PingPong UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marijan Valic seit 14.1.2019 | Geschäftsführer |
Helmut Thomas Stengl seit 9.7.2008 | Prokura |
Peter Dr.-Ing. Günther seit 27.3.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Berg GmbHPlaneggJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023ANHANGBerg GmbH, Planegg‐MartinsriedAmtsgericht München, HRB 778291. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Berg GmbH wurde auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften des HGB und des GmbH‐Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn‐ und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Bilanzierung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. Die Gesellschaft macht von den Erleichterungsvorschriften der §§ 264 Abs. 1 Satz 4 und 288 HGB Gebrauch. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss anzuwendenden Ansatz‐ und Bewertungsmethoden werden stetig oder unverändert angewendet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn‐ und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). 2. Bilanzierungs‐ und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Von dem Aktivierungswahlrecht selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens als Aktivposten in die Bilanz aufzunehmen, wird Gebrauch gemacht. Der Ansatz der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Herstellungskosten, also mit den bei der Entwicklung anfallenden Aufwendungen, entsprechend § 255 Abs. 2a HGB. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs‐, Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Material‐ und Fertigungsgemeinkosten, sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 5 Jahren. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Dabei werden für die Betriebs‐ und Geschäftsausstattung Nutzungsdauern von 1 - 10 Jahre zugrunde gelegt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei Vorliegen einer dauernden Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagevermögen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfallen die Gründe der Wertminderungen in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungs‐ oder Herstellungskosten. Die Roh‐, Hilfs‐ und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten und zu gleitenden Durchschnittspreisen unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Soweit erforderlich, werden Wertberichtigungen in angemessenem Umfang wegen technischer Alterung und geringer Umschlagshäufigkeit bzw. niedrigeren Tagespreisen zum Bilanzstichtag vorgenommen. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die unfertigen Leistungen werden bis zum Gewinnrealisationszeitpunkt zu Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs‐, Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Material‐ und Fertigungsgemeinkosten, sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zinsen für Fremdkapital sind nicht einbezogen. Für die unfertigen Leistungen erfolgte im Rahmen der sog. retrograden Bewertung zum Abschlussstichtag eine Verlustantizipation durch Vergleich des Verkaufserlöses mit den am Abschlussstichtag bereits entstandenen Herstellungskosten zzgl. der noch erwarteten Kosten. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nennwert ermittelt und angesetzt. Der Posten wird nach § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch entsprechende Einzelwertberichtigung auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Der niedrigere beizulegende Wert wird durch die geschätzte Höhe des mit Wahrscheinlichkeit zufließenden Geldbetrags bestimmt. Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe ausgebucht. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert ermittelt und angesetzt. Die in der Bilanz ausgewiesenen Pensionsrückstellungen betreffen die Versorgungszusagen an zwei Rentner, die laufende Leistungen beziehen. Die Bewertung der Altersvorsorgeverpflichtungen erfolgt demnach mit ihrem Barwert. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Klaus Heubeck verwendet. Es wurde kein Gehaltstrend berücksichtigt, da nur Leistungsempfänger (Rentner). Der Rententrend beträgt 0,0 % p.a. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wird pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz von der Deutschen Bundesbank, der sich aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Der Rechnungszinssatz beträgt 1,81 %. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe eines pauschalen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe eines pauschalen Zinssatzes aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren beträgt zum Abschlussstichtag € 1.652,00 (im Vorjahr: € 4.457,00). Die Steuerrückstellung und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis‐ und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Forderungen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von € 198.569,28 (Vorjahr: € 52.789,58) um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 550.000,00) um sonstige Vermögensgegenstände. In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 550.000,00) enthalten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben ‐wie im Vorjahr‐ eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von € 67.514,49 (Vorjahr: € 72.018,43) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 4. Sonstige Angaben Anzahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 36 Mitarbeiter. Konzernzugehörigkeit Die Berg GmbH wird in den Konzernabschluss der VIVAVIS AG, Ettlingen, als kleinsten Konsolidierungskreis einbezogen. Der Konzernabschluss der VIVAVIS AG wird in den Konzernabschluss der Kajo Neukirchen GmbH, Eschborn, als größten Konsolidierungskreis einbezogen. Der Konzernabschluss der Kajo Neukirchen GmbH wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Planegg‐Martinsried, den 04.03.2024 Berg GmbH Die Geschäftsführung Marijan Valic Dr. Peter Günther Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. März 2024 |
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