VT Residenz Service und Vermietungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Saskia Höppner seit 12.10.2012 | Prokura |
Torsten Jannke seit 25.4.2012 | Prokura |
Torsten Wenzel seit 26.1.2010 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vitanas Catering Service GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012LageberichtGesamtwirtschaftliche Lage Die gute Entwicklung der deutschen Wirtschaft im ersten Halbjahr 2012 konnte nicht in der zweiten Jahreshälfte fortgesetzt werden. Das schwierige internationale Umfeld belastet die deutsche Konjunktur, somit konnte sich das Bruttoinlandsprodukt nur leicht positiv entwickeln. Angesichts der schwächeren Konjunktur zeigt sich der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung. Branchenkonjunktur Die veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen führen weiterhin zu einem enormen Kostendruck für die einzelnen Krankenhäuser. Der starke Anstieg der Ausgaben für Gesundheitsleistungen führt zu anhaltenden Diskussionen und Veränderungen im Gesundheitssektor (Budgetdeckelung, Fallpauschalen, DRGs). Die Ausgangslage für externe Dienstleister ist aus dieser Sicht als gut zu bezeichnen. Jedoch führen der immense Kostendruck und die fehlenden Gelder im Gesundheitswesen zu einem Preiswettbewerb zwischen den Anbietern. Diesem kann nur über anhaltend gute Leistungen und neue, innovative Ideen für unsere Kunden begegnet werden. Der Gesundheitsmarkt unterliegt kaum konjunkturellen Schwankungen, sondern wird durch andere Faktoren beeinflusst. Das Wachstum des Gesundheitsmarktes wird vor allem durch die Alterung der Gesellschaft sowie dem Fortschritt in der Medizin geprägt. Immer mehr Menschen erreichen ein höheres Lebensalter und die Überlebensrate bei schweren Erkrankungen nimmt stetig zu. Parallel dazu wandelt sich das Selbstverständnis vom passiven Patienten als Opfer seiner Krankheit zum selbstbestimmten, aktiven Kunden. Die Menschen in Deutschland werden immer gesundheitsbewusster. Vor diesem Hintergrund werden für den deutschen Gesundheitsmarkt weiterhin langfristige jährliche Wachstumsraten prognostiziert. Den positiven Wachstumsperspektiven für den Gesundheitsmarkt stehen die Grenzen der Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gegenüber. Die Anforderungen an das Gesundheitssystem als Ganzes besteht darin, einen stark wachsenden Bedarf mit einer gleichzeitig politisch begrenzten Steigerung der Finanzmittelausstattung zu befriedigen, da bereits heute für einen zunehmenden Teil der Bevölkerung die Belastungsgrenze für Sozialabgaben erreicht ist. Rechtliche Verhältnisse Die Gesellschaft wurde im Oktober 1968 gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist laut Handelsregister die Gebäudereinigung, die Betreibung von Küchen in und die vollständige Speisenversorgung, die Erbringung von Serviceleistung. Die Gesellschaft ist berechtigt, artverwandte Geschäfte zu betätigen und sich an artverwandten Unternehmen zu beteiligen. Sie betreibt keine genehmigungspflichtigen Geschäfte im Sinne des Gaststättengesetzes. Es gilt der Gesellschaftsvertrag vom 13. September 1968 mit letzter Änderung vom 22.04.2008. Aktuelle Gesellschafter sind nach wie vor die Vitanas GmbH & Co KGaA, Berlin, mit nun 100% der Geschäftsanteile. Lage Umsatz- und Ertragsentwicklung Der Umsatz betrug im Berichtsjahr T-Euro 15.439, im Vorjahr T-Euro 15.560. Der Materialaufwand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T-Euro 31 und liegt im Berichtsjahr mit T-Euro 6.326 bei 41,0% (Vorjahr 40,5%). Bei annähernd gleichen Umsatzerlösen stieg die Materialaufwandsquote leicht. Der Personalaufwand liegt mit T-Euro 6.765 bei 43,8% im Vorjahr T-Euro 6.253 bei 40,2%. Der sonstige betriebliche Aufwand beträgt T-Euro 1.903 bei 12,3% im Vorjahr T-Euro 1.482 bei 9,5%. Investitionen/Vermögens- und Finanzstruktur Das Investitionsvolumen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen hierfür betrug im Geschäftsjahr T-Euro 93,5 (Vorjahr: T-Euro 75) und erfolgte ausschließlich aus Eigenmitteln. Die Eigenkapitalquote beträgt 11,8% (Vorjahr 23,4%). Risikobericht Vernetztes Risikomanagementsystem der Vitanas Catering Service GmbH Zielsetzung unserer Geschäftsaktivitäten ist es, kalkulierbare Risiken nur dann einzugehen, wenn entsprechende Chancen im Hinblick auf Wertsteigerungen erreicht werden können. In diesem Zusammenhang gewährleisten wir eine Risikobegrenzung, indem nur Risiken eingegangen werden, die mit qualitätsgesicherten Methoden und Maßnahmen innerhalb unserer Organisation handhabbar sind. Unser IT-gestütztes Controlling- und Risikofrüherkennungssystem stellt den Entscheidungsträgern im Unternehmen rechtzeitig und vollständig die relevanten Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zur Verfügung. Es wird ständig weiterentwickelt und speziell im operativen Bereich den Erfordernissen angepasst. Eine regelmäßige Berichterstattung sorgt dafür, dass die Führungskräfte und Mitarbeiter auf allen relevanten Hierarchie- und Entscheidungsstufen über die Soll-/Ist-Entwicklung informiert sind. Das interne Kontrollsystem zeigt kontinuierlich den Grad der Zielerreichung an und garantiert, dass die Entscheidungsträger sachgerecht und zeitnah informiert sind. Zusätzlich zur ständigen Belegungs-, Erlös-, Kosten- und Ergebnisüberwachung werden folgende Einzelrisiken analysiert und beurteilt: 1. Personalrisiken -Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern- 2. Feststellen von Planabweichungen - insbesondere bei Auslastung, Personalaufwand und Wareneinkauf 3. Risiken auf Grund gesetzlicher Neuregelungen 4. Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben Hygienevorschriften (Qualitätsmanagement-System) Dadurch ist gewährleistet, dass bei Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden oder nachhaltig negativ beeinflussen können, frühzeitig gegengesteuert werden kann. Die regelmäßige monatliche Berichterstattung an die Aufsichtsgremien ist ebenso Teil des Risikomanagementsystems. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Zum Ende des Geschäftsjahres wurden sämtliche Verträge durch die Vitanas GmbH & Co. KGaA gekündigt. Es wurde seitens der Vitanas GmbH & Co. KGaA beschlossen, den Bereich als eigenen Geschäftsteil in der Vitanas weiterzuführen. Das Personal wird durch Betriebsübergang übernommen. Es ist angedacht, das die Vitanas Catering Service GmbH im Jahr 2013 in die Vitanas GmbH & Co. KGaA verschmolzen wird.
Berlin, den 28. Juni 2013 Torsten Wenzel, Geschäftsführer Herman Amrehn, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Zugänge werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter im Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden über eine Laufzeit von fünf Jahren linear abgeschrieben. Die Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu den letzten Einstandspreisen bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Künftige Gehalts- und Rentenentwicklungen sowie eine Fluktuationswahrscheinlichkeit wurden berücksichtigt. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Abs. 2 S.2 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichen Marktzins, der sich bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bis auf Forderungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von T-EUR 3 (Vj. T-EUR 2) haben sämtliche hier ausgewiesenen Posten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eigenkapital Das Stamkapital zum 31. Dezember 2012 beträgt unverändert T-EUR 30; es ist voll einbezahlt. Rückstellungen von Pensionen Die Bewertung mit dem Erfüllungsbetrag in Höhe von T-EUR 918 (Vj. T-EUR 868) basiert auf dem versicherungsmathematischen Gutachten der Firma SLPM Schweizer Leben PensionsManagement GmbH. Als Rechengrundlage dienten die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Als Bewertungsverfahren wurde die "Projected Unit Credit" (PUC) Methode verwendet. Gemäß § 253 Abs. 2 S.2 HGB wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht den Marktzins zugrunde zulegen, der sich bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Es wurde abweichend vom Bilanzstichtag, der von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellte Rechnungszinssatz zum 30.09.2012 in Höhe von 5,07% verwendet. Folgende Parameter wurden neben einer Fluktuationswahrscheinlichkeit bei der Bewertung berücksichtigt: Rententrend 0,2 %, Entgelttrend 0,5 %. Verbindlichkeiten Sämtliche Ausweise haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von T-EUR 154 (Vj. T-EUR 92) und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von T-EUR 5 (Vj. T-EUR 1). Haftungsverhältnisse (gemäß HGB § 251) und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen in Höhe von T-EUR 114, die zwischen 2013 und 2015 enden. Daneben bestehen jährliche Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T-EUR 20 sowie aus sonstigen Leasingverträgen in Höhe von T-EUR 15. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse stammen überwiegend aus Cateringleistungen. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T-EUR 20 (Vj. T-EUR 29) die im Wesentlichen aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen resultieren. Personalaufwand Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T-EUR 66 (Vj. T-EUR 30). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T-EUR 56 (Vj. T-EUR 2) die im Wesentlichen aus der Auflösung von Steuerrückstellungen resultieren. Sonstige Angaben Gesamthonorar Abschlussprüfung Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für die Abschlussprüfungsleistungen T-EUR 15. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2012 waren Herr Torsten Wenzel, Berlin und Herr Hermann Amrehn, Würzburg. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt:
Konzernangabe Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Burkart Beteiligungsgesellschaft mbH, Singen, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden.
Berlin, 28. Juni 2013 Die Geschäftsführung Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileIn der Gesellschafterversammlung am 04. Juli 2013 in Berlin wurde unter Verzicht der Form- und Fristvorschriften einstimmig folgender Beschluss gefasst: Der Bilanzgewinn des Jahresabschlusses zum 31.12.2012 i.H.v. EUR 320.547,56 der sich ausschließlich aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2012 zusammensetzt, wird auf neue Rechnung vorgetragen. Es wurde eine Vorabschüttung per Gesellschafterbeschluss i.H.v. EUR 342.036,32 vorgenommen. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Vitanas Catering Service GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Friedrichshafen, den 28. Juni 2013 Wolper
& Thiem Treuhand GmbH
Matthias Thiem, Wirtschaftsprüfer |
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