.717,55
Summe Aktiva 25.363.587,83 8.448.106,29

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital
197.048,23 0,00
B. Rückstellungen 1.399.450,90 332.993,02
C. Verbindlichkeiten 23.767.088,70 8.115.113,27
Summe Passiva 25.363.587,83 8.448.106,29

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter der Firma

DIBMat GmbH Frankfurt am Main

beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 112848 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Gliederungsschemata gemäß § 266 Abs. 2 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Aufstellung des Anhangs nutzt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen. Sie hat ferner gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB keinen Lagebericht aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss abgewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen bemessen sich unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 14 Jahren. Die Zugänge des Geschäftsjahres wurden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Forderungen, sonstige Vermögengegenstände und die liquiden Mittel sind mit dem Nennbetrag bilanziert. Erkennbaren Risiken ist durch entsprechende Wertberichtigung angemessen Rechnung getragen worden.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, gebildet. Die Auflösung des Postens erfolgte linear entsprechend dem Zeitablauf.

Es wurde das Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern auf steuerliche Verlustvorträge ausgeübt. Für die Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 31,9 % zugrunde gelegt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Eine Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB war nicht erforderlich, da sämtliche Rückstellungen eine Restlaufzeit von einem Jahr haben.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Es sind Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 6.151 enthalten.

IV. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigt aktuell keine Arbeitnehmer.

Nachtragsbericht

Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2022 sind keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung, die zu einer geänderten Beurteilung der Unternehmenslage führen würden, eingetreten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.12.2023

 

Frankfurt am Main, den 20.12.2023

DIBMat GmbH

(Die Geschäftsführer)

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