Activities of holding companies
Master Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dennis Ewald since 8/28/2024 | Procura |
Kars Christian Herrmann since 12/18/2018 | Procura |
Wolfgang Walter Norbert Nicolaus since 9/20/2012 | Managing Director |
Christoph Walter Helmut Dr. Schöler since 4/12/2006 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
VITLAB GmbHGroßostheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015der VITLAB GmbH, GroßostheimI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag gemäß § 267 Abs. 1 HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG), die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf. Von der Möglichkeit der freiwilligen frühzeitigen Anwendung des BilRUG macht die VITLAB GmbH keinen Gebrauch. Die VITLAB GmbH erfüllt gemäß der vorherigen Fassung des Handelsgesetzbuches weiterhin die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den Vorschriften des § 266 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Von den Erleichterungen des § 276 S. 1 HGB wird Gebrauch gemacht. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauern, die zwischen drei und fünf Jahren liegen, planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten mit den Pflichtbestandteilen des § 255 Abs. 2 HGB, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, ausgewiesen. Die Abschreibungssätze wurden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Einbeziehung der steuerlichen Afa-Tabellen nach der linearen Methode festgesetzt. Für Anschaffungen bis zum Jahre 2009 wurde, soweit zulässig, die degressive Methode angewandt und geplant linear fortgeführt. Geringwertige Anlagegüter, deren Wert EUR 410 nicht übersteigt, wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren wurden zu Durchschnittspreisen bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Neben den Material- und Fertigungseinzelkosten wurden auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens berücksichtigt, soweit er auf die Herstellung entfällt, einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den Nennwerten, vermindert um erforderliche Wertberichtigungen, angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet, solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nur dann mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags umgerechnet, wenn es das Vorsichtsprinzip oder das Imparitätsprinzip erfordern. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist als Anlage zum Anhang dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich auf EUR 9.930,06 (i.Vj. EUR 6.446,10). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von EUR 9.930,06 sonstige Forderungen gegen Gesellschafter enthalten. Sämtliche Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. 3. Rückstellungen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personal- und Garantieverpflichtungen gebildet. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 19.798,06 und sonstige Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer (Organschaft) in Höhe von EUR 32.980,99, jeweils gegenüber Gesellschaftern, enthalten. IV. Sonstige Angaben1. Durchschnittlich Beschäftigte Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB betrug:
2. Geschäftsleitung Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2015 bestellt:
Für die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Konzernabschluss Die BRAND GMBH + CO KG, Wertheim, stellt als Mutterunternehmen zum 31. Dezember 2015 einen Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft gemäß § 294 Abs. 1 HGB einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist im elektronischen Bundesanzeiger offen zu legen.
Großostheim, 31. März 2016 VITLAB GmbH Geschäftsleitung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2015
Lagebericht Geschäftsjahr 2015VITLAB GmbH, Großostheim1 Grundlagen des UnternehmensDas Unternehmen hat seinen Schwerpunkt im Bereich Mess- und Dosiertechnik für die Probenvorbereitung im Labor und der Analytik sowie hochwertiger Kunststoffprodukte für Anwendungen im Labor und für kundenspezifische Spezialanwendungen. Die primären Anwender setzen die Produkte in Forschungs- und Routinelabors von Pharma- und Biotech-Unternehmen, der chemischen Industrie, Universitäten, naturwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, Kliniken und Regierungsbehörden sowie Einrichtungen des Umweltschutzes, der Auftragsanalytik sowie in der industriellen Qualitäts- und Prozesssteuerung ein. 2 Wirtschaftsbericht2.1 Geschäftsverlauf in 2015 Das Jahr 2015 zeigte eine über die Quartale vergleichsweise ausgeglichene Entwicklung der Nachfrage. Der Exportanteil lag deutlich über dem Vorjahr. Neben dem Rohergebnis ist das Vorsteuerergebnis ein wichtiger finanzieller Indikator. Das Vorsteuerergebnis verminderte sich leicht von TEUR 2.499 auf TEUR 2.400. Der Jahresüberschuss ist leicht um TEUR 73 auf TEUR 1.755 gesunken. Insgesamt ist die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Jahr 2015 in einem kompetitiven Marktumfeld zufriedenstellend. 2.2 Beschaffung und Produktion Eine hohe Lieferverfügbarkeit ist ein wesentliches Argument im Wettbewerb. Deshalb sind kurze Lieferzeiten trotz erhöhter Stückzahlen bei verschiedenen Produktbereichen besonders wichtig. Im Rahmen der mittelfristigen Standort- und Fertigungsstrategie der Unternehmensgruppe werden die jeweiligen technischen und wirtschaftlichen Vorteile der verfügbaren Produktionsstandorte systematisch genutzt. Auch bei der Beschaffung kommen Synergien in der Unternehmensgruppe zum Tragen. 2.3 Ertragslage Das Rohergebnis hat sich von TEUR 6.202 auf TEUR 6.264 erhöht. Die Materialaufwendungen erhöhten sich um 2,3%. Der Personalaufwand erhöhte sich um 4,0% auf TEUR 1.962. Ursächlich hierfür waren Anpassungen in der Mitarbeiterstruktur. Es ergab sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 2.400. Unter Berücksichtigung der Steuern weist die Gewinn- und Verlustrechnung einen Jahresüberschuss von TEUR 1.755 aus. 2.4 Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich strukturell im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Das Anlagevermögen verminderte sich um TEUR 201 auf TEUR 3.981. Die Investitionen betreffen im Wesentlichen die Anschaffung neuer Maschinen und Werkzeuge für die Produktion. Das Umlaufvermögen erhöhte sich auf TEUR 11.583. Dies ist insbesondere auf einen Anstieg der liquiden Mittel zurückzuführen. Das Eigenkapital beträgt TEUR 15.071, so dass sich bei der Eigenkapitalquote keine wesentliche Veränderung ergab. 2.5 Finanzlage Die Finanzlage des Unternehmens ist sehr stabil. Die Gesellschaft verfügt über liquide Mittel in Höhe von TEUR 9.581 (VJ TEUR 7.621). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit entspricht auf hohem Niveau weiter den Erwartungen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit blieb nahezu unverändert, da die Investitionsgüter der Gesellschaft einen sehr guten Stand aufweisen und wenige Ersatzinvestitionen erforderlich sind. Alle Anschaffungen im Geschäftsjahr konnten ohne Fremddarlehen finanziert werden. 3 Forschung und EntwicklungDie Entwicklungstätigkeit orientiert sich an den Zielen des organischen Wachstums durch Innovation und laufende, anwendungsgerechte Verbesserung des Unternehmens. Bei der mittel- und langfristigen Produktplanung werden technische und personelle Synergien in der Unternehmensgruppe genutzt. 4 Vorgänge nach Schluss des GeschäftsjahresNach Ende des Geschäftsjahres gab es keine Ereignisse von besonderer Bedeutung, die Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben. 5 Chancen- und RisikoberichtAufgrund der mittelfristigen Produkt- und Absatzplanung, eines hohen Grades an technischer, produktionstechnischer und kaufmännischer Kompetenz sowie einer leistungsfähigen und flexiblen Mitarbeiterstruktur ist von einer kontinuierlichen Entwicklung bei einer im Wesentlichen stabilen Unternehmens- und Ertragsstruktur für die nächsten Jahre auszugehen. Das Unternehmen agiert weltweit. Risiken ergeben sich durch sehr preisaggressive Mitbewerber im Inland und Ausland. Zu beobachten bleiben die Auswirkungen der Konfliktsituationen im Nahen Osten, in Europa und anderen Teilen der Welt mit ihren möglichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Dadurch ergibt sich ein sehr kompetitives Marktumfeld, in dem die Marktposition des Unternehmens nur durch ständige Innovation aufrechterhalten werden kann. Die Finanzpolitik bleibt konservativ. Zukünftiger Finanzierungsbedarf soll über Eigenmittel erfolgen. Zins- und Währungsabsicherungen erfolgen bei Bedarf in der Unternehmensgruppe mit enger Bindung an die zu Grunde liegenden Geschäfte. Durch ein aktives Forderungsmanagement bei langfristiger Kundenbindung ist keine grundlegende Änderung des Ausfallrisikos erkennbar. Aufgrund der guten Positionierung am Markt, der hohen Flexibilität des Produktionssystems, angemessener Maßnahmen des Kostenmanagements und einer konservativen, vorausschauenden Finanzpolitik bei insgesamt zukunftsfähiger Ertragsstruktur sollten die Risiken beherrschbar bleiben. VITLAB hat einen Verhaltenskodex erarbeitet und auf der Internetseite www.vitlab.com veröffentlicht. Dieser Kodex ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von VITLAB verbindlich, auf die Einhaltung dieser Regelungen wird von der Geschäftsführung bzw. von allen Führungskräften des Unternehmens geachtet. Es wurden bisher keine Abweichungen oder Verstöße festgestellt. 6 Vorausschau auf das Jahr 2016Für 2016 wird ein stabiles Marktumfeld erwartet, das jedoch den im Risikobericht aufgeführten Risiken unterliegt. Die Verkaufspreise wurden in diesem Jahr moderat angehoben, so dass für VITLAB ein Zuwachs des Rohergebnisses im einstelligen Prozentbereich erwarten werden kann. Ein möglicher Anstieg der Materialeinstandskosten soll teilweise durch Fortschritte bei der Produktivität kompensiert werden. Der Personalbestand wird voraussichtlich konstant bleiben. Die für 2016 geplanten Investitionen können aus eigenen Mitteln finanziert werden. Für das Jahr 2016 ist eine Fortsetzung der bisherigen Unternehmenspolitik vorgesehen. Das Ergebnis vor Steuern kann sich infolge von Kostensteigerungen im Personal-, Material- und allgemeinen Bereich, infolge des härteren Preiswettbewerbs sowie aufgrund eines vorübergehend erhöhten Beratungsaufwandes aufgrund der Einführung eines neuen ERP-Systems auf der Basis von SAP S/4HANA leicht rückläufig entwickeln. Es bleibt Unternehmenspolitik, mit hoher Kundenorientierung technisch anspruchsvolle Produkte zu entwickeln, unter bestmöglichen wirtschaftlichen Bedingungen zu produzieren und weltweit zu vertreiben.
Großostheim, den 31. März 2016 VITLAB GmbH Geschäftsleitung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VITLAB GmbH, Großostheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der VITLAB GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 26. August 2016 KPMG
AG
Rataj, Wirtschaftsprüfer van der Lake, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDie Gesellschafterversammlung hat am 17. Oktober 2016 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 festgestellt. |
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