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Registry
Register court München HRB 175997
Previous
SolutionBar GmbH
Registered
11/3/2008
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesAll other business support service activities n.e.c.
Purpose
Erbringung von Beratungs- und Supportdienstleistungen u.a. in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz, Informationstechnologie und Nachhaltigkeit, einschließlich der erforderlichen Umsetzung wie auch Konzeption, Auditierung, Einführung und Betrieb von Managementsystemen, sowie die Übernahme der Funktion als beauftragte Person für andere Unternehmen und aller damit in Zusammenhang stehenden Beratungs- und Supportleistungen. Die Gesellschaft verfolgt den weiteren Zweck, mit ihrer Geschäftstätigkeit eine erheblich positive Wirkung auf das Gemeinwohl sowie die Umwelt zu erzielen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Philipp Brändl
since 12/27/2019
Managing Director
André Willich
since 8/8/2018
Managing Director
Marco Peters
since 11/3/2008
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (4)

NameOwnership
70.00%
10.00%
10.00%

Shareholders
Beta

3 of 4 shareholders visible

Name
Location
Share
Marco Peters
Ismaning
70.00%
P****** B*****
10.00%
A**** W******
10.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Nextwork GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 141.107,00 230.173,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.321,00 68.536,00
II. Sachanlagen 126.786,00 161.637,00
B. Umlaufvermögen 517.325,18 591.875,55
I. Vorräte 6.536,58  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 280.879,64 471.852,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 167.310,23 228.125,47
davon gegen Gesellschafter 109.357,60 23.346,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 229.908,96 120.022,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 32.561,01 34.392,65
Aktiva 690.993,19 856.441,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 234.509,35 311.777,59
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 209.509,35 286.777,59
davon Gewinnvortrag 65.160,33 44.548,97
B. Rückstellungen 222.114,11 242.220,12
C. Verbindlichkeiten 225.119,73 278.193,49
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 225.119,73 278.193,49
davon gegenüber Gesellschaftern 686,34  
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.250,00 24.250,00
Passiva 690.993,19 856.441,20

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Amtsgericht München unter der Nummer 175997 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinne von § 267 Abs. 1-3 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft hat ihren Jahresabschluss unter Zugrundelegung der Going-Concern-Prämisse gemäß § 252 Abs. 1 Nummer 2 HGB aufgestellt.

AKTIVA

Anlagevermögen
Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird dahingehend ausgeübt, dass diese mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet werden. Die Herstellungskosten wurden gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 2a HGB bewertet, wobei Materialeinzel- und Materialgemeinkosten mangels Anfall nicht angesetzt wurden. Auf den Ansatz des Werteverzehrs der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde aus Geringfügigkeitsgründen verzichtet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 250; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Sachanlagevermögens beträgt 3 bis 13 Jahre.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 250,00 nicht übersteigen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und nicht mehr als EUR 800,00  sind unter Angabe des Tages der Anschaffung sowie der Anschaffungskosten in das Anlagenverzeichnis aufgenommen, gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv als Abgang erfasst worden (Abgangsfiktion).

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des gemilderten Niederstwertprinzips bewertet.

Liegen für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung vor, erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung.

Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

PASSIVA

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Sonstige Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.
Der Bewertung wurde ein Steuersatz von 32,98% zugrunde gelegt.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem. § 256a HGB auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Vorsichtsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 167 (Vorjahr: TEUR 228).

Latente Steuern
Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern (Gesamtdifferenzenbetrachtung) ein Passivüberhang der latenten Steuern. Die ermittelten aktiven und passiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus den unterschiedlichen Wertansätzen des Anlagevermögens im Handels- und Steuerrecht.

A usschüttungssperre
In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen Vermögensgegenstände und der aktiven latenten Steuern besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre. Dies bedeutet, dass Bilanzgewinne und/oder Rücklagen aus dem Eigenkapital nur insoweit an die Gesellschafter ausbezahlt werden dürften, als ein frei für Ausschüttungen zur Verfügung stehendes Eigenkapital noch mindestens dem Betrag der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände von TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 21) zuzüglich der aktiven latenten Steuern von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0) und abzüglich der darauf entfallenden passiven latenten Steuern von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 7) entsprechen würde. Somit ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 14).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten liegt wie im Vorjahr vollständig innerhalb des nächsten Jahres. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 51).

Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr TEUR 0) enthalten. Diese resultieren aus einer Korrekturbuchung, die das Vorjahr betrifft, sowie aus einem Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung des Jahres 2019, welche im Jahr 2023 abgerechnet wurde.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr TEUR 0) enthalten. Diese resultieren aus Nachzahlungen der Nebenkostenabrechnungen für die Jahre 2020 bis 2022.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten oder andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 29 Mitarbeiter (Vj. 32 Mitarbeiter) beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 61 (Vorjahr: TEUR 212) aus Miet- und Leasingverträgen. Die Fälligkeiten betragen 4 bis 10 Monate.

Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Familienname
Vorname
Brändl
Philipp
Nickelsen
Finn
Peters
Marco
Willich
André

Ein gesetzliches Aufsichtsorgan existiert nicht.

Unterschrift der Geschäftsführung

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


gez.

Brändl
Philipp
Nickelsen
Finn
Peters
Marco
Willich
André

 

München, 12.09.2024


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2024 festgestellt.

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