Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Schmider GmbH
Hauptstraße 17, 77756 Hausach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christa Isolde Hildegard Schmider seit 6.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schmider GmbHHausachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Darüber hinaus wurden die ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags beachtet. Größenabhängige Erleichterungen für kleine Gesellschaften bei der Aufstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Geschäftsjahr 2010 wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz BilMoG) angewendet. Hierdurch haben sich die Form der Darstellung und die Bewertungsmethoden im Jahresabschluss gegenüber dem Vorjahr verändert. Entsprechend § 67 Abs. 8 EGHGB brauchen die hiervon betroffenen Sachverhalte im Einzelnen weder angegeben noch begründet werden. Auch eine Anpassung der Vorjahreszahlen kann in diesen Fällen unterbleiben. Im vorliegenden Jahresabschluss haben wir, unter Nutzung dieses Wahlrechts, auf die entsprechenden Angaben verzichtet. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unter Berücksichtigung der Regelungen des BilMoG die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungen, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und die Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für das bewegliche Anlagevermögen wurde die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Bewegliche und selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Der Anlageabgang wird fiktiv nach Ablauf von 12 Monaten unterstellt. Bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden bewegliche und selbstständig nutzbare Anlagegüter im Jahr des Zugangs sofort im Aufwand erfasst. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen wurden mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Die Bilanz schließt an die Bilanz zum 31. Dezember 2009 an. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 1) dargestellt. Pensionsrückstellung Die Pensionsrückstellung wurde nach den Vorschriften des BilMoG ermittelt. Als Bewertungsverfahren wurde das PUC-Verfahren angewandt. Rentendynamik und Gehaltsdynamik inkl. Karrieretrends wurden nicht berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlagen dient ein Rechnungszinsfuß von 5,15% jährlich (Stand Dezember 2010). Dieser Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungszinsverordnung veröffentlichten Abzinsungssatz bei einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren. Erfolgswirksame Auswirkungen sind im Finanzergebnis dargestellt. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach dem BilMoG ergab sich ein Zuführungsbetrag in Höhe von EUR 8.844,58. In Ausübung der Übergangsregelung nach Art. 67 Abs. 1 S. 2 EGHGB wurden hiervon im Geschäftsjahr 2/15 zugeführt und in der GuV unter den außerordentlichen Aufwendungen ausgewiesen. Der noch nicht zugeführte Betrag zum Bilanzstichtag beträgt EUR 7.665,30. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Einzelaufstellungen belegt. Angabe von Art und Form der Sicherheiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind wie im Vorjahr unbesichert und innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB. Sonstige Angaben Geschäftsführung Die Geschäftsführung erfolgt durch die Geschäftsführerin Frau Christa Schmider, Hauptstr. 17, 77756 Hausach
Hausach, den 10.04.2012 Christa Schmider als Geschäftsführerin, der Schmider GmbH Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 50.396,07 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 49.230,45 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2012 festgestellt. |
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