JobRad Holding SE
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christina Kiehl since 7/1/2025 | Managing Director |
Thomas Hellweg since 3/27/2025 | Procura |
Andreas Hennemann since 4/24/2023 | Procura |
Christoph Dr. von Ungern-Sternberg since 12/13/2022 | Procura |
Florian Gerd Baur since 4/8/2022 | Managing Director |
Nadja Dr. Parpart since 10/1/2021 | Procura |
Andrea Kurz since 8/11/2020 | Managing Director |
Matthias Leo Dr. Wegner since 8/11/2020 | Managing Director |
Annette Altenbach since 12/3/2019 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
JobRad GmbHSelf-held cycle | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Official financial statements and annual reports
JobRad GmbH(vormals: LeaseRad GmbH)Freiburg im BreisgauJahresabschluss
|
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| 31.12.2018 | 31.12.2017 | |
| EUR | EUR | |
| A. Anlagevermögen | 3.083.215,76 | 814.077,93 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 132.716,00 | 30.992,00 |
| 1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände | 132.716,00 | 30.992,00 |
| II. Sachanlagen | 1.021.837,00 | 783.085,93 |
| 1. technische Anlagen und Maschinen | 72.076,00 | 379,00 |
| 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 899.653,00 | 782.706,93 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 50.108,00 | 0,00 |
| III. Finanzanlagen | 1.928.662,76 | 0,00 |
| 1. sonstige Finanzanlagen | 1.928.662,76 | 0,00 |
| B. Umlaufvermögen | 14.557.754,20 | 9.608.040,20 |
| I. Vorräte | 492.571,60 | 402.720,41 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 3.268.710,68 | 2.393.890,77 |
| 1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 697.616,08 | 0,00 |
| 2. sonstige Vermögensgegenstände | 2.571.094,60 | 2.393.890,77 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 10.796.471,92 | 6.811.429,02 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 27.015,97 | 32.818,70 |
| D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag | 0,00 | 2.782.952,55 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 17.667.985,93 | 13.237.889,38 |
|
Passiva |
||
| 31.12.2018 | 31.12.2017 | |
| EUR | EUR | |
| A. Eigenkapital | 1.423.739,18 | 0,00 |
| I. gezeichnetes Kapital | 58.310,00 | 58.310,00 |
| II. Kapitalrücklage | 130.488,40 | 130.488,40 |
| III. Bilanzgewinn | 1.234.940,78 | -2.971.750,95 |
| IV. nicht gedeckter Fehlbetrag | 0,00 | 2.782.952,55 |
| B. Rückstellungen | 14.305.144,81 | 11.484.440,02 |
| C. Verbindlichkeiten | 1.939.101,94 | 1.753.449,36 |
| 1. sonstige Verbindlichkeiten | 1.939.101,94 | 1.753.449,36 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 1.751.101,94 | 1.563.199,36 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 188.000,00 | 190.250,00 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 17.667.985,93 | 13.237.889,38 |
| 1.1.2018 - 31.12.2018 | 1.1.2017 - 31.12.2017 | |
| EUR | EUR | |
| 1. Rohergebnis | 26.025.465,80 | 17.647.721,92 |
| 2. Personalaufwand | 9.668.663,76 | 6.195.892,60 |
| a) Löhne und Gehälter | 8.235.065,14 | 5.226.065,38 |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.433.598,62 | 969.827,22 |
| 3. Abschreibungen | 365.513,09 | 275.124,21 |
| a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 365.513,09 | 275.124,21 |
| 4. sonstige betriebliche Aufwendungen | 10.053.122,17 | 12.925.487,79 |
| 5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 18.291,89 | 7.959,59 |
| davon aus verbundenen Unternehmen | 7.158,33 | 0,00 |
| 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 545.487,95 | 1.550.437,54 |
| 7. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 1.203.434,99 | -186.954,28 |
| 8. Ergebnis nach Steuern | 4.207.535,73 | -3.104.306,35 |
| 9. sonstige Steuern | 844,00 | 954,00 |
| 10. Erträge aus Verlustübernahme | 0,00 | 52.456,05 |
| 11. Jahresüberschuss | 4.206.691,73 | -3.052.804,30 |
| 1.1.2018 - 31.12.2018 | 1.1.2017 - 31.12.2017 | |
| EUR | EUR | |
| 11. Jahresüberschuss | 4.206.691,73 | -3.052.804,30 |
| 12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 81.053,35 | |
| 13. Verlustvortrag aus dem Vorjahr | 2.971.750,95 | |
| 14. Bilanzgewinn | 1.234.940,78 | -2.971.750,95 |
I. Allgemeine Angaben
Die LeaseRad GmbH hat ihren Sitz in Freiburg i. Breisgau. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau unter der Nummer HRB 703073 eingetragen. Mit Gesellschafterbeschluss vom 05.10.2018 wurde die Umbenennung der LeaseRad GmbH in JobRad GmbH beschlossen. Die Änderung wurde am 09.01.2019 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.
Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer mittelgroßen Gesellschaft gem. § 267 Abs. 4 S. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 276 und 288 Abs. 2 HGB für eine mittelgroße Gesellschaft wurden in Anspruch genommen.
Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit werden Angaben zu Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke grundsätzlich im Anhang gemacht.
Über Vorgänge nach § 264 Abs. 2 S. 2 HGB berichten wir wie folgt:
Die Finanzbehörden sehen im Erwerb eines JobRads zu einem Preis, der niedriger ist als der Marktwert, einen geldwerten Vorteil, der als Arbeitslohn zu versteuern ist (BMF v. 17.11.2017 IV C 5-S2334). Mit Erklärung vom 30.10.2017 hat die LeaseRad GmbH gegenüber den am JobRad-Modell teilnehmenden Arbeitgebern die Übernahme der Pauschalsteuer für die Abgeltung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung der JobRäder an den Arbeitnehmer bei Beendigung des Leasingvertrags, zugesagt und sich verpflichtet, die darauf anfallende Pauschalsteuer als Zuwendender gem. § 37b EStG im eigenen Namen an das Finanzamt abzuführen. Diese Zusage führt zur Bildung einer unter den Steuerrückstellungen ausgewiesenen Rückstellung für zu erwartende Pauschalsteuern, bezogen auf den gesamten Bestand der zum Zusagezeitpunkt bestehenden Leasingverhältnisse.
III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und wurden linear abgeschrieben (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren).
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und analog den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen analog der steuerlichen Vorschriften als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB bewertet. Verwertungsrisiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbaren Risiken sind durch Einzelwertberichtigungen angemessen Rechnung getragen.
Bankguthaben und flüssige Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendig ist. (§253 Abs. 1 HGB). Die sonstigen Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
IV. Erläuterungen zur Bilanz
Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten:
| 2018 | 2017 | |
| TEUR | TEUR | |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 1.904 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 0 | 393 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 0 | 1 |
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 0 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: TEUR 462).
Im Bilanzgewinn von TEUR 1.235 ist ein Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von TEUR 2.972 enthalten.
Unter den Steuerrückstellungen werden Rückstellungen für die Übernahme von Pauschalsteuern nach § 37b EStG in Höhe von TEUR 12.374 ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
| TEUR | |
| Rückstellung für Rücknahmeverpflichtung | 100 |
| Rückvergütungen und Provisionen | 391 |
| Personalkosten (Urlaub, sonstige Personalkosten) | 419 |
| Rückstellungen für ausstehende Rechnungen | 32 |
| Sonstige Rückstellungen | 42 |
| Verrechnung Full Service | 204 |
Die Restlaufzeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitsspiegel:
| davon mit einer | ||||
| Gesamtbetrag | Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | Restlaufzeit über 1 und bis 5 Jahren | Restlaufzeit größer 5 Jahren | |
| TEUR | TEUR | |||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 504 | 504 | 0 | 0 |
| Vorjahr | 419 | 419 | 0 | 0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 1.099 | 514 | 0 | 585 |
| Vorjahr | 1.334 | 1.135 | 0 | 199 |
| (davon aus Steuern) | (193) | (193) | ||
| (Vorjahr) | (516) | (516) | ||
| (davon im Rahmen der soz. Sicherheit) | (0) | (0) | ||
| (Vorjahr) | (0) | (0) | ||
| 1.603 | 1.018 | 0 | 585 | |
| Vorjahr | 1.753 | 1.554 | 199,00 | |
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesenen werden und auch nicht nach §251 HGB anzugeben sind, resultieren aus Mietverpflichtungen. Die Gesamtmietverpflichtungen belaufen sich auf jährlich TEUR 706 mit einer Gesamtlaufzeit bis längstens 2021.
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Nr. 4 HGB unterbleibt gemäß § 288 HGB i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB.
In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen zur Altersversorgung in Höhe von TEUR 7 (Vj. TEUR 7) enthalten.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 5.361 angefallen, die auf die Zuführung der Rückstellungen für die Übernahme der Pauschalversteuerung zurückzuführen sind. Davon entfallen TEUR 5.333 als periodenfremde Aufwendungen für die Abdeckung des Pauschalversteuerungsrisikos für die Vermittlung von Leasingverträgen, die in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 abgeschlossen wurden.
VI. Sonstige Pflichtangaben
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Die Geschäfte des Unternehmens LeaseRad GmbH werden durch die Geschäftsführer
| • | Holger Uwe Tumat, Ihringen, Wirtschaftsingenieur |
| • | Edwin Ulrich Prediger, Freiburg i.Br., Diplom Volkswirt |
geführt. Die Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Sie handeln nicht im eigenen Namen, sondern jeweils einzelvertretungsberechtigt.
Auf eine Angabe der Bezüge wird gem. § 284 Abs. 4 HGB verzichtet.
Angabe der Arbeitnehmerzahl
Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt
| Angestellte Vollzeit | 100 |
| Angestellte Teilzeit | 60 |
| Summe | 160 |
Angabe der Organbezüge
Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.
Nachstichtagsereignisse
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 1.234.940,78 in voller Höhe auszuschütten.
Freiburg i.Br., 29.04.2019
LeaseRad GmbH
Edwin Ulrich Prediger, Geschäftsführer
LeaseRad GmbH
Holger Uwe Tumat, Geschäftsführer
| Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten | ||||
| 01.01.2018 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2018 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 39.021,50 | 128.113,70 | 0,00 | 167.135,20 |
| 39.021,50 | 128.113,70 | 0,00 | 167.135,20 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 5.188,85 | 86.490,33 | 1.200,00 | 90.479,18 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.277.810,20 | 462.658,06 | 29.727,13 | 1.710.741,13 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 50.108,00 | 0,00 | 50.108,00 |
| 1.282.999,05 | 599.256,39 | 30.927,13 | 1.851.328,31 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen | 0,00 | 1.903.662,76 | 0,00 | 1.903.662,76 |
| 2. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 25.000,00 | 0,00 | 25.000,00 |
| 0,00 | 1.928.662,76 | 0,00 | 1.928.662,76 | |
| 1.322.020,55 | 2.656.032,85 | 30.927,13 | 3.947.126,27 | |
| Abschreibungen | ||||
| 01.01.2018 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2018 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 8.029,50 | 26.389,70 | 0,00 | 34.419,20 |
| 8.029,50 | 26.389,70 | 0,00 | 34.419,20 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 4.809,85 | 14.792,33 | 1.199,00 | 18.403,18 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 495.103,27 | 324.331,06 | 8.346,20 | 811.088,13 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 499.913,12 | 339.123,39 | 9.545,20 | 829.491,31 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| 1. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Genossenschaftsanteile | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| 507.942,62 | 365.513,09 | 9.545,20 | 863.910,51 | |
| Restbuchwerte | ||
| 31.12.2018 | 31.12.2017 | |
| EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 132.716,00 | 30.992,00 |
| 132.716,00 | 30.992,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 72.076,00 | 379,00 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 899.653,00 | 782.706,93 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 50.108,00 | 0,00 |
| 1.021.837,00 | 783.085,93 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen | 1.903.662,76 | 0,00 |
| 2. Genossenschaftsanteile | 25.000,00 | 0,00 |
| 1.928.662,76 | 0,00 | |
| 3.083.215,76 | 814.077,93 | |
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2019 festgestellt.
Wir haben den Jahresabschluss der LeaseRad GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LeaseRad GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • | entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 und |
| • | vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.
Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| • | identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
| • | gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
| • | beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
| • | ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
| • | beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
| • | beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. |
| • | führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Freiburg i. Br., 30.04.2019
Euregio
Südwest GmbH, Freiburg i. Br.
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Hansjörg Winterhalter, Wirtschaftsprüfer
p.p.a. Sven Michel, Wirtschaftsprüfer
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