Master Data

Registry
Register court München HRB 144106
Registered
8/27/2002
Industry
Business and other management consultancy activitiesComputer consultancy activitiesConsulting architectural activities in building construction
Purpose
Beratung über Konzeption der betrieblichen Altersversorgung.

History

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Management

NameRole
Walter Christ
since 8/27/2002
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Walter Christ
Sedanstr. 10, 81667 München
€12,500
50.00%
Margarete Christ
Sedanstr. 10, 81667 München
€12,500
50.00%

Financial Report

KONBAV GMBH Beratung betriebliche Altersversorgung

GREILING

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

KONBAV GMBH Beratung betriebliche Altersversorgung, GREILING

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.699,00 2.066,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 35.206,65 48.575,05
2. sonstige Vermögensgegenstände 187.344,37 339.063,01
222.551,02 387.638,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.203,06 2.292,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.670,00 939,00
231.123,08 392.935,19
PASSIVA
Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500 00
eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 61.155,68 47.552,24
III. Jahresfehlbetrag -34.200,76 9.091,44
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 143.786,00 96.364,00
2. Steuerrückstellungen 14.224,24 4.668,00
3. sonstige Rückstellungen 7.014,00 155.538,00
165.024,24 256.570,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.567,42 1.445,66
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 21.567,42 (EUR 1.445,66)
2. sonstige Verbindlichkeiten 5.076,50 65.775,85
26.643,92 67.221,51
-davon aus Steuern EUR 3.071,39 (EUR 1.435,65)
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 5.076,50 (EUR 65.775,85)
231.123,08 392.935,19

A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Berichtsgesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne der Größenklassen des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss 2010, der die Bilanz zum 31.12.2010, die Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2010 bis 31.12.2010, und den Anhang 2010 umfasst, wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.

Die Bilanz wurde in Kontoform nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs, 2 HGB) aufgestellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend den steuerlichen AfA-Tabellen linear vorgenommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zur Berücksichtigung des Deikredererisikos wird eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 1% der Nettoforderungen gebildet.

Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden grundsätzlich im Jahr des Zugangs als Abgang erfasst. Bei Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 erfolgte 2009 eine Aktivierung als Sammelposten GWG mit gleichmäßiger Abschreibung über 5 Jahre.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Rückstellungen

Für die Pensionszusagen an die Gesellschafter-Geschäftsführer wurden die Pensionsrückstellungen entsprechend den vorgelegten versicherungsmathematischen Berechnungen passiviert. Der handelsrechtliche Eröffnungsbilanzwert zum 01.01.2010 beträgt EUR 122.631 (Erfüllungsbetrag gemäß BilMoG) und führte zu einem a.o. Aufwand in Höhe von EUR 29.734. Die handelsbilanzielle Zuführung für das Geschäftsjahr 2010 betrug EUR 21.155

Der steuerliche Pensionsrückstellungswert zum 31.12.2010 gemäß § 6a EStG wurde entsprechend den gutachterlichen Berechnungen eingestellt.

Die Ergebnisse der steuerlichen Außenprüfung für die Veranlagungszeiträume 2005 2007 gemäß Bericht vom 09.02.2012 wurden eingearbeitet. Die Betriebsprüfung führte zu Steuerrückstellungen aus Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer in Höhe von insgesamt TEUR 4.

Die Steuerrückstellungen beinhalten neben den laufenden Rückstellungen für 2009 und den o.a. Rückstellungen 2005 2007 einen Betrag i.H.v. TEUR 8 aus einem rückwirkenden Ereignis.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die die externen Aufwendungen für die Erstellung der Jahresabschlüsse und Steuererklärungen 2009 und 2010.

Verbindlichkeiten

Alle in der Bilanz ausgewiesenen und nicht gesondert kenntlich gemachten Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Bei den sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern handelt es sich um die Umsatzsteuer 2010 (Zahlung im Folgejahr).

C. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen. Ansonsten lagen nach Auskunft der Geschäftsleitung keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen vor.

Geschäftsführer

Herr Walter Christ, Unternehmensberater, Greiling.

D. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresfehlbetrag 2010 auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem bestehenden Gewinnvortrag zu verrechnen.

 

Walter Christ, GF, Unternehmensberater

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