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Selbe AdresseVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Stitz seit 6.2.2018 | Prokura |
Thorsten Dr. Koch seit 6.2.2018 | Geschäftsführer |
Svante Littmark seit 3.4.2006 | Prokura |
Farhad Saeidi seit 3.4.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
COMSOL AB | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Comsol Multiphysics GmbHGöttingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024Comsol Multiphysics GmbH, Robert-Gernhardt-Platz 1, 37073 GöttingenA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Comsol Multiphysics GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der COMSOL AB, Stockholm, Schweden. COMSOL AB entwickelt mathematische Modellierungssoftware, die neue Durchbrüche in der Physik und im Ingenieurwesen ermöglicht. Das Flaggschiffprodukt COMSOL Multiphysics® wird in allen Bereichen des Ingenieurwesens, der Fertigung und der wissenschaftlichen Forschung zur Modellierung multiphysikalischer Systeme eingesetzt, um Produktdesigns und Prozesse zu verstehen, vorherzusagen, zu verbessern und zu optimieren. Die Comsol Multiphysics GmbH vertreibt ausschließlich und exklusiv die mehr als 50 Softwareprodukte der COMSOL AB in Deutschland und Österreich. Die Tätigkeiten umfassen den Direktvertrieb, technischen Support sowie Training, Marketing und Entwicklung. B. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Vielfältige Herausforderungen setzen die Wirtschaft in Deutschland und Österreich unter starken Druck. Unternehmen müssen hohe Kosten für Personal, Bürokratie und Energie tragen, letztere getrieben durch den klimapolitisch geforderten Wandel zu erneuerbaren Energien. Eine klassische Antwort sind hochqualitative Produkte, die in optimierten Prozessen hergestellt werden. Hier haben Konkurrenten aus dem internationalen Wettbewerbsumfeld sehr aufgeholt, wie man beispielhaft an der Automobilbranche erkennen kann. Technischer Fortschritt und diesbezügliche Entwicklung kann nach wie vor einen wichtigen Beitrag zur Lösung von vielen dieser Herausforderungen leisten, insbesondere wenn er mit hoher Geschwindigkeit vorangetrieben werden kann. Der Einsatz von mathematischer Modellierungssoftware beschleunigt Entwicklungsprozesse und gehört in zunehmenden Bereichen zu etablierten Methoden. Aus diesen Gründen ist es nicht zu erwarten, dass die Nachfrage nach diesen Produkten konjunkturbedingt rückläufig sein wird. Mathematische Modellierungssoftware wird von hochqualifizierten Experten in Forschung und Entwicklung genutzt, um die am derzeitigen Arbeitsmarkt stark gerungen wird. Kundenseitig kann diese Lage zu Verzögerungen bei der Anschaffung von Softwarelizenzen führen, da diese erst angeschafft werden, wenn Personal für deren Einsatz vorhanden ist. Für unser Unternehmen bedeutet dies ebenso eine spürbar längere Zeit, die vakanten Stellen zu besetzen. 2. Geschäftsverlauf Die befriedigende wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist darauf zurückzuführen, dass wir hervorragende Software-Lösungen anbieten, die aktuelle Bedürfnisse erfüllen und entsprechend nachgefragt werden. Wir konnten den kontinuierlichen Ausbau unseres Kundenstamms auch im abgelaufenen Geschäftsjahr fortführen, allerdings mit weniger Gesamtvolumen an Neuverkäufen. Somit weisen wir ein um T€ -239 (-3 %) niedrigeres Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr aus. Das Jahresergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um T€ -145 (-6 %) leicht gesunken. Vorgänge von besonderer Bedeutung waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen. 3. Lage a. Ertragslage Der Rückgang des Rohergebnisses um T€ -239 auf T€ 8.140 ist vorwiegend zurückzuführen auf die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten aus unserem Subskriptionsmodell für Supportleistungen, Updates und Upgrades. Dieses wurde von Bestandskunden sehr gut angenommen und wir konnten hier deutlichen Zuwachs erzielen. Wir konnten sowohl den kontinuierlichen Ausbau unseres Kundenstamms im abgelaufenen Geschäftsjahr fortführen, als auch gute Nachfrage nach Erweiterungen bei Bestandskunden verzeichnen. Das Gesamtvolumen an Neuverkäufen war weniger im Vergleich zum Vorjahr. Der Personalaufwand ist um T€ 376 zum Vorjahr gestiegen, einerseits aufgrund gestiegener Gehälter, andererseits wegen der im Jahresmittel um zwei Stellen höheren Anzahl beschäftigter Mitarbeiter. Der betriebliche Aufwand ist planmäßig im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Abschreibungen sind trotz der Erneuerung von Servern und Workstations leicht um T€ -2 gesunken. Der betriebliche Aufwand ist um T€ -247 geringer ausgefallen, da die europäische Anwenderkonferenz COMSOL Conference, die für den gestiegenen Aufwand 2023 ursächlich war, im Herbst 2024 von Italien ausgerichtet wurde. b. Finanzlage Kapitalstruktur Die Eigenkapitalquote ist von 39,1 % im Vorjahr auf 46,5 % gestiegen. Das Eigenkapital ist dabei um T€ 2.288 (+47 %) gestiegen. Das Jahresergebnis fiel um T€ -145 (-6,0%) geringer aus. Es wurden keine Ausschüttung getätigt und die Bilanzsumme stieg um T€ 2.926. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten bildet sich aus unserem Subskriptionsmodell für Supportleistungen, Updates und Upgrades, und wurde stichtagsbezogen um T€ 945 auf T€ 7.107 erhöht. Er trägt mit 46 % der Bilanzsumme wesentlich zur Finanzierung unserer Gesellschaft bei. Investitionen Die Investitionstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr belief sich auf T€ 151. Investitionen wurden insbesondere getätigt, um die bestehende IT-Infrastruktur zu erneuern. Alle Investitionen erfolgten aus dem laufenden Cashflow. Liquidität Die Finanzierung unserer Gesellschaft erfolgt durch das Eigenkapital und die erwirtschafteten Gewinne. Die Entwicklung der finanziellen Lage unserer Gesellschaft stellt sich im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr wie folgt dar:
Aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurde ein positiver Cashflow von T€ 2.169 erzielt, der nur durch Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit von T€ 151 verringert wurde und insgesamt zu einem Mittelzufluss von T€ 2.018 führte. Der Finanzmittelbestand beträgt T€ 10.027 und beinhaltet ausschließlich Zahlungsmittel. c. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist um T€ 2.926 (+23,5 %) auf T€ 15.379 gestiegen. Das langfristig gebundene Vermögen hat nach Investitionen von T€ 151 und Abschreibungen von T€ 57 insgesamt um T€ 94 zugenommen. Die Investitionen betreffen fast ausschließlich die Betriebs- und Geschäftsausstattung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben stichtagsbezogen um T€ 354 zugenommen. Die liquiden Mittel sind mangels Ausschüttung von T€ 8.009 auf T€ 10.027 (+25,2 %) angewachsen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten stammt im Wesentlichen aus unserem Subskriptionsmodell für Supportleistungen, Updates und Upgrades und ist stichtagsbezogen und wegen guter Ertragslage um T€ 460 (+15,4 %) gestiegen. Unser Eigenkapital ist ohne Ausschüttung durch das Jahresergebnis um T€ 2.288 angestiegen, ein Zuwachs von +47,0 %. Die Rückstellungen haben um T€ -304 (-54,8 %) abgenommen, fast ausschließlich im Bereich der Steuerrückstellungen durch Verbrauch von Steuerrückstellungen für 2022 und 2023. Stichtagsbezogen ergibt sich ein leichter Rückgang von Verbindlichkeiten um T€ -2 (-0,2 %). Wegen guter Subskriptionserträge nahm der passive Rechnungsabgrenzungspostens um T€ 945 (+15,3 %) zu. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung das Rohergebnis und das Jahresergebnis heran.
Das Rohergebnis fiel um -3% niedriger aus und das Jahresergebnis ist um -6% gesunken. Der Rückgang wird maßgeblich durch die Bildung von passiven Rechnungsabgrenzungsposten bestimmt. Unsere Vorjahresprognose des Rohergebnisses haben wir damit nicht vollständig erreicht, insbesondere weil sich unsere Absatzerwartungen mit Neuverkäufen nicht komplett erfüllt haben. Das Jahresergebnis lag deutlich über unserer Prognose. Der geplante Zusatzaufwand für neue Mitarbeiter konnte nicht wie geplant realisiert werden. Wir sind mit der Entwicklung dennoch zufrieden und sind personell gut aufgestellt. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. C. NACHTRAGSBERICHT Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind bis heute nicht eingetreten. D. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung unserer Gesellschaft positiv. Wesentliche Änderungen in unserer Geschäftspolitik sind nicht geplant. Da das abgelaufene Geschäftsjahr nicht entscheidend von einmaligen Vorgängen geprägt war, halten wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ohne weitere Bereinigungen für durchaus prognosegeeignet. Vor diesem Hintergrund erwarten wir für das kommende Geschäftsjahr ein stabiles Rohergebnis von T€ 8.200 und ein Jahresergebnis von T€ 1.750. Wir liegen mit unserer Prognose des Rohergebnisses absatzbedingt stabil auf dem Niveau des Rohergebnisses des abgelaufenen Geschäftsjahrs. Wir erwarten eine Fortführung des Ausbaus unseres Kundenstamms. Zudem erwarten wir eine Steigerung der Nachfrage bei unseren Bestandskunden, nicht zuletzt durch marktrelevante Weiterentwicklungen unsere Software und der Veröffentlichung eines neuen Moduls im Herbst 2024. Diese gute Marktlage wird gehemmt durch lange Entscheidungsprozesse und Sparzwänge, denen sich unsere Kunden und Interessenten in der derzeitigen Wirtschaftslage ausgesetzt sehen. Die Prognose des Jahresergebnisses liegt unter dem Jahresergebnis 2024. Dies liegt an geplanten Mehrausgaben für Marketing, kontinuierliche Investitionen in unsere IT-Infrastruktur und für bestehendes Personal. Wir planen zudem stetigen Zuwachs durch geeignete neue Mitarbeiter. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. 2. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Branchenspezifische Risiken für die Comsol Multiphysics GmbH gründen sich hauptsächlich auf die ausschließliche Tätigkeit für die COMSOL-Gruppe. Daraus resultiert eine Abhängigkeit der Gesellschaft von den Entwicklungen und den unternehmerischen Entscheidungen der Gruppe. Uns sind derzeit keine geplanten Maßnahmen bekannt, die unser Geschäftsmodell signifikant beeinflussen würden. Ertragsorientierte Risiken Wir sehen Risiken für die künftige Entwicklung der Gesellschaft in einem sich beschleunigenden Wettbewerbsumfeld. Wir sind durch kompetitive Softwarelösungen in unserem Portfolio, die kontinuierlich und kundenorientiert weiterentwickelt werden und die durch unsere kompetenten Supportleistungen ergänzt werden, wettbewerbsfähig. Unsere Lösungen sind erklärungsbedürftig und der Vertrieb wird stark von gut ausgebildeten Fachkräften beeinflusst. Wir beobachten eine leichte Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt für potentielle Mitarbeiter. Es bleibt aber schwierig, in unserer Region geeignete Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Göttingen hat zwar eine exzellente Universität, die hervorragenden Nachwuchs ausbildet, leider fehlen aber Ingenieursfakultäten im Lehrangebot, sodass für uns wichtige Fachgebiete überregional abgedeckt werden müssen und wir durch unsere teamorientierte Arbeitsweise Kandidaten mit Mobilitätsbereitschaft nach Göttingen benötigen. Die Gewinnung neuer geeigneter Mitarbeiter wird von der Geschäftsführung mit hoher Priorität verfolgt. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 3. Chancenbericht Da wir mit unserer Produktpalette Modellierungswerkzeuge für nahezu alle natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereiche anbieten, konnten wir ein gut diversifiziertes Kundenportfolio sowohl im akademischen Bereich (Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen) als auch im kommerziellen Bereich in den F&E-Abteilungen von Unternehmen aus zahlreichen Branchen aufbauen. Wir haben deshalb eine sehr gute Marktposition, um steigenden und wandelnden Bedarf bei unseren Kunden zu bedienen. Das breite Spektrum an vorhandenen Referenzen hilft uns zudem bei der Neukundengewinnung. Wir können unseren Kunden helfen, die Folgen des Fachkräftemangels mithilfe von Demokratisierung von Simulationen abzumildern. Wir bieten hierzu eine Reihe spezieller Werkzeuge an, die unsere Anwender in die Lage versetzen, ihre Expertise in die Entwicklung von Simulations-Apps einfließen zu lassen. Das sind Multiphysikmodelle, die nach ihrer Fertigstellung vom Modellentwickler eine neue, angepasste Bedienoberfläche erhalten, welche genau für die Bearbeitung einer bestimmten Fragestellung zugeschnitten ist. Der Anwender der Simulations-App kann dann damit diese Fragestellung simulieren, ohne tiefgreifende Simulationserfahrung haben zu müssen. Unsere Kunden können durch den Einsatz von Simulations-Apps den Nutzen der Simulation vollständig abschöpfen. Wir beobachten eine zunehmende Bedeutung dieser Entwicklung am Markt. Mit der Vorstellung unserer neuen Software-Version auf der europäischen COMSOL Conference in Florenz im letzten Herbst, wurden zahlreiche Detailverbesserungen im gesamten Produktportfolio veröffentlich. Beispielhaft nennen wir Verbesserungen der im Herbst 2023 eingeführten Surrogat-Modellen, die mit Technologien der künstlichen Intelligenz die Berechnung von Simulations-Apps um ein Vielfaches beschleunigen können und so z.B. den Einsatz als digitaler Zwilling ermöglichen. Ebenso wurde ein in die Softwareoberfläche integrierter Chatbot vorgestellt, der es Nutzern ermöglicht, KI-Sprachmodelle für eine schnellere Entwicklung von Modellen und Simulations-Apps zu verwenden. Wir haben zudem ein neues Add-On-Produkt eingeführt. Das Electric Discharge Module dient zur Simulation von Entladungen und Vorhersagen über elektrische Durchschläge mit zahlreichen Anwendungsbereichen von Unterhaltungselektronik bis hin zu Hochspannungssystemkomponenten. Diese neuen Entwicklungen stärken und erweitern die Anwendungsbereiche unserer Software-Lösungen und damit den Kreis von potentiellen Kunden. 4. GesamtaussageWir sehen Risiken für die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft in einem fordernden Wettbewerbsumfeld. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität, unserem kompetenten Personal und unseren wettbewerbsfähigen Lösungen, sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden oder unsere Entwicklung beeinträchtigen könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Göttingen, den 17. Januar 2025 Dr. Thorsten Koch, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024Comsol Multiphysics GmbH, GöttingenAmtsgericht Göttingen, HRB 3276I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet. Die angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Einzelnen im Zusammenhang mit den Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutert. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens der Gesellschaft ist aus dem in der Anlage dargestellten Anlagegitter zu ersehen. Im Einzelnen ist zu den Posten des Anlagevermögens folgendes anzumerken: Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige Abschreibungen bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig linear abgeschrieben. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wird die Regelung des § 6 Abs. 2a EStG in Anspruch genommen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben bis auf T€ 95 Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Geschäftsjahr verausgabte Aufwendungen für bezogene Leistungen sowie darüber hinaus Versicherungen und Kosten für Veranstaltungen, die das Folgejahr betreffen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt im Geschäftsjahr vereinnahmte Beträge, die das Folgejahr betreffen. 4. Eigenkapital 4.1 Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft ist voll eingezahlt. 4.2 Gewinnvortrag Der Jahresüberschuss des Vorjahres wurde zusammen mit dem Gewinnvortrag gemäß Gesellschafterbeschluss vom 25. Januar 2024 auf neue Rechnung vorgetragen. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von € 4.838.693,23 enthalten. 4.3 ErgebnisverwendungsvorschlagDer Geschäftsführer hat der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, den ausgewiesenen Bilanzgewinn von € 7.126.344,25 auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessenem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie enthalten u. a. Beträge für Urlaubsüberhänge, Überstunden und Kosten des Jahresabschlusses. Die Rückstellungen sind jeweils mit ihren nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind jeweils mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Von den Verbindlichkeiten haben T€ 870 (im Vorjahr T€ 873) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 601 (im Vorjahr T€ 609) gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus Lieferungen und Leistungen. 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Haftungsverhältnisse Aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen bestehen zukünftige Zahlungsverpflichtungen von unabgezinst T€ 317. III. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 8. Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen ausgewiesen. Von diesen Erträgen sind T€ 5 (im Vorjahr T€ 5) einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen. Weitere periodenfremde Zinsen von T€ 4 (im Vorjahr T€ 8) sind unter sonstige Zinsen und ähnliche Erträge ausgewiesen. 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen Miet-, Werbe-, Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen sowie Zuführungen zu diversen sonstigen Rückstellungen. Von diesen Aufwendungen sind T€ 2 (im Vorjahr T€ 7) einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen. IV. Sonstige Angaben 10. Personalzahlen nach Gruppen im Jahresdurchschnitt
11. Geschäftsführung Dr. Thorsten Koch, Eddigehausen, Kaufmann 12. Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung Von der Möglichkeit gemäß § 286 Abs. 4 HGB "Unterlassen von Angaben über die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans" hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. 13. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft steht unter beherrschendem Einfluss der COMSOL AB, Stockholm, Schweden, die unmittelbar 100 % des Stammkapitals hält. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der COMSOL AB, Stockholm, Schweden, einbezogen.
Göttingen, den 17. Januar 2025 Dr. Thorsten Koch, Geschäftsführer Entwicklung des AnlagevermögensComsol Multiphysics GmbH, Göttingen
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Comsol Multiphysics GmbH, Göttingen: Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Comsol Multiphysics GmbH, Göttingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Comsol Multiphysics GmbH, Göttingen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wird innerhalb der COMSOL Gruppe weltweit konzerneinheitlich und daher nicht nach den Vorschriften des HGB ermittelt. Dementsprechend sind in einer Größenordnung von T€ 499 Umsatzerlöse ausgewiesen, obwohl sie am Abschlussstichtag nicht i.S.v. § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB realisiert waren, sondern in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten hätten eingestellt werden müssen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Zahlungen von T€ 3.411, bei denen uns keine ausreichenden Nachweise zu den vertraglichen Grundlagen vorgelegt wurden und bei denen wir daher nicht beurteilen konnten, ob diese zutreffend abgegrenzt wurden. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Göttingen, den 17. Januar 2025 Friedrichs
& Partner mbB
Sven Sackmann, Wirtschaftsprüfer Michael Sackmann, Wirtschaftsprüfer |
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