EOL Portals GmbHLiquidated

81675 München, DEU

Master Data

Registry
Register court Gießen HRB 7345
Registered
10/7/2010
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesPublishing of newspapers
Purpose
Die Abwicklung des Geschäftsbetriebs der EOL Portals GmbH.

History

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Management

NameRole
Liquidator
Liquidator

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

EOL Portals GmbH

Fernwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 2.956.940,09 3.797.905,97
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.236.447,00 3.039.435,00
II. Finanzanlagen 720.493,09 758.470,97
B. Umlaufvermögen 52.235,79 211.215,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.204,22 208.303,05
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.675,00 19.182,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31,57 2.912,22
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 15.426.304,80 14.384.860,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 18.435.480,68 18.393.981,78

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 15.451.304,80 14.409.860,54
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 15.426.304,80 14.384.860,54
B. Rückstellungen 1.662.416,90 1.647.468,00
C. Verbindlichkeiten 16.773.063,78 16.746.513,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.307.893,91 838.067,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 18.435.480,68 18.393.981,78

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2014 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.05.2009 erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist nach dem in § 267 Abs. 1 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Die Gesellschaft nimmt für die Aufstellung des Anhangs größenabhängige Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zuHerstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel wurden zum Nominalwert bilanziert. Die enthaltenen Risiken sind bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch die Bildung von angemessenen Wertberichtigungen berücksichtigt worden.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt 15.426.304,80 € (im Vj.: 14.384,860,54 €). Zur Vermeidung oder Beseitigung einer Überschuldung existieren Rangrücktritte in Höhe von 16.279.255,31 €.
Die Darlehensgeber treten im Sinne des § 39 Abs. 2 InsO mit ihren Forderungen aus ihren Darlehen im Umfang einer im Sinne der Insolvenzordnung eingetretenen Überschuldung oder zur Verhinderung einer derartigen Überschuldung der Gesellschaft im vollem Umfang der ausgereichten Darlehensbeträge einschließlich Zinsen und Kosten gegen den Darlehensnehmer hinter sämtliche Forderungen aller gegenwärtigen und zukünftigen anderen Gläubiger des Darlehensnehmers im Rang hinter die Forderungen im Sinne des § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO zurück, soweit die anderen Gläubiger nicht ebenfalls den Nachrang ihrer Forderungen vereinbart haben; mit ebenfalls derartig zurück getretenen Gläubigern besteht Gleichrang.
Die Darlehensgeber verpflichteten sich, ihre nachrangigen Forderungen gegenüber dem Darlehensnehmer solange nicht geltend zu machen, wie die teilweise oder vollständige Befriedigung dieser Forderungen zu einer Überschuldung des Darlehensnehmers im Sinne des § 19 InsO führen würde.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostenänderungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

Die übrigen Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu den Posten des Anlagevermögens
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Alle unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 14,5 T€ (im Vj.: 13,8 T€) Forderungen ggü. dem Geschäftsführer. Mit dem Geschäftsführer wurde eine unbefristete Rahmenkreditvereinbarung über 50 T€ mit 5% Verzinsung getroffen.

Bilanzverlust
In dem Bilanzverlust ist der Verlustvortrag des Geschäftsjahres 2014 einbezogen.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Aufwandsrückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten aus Prämienverpflichtungen 1.647 T€ (im Vj.: 1.615,7 T€) sowie Rückstellung für die Erstellung des Jahresabschlusses 12,5 T€ (im Vj.: 16,0 T€ ).

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten zeigt folgende Übersicht:

 
 
Stand 31.12.2014
T€
Restlaufzeit bis 1 Jahr
T€
Restlaufzeit über 5 Jahre
T€
1.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
0,1
0,1
0,0
3.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
214,1
214,1
0,0
4.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
15.465,2
15.465,2
0,0
5.
Sonstige Verbindlichkeiten ►davon im Rahmen der      
    sozialen Sicherheit
1.093,8 0,1
1.093,8 0,1
0,0 0,0


Sicherheiten

Verbindlichkeiten gegenüber Factoringgesellschaft

Zur Besicherung eines Factorings sind am Bilanzstichtag alle werthaltigen Forderungen aus Lieferung und Leistung an die Factoringgesellschaft abgetreten.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Es bestehen die üblichen Sicherheitsabreden

Geschäftsführung

Alexander Anhuth, Gießen, Werbekaufmann

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Fernwald, den 18.02.2016

Alexander Anhuth
(Geschäftsführer)
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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