Master Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Hubert Einetter since 11/18/2004 | Managing Director |
Harald Obersteiner since 11/18/2004 | Managing Director |
Klaus Wohlfart since 11/18/2004 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 25.00% | |
| 25.00% |
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
GESAT GmbHSelf-held cycle | 25.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
4 shareholders
GmbH structure
3 of 4 shown
Holdings
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 25.00% |
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
GESAT GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023GESAT GmbH, Frankfurt am MainI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind auf Telekommunikationsdienstleistungen aller Art spezialisiert. Vorrangig sind wir in der Satellitenkommunikation tätig. Hier kaufen wir neben der Hardware (Satellitentelefone) auch die entsprechenden Dienstleistungen rund um die Telefonie (Gebührenabrechnung). Da wir die Telefongebühren für viele unterschiedliche Satellitenbetreiber vertreiben, können wir - in unseren Augen - für unsere Kunden immer den für sie besten Provider und Service bieten. Unsere Kunden sind vor allem der Bund, Kommunen, Behörden sowie die Großindustrie. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen In Deutschland war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022 und lag damit deutlich unterhalb der Prognosen. Die gesamtwirtschaftliche Lage war im Jahr 2023 geprägt von den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, der gravierende Folgen auf die gesamte Weltwirtschaft zeigte. Die extremen Energiepreiserhöhungen sowie Liefer- und Materialengpässe und die damit einhergehende hohe Inflation drückte auf die Kaufkraft und sorgte dafür, dass sich die deutsche Wirtschaft mittlerweile in einer Rezession befindet. Da Behörden unsere wichtigste Kundengruppe im Jahr 2023 darstellten und diese von den oben genannten Auswirkungen nicht wesentlich betroffen waren, hat sich unser Geschäft insgesamt stabil entwickelt. 2. Geschäftsverlauf Die wirtschaftliche Lage unseres Unternehmens kann weiterhin als sehr gut bezeichnet werden. Die Umsatzerlöse sind zwar im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 % und das Jahresergebnis um 16,0 % gesunken, lagen damit aber im Rahmen unserer Erwartungen. 3. Lage a. Ertragslage Die Ertragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr etwas verschlechtert. Der Jahresüberschuss ist von 1.543 T€ im Jahr 2022 um 247 T€ auf 1.297 T€ gesunken. Die Umsatzrendite lag bei 6,3 % gegenüber 7,0 % im Vorjahr. Da wir unsere angebotenen Leistungen von unseren Partnern hinzukaufen, ist die Umsatzrendite geringer als bei Unternehmen, die diese Leistungen direkt erbringen. Der Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) minderte sich von 3.876 T€ auf 3.417 T€. Die Materialeinsatzquote lag im Jahr 2023 mit 83,3 % leicht über der des Vorjahres (82,4 %). Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr insbesondere aufgrund laufender Entgeltanpassungen um T€ 95 erhöht und beläuft sich auf 1.086 T€. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 34 T€ gesunken. Dies resultiert hauptsächlich aus gesunkenen Währungskursverlusten sowie niedrigeren Werbe- und Messekosten. Bei einer Steuerquote von 32,0 % ergibt sich nach Abzug der Ertragsteuern ein Jahresüberschuss in Höhe von 1.297 T€, der damit um 16,0 % unter dem des Vorjahres liegt. b. Finanzlage Unsere Finanzlage ist, wie in den Vorjahren, als stabil zu bezeichnen. Der gesamte Cash-Flow unseres Unternehmens war im Kalenderjahr 2023 positiv, so dass zum 31.12.2023 keine Bankverbindlichkeiten bestanden und alle Ausgaben pünktlich bezahlt werden konnten. Forderungsausfälle waren im Kalenderjahr 2023 nicht zu verzeichnen. Dies liegt darin begründet, dass wir unser Forderungsmanagement konsequent betreiben und unsere Kundenstruktur durch Behörden und Großindustrie grundsätzlich solvent ist. Der Bestand zum 31.12.2023 an liquiden Mitteln ist im Vergleich zum 31.12.2022 um 2.766 T€ gesunken. Dieser Rückgang ist durch die Reduktion der Verbindlichkeiten sowie die im Jahr 2023 erfolgte Gewinnausschüttung begründet. Investitionen erfolgen lediglich im geringen Maße, da wir kein anlagenintensives Geschäft haben und lediglich Büro- und IT-Ausstattung ersetzt werden muss. PKWs werden fast ausschließlich geleast. Unsere Eigenkapitalrendite lag bei 41,0 %. Die Gesamtkapitalrentabilität liegt bei 9,3 %. c. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 4.562 T€ gesunken. Das niedrigere Vermögen ist insbesondere auf den gesunkenen Bestand an flüssigen Mitteln und des aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zurückzuführen. Auf der Passivseite sind insbesondere die Verbindlichkeiten sowie die passiven Rechnungsabgrenzungsposten zurückgegangen. Die Eigenkapitalquote hat sich insbesondere aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme zum 31.12.2023 auf 22,6 % erhöht (Vorjahr: 15,7 %). Dies wird von uns als unternehmergeführtes mittelständisches Unternehmen als ausreichend bewertet. Damit sind alle langfristigen Investitionen (Anlagevermögen) und ein Teil des Umlaufvermögens durch Eigenkapital gedeckt. Die Verbindlichkeiten und kurzfristigen Rückstellungen betragen zusammen 3.025 T€. Diese sind durch die liquiden Mittel vollständig finanziert. Das Fremdkapital umfasst im Wesentlichen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die gegenüber dem Vorjahr um 1.545 T€ auf 2.140 T€ gesunken sind, sowie die sonstigen Verbindlichkeiten, die sich aufgrund verminderter Umsatzsteuerverbindlichkeiten um 873 T€ reduziert haben. Ende des Jahres 2020 sowie in den Folgejahren wurden mit einem Großkunden Telefondienstleistungsverträge abgeschlossen, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren laufen. Die entsprechenden Einnahmen werden passivisch abgegrenzt und über die Laufzeit aufgelöst. Für die genannten Telefondienstleistungsverträge wurden Dienstleistungen, die ebenfalls über einen Zeitraum von mehreren Jahren laufen, eingekauft und die entsprechenden Ausgaben aktivisch abgegrenzt. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Steuerung unseres Unternehmens erfolgt über den Umsatz, da die Aufwendungen, bis auf den Materialaufwand, der sich am Umsatz ausrichtet, Fixkosten sind, ferner über das Jahresergebnis. Unsere angebotenen Dienstleistungen und den Großteil der Waren kaufen wir auftragsbezogen, wenn der Kunde diese bestellt hat. III. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung für das Geschäftsjahr 2024 positiv jedoch mit einem deutlich gesunkenen Jahresumsatz. Wir gehen nach den vorläufigen Zahlen davon aus, dass das Umsatzniveau für das Kalenderjahr 2024 um rund 20 % geringer ausfallen wird, bei einer gegenüber dem Vorjahr erheblich geringeren Materialeinsatzquote. Daher erwarten wir für das Kalenderjahr 2024 ein entsprechend positives Jahresergebnis, das leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen wird. Für das Jahr 2025 rechnen wir mit Umsatzerlösen sowie einem Jahresergebnis leicht über dem Niveau des Jahres 2024. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Konjunkturelle Risiken Als größtes Risiko sehen wir infolge der globalen Krisen sowie der derzeitigen Außen- und Wirtschaftspolitik in den USA eine globale Rezession, die auch die Staaten in ihren Steuereinnahmen trifft. Da zu unseren Kunden zum großen Teil der Bund, die Kommunen und Behörden zählen, können Kundenaufträge wegfallen, was einen negativen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben wird. Ertragsorientierte Risiken Als ertragsorientierte Risiken sehen wir als Hauptpunkt die Entwicklung des Umsatzes sowie Lieferprobleme unserer Dienstleister. Da wir jedoch diverse Dienstleister in unserer Produktpalette vorhalten, ist das Risiko, das ein Dienstleister ausfällt, für uns von untergeordneter Bedeutung. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der positiven Entwicklung unseres Unternehmens und dem einhergehenden positiven Cash-Flow sowie der Eigenkapitalausstattung sind Liquiditätsrisiken, soweit sich keine größeren Forderungsausfälle ergeben, nicht zu erkennen. In unserer Kundenstruktur ist kein Klumpenrisiko vorhanden. Unser größter Kunde, eine staatliche Behörde der Bundesrepublik, hat einen Umsatzanteil von <10 %. Bei den Unternehmen aus der Großindustrie liegt der Anteil an den Umsatzerlösen bei max. 1 %, wobei ein Großteil der Kunden im Bereich von 0,1 % bis 0,5 % liegt. 2. Chancenbericht Als Chancen für unser Unternehmen sehen wir die aktuelle Entwicklung der Weltpolitik, da durch die weltweiten Krisen der Blackout in den medialen Fokus gerückt ist. Viele Kommunen und Behörden sowie die Polizei, die Feuerwehr und der Katastrophenschutz beginnen entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen, da bei einem Blackout das bisherige Telefonnetz nicht mehr zur Verfügung steht. Um die Kommunikation darüber hinaus aufrecht zu erhalten, muss auf die Satellitentechnik zurückgegriffen werden. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in den konjunkturellen Risiken und einer Weltwirtschaftskrise. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Abzusehen bleibt jedoch, welche Auswirkungen die weltweiten Krisen sowie die Politik der USA haben werden. Unsere Kunden nehmen jedoch aufgrund der aktuellen politischen Lage unsere Dienstleitung vermehrt an, um entsprechende Vorsorgemaßnahmen rund um die Kommunikation zu treffen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Wir verfügen über solvente Kunden, so dass Forderungsausfälle auch weiterhin die Ausnahme bleiben. Unsere laufende Liquidität ist auf Girokonten hinterlegt. Verbindlichkeiten werden und wurden innerhalb der Zahlungsfristen gezahlt.
Frankfurt am Main, 24. April 2025 Hubert Einetter Harald Obersteiner Klaus Wohlfart BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeines GESAT GmbH Sitz Frankfurt am Main Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 30545 Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 242 ff. unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt. Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen (§ 284 Abs. 1 HGB), sind diese Angaben im Anhang ausgewiesen. Da die Gesellschaft die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft erfüllt, unterliegt sie der Prüfungspflicht. Bei der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB Rechnung getragen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig um lineare Abschreibungen auf der Grundlage der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen mit den zulässigen Höchstsätzen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen:
Geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von bis zu € 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Für Waren erfolgt eine verlustfreie Bewertung durch Ansatz mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten und den retrograd ermittelten beizulegenden Werten. Zudem werden Bestandsrisiken infolge verminderter Verwertbarkeit oder Veralterung durch Gängigkeitsabschläge berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Mögliche Ausfallrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Der Nennwert der erworbenen eigenen Anteile wird offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennwert und den Anschaffungskosten der erworbenen eigenen Anteile wurde bei Erwerb mit den frei verfügbaren Rücklagen, im vorliegenden Fall mit dem Gewinnvortrag, verrechnet. Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden, soweit erforderlich, bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Stichtagskurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (Niederstwertprinzip) oder höher lagen (Höchstwertprinzip). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Geschäften in Fremdwährung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Einzelangaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Entwicklung der Abschreibungen im laufenden Geschäftsjahr sind dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Umlaufvermögen Die sonstigen Vermögensgegenstände haben mit € 26.000,00 (31.12.2022: € 26.000,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für die Jahresabschlusserstellung, Prüfung und Offenlegung in Höhe von € 70.000,00 sowie noch nicht genommene Urlaubsansprüche in Höhe von € 23.741,66. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Waren oder aus der Lieferung von Gegenständen des Vorratsvermögens Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 283.903,54 (31.12.2022: € 1.187.423,50) enthalten. Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 11.058,83 (Vorjahr: € 835,27) enthalten. In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind € 5.562,24 (Vorjahr: € 5.826,34) für Aufwendungen für Altersversorgung enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 22.306,96 (Vorjahr: € 55.766,15) enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus am Bilanzstichtag bestehenden Miet- und Leasingverträgen betragen T€ 741 und beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Miet- und Leasingverträgen für Kraftfahrzeuge und Bürogeräte sowie Mietverträge für Gebäude. Geschäftsführer Zur Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft sind Herr Hubert Einetter, Managing Director Herr Harald Obersteiner, Managing Director Herr Klaus Wohlfart, Managing Director berechtigt und verpflichtet. Sie sind von den Beschränkungen des §181 BGB befreit. Beschäftigte Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt 8 Arbeitnehmer (Vorjahr: 7) beschäftigt. Die Mitarbeiter sind in folgenden Funktionen tätig:
Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.296.652,79 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 1.690.450,95 auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, den 24. April 2025 Hubert Einetter Harald Obersteiner Klaus Wohlfart Bestätigungsvermerk"Bei dem veröffentlichten Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt:" BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GESAT GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GESAT GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GESAT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wiesbaden, 24. April 2025 MNT
Revision und Treuhand GmbH
Marina Levchuk, Wirtschaftsprüfer Christian Wendt, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.4.2025. |
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