Fiberstrong GmbHLiquidiert

Banaterstraße 11, 68526 Ladenburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 9946
Eingetragen
30.5.1996
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Glasfasern und Waren daraus
Gegenstand
Die Entwicklung, die Planung, die Herstellung, der Vertrieb und die Montage von glasfaserverstärkten Kunststofferzeugnissen und der Vertrieb von und der Handel mit Waren und Wirtschaftsgütern aller Art, soweit es hierfür keiner besonderen behördlichen Erlaubnis bedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Suzen
seit 19.12.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fiberstrong GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 47.381,50 48.441,50
I. Sachanlagen 47.381,50 48.441,50
B. Umlaufvermögen 243.508,93 169.774,93
I. Vorräte 25.800,00 35.480,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 155.101,17 84.348,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 62.607,76 49.946,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.456,85 850,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 292.347,28 219.066,43

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 88.542,33 82.873,43
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 5.000,00 0,00
III. Bilanzgewinn 57.977,74 57.308,84
B. Rückstellungen 5.700,01 46.704,00
C. Verbindlichkeiten 198.104,94 89.489,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 292.347,28 219.066,43

Anhang


           für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010
- für Offenlegungszwecke gem. § 326 HGB -
 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Firma Fiberstrong GmbH,Mannheim, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.
Die Fiberstrong GmbH wendet die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) seit dem 01. Januar 2010 an. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. Bei Bewertungsänderungen wurde sofern zulässig vom Beibehaltungswahlrecht Gebrauch gemacht.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen, erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten unter € 410,00 (ohne Umsatzsteuer) werden, aufgrund der untergeordneten Bedeutung entsprechend der steuerlichen Regelung in § 6 Abs. 2 EStG  behandelt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die bis zum 31.12.2009 angeschafft wurden und deren Anschaffungskosten zwischen  € 150,00 und € 1.000,00 (ohne Umsatzsteuer) liegen wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinn mindernd aufzulösen.
Für die Bemessung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wird die amtliche steuerliche Afa-Tabelle zugrunde gelegt.
Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko sowie mögliche Beitreibungskosten wurden bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Bankguthaben wurden zum Nennwert angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der nicht offen gelegt wird.
Alle in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
In den Bilanzgewinn sind gem. § 268 Abs.1 HGB der Gewinnvortrag in Höhe von € 57.308,84 und die teilweise Gewinnverwendung durch Einstellung in die Gewinnrücklage  einbezogen.
Alle in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von € 56.161,31 (i. Vj. € 40.169,51).

Sonstige Angaben
Geschäftsführer:
Herr Thomas Suzen, Kaufmann 
Mannheim, den 30. September 2011
Fiberstrong GmbH, Mannheim
Thomas Suzen ,Geschäftsführer


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2011 festgestellt.

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