Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 176847
Eingetragen
26.8.2022
Branche
Großhandel mit Fisch und FischerzeugnissenVerlegen von ComputerspielenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Produktion und Vertrieb von Datenträgern mit audio-, visuellen-, interaktiven und Datenelementen, die Videospielproduktion und -entwicklung und der Handel mit Waren aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ian Gulam
seit 24.3.2026
Geschäftsführer
Stephan Beier
seit 26.8.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
PLAION GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Austria
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fishlabs GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Aktivseite

31/3/2024

31/3/2023

EUR

EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

4.903,00

11.170,00

II. Sachanlagen

393.237,24

284.234,00

398.140,24

295.404,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

446.692,91

13.399,09

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.491.153,24

3.857.976,61

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

61.182,26

45.510,85

4.999.028,41

3.916.886,55

C. Rechnungsabgrenzungsposten

123.793,04

129.219,97

5.520.961,69

4.341.510,52

Passivseite

31/3/2024

31/03/2023

EUR

EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

28.575,76

28.575,76

III. Gewinnvortrag

2.471.772,25

0,00

IV. Jahresüberschuss

388.544,36

2.471.772,25

2.913.892,37

2.525.348,01

B. Rückstellungen

1.468.809,88

1.386.880,99

C. Verbindlichkeiten

1.083.759,44

363.181,52

D. Passive latente Steuern

54.500,00

66.100,00

5.520.961,69

4.341.510,52

Anhang zum 31. März 2024
(gemäß § 326 HGB)

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Die Fishlabs GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das Handelsregister B des Amtsgerichts Hamburg (Reg. Nr.: HRB 176847).

Der Jahresabschluss der Fishlabs GmbH, Hamburg ("Gesellschaft"), wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Dabei hat die Gesellschaft das Wahlrecht nach Art. 93 Abs. 2 Satz 1 EGHGB ausgeübt, wonach die angehobenen Schwellenwerte des § 267 HGB bereits in Bezug auf Jahresabschlüsse für das nach dem 31. Dezember 2022 beginnende Geschäftsjahr angewendet werden dürfen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden bei Mietereinbauten linear über die Mietdauer, beim beweglichen Anlagevermögen linear über Nutzungsdauern von 3 bis 13 Jahren vorgenommen. Für geringwertige Anlagegüter wendet die Gesellschaft analog die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen und Verwaltungsgemeinkosten einbezogen.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt auf Basis der angefallenen Herstellungskosten. Die Gewinnrealisierung erfolgt nach Projektabnahme. Projekte mit Verlusterwartung werden zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Sofern der erwartete Verlust die angefallenen Herstellungskosten übersteigt, wird in Höhe des übersteigenden Betrags eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken sowie zu erwartende Skontoabschläge durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Flüssige Mittel sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet.

Das Ansatzwahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern für die sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird ausgeübt. In der Bilanz werden die aktiven und passiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Für die Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz in Höhe von 32,3 % zugrunde gelegt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten, von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen, durchschnittlichen Marktzins.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

II. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen weist ein Betrag von TEUR 4 (i.Vj. TEUR 96) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind TEUR 92 (i.Vj. TEUR 92) an den Vermieter der Geschäftsräume verpfändet.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen bestehen TEUR 1.733 (i.Vj. TEUR 65) gegen Gesellschafter.

Verbindlichkeiten

Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:

Restlaufzeit

Gesamtbetrag

bis zu 1 Jahr

mehr als 1 Jahr

davon mehr als 5 Jahre

31.03.2024

davon durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert

Art u. Form der Sicherheit

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

1.083.759,44
(i.Vj. TEUR 363)

0,0
(i.Vj. TEUR -)

0,00
(i.Vj. TEUR -)

1.083.759,44
(i.Vj. TEUR 363)

Übliche Eigentumsvorbehalte

III. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

TEUR

Befristete Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen:

2024/2025

499

2025/2026 bis 2028/2029

1.761

2029/2030 und später (ohne unbefristete Verpflichtungen)

2.306

4.566

Unbefristete Verpflichtungen p.a.

18

Mitarbeiter/innen

Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurden im Durchschnitt 91 Angestellte beschäftigt.

Konzernabschluss, Mutterunternehmen

Die Fishlabs GmbH, Hamburg, wird in den Konzernabschluss der PLAION HOLDING GmbH, Höfen, Österreich, einbezogen (kleinster Kreis von Unternehmen).

 

Hamburg, den 17. Juli 2024

Die Geschäftsführung

Stephan Beier
Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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