Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 207175
Previous
Pinguin GmbH
Registered
7/7/2005
Industry
Wholesale of sports goods and their accessoriesRetail sale of games and toysWholesale of games, toys and musical instruments
Purpose
Handel mit Spiel- und Sportartikeln aller Art.

History

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Management

NameRole
Rolf Dieter Krämer
since 1/26/2009
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

Ledacolor GmbH

Forchtenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.485,26 16.400,68
I. Sachanlagen 2.060,00 0,00
II. Finanzanlagen 37.425,26 16.400,68
B. Umlaufvermögen 123.445,28 152.908,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.321,34 53.669,69
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.123,94 99.239,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.050,88 1.580,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 164.981,42 170.889,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 127.080,61 103.525,84
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 67.095,84 36.670,99
III. Jahresüberschuss 34.984,77 41.854,85
B. Rückstellungen 3.970,00 9.189,00
C. Verbindlichkeiten 33.930,81 58.174,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 33.930,81 58.174,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 164.981,42 170.889,50

Anhang

Anhang und Erläuterungen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr abgewichen. Der Bilanz wurde ein neuer standardisierter Kontenrahmen zugrunde gelegt. Die Vorjahre wurden an diesen Kontenrahmen angepasst.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten hat eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Forderungen gegenüber konzernzugehörigen Firmen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen ergeben sich im Einzelnen aus der Offenen-Posten-Liste zum Bilanzstichtag.

Sonstige Angaben

Forderungen gegenüber Gesellschaftern

In den sonstigen Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 29.418,10 enthalten.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Rolf Krämer, 74670 Forchtenberg. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Beteiligungen

Herr Rolf Krämer ist an anderen Firmen beteiligt. Auf nähere Angaben wird verzichtet
(§ 286 Abs. 3 HGB).

Ergebnisverwendung

Mit Beschluss vom 10. Oktober 2011 hat die Gesellschafterversammlung eine Gewinnausschüttung in Höhe von € 42.015.- beschlossen.

Haftungsverhältnis und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden in Form eines Leasingvertrages mit einer monatlichen Belastung von € 780,97 (Laufzeit bis April 2013).


Forchtenberg, den 30.11.2011


Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 20.11.2011 den Jahresabschluss genehmigt und festgestellt.




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