Master Data

Registry
Register court Iserlohn HRB 3821
Previous
Lister Gesellschaft mit beschränkter Haftung Landgeräte- und Kühlanlagenfabrik
Registered
10/25/1954
Industry
Manufacture of agricultural and forestry machineryManufacture of testing machinesManufacture of metal forming machinery
Purpose
Die Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und der Vertrieb von Geräten und Maschinen aller Art für die Landwirtschaft und andere Spezialgebiete.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Jens Graeve
since 3/18/2010
Managing Director
Holger Jaschultowski
since 3/18/2010
Procura
Uwe Jabs
since 10/13/2004
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Germany
€93,000
46.50%
Uwe Jabs
Lüdenscheid
€59,000
29.50%

Holdings

NameOwnership
46.50%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Lister GmbH

Lüdenscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 32.136,00 17
II. Sachanlagen 431.141,17 316
III. Finanzanlagen 15.000,00 15
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 3.745.399,74 3.566
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 586.370,89 470
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 165.745,51 284
C. Rechnungsabgrenzungsposten 75.254,48 112
D. Aktive latente Steuern 139.204,00 125
5.190.251,79 4.905

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. ausgegebenes Kapital
gezeichnetes Kapital 200.000,00 200
./. Nennbetrag eigener Anteile -129.000,00 71.000,00 -129
II. Gewinnrücklagen
andere Gewinnrücklagen 982.913,28 983
III. Bilanzgewinn 1.284.231,64 1.782
B. Rückstellungen 1.210.634,33 1.241
C. Verbindlichkeiten 1.640.743,54 823
D. Rechnungsabgrenzungsposten 729,00 5
5.190.251,79 4.905

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Lister GmbH hat ihren Sitz in Lüdenscheid und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Iserlohn (HRB Nr. 3821). Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen. Das Sachanlagevermögen und die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibung wird dabei nach der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen und linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu jährlich € 250,00 wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 250,00 bis € 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre aufgelöst. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) in Übereinstimmung mit IAS 19 und IDW HFA 30 errechnet. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

3.1 Forderungen gegen Gesellschafter

Die Forderungen gegen Gesellschafter haben in Höhe von € 95.247,06 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3.2 Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde die aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen erforderliche Zuführung des Restbetrages berücksichtigt. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind zum Teil durch Guthaben bei Kreditinstituten besichert. Diese Guthaben dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

Erfüllungsbetrag der Pensionszusagen (unter Anwendung Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB) 1.314.634,00
./. Beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens (entspricht den Anschaffungskosten) -204.527,91
Nettowert der Pensionszusagen (Rückstellung) 1.110.106,09

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 8.167,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 Satz 2 HGB).

3.3 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 1.410.755,85 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von € 229.987,69 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und enthalten in Höhe von € 360 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von € 1.508.180,42 durch Grundpfandrechte an den Geschäftsimmobilien sowie Sicherungsübereignungen von Produktionsmaschinen gesichert. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

3.4 sonstige finanzielle Verpflichtungen

Wesentliche finanzielle Verpflichtungen für Leasing- und Mietverträge bestehen zum 31.12.2023 in Höhe von insgesamt T€ 405, wovon T€ 120 auf das Geschäftsjahr 2024 entfallen.

4. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)

Angestellte 21
gewerbliche Arbeitnehmer 26
47

 

Lüdenscheid, den 27.11.2024

Gez. Geschäftsführung

Nachrichtlich:

Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt.

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