bavcon GmbH
Same addressVenture capital investment companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Walter Christ since 8/27/2002 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
KONBAV GMBH Beratung betriebliche AltersversorgungGREILINGJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BILANZ zum 31. Dezember 2010KONBAV GMBH Beratung betriebliche Altersversorgung, GREILINGAKTIVA
A. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei der Berichtsgesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne der Größenklassen des § 267 HGB. Der Jahresabschluss 2010, der die Bilanz zum 31.12.2010, die Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2010 bis 31.12.2010, und den Anhang 2010 umfasst, wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Bilanz wurde in Kontoform nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs, 2 HGB) aufgestellt. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend den steuerlichen AfA-Tabellen linear vorgenommen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zur Berücksichtigung des Deikredererisikos wird eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 1% der Nettoforderungen gebildet. Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. B. Angaben und Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden grundsätzlich im Jahr des Zugangs als Abgang erfasst. Bei Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 erfolgte 2009 eine Aktivierung als Sammelposten GWG mit gleichmäßiger Abschreibung über 5 Jahre. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Rückstellungen Für die Pensionszusagen an die Gesellschafter-Geschäftsführer wurden die Pensionsrückstellungen entsprechend den vorgelegten versicherungsmathematischen Berechnungen passiviert. Der handelsrechtliche Eröffnungsbilanzwert zum 01.01.2010 beträgt EUR 122.631 (Erfüllungsbetrag gemäß BilMoG) und führte zu einem a.o. Aufwand in Höhe von EUR 29.734. Die handelsbilanzielle Zuführung für das Geschäftsjahr 2010 betrug EUR 21.155 Der steuerliche Pensionsrückstellungswert zum 31.12.2010 gemäß § 6a EStG wurde entsprechend den gutachterlichen Berechnungen eingestellt. Die Ergebnisse der steuerlichen Außenprüfung für die Veranlagungszeiträume 2005 2007 gemäß Bericht vom 09.02.2012 wurden eingearbeitet. Die Betriebsprüfung führte zu Steuerrückstellungen aus Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer in Höhe von insgesamt TEUR 4. Die Steuerrückstellungen beinhalten neben den laufenden Rückstellungen für 2009 und den o.a. Rückstellungen 2005 2007 einen Betrag i.H.v. TEUR 8 aus einem rückwirkenden Ereignis. Die sonstigen Rückstellungen betreffen die die externen Aufwendungen für die Erstellung der Jahresabschlüsse und Steuererklärungen 2009 und 2010. Verbindlichkeiten Alle in der Bilanz ausgewiesenen und nicht gesondert kenntlich gemachten Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern handelt es sich um die Umsatzsteuer 2010 (Zahlung im Folgejahr). C. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen. Ansonsten lagen nach Auskunft der Geschäftsleitung keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen vor. Geschäftsführer Herr Walter Christ, Unternehmensberater, Greiling. D. ErgebnisverwendungDer Geschäftsführer schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresfehlbetrag 2010 auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem bestehenden Gewinnvortrag zu verrechnen.
Walter Christ, GF, Unternehmensberater |
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