Vitanas Catering Service GmbHLiquidiert

Aroser Allee 68, 13407 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 3685
Eingetragen
7.12.2004
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Gebäudereinigung, die Betreibung von Küchen in und die vollständige Speisenversorgung, die Erbringung von Serviceleistungen sowie die Anmietung bzw. Untervermietung von Räumlichkeiten in Sozialeinrichtungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, artverwandte Geschäfte zu betätigen und sich an artverwandten Unternehmen zu beteiligen.Sie betreibt keine genehmigungspflichtigen Geschäfte im Sinne des Gaststättengesetzes.

Historie

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Management

NameRolle
Saskia Höppner
seit 12.10.2012
Prokura
Torsten Jannke
seit 25.4.2012
Prokura
Torsten Wenzel
seit 26.1.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vitanas Catering Service GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht

Gesamtwirtschaftliche Lage

Die gute Entwicklung der deutschen Wirtschaft im ersten Halbjahr 2012 konnte nicht in der zweiten Jahreshälfte fortgesetzt werden. Das schwierige internationale Umfeld belastet die deutsche Konjunktur, somit konnte sich das Bruttoinlandsprodukt nur leicht positiv entwickeln. Angesichts der schwächeren Konjunktur zeigt sich der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung.

Branchenkonjunktur

Die veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen führen weiterhin zu einem enormen Kostendruck für die einzelnen Krankenhäuser. Der starke Anstieg der Ausgaben für Gesundheitsleistungen führt zu anhaltenden Diskussionen und Veränderungen im Gesundheitssektor (Budgetdeckelung, Fallpauschalen, DRGs). Die Ausgangslage für externe Dienstleister ist aus dieser Sicht als gut zu bezeichnen. Jedoch führen der immense Kostendruck und die fehlenden Gelder im Gesundheitswesen zu einem Preiswettbewerb zwischen den Anbietern. Diesem kann nur über anhaltend gute Leistungen und neue, innovative Ideen für unsere Kunden begegnet werden.

Der Gesundheitsmarkt unterliegt kaum konjunkturellen Schwankungen, sondern wird durch andere Faktoren beeinflusst. Das Wachstum des Gesundheitsmarktes wird vor allem durch die Alterung der Gesellschaft sowie dem Fortschritt in der Medizin geprägt. Immer mehr Menschen erreichen ein höheres Lebensalter und die Überlebensrate bei schweren Erkrankungen nimmt stetig zu. Parallel dazu wandelt sich das Selbstverständnis vom passiven Patienten als Opfer seiner Krankheit zum selbstbestimmten, aktiven Kunden. Die Menschen in Deutschland werden immer gesundheitsbewusster. Vor diesem Hintergrund werden für den deutschen Gesundheitsmarkt weiterhin langfristige jährliche Wachstumsraten prognostiziert.

Den positiven Wachstumsperspektiven für den Gesundheitsmarkt stehen die Grenzen der Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gegenüber. Die Anforderungen an das Gesundheitssystem als Ganzes besteht darin, einen stark wachsenden Bedarf mit einer gleichzeitig politisch begrenzten Steigerung der Finanzmittelausstattung zu befriedigen, da bereits heute für einen zunehmenden Teil der Bevölkerung die Belastungsgrenze für Sozialabgaben erreicht ist.

Rechtliche Verhältnisse

Die Gesellschaft wurde im Oktober 1968 gegründet.

Gegenstand des Unternehmens ist laut Handelsregister die Gebäudereinigung, die Betreibung von Küchen in und die vollständige Speisenversorgung, die Erbringung von Serviceleistung. Die Gesellschaft ist berechtigt, artverwandte Geschäfte zu betätigen und sich an artverwandten Unternehmen zu beteiligen. Sie betreibt keine genehmigungspflichtigen Geschäfte im Sinne des Gaststättengesetzes.

Es gilt der Gesellschaftsvertrag vom 13. September 1968 mit letzter Änderung vom 22.04.2008.

Aktuelle Gesellschafter sind nach wie vor die Vitanas GmbH & Co KGaA, Berlin, mit nun 100% der Geschäftsanteile.

Lage

Umsatz- und Ertragsentwicklung

Der Umsatz betrug im Berichtsjahr T-Euro 15.439, im Vorjahr T-Euro 15.560.

Der Materialaufwand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T-Euro 31 und liegt im Berichtsjahr mit T-Euro 6.326 bei 41,0% (Vorjahr 40,5%). Bei annähernd gleichen Umsatzerlösen stieg die Materialaufwandsquote leicht.

Der Personalaufwand liegt mit T-Euro 6.765 bei 43,8% im Vorjahr T-Euro 6.253 bei 40,2%.

Der sonstige betriebliche Aufwand beträgt T-Euro 1.903 bei 12,3% im Vorjahr T-Euro 1.482 bei 9,5%.

Investitionen/Vermögens- und Finanzstruktur

Das Investitionsvolumen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen hierfür betrug im Geschäftsjahr T-Euro 93,5 (Vorjahr: T-Euro 75) und erfolgte ausschließlich aus Eigenmitteln.

Die Eigenkapitalquote beträgt 11,8% (Vorjahr 23,4%).

Risikobericht

Vernetztes Risikomanagementsystem der Vitanas Catering Service GmbH

Zielsetzung unserer Geschäftsaktivitäten ist es, kalkulierbare Risiken nur dann einzugehen, wenn entsprechende Chancen im Hinblick auf Wertsteigerungen erreicht werden können. In diesem Zusammenhang gewährleisten wir eine Risikobegrenzung, indem nur Risiken eingegangen werden, die mit qualitätsgesicherten Methoden und Maßnahmen innerhalb unserer Organisation handhabbar sind.

Unser IT-gestütztes Controlling- und Risikofrüherkennungssystem stellt den Entscheidungsträgern im Unternehmen rechtzeitig und vollständig die relevanten Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zur Verfügung. Es wird ständig weiterentwickelt und speziell im operativen Bereich den Erfordernissen angepasst.

Eine regelmäßige Berichterstattung sorgt dafür, dass die Führungskräfte und Mitarbeiter auf allen relevanten Hierarchie- und Entscheidungsstufen über die Soll-/Ist-Entwicklung informiert sind. Das interne Kontrollsystem zeigt kontinuierlich den Grad der Zielerreichung an und garantiert, dass die Entscheidungsträger sachgerecht und zeitnah informiert sind.

Zusätzlich zur ständigen Belegungs-, Erlös-, Kosten- und Ergebnisüberwachung werden folgende Einzelrisiken analysiert und beurteilt:

1. Personalrisiken -Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern-

2. Feststellen von Planabweichungen - insbesondere bei Auslastung, Personalaufwand und Wareneinkauf

3. Risiken auf Grund gesetzlicher Neuregelungen

4. Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben Hygienevorschriften (Qualitätsmanagement-System)

Dadurch ist gewährleistet, dass bei Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden oder nachhaltig negativ beeinflussen können, frühzeitig gegengesteuert werden kann.

Die regelmäßige monatliche Berichterstattung an die Aufsichtsgremien ist ebenso Teil des Risikomanagementsystems.

Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Zum Ende des Geschäftsjahres wurden sämtliche Verträge durch die Vitanas GmbH & Co. KGaA gekündigt. Es wurde seitens der Vitanas GmbH & Co. KGaA beschlossen, den Bereich als eigenen Geschäftsteil in der Vitanas weiterzuführen. Das Personal wird durch Betriebsübergang übernommen. Es ist angedacht, das die Vitanas Catering Service GmbH im Jahr 2013 in die Vitanas GmbH & Co. KGaA verschmolzen wird.

 

Berlin, den 28. Juni 2013

Torsten Wenzel, Geschäftsführer

Herman Amrehn, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 192.546,00 148.039,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 24.684,00 32.810,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.684,00 32.810,00
II. Sachanlagen 167.862,00 115.229,00
1. Technische Anlagen und Maschinen 110.909,00 73.112,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 56.953,00 42.117,00
B. Umlaufvermögen 2.789.275,03 3.617.121,73
I. Vorräte 292.865,21 277.608,57
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 292.865,21 277.608,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.248.500,34 2.372.096,15
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.185,28 16.147,59
2. Forderungen gegen Gesellschafter 1.794.283,40 2.259.230,84
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.963,81 7.678,39
4. Sonstige Vermögensgegenstände 431.067,85 89.039,33
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 247.909,48 967.417,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 627,00 10.787,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.982.448,03 3.775.948,69

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 350.547,56 885.090,81
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Jahresüberschuss 320.547,56 855.090,81
B. Rückstellungen 1.004.924,79 1.679.092,52
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 917.505,00 867.614,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 703.606,29
3. Sonstige Rückstellungen 87.419,79 107.872,23
C. Verbindlichkeiten 1.626.975,68 1.211.765,36
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 701.229,58 756.679,99
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 374.582,24 36.651,78
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.463,85 6.274,33
4. Sonstige Verbindlichkeiten 542.700,01 412.159,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.982.448,03 3.775.948,69

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1. Rohergebnis 9.243.813,14 9.330.526,89
2. Personalaufwand 6.765.058,41 6.253.385,81
a) Löhne und Gehälter 5.536.089,74 5.122.385,19
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.228.968,67 1.131.000,62
3. Abschreibungen 47.429,13 29.765,44
a) Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 47.429,13 29.765,44
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.902.611,03 1.482.450,21
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.648,21 4.384,05
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 51.863,58 42.842,05
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 479.499,20 1.526.467,43
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 158.951,64 671.415,62
9. Sonstige Steuern 0,00 -39,00
10. Jahresüberschuss 320.547,56 855.090,81

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Zugänge werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter im Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden über eine Laufzeit von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Die Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu den letzten Einstandspreisen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Künftige Gehalts- und Rentenentwicklungen sowie eine Fluktuationswahrscheinlichkeit wurden berücksichtigt. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Abs. 2 S.2 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichen Marktzins, der sich bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bis auf Forderungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von T-EUR 3 (Vj. T-EUR 2) haben sämtliche hier ausgewiesenen Posten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stamkapital zum 31. Dezember 2012 beträgt unverändert T-EUR 30; es ist voll einbezahlt.

Rückstellungen von Pensionen

Die Bewertung mit dem Erfüllungsbetrag in Höhe von T-EUR 918 (Vj. T-EUR 868) basiert auf dem versicherungsmathematischen Gutachten der Firma SLPM Schweizer Leben PensionsManagement GmbH. Als Rechengrundlage dienten die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Als Bewertungsverfahren wurde die "Projected Unit Credit" (PUC) Methode verwendet. Gemäß § 253 Abs. 2 S.2 HGB wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht den Marktzins zugrunde zulegen, der sich bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Es wurde abweichend vom Bilanzstichtag, der von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellte Rechnungszinssatz zum 30.09.2012 in Höhe von 5,07% verwendet. Folgende Parameter wurden neben einer Fluktuationswahrscheinlichkeit bei der Bewertung berücksichtigt: Rententrend 0,2 %, Entgelttrend 0,5 %.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Ausweise haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von T-EUR 154 (Vj. T-EUR 92) und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von T-EUR 5 (Vj. T-EUR 1).

Haftungsverhältnisse (gemäß HGB § 251) und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen in Höhe von T-EUR 114, die zwischen 2013 und 2015 enden. Daneben bestehen jährliche Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T-EUR 20 sowie aus sonstigen Leasingverträgen in Höhe von T-EUR 15.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse stammen überwiegend aus Cateringleistungen.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T-EUR 20 (Vj. T-EUR 29) die im Wesentlichen aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen resultieren.

Personalaufwand

Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T-EUR 66 (Vj. T-EUR 30).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T-EUR 56 (Vj. T-EUR 2) die im Wesentlichen aus der Auflösung von Steuerrückstellungen resultieren.

Sonstige Angaben

Gesamthonorar Abschlussprüfung

Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für die Abschlussprüfungsleistungen T-EUR 15.

Mitglieder der Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2012 waren Herr Torsten Wenzel, Berlin und Herr Hermann Amrehn, Würzburg. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt:

Angestellte insgesamt 336

Konzernangabe

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Burkart Beteiligungsgesellschaft mbH, Singen, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

 

Berlin, 28. Juni 2013

Die Geschäftsführung

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten 01.01.2012
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2012
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 45.578,33 252,88 5.152,72 40.678,49
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 857.298,46 62.169,15 561.228,51 358.239,10
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 71.520,74 31.084,10 18.752,72 83.852,12
  928.819,20 93.253,25 579.981,23 442.091,22
  974.397,53 93.506,13 585.133,95 482.769,71
Kumulierte Abschreibung 01.01.2012
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2012
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.768,33 8.377,88 5.151,72 15.994,49
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 784.186,46 23.885,15 560.741,51 247.330,10
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.403,74 15.166,10 17.670,72 26.899,12
  813.590,20 39.051,25 578.412,23 274.229,22
  826.358,53 47.429,13 583.563,95 290.223,71
Buchwerte     31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten     24.684,00 32.810,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen     110.909,00 73.112,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung     56.953,00 42.117,00
      167.862,00 115.229,00
      192.546,00 148.039,00

sonstige Berichtsbestandteile

In der Gesellschafterversammlung am 04. Juli 2013 in Berlin wurde unter Verzicht der Form- und Fristvorschriften einstimmig folgender Beschluss gefasst:

Der Bilanzgewinn des Jahresabschlusses zum 31.12.2012 i.H.v. EUR 320.547,56 der sich ausschließlich aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2012 zusammensetzt, wird auf neue Rechnung vorgetragen. Es wurde eine Vorabschüttung per Gesellschafterbeschluss i.H.v. EUR 342.036,32 vorgenommen.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Vitanas Catering Service GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Friedrichshafen, den 28. Juni 2013

Wolper & Thiem Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Thiem, Wirtschaftsprüfer

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