NetDoktor GmbH
München
Jahresabschluss 2022
Amtsgericht München 123340
Bilanz zum 31. Dezember 2022
AKTIVA
|
31.12.2021 |
31.12.2022 |
|
€ |
€ |
| Anlagevermögen |
4.543.870,92 |
4.074.515,92 |
| Immaterielle
Vermögensgegenstände |
4.540.601,92 |
4.071.515,92 |
| Sachanlagen |
3.269,00 |
3.000,00 |
| Umlaufvermögen |
1.339.991,52 |
729.001,56 |
| Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.339.991,52 |
729.001,56 |
|
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
2.852,42 |
| Summe Aktiva |
5.883.862,44 |
4.806.369,90 |
PASSIVA
|
31.12.2021 |
31.12.2022 |
|
€ |
€ |
| Eigenkapital |
2.969.223,56 |
2.912.400,95 |
| Gezeichnetes
Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
|
Kapitalrücklage |
13.636.325,65 |
13.636.325,65 |
| Bilanzverlust |
10.693.102,09 |
10.749.924,70 |
| Rückstellungen |
240.428,33 |
272.464,34 |
| Verbindlichkeiten |
2.634.331,98 |
1.566.113,02 |
|
Rechnungsabgrenzungsposten |
39.878,57 |
55.391,59 |
| Summe Passiva |
5.883.862,44 |
4.806.369,90 |
Anhang
der
NetDoktor GmbH, München,
für das Geschäftsjahr 2022
(1) Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft gem.
§ 267 HGB. Das Geschäftsjahr entspricht dem
Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 ist nach den
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter
Beachtung der für große Kapitalgesellschaften
vorgeschriebenen Bilanzierungs-, Bewertungs- und
Gliederungsgrundsätze aufgestellt, mit der
Einschränkung, dass die Erleichterungsvorschriften
nach § 266 Abs. 1 Satz 3, § 274a, § 276 und
§ 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen werden. Die
Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem
Gesamtkostenverfahren. Ein Lagebericht wird unter
Bezugnahme auf § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB nicht
aufgestellt.
Die nach den gesetzlichen Vorschriften erforderlichen
Vermerke zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung werden im Interesse einer besseren Klarheit
und Übersichtlichkeit grundsätzlich im Anhang
aufgeführt.
Bei der Offenlegung werden die
Erleichterungsvorschriften nach § 326 HGB in Anspruch
genommen.
(2) Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr
unverändert beibehalten. Die Vermögens- und
Schuldposten sind unter Beachtung des Vorsichtsprinzips
bewertet.
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände sind mit den
Anschaffungskosten angesetzt und werden
planmäßig linear über die voraussichtliche
Nutzungsdauer von einem bis fünfzehn Jahren
abgeschrieben. Soweit notwendig werden
außerplanmäßige Abschreibungen
vorgenommen.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich erhaltener
Zuschüsse, vermindert um planmäßige
Abschreibung über eine voraussichtliche Nutzungsdauer
von drei bis dreizehn Jahren und, falls erforderlich, um
außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet.
Geringwertige Vermögenswerte mit einem Wert bis zu
800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Gleichzeitig wird ihr Abgang unterstellt.
Wurden in den Vorjahren außerplanmäßige
Abschreibungen im Anlagevermögen vorgenommen, und sind
die Gründe für die Wertminderung in der
Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine
Wertaufholung bis höchstens zu den fortgeführten
Anschaffungs- oder Herstellungskosten.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sind mit den Nennwerten angesetzt.
Für erkennbare Risiken werden Einzelabwertungen
gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos ist
bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine
Pauschalabwertung vorgenommen worden.
Vorsteuerbeträge für Verbindlichkeiten aus
empfangenen Leistungen, für die zum Bilanzstichtag
noch keine Rechnungen vorliegen, werden unter den sonstigen
Vermögensgegenständen ausgewiesen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände,
die auf Währungen von Ländern außerhalb der
europäischen Währungsunion lauten, sind zu den an
den Entstehungstagen geltenden Kursen oder den höheren
Devisenkassamittelkursen am Bilanzstichtag in Euro
umgerechnet. Bei Posten mit einer Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.
Die Rückstellungen enthalten entsprechend dem
kaufmännischen Vorsichtsprinzip alle dem Grunde nach
zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannten Verpflichtungen und Risiken. Zukünftige
Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt,
sofern ausreichende objektive Hinweise für deren
Eintritt vorliegen.
Der Ansatz der Verbindlichkeiten entspricht den
Erfüllungsbeträgen. Schuldposten, die auf
Währungen von Ländern außerhalb der
europäischen Währungsunion lauten, werden mit dem
jeweils niedrigeren Kurs des Entstehungstags oder mit dem
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag ausgewiesen. Bei
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem
Jahr erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.
(3) Erläuterungen zu
Bilanzposten
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr
Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. In den Forderungen
und sonstigen Vermögensgegenständen sind im
Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
enthalten.
Eigenkapital
In den Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe
von 10.693.102,09 € einbezogen.
Sonstige Rückstellungen
Der Posten berücksichtigt insbesondere
Verpflichtungen aus sonstigen Aufwendungen.
Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben 0,00 € (Vorjahr:
948.722,78 €) eine Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr bis fünf Jahre. Alle anderen Verbindlichkeiten
haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.
Der Posten beinhaltet Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern von 983.072,92 € (Vorjahr:
1.979.242,59 €).
(4) Sonstige Angaben
Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr wurden im Durchschnitt 4
Mitarbeiter beschäftigt.
Konzernverhältnisse, verbundene
Unternehmen
Die Gesellschaft wird in den Teilkonzernabschluss der
Burda Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Offenburg, einbezogen.
Die Gesellschaft behandelt alle Gesellschaften als
verbundene Unternehmen, die in den Konzernabschluss der
Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft,
Offenburg, einbezogen werden.
München, den 15.
März 2023
Geschäftsführer
Feststellung des Jahresabschlusses zum
31. Dezember 2022
Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der
Gesellschafterversammlung vom 29. März 2023
festgestellt worden.
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