PingPong UG (haftungsbeschränkt)
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Jan Meise since 7/15/2010 | Board Member |
Philipp Weber since 1/13/2010 | Board Member |
Sieglinde Opitz since 11/21/2001 | Procura |
Nikolaus Dr. Zwick since 11/21/2001 | Procura |
Official financial statements and annual reports
AMS Technologies AGPlanegg, Ortsteil MartinsriedJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011AMS Technologies AG, Planegg, Ortsteil Martinsried1. Darstellung des Geschäftsverlaufes 1.1. Unternehmensgegenstand und -entwicklung Die drei Bereiche der AMS Technologies AG, Power Technologies, Optical Technologies und Thermal Management, vertreiben Komponenten und Systeme von internationalen Herstellern und Partnern. 1.2. Gesamtwirtschafliche Entwicklung Die bisherige wirtschaftliche Entwicklung war von einem ausgeprägten Aufholprozess gekennzeichnet, in dessen Folge die Einbußen der Rezession aus dem Jahr 2009 ausgeglichen wurden. Zur Jahresmitte 2011 lag das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland somit wieder auf dem Niveau vor dem Ausbruch der Krise. Für das Jahr 2012 prognostiziert der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eine Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 v. H. Damit wird sich der Aufschwung in Deutschland wieder leicht abschwächen. 1.3. Umsatz- und Ertragsentwicklung Der Gesamtumsatz der AMS Technologies AG belief sich im Jahr 2011 auf T€ 26.991 (Vj. T€ 27.692). Der Gruppenumsatz betrug T€ 27.609 (Vj. T€ 27.892). Die ausländischen Tochtergesellschaften arbeiten im Wesentlichen als Vertreter der Muttergesellschaft. Nach dem erfolgreichen Jahr 2010 war es möglich eine konstante Geschäftsentwicklung zu verzeichnen. Der Umsatz blieb im Vorjahresvergleich stabil. Vor Steuern ergab sich im Einzelabschluss ein Jahresüberschuss für 2011 in Höhe von T€ 359 (Vj. T€ 549). Im Jahresdurchschnitt waren bei der AMS Technologies AG 37 (Vj. 36) Mitarbeiter und in der gesamten AMS Technologies Gruppe 56 (Vj. 55) Mitarbeiter beschäftigt. Die AMS Technologies AG erwartet für das Jahr 2012 einen deutlichen Umsatzanstieg und ein weiterhin profitables Ergebnis. Vor allem durch den Zukauf der Azpect Photonics AB zu Beginn des Geschäftsjahres 2012. 1.4. Tochtergesellschaften Die britische Tochtergesellschaft, AMS Technologies Ltd. konnte im Vergleich zum Vorjahr mit einem Wachstum von 47 % den Umsatz deutlich steigern (Vorjahr Steigerung um 18 %). Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der französischen Tochtergesellschaft ist weiterhin sehr erfreulich und entspricht den Erwartungen. Hier konnte ebenso eine weitere Umsatzsteigerung von 20 %, im Vergleich zum Vorjahr, erzielt werden. Auch Italien konnte trotz Rückgangs des Geschäftes mit einem wichtigen Lieferanten im Bereich Optical Technologies eine Umsatzsteigerung von 13 % verzeichnen. AMS Technologies S.L. in Spanien konnte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 12 % steigern, blieb aber hinter dem Forecast zurück. Alle Gesellschaften vermitteln im Wesentlichen Geschäfte für die Muttergesellschaft, Auftragsabwicklung und Warenlager sind zentralisiert. 2. Darstellung der Finanz- und Vermögenslage Das Stammkapital beträgt zum Stichtag €1 Mio (Vj. €1 Mio.). Es besteht weiter ein Rangrücktritt i.H.v. T€ 569 (Vj. T€ 714) der Hauptgesellschafterin EGORA Holding GmbH gegenüber der AMS Technologies AG. Es bestehen weiterhin die durch die Muttergesellschaft abgesicherten Kreditrahmen bei einer Großbank und einer lokalen Bank. Die Zinsen für Darlehen der Muttergesellschaft betrugen T€ 49 (Vj. T€ 57). Das Anlagevermögen der Gesellschaft beträgt ca. T€ 551 (Vj. T€ 381). Der Vorratsbestand ging leicht nach oben und liegt bei 1,9 Mio. € (Vj. 1,6 Mio. €). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen T€ 3.164 (Vj. T€ 3.460), die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 480 (Vj. T€ 396). Die Lieferverbindlichkeiten verminderten sich im Geschäftsjahr auf T€ 3.550 (Vj. T€ 4.387). Ebenso verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um T€ 150 auf T€ 585 (Vj. T€ 735), während sich die Verbindlichkeiten im Verbundbereich auf T€ 381 (Vj. T€ 154) erhöhten. Die finanziellen Rahmenbedingungen der AMS AG sind insgesamt gut. Aufgrund des positiven Jahresergebnisses stellt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage insgesamt ein positives Bild der Geschäftstätigkeit dar. 3. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Markt- und Branchenrisiken Die Geschäftsentwicklung wird durch die konjunkturelle Entwicklung in den für die AMS AG relevanten Absatzmärkten beeinflusst. Um die Abhängigkeit von einzelnen Märkten zu minimieren, bauen wir die europäische Präsenz und den regional diversifizierten Kundenstamm weiter aus. Risiken entstehen zudem aus der Veränderung des Wettbewerbsumfelds. Die wirtschaftliche Entwicklung ist nach wie vor positiv einzuschätzen. Finanzwirtschaftliche Risiken Ein Liquiditätsrisiko besteht zurzeit nicht. Zinsänderungsrisiken aus variabel verzinslichen Darlehen bestehen derzeit nicht. Durch die starken Schwankungen im EURO/USD-Verhältnis bestehen weiterhin Wechselkursrisiken. Größtenteils konnten Verträge allerdings derart umgestaltet werden, dass nun in USD an Kunden fakturiert wird, bzw. eine Gleitpreisklausel zur Anwendung kommt. Die verbleibenden Risiken werden, soweit möglich, mit Termingeschäften abgesichert. Sonstige Risiken In einigen Fällen hat die AMS vom direkten Verkauf mit Warenfluss und Zahlungsfluss durch die AG abgesehen und auf ein Kommissionsmodell umgestellt. Hierdurch werden zwar der verbuchte eigene Umsatz sowie die erzielbare Marge verringert, jedoch verringert sich ebenso das Risiko von Zahlungsausfällen und einer Unverhältnismäßigkeit von Aufwand und Ertrag bei margenkritischen Geschäften. Gesamtaussage zur Risikolage Insgesamt sind alle erkennbaren Risiken für die AMS AG beherrschbar, und es liegen aktuell keine bestandsgefährdenden Risiken vor. Chancen Durch das breite technische Knowhow in den unterschiedlichen Technologiefeldern und der Nähe zu den Anwendungen der Kunden bieten sich der Gesellschaft immer wieder Chancen, in einem frühen Stadium an Innovationen unserer Kunden sowie unserer Lieferanten zu partizipieren. Es gilt hier für die Gesellschaft interessante Neuerungen zu erkennen und daraus neue Geschäftsfelder zu entwickeln. 4. Geschäfte mit verbundenen Unternehmen Die Gesellschaft steht im mehrheitlichen Besitz einer anderen Kapitalgesellschaft. In diesem Zusammenhang hat der Vorstand gemäß § 312 Abs. 3 AktG eine Erklärung mit folgendem Wortlaut abgegeben: "Wir erklären, dass im Geschäftsjahr 01.01.2011 bis 31.12.2011 die Gesellschaft nach den Umständen zum Zeitpunkt der Vornahme von Rechtsgeschäften mit verbundenen Unternehmen bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt". 5. Prognosebericht Die Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr 2012 liegt - insbesondere durch den Zukauf der Azpect Photonics AB - weiter über dem Niveau des Geschäftsjahres 2011 mit einem weiterhin sehr positiven Ergebnis. Auch für 2013 rechnen wir mit einem stabilen Wachstum von Umsatz und Ergebnis entsprechend der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. 6. Nachtragsbericht Zum 1. Januar 2012 übernahm die AMS Technologies AG 100% der Anteile der Azpect Photonics AB in Schweden. Durch diese Übernahme stärkt und erweiter die AMS Technologies AG das vorhandene Geschäft in Skandinavien.
Martinsried, 11. April 2012 Der Vorstand BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2011AMS TECHNOLOGIES AG, PLANEGG, ORTSTEIL MARTINSRIEDAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011AMS Technologies AG, Planegg, Ortsteil MartinsriedI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 berücksichtigt die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie die des Aktiengesetzes und der Satzung. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Für Zwecke der Aufstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses macht die Gesellschaft von den Erleichterungsvorschriften der §§ 266 Abs. 1, 288 und 327 HGB teilweise Gebrauch. Sofern es der Übersichtlichkeit diente, wurden bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gemacht. In der Aufsichtsratssitzung vom 7. Mai 2012 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 festgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen pro rata temporis. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden analog § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich pro rata temporis. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zuschreibungen werden im Umfang der Werterhöhungen vorgenommen, soweit die Gründe für die vorgenommenen Abschreibungen nicht mehr bestehen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen sowie einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag, die sonstigen Rückstellungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährung in EURO Die Umrechnung in EURO für Anschaffungen von Anlagegütern und Umlaufvermögen in Fremdwährung wurde mit dem Kurs im Zeitpunkt der Anschaffung vorgenommen. Forderungen und Verbindlichkeiten sind am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet worden. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr werden auch über die Anschaffungskosten bewertet. Aufwendungen und Erträge sind in die Gewinn- und Verlustrechnung zum jeweiligen Kurs der Zahlung eingegangen. II. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Finanzanlagen Die Zusammensetzung des Anteilsbesitzes ist der folgenden Übersicht "Angaben zum Anteilsbesitz" zu entnehmen:
*vorläufig (Werte in TEUR, außer England in T£) Vorräte Die Abschreibungen auf den Vorratsbestand wurden insgesamt in Höhe von T€ 360 auf die niedrigeren beizulegenden Werte vorgenommen. Die Abschreibungen berücksichtigen sowohl geringe Umschlagshäufigkeit als auch das Risiko der Unverkäuflichkeit wegen Überalterung sowie Stornierungen von Kundenaufträgen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt und haben mit Ausnahme der Mietkaution in Höhe von T€ 32 (Vj. T€ 32 ) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 480; Vj. T€ 396) teilen sich wie folgt auf:
In diesen Forderungen sind bereits die Wertberichtigungen i.H.v. T€ 787 (Vj. T€ 786) abgesetzt. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2011 € 1 Mio. und ist voll einbezahlt. Am 31. Dezember 2011 bestand unverändert folgende Gesellschafterstruktur:
Insgesamt sind 1.000.000 Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ausgegeben. Der auf die einzelne Aktie entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals beläuft sich demgemäß auf € 1,00. Die Aktien lauten auf den Namen. Sie sind eingeteilt in 991.500 Stückaktien der Klasse N und 8.500 Stückaktien der Klasse V. Die Aktien der Klasse N sind frei übertragbar. Die Aktien der Klasse V können nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. Diese Zustimmung erteilt der Aufsichtsrat. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beträgt € 1.032.583,57. Hierunter wird das Agio ausgewiesen, das bei der Barkapitalerhöhung im Jahr 2002 einbezahlt wurde (€ 26.069,44) sowie der Betrag, der bei der Sachkapitalerhöhung den Einbringungswert von 500.000 Stückaktien überstieg (§ 272 Absatz 2 Nr. 4 HGB). Bilanzgewinn Unter Berücksichtigung des Verlustvortrags von € 1.069.992,52 sowie des Jahresüberschusses in Höhe von € 308.369,61 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 761.622,91. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von T€ 308 soll mit dem Verlustvortrag verrechnet werden. Steuerrückstellungen Für 2011 erwarten wir eine Nachzahlung auf bereits geleistete GewSt-Vorauszahlungen in Höhe von T€ 7. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Bonus (T€ 120; Vj. T€ 166), Provisionen (T€ 92; Vj. T€ 50), nicht genommenen Urlaub (T€ 53; Vj. T€ 56), Prozesskosten (T€ 28; Vj. T€ 0), Drohverluste (T€ 23; Vj. T€ 8) und Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 15; Vj. T€ 18). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 585 (Vj. T€ 735) enthalten erbrachte Dienstleistungen sowie ein Darlehen mit der EGORA. Die EGORA Holding hat mit Vereinbarung vom 20. Juni 2002 einen Rangrücktritt für ihre Forderungen erklärt, um die bestehende bilanzielle Überschuldung der AMS Technologies AG zu beseitigen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen belaufen sich auf T€ 381 (Vj. T€ 154) und betreffen ausschließlich Lieferungen und Leistungen. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich im Wesentlichen um kreditorische Debitoren (T€ 61; Vj. T€ 133) sowie um noch abzuführende Lohn- und Kirchensteuer (T€ 44; Vj. T€ 66). Die Zinsaufwendungen betreffen mit T€ 49 (Vj. T€ 57) die Gesellschafterin EGORA. Von den Zinserträgen betreffen T€ 53 (Vj. T€ 53) die verbundenen Unternehmen. III. Ergänzende Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen zum 31. Dezember 2011 sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 409. Diese Verpflichtungen betreffen folgende Sachverhalte:
Bei den Zahlungsverpflichtungen aus Leasingverträgen handelt es sich um Verpflichtungen aus Kraftfahrzeug-Leasingverträgen mit einer Laufzeit bis 2015 und aus einem Rahmenvertrag über IT-Dienstleistungen sowie einem Webhostingvertrag mit einer vertraglichen Bindung bis einschließlich 2012. Die Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen beziehen sich auf die Mietverträge mit Frau Martha Oberndorfer über die Nutzung gewerblicher Räume im Anwesen Fraunhoferstraße 22 (6. OG) sowie mit der Haindl Immobilien GmbH & Co. Frauenhofer 11 KG über die Nutzung von Büroräumen in der Fraunhoferstraße 11a (Kellergeschoss). Die Laufzeit der Mietverträge beträgt 10 Jahre. Ein Sonderkündigungsrecht besteht zum 31. Dezember 2011. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 37 Arbeitnehmer (Vorjahr 36) beschäftigt. Organe der Gesellschaft Vorstand der AMS Technologies AG war im Geschäftsjahr 2011 • Herr Philipp Weber, Jurist, München • Herr Jan Meise, CSO, München Für die Angabe der Gesamtbezüge wird die Befreiungsregelung des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Gesamtprokura war erteilt an: • Nikolaus Zwick, München • Sieglinde Opitz, Fürstenfeldbruck Mitglieder des Aufsichtsrats im Jahr 2011 waren: • Prof. Dr. Albert Rädler, Steuerberater, Vaterstetten, Vorsitzender (bis 25. Fe- bruar 2012) • Eric Protiva, Kaufmann, Atherton (USA) • Jürgen Hansjosten, Ingenieur, Krailling • Judit de Forrest Wilson, Kauffrau Die an den Aufsichtsrat gewährten Gesamtbezüge betragen im Geschäftsjahr 2011 T€ 16 (Vj. T€ 14). Konzernverhältnisse Die AMS Technologies AG ist aufgrund der größenabhängigen Befreiungsvorschriften des § 293 HGB nicht verpflichtet, einen Konzernabschluss aufzustellen. 99,5 % der Anteile der Gesellschaft werden von der EGORA Holding GmbH, Planegg, Ortsteil Martinsried, gehalten. Mutterunternehmen Die AMS Technologies AG wird als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der EGORA Holding GmbH, Planegg, Ortsteil Martinsried, einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und bekannt gemacht.
Planegg, 11. April 2012 Der Vorstand
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AMS Technologies AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 13. April 2012 Rölfs
RP AG
Stahl, Wirtschaftsprüfer Costa, Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratsIm Geschäftsjahr 2011 fanden sechs Aufsichtsratssitzungen statt. Der Aufsichtsrat umfasst insgesamt vier Mitglieder und ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens kontinuierlich beraten und überwacht. Der Aufsichtsrat wurde in allen wichtigen Entscheidungen für das Unternehmen unmittelbar einbezogen. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat monatlich schriftlich sowie in den Aufsichtsratssitzungen mündlich über den Geschäftsverlauf. Außergewöhnliche Vorgänge lagen im Geschäftsjahr 2011 nicht vor. Zudem berichtete der Vorstand monatlich an den Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Der Aufsichtsrat hat seine Aufgaben gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung wahrgenommen und wichtigen Einzelgeschäftsvorfällen nach einer gewissenhaften Prüfung zugestimmt. Prüfung des Jahresabschlusses 2011: Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 wurde dem Aufsichtsrat vorgelegt. Der Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 sind ordnungsgemäß von der Rölfs RP AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk testiert worden. Die Prüfungsberichte der Abschlussprüfer standen den Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig vor der Bilanzsitzung zur Verfügung. Gegenstand der Bilanzsitzung am 7. Mai 2012 war der mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011, der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 sowie der Gewinnverwendungsvorschlag 2011. In der Bilanzsitzung haben Vertreter des Abschlussprüfers teilgenommen und über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung berichtet und Fragen aus dem Aufsichtsrat beantwortet. Sowohl Vorstand als auch die Abschlussprüfer haben alle Fragen umfassend und zur Zufriedenheit des Aufsichtsrats beantwortet. Der Aufsichtsrat hat von dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer nach seiner eigenen Prüfung ohne Einwendungen zustimmend Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat billigt den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011. Der Jahresabschluss der AMS Technologies AG ist damit festgestellt. Den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes hat der Aufsichtsrat selbst geprüft und ebenfalls zugestimmt. Die Rölfs RP AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, hat zusätzlich den vom Vorstand nach § 312 AktG erstellten Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen geprüft. Der Abschlussprüfer hat über das Ergebnis folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war, 3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen keine Umstände für eine wesentlich andere Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen." Der Aufsichtsrat hat den Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen selbst geprüft. Der Aufsichtsrat hat keine Einwendungen gegen die im Bericht enthaltene Schlusserklärung des Vorstandes und dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer. Der Aufsichtsrat dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Mitgliedern des Vorstandes für ihren persönlichen Beitrag zum erfolgreichen Geschäftsjahr 2011.
Planegg, den 06.05.2012 Der Aufsichtsrat Vorsitzender |
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