Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 54299
Eingetragen
13.12.2004
Branche
Herstellung von TurbinenHerstellung von BüromöbelnVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
die Produktion und Montage von Werbeanlagen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Jan Mücke
seit 13.12.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jan Mücke
Köln
25.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmidt Werbetechnik GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 77.754,00 21.850,00
I. Sachanlagen 77.754,00 21.850,00
B. Umlaufvermögen 132.769,09 87.151,00
I. Vorräte 14.985,75 15.132,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 115.036,71 66.688,81
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.023,65 21.692,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.746,63 5.329,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.452,00 474,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 221.975,09 109.475,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 77.417,84 55.422,89
I. gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
II. Gewinnvortrag 29.922,89 29.528,31
III. Jahresüberschuss 21.994,95 394,58
B. Rückstellungen 29.293,56 10.376,85
C. Verbindlichkeiten 115.263,69 43.675,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.405,69 43.675,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 221.975,09 109.475,00

Anhang

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich Vornahme steuerrechtlicher Maß­nahmen

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung der Bilanz und des Anhangs von den Erleichterungen der §§ 266 und 288 HGB teilweise Gebrauch. Ein Lagebericht wurde gemäß  § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB nicht aufgestellt.

 Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Soweit sich durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechtes (BilMoG) Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergeben haben, ist eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen BilMoG - Anwendung zum 01. Januar 2010 nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Latente Steuern wurden aufgrund der Inanspruchnahme des Wahlrechtes gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Firma Schmidt Werbetechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bewertung der ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Going-Concern-Prinzip, das heißt es wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit der Gesellschaft ausgegangen. Dabei sind alle Vermögensgegenstände und Schulden der Gesell­schaft einzeln unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet worden. Die angewandten Bilan­zierungs- und Bewertungsvorschriften entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Dabei wurden die Abschreibungen linear pro rata temporis vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 410,00, sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden, ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 1. Januar 2010 angeschafft worden sind, wurde der jährlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Der

Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, wird ab dem Zugang über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. Aufgrund des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ist die Bildung eines Sammelpostens handelsrechtlich ab dem Geschäftsjahr 2010 nicht mehr zulässig. Die Methode der Vorjahre wurde unter Anwendung des Beibehaltungswahlrechtes (Art. 67 Abs. 4 EGHGB) beibehalten.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

For­derungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nominalwert bilanziert. Die Bewertung der Forderungen erfolgte unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden in der Bilanz
gesondert ausgewiesen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit den ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Für die Abzinsung werden gemäß § 253 Abs. 2 S. 4 HGB die von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der Rechtsverordnung herausgegebenen Abzinsungssätze zugrunde gelegt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

3. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre.

Es wird vorgeschlagen den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.
 
Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz wird nachfolgend dargestellt und ist dem beiliegenden Anlagenspiegel zu entnehmen:

Bilanzposten Geschäftsjahresabschreibung

Maschinen 883,30
Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.929,38
Geringwertige Wirtschaftsgüter 1.629,48
Geringwertige Wirtschaftsgüter Sammelposten 684,00

4.  Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Der Jahresabschluss wurde festgestellt und genehmigt mit einer Bilanzsumme von EUR 221.975,09.

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 21.743,00.

Für das Geschäftsjahr 2009 wurde am 12.04.2011 bereits eine Gewinnausschüttung in Höhe von 17.318,00 € vorgenommen.

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt.

5.  Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vor­schriften die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.
 
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Hans Joachim Schmidt bis zum 31.05.2011
 Herr Jan Mücke
 Herr Wolfgang Stephan Ziegler


Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 14.066,72 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 24.705,62 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2011 festgestellt.

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