Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 352671
Vorher
W S M Schaefer Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
4.10.1993
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Press-, Zieh- und StanzteilenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung und der Vertrieb von Laser- , Stanz-, Umform- und Tiefziehteilen aus Blechen verschiedenster Güte, die Konstruktion und die Fertigung von Schnitt-, Stanz-, Zieh- und Prägewerkzeugen und Vorrichtungen für die Metallumformtech-nik sowie die Montage kompletter Baugruppen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcel Hermle
seit 13.1.2022
Prokura
Alexander Hermle
seit 13.1.2022
Prokura
Klaus Franz Hermle
seit 18.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Hermle
78559 Gosheim
300.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WSM GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.118.571,00 2.895.357,54
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 176.000,00 129.163,00
II. Sachanlagen 2.917.269,00 2.740.892,54
III. Finanzanlagen 25.302,00 25.302,00
B. Umlaufvermögen 955.482,55 1.745.534,84
I. Vorräte 267.700,00 273.770,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 664.050,94 1.015.048,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.731,61 456.716,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.668,00 19.418,40
davon Disagio 0,00 268,40
Aktiva 4.094.721,55 4.660.310,78

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.158.660,67 1.614.960,24
I. Gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Kapitalrücklage 99.068,49 99.068,49
III. Gewinnvortrag 1.215.891,75 1.519.469,51
IV. Jahresfehlbetrag 456.299,57 303.577,76
B. Rückstellungen 140.400,00 157.800,00
C. Verbindlichkeiten 2.795.660,88 2.887.550,54
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.242.156,01 1.282.717,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.553.504,87 1.604.833,00
davon gegenüber Gesellschaftern 650.563,08 623.431,65
Summe Passiva 4.094.721,55 4.660.310,78

Anhang

A.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

1.  Die WSM GmbH hat ihren Sitz in Reutlingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 352671 eingetragen.

B.  Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Angaben zu den anzuwendenden Rechtsvorschriften und den Größenmerkmalen der Ge­sellschaft

2. Der Jahresabschluss der WSM GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wur­de nach den Vor­schriften des Han­delsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes (GmbHG) und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

3. Die Gesellschaft über­schritt im Berichtsjahr (§ 267 Abs. 4 S. 2 HGB Größenmerkmale nach Umstrukturierungen) keines der in § 267 Abs. 1 HGB gen­ann­ten Größen­merkmale und zählt daher weiterhin zu den kleinen Kapitalgesellschaften. Für die offengelegte Bilanz und den An­hang werden insoweit die größen­abhän­gi­gen Er­leich­terungen bei der Erstellung der §§ 266 Abs. 1 Satz 3, § 276 HGB und 288 HGB so­wie für Zwecke der Offen­le­gung § 326 HGB vollum­fäng­lich in An­spruch genommen.

Angaben zur Form der Darstellung in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Darstellungsstetigkeit) sowie Angaben zu Vorjahreszahlen (§ 265 HGB)

4. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter grundsätzlicher Beibehaltung der für den Vorjah­resabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze aufgestellt (§ 265 Abs. 1 S. 2 HGB).

C.  Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 Anlagevermögen

5. Die Vermögensgegenstände des immateriellen Anlagevermögens und des Sachanlagever­mögens wur­den zu An­schaf­fungs- bzw. Her­stel­lungs­ko­sten, gege­be­nen­falls ver­min­dert um plan­mä­ßi­ge und au­ßer­planmäßi­ge Ab­schrei­bungen, be­wer­tet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht einbezogen.
Im Ge­schäfts­jahr 2023 kam die lineare Ab­schrei­bungsme­thode zur An­wendung. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf Basis der steuerlichen AfA-Ta­bellen geschätzt. Die Abschreibung auf die Zugänge zum immateriellen und zum Sach­anla­ge­vermögen erfolgt zeitanteilig.

Aus Vereinfachungs-, Wirtschaftlichkeits- und Wesentlichkeitsgründen wird zur Erfassung von Investitionszuschüssen zum Anlagevermögen (54.612,00 €) der steuerbilanzielle Regelung des R 6.5 Abs. 2 EStR Vorrang vor einer Bildung eines Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen nach IDW HFA 1/1984 Tz. 2. lit. d) d1) gegeben und die Anschaffungskosten der betreffenden Wirtschaftsgüter um die Zuschussbeträge gekürzt.

6. Die unter den Finanzanlagen erfassten Anteile an verbundenen Unternehmen, Anteile an Beteiligungsunternehmen, Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsver- hältnis besteht und die weiteren Vermögengegenstände des Fi­nanz­an­la­ge­ver­mö­gens (Genossenschaftsanteile) sind grundsätzlich mit den An­schaf­fungs­ko­sten ein­schließ­lich der An­schaf­fungs­neben­ko­sten be­wertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht einbezogen. Die Folgebewertung erfolgt, soweit erforderlich und angezeigt, nach § 253 Abs. 3 S. 5 und S. 6 HGB.

Im Berichtsjahr waren handelsrechtlich auf die Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Abschreibun­gen auf den nie­drigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag in Höhe von 622,70 € vor­zunehmen (außerplanmäßige Abschreibung nach § 277 Abs. 3 HGB sowie außerordentlicher Aufwand nach § 285 S. 1 Nr. 31 HGB).

Umlaufvermögen

7. Die im Vorratsvermögen erfassten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden nach
§ 255 Abs. 1 HGB zu An­schaf­fungs­ko­sten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten und ggf. gemin­dert um An­schaf­fungs­kosten­minderungen angesetzt. Fremdkapitalzinsen wur­den nicht ein­be­zogen. Sofern sich aus einem Bör­sen- oder Markt­wert ein nie­dri­ge­rer Ta­ges­wer­t ergeben hat, wur­de ent­spre­chend des für das Um­laufver­mö­gen gel­ten­den stren­gen Nie­derstwert­prinzips dieser zum Ansatz gebracht.

8. Die unter Buchstabe B. Ziffer I. " Vorräte" ausgewiesenen unfertigen und fertigen Erzeug­nisse wur­den zu den Herstellungskosten entsprechend § 255 Abs. 2 HGB an­ge­setzt. Die Her­stel­lungsko­sten wur­den da­bei mit den handelsrechtlichen Min­destan­sät­zen unter Ein­be­zie­hung al­ler ak­ti­vie­rungs­pflichti­gen Auf­wen­dungen an­gesetzt. Fremd­kapital­zin­sen wurden nicht ein­be­zo­gen. Sofern ange­zeigt, wurde jedoch der am Bilanz­stich­tag nie­dri­gere beizu­legende Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB ange­setzt.

9. Die sonstigen Gegenstände des Umlaufvermögens, insbesondere Forderungen und sonsti­ge Vermögensgegenstände so­wie die Liquiden Mit­tel wur­den im We­sent­li­chen mit dem Nenn­be­trag an­ge­setzt.
Risiken im Forderungsbestand wurden durch die Bildung ange­mes­se­ner Pauschal- und Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Rückstellungen

10.  Rückstellungen wurden nach Maßga­be des § 249 HGB zum An­satz ge­bracht. Die Be­mes­sung der Rückstellungen erfolgte da­bei nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach ver­nünftiger kaufmännischer Beurtei­lung not­wen­digen Erfül­lungs­betra­ges.
Sofern die Rückstellung eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufwiesen wurden die­se mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gan­ge­nen sie­ben Geschäftsjahre abgezinst. Aus Vereinfachungs- und Wesentlichkeits­grund­sät­zen wurden Rückstellungen mit einem notwendigen Erfüllungsbetrag von unter 5.000,00 € und ei­ner Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr kei­ner Ab­zin­sung unterworfen.

Verbindlichkeiten

11. Die passivierten Verbindlichkeiten wurden vollumfänglich mit ihrem Erfüllungsbetrag
(§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) zum Ansatz gebracht.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

12. Der Ansatz und  die Bewertung der Posten der Bilanz erfolgte im Ver­gleich zum Vor­jahr stetig (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB).

D.  Angaben zur Bilanz

 Restlaufzeitvermerke zu Forderungen (§ 268 Abs. 4 HGB)

13. Die Rest­lauf­zeit bei For­de­rungen und sonsti­gen Ver­mö­gens­ge­gen­stän­den be­trägt je­weils bis zu ei­nem Jahr.

Angaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesell­schaftern

14. In der Bilanz sind Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesell­schaf­tern nicht ge­son­dert ausgewiesen (§ 42 Abs. 3 GmbHG), insoweit werden die ent­sprechen­den Anga­ben an die­ser Stelle im Anhang angebracht:

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 bestehen Forderungen gegenüber Ge­sell­schaf­tern in Hö­he von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €). Verbindlichkeiten gegenüber Ge­sell­schaf­tern be­stehen in Hö­he von 650.563,08 € (Vorjahr : 623.431,65 €). Die Beträge weisen Lauf­zei­ten von unter ei­nem Jahr auf.

Bilanzierung der Ergebnisverwendung

15. Die Bilanz wurde nach § 268 Abs. 1 HGB vor Verwendung des Jahresergebnisses erstellt.

Restlaufzeitvermerke zu Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

16. Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich bis auf ein Darlehen mit einer Restlaufzeit von über einem und bis zu fünf Jahren in Höhe von 821.250,08 € (Vorjahr: 667.265,69 €) und einer Lauftzeit von über fünf Jahren in Höhe von 732.254,79 € (Vorjahr 937.567,31 €) um Positionen mit einer Restlauf­zeit von unter einem Jahr.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute in Höhe von 1.604.833,00 € (Vorjahr 1.627.417,60 €) sind durch Sicherungsübereignungen der mit den Darlehensmitteln finanzierten Anlagegütern besichert. Mit Blick auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen darüber hinaus teilweise Sicherungsrechte in Form von branchenüblichen Eigentumsvorbehalten.

Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit sind in Höhe von 11.111,63 € (Vorjahr: 16.250,47 €) und aus Steuern in Höhe von 38.732,45 € (Vorjahr 24.390,47 €) enthalten.

 Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB

17. Bei der WSM GmbH bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Auf Basis dieser Verträge sind der WSM GmbH im Geschäftsjahr 2023 Aufwendungen in Höhe von rund 230.000,00 € entstanden. Für das kommende Geschäftsjahr ist mit Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen deutlich verminderter Höhe zu rechnen (rund 105.000,00 €).

E.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

18. Nach § 326 Satz 2 HGB braucht der offenzulegende Anhang einer kleinen Kapitalgesell­schaft die, die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht zu enthalten. In­soweit wird auf die­se An­gaben auch im aufzustellenden Anhang vollumfänglich verzichtet.

F.  Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeit­neh­mer

19. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftig­ten Arbeitnehmer betrug 43 (Vorjahr 45).

Ergebnisverwendung

20. Nach §  285 Nr. 34 HGB i. V. m. § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB werden keine Angaben zur Ergebnisverwendung gemacht, da sich anhand der Angaben die Ge­winn­anteile von natürlichen Personen feststellen lassen.

72770 Reutlingen, den 20. Mai 2025

......................................................WSM GmbH
-gez. Geschäftsführer, Herr Klaus Hermle -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2025 festgestellt.

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