Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 7208
Eingetragen
26.3.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBüros für InnenarchitekturDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Beratung, Projektierung und Auftragsausführung in dem Bereich Internet, Design und Marketing.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Weidinger
seit 3.6.2008
Geschäftsführer
Meik Rüdiger Heß
seit 26.3.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Michael Weidinger
Rammesbrauk 120, 45770 Marl
45.00%
Meik Rüdiger Heß
Sonnenschein 51 a, 46238 Bottrop
45.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

intermedia team GmbH

Bottrop

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 468,00 1.393,00
B. Umlaufvermögen 89.040,98 41.416,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.242,73 4.040,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.751,71 46.850,48

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 37.974,42 701,48
B. Rückstellungen 16.393,68 7.841,68
C. Verbindlichkeiten 37.383,61 38.307,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.587,99 27.307,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.751,71 46.850,48

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss intermedia team GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden in vollem Umfang für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2012 angewendet.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ge-macht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutz-bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Ver-mögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu den Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu den Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu den Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen werden gemäß § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zur Zeit sind keine Pensionsrückstellungen vorhanden. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr und das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Da-bei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde aus Erfahrungswerten ermittelt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2011 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung G ewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Zum 01.01.2012 bestand ein Ver-lustvortrag in Höhe von Euro 11.798,52.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 27.587,99 (Vorjahr: Euro 38.292,65)

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,-- (Vorjahr: Euro 0,--)

Feststellung des Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde am 14. Februar 2014 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 14. Februar 2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführer zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 Meik Rüdiger Heß, Geschäftsführer

 Michael Weidinger, Geschäftsführer

A ngabe zu Ausleihungen, Forderungen und gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Forderungen      Euro 78.514,42

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Absatz 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2014 festgestellt.


Unterzeichnet: Dorsten, den 14.02.2014 Meik Rüdiger Heß und Michael Weidinger
 

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