SPM Invest UG (haftungsbeschränkt)
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Armin Lohwasser seit 10.6.2014 | Prokura |
Swen Nölting seit 24.8.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Exa GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2015 bis zum 31.01.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2015 bis 31. Januar 2016I. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind im Bereich von Entwicklung und Vertrieb von Ingenieurs-Software für die Simulation von Strömungsvorgängen tätig und bieten außerdem umfangreiche Dienstleistungen mit diesen Werkzeugen an. Zu unseren Kunden zählen insbesondere die großen Automobilhersteller sowie deren Zulieferer. 2. Software Vertrieb Als Tochtergesellschaft einer US Gesellschaft, die die Software PowerFLOW TM entwickelt, besitzen wir die exklusiven Rechte zur Vermarktung dieser Software in Deutschland, der Schweiz, Österreich sowie den skandinavischen Ländern. Das Vertriebsmodell beruht auf einer wiederkehrenden Jahreslizenz, die uns einen stabilen und durch steigende Nutzung wachsenden Umsatzstrom garantiert. 3. Ingenieursdienstleistungen Zur Unterstützung unserer Lizenzkunden sowie von Kunden, die keine eigene Lizenz besitzen, führen wir auch Dienstleistungsberechnungen mit unserer Software durch. Wir haben ein Team von hoch-qualifizierten Mitarbeitern, die diese Dienstleistungen durchführen sowie unsere Kunden beim Einsatz der Software vor Ort unterstützen. 4. Forschung und Entwicklung Als einzige der Tochtergesellschaften der Exa Corporation sind wir auch im Bereich der Weiterentwicklung der Software tätig. Außerdem entwickeln wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden neue Anwendungsmöglichkeiten für unsere Software. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Marktsituation des Unternehmens ist in den letzten Jahren durch die starke Position der deutschen Automobilindustrie gekennzeichnet. Unsere Software ermöglicht entscheidende Fortschritte in Richtung der digitalen Produktentwicklung, die von strategischer Bedeutung für unsere Kunden ist. Unsere Software ermöglicht die Optimierung der Entwicklungsprozesse durch den Ersatz von physikalischen Prototypen durch digitale Modelle. Die dadurch ermöglichten Einsparungen im Entwicklungsprozess ermöglichen es uns, das Preisniveau unserer Software konstant zu halten und durch Erweiterung unserer Aktivitäten bei bestehenden Kunden sowie durch Neuakquisitionen den Umsatz der Vorjahre für die Softwarelizensierung stetig zu steigern. Dem starken Druck vonseiten der Automobilhersteller auf Zulieferer zur Kostensenkung begegnen wir mit der Verbesserung unserer Software, die den Einsatzbereich und damit das Umsatzpotential stetig erweitern. Die Automobilindustrie wuchs im Jahr 2015 um 11%. Durch die stetige Verbesserung des Standorts Deutschland stiegen die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung in Deutschland ebenfalls um 12%. Das weiterhin starke Augenmerk in der Automobilindustrie auf Senkung der Verbrauchswerte begünstigt unsere Geschäftsaktivitäten, da unsere Software insbesondere für die Verbesserung der Fahrzeugaerodynamik eingesetzt wird, die auf den Kraftstoffverbrauch besonders starken Einfluss hat. 2. Geschäftsverlauf Wir können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Nach dem extrem positiven Geschäftsverlauf im Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von fast 50% konnte der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr auf hohem Niveau gehalten werden. Der leichte Umsatzrückgang um 1.9% ist durch eine Konsolidierung und Stabilisierung der Aktivitäten zu erklären, die nach dem starken Umsatzwachstum aus dem Vorjahr eine verstärkte Unterstützung der Kunden beim Einsatz unserer Software erforderte. Im Sinne der sehr langfristigen Ausrichtung unserer Kundenbeziehungen sind diese Aktivitäten auch als Vorbereitung für weiteres Wachstum in den Folgejahren zu sehen. Unsere weitaus größte Ertragsquelle liegt im Bereich des Lizenzverkaufs für unsere Software PowerFLOW. Lizenzen werden ausschließlich als Jahreslizenzen, die jedes Jahr zu erneuern sind, verkauft. Bei entsprechender Kundenzufriedenheit, die wir durch intensive Betreuung sichern, ist somit ein zumindest gleichbleibender Umsatz aus dem Lizenzverkauf die Regel. Der Anteil von Lizenzverkäufen am Gesamtumsatz betrug 72 % (i.V. 70 %). Der restliche Umsatz wurde durch Dienstleistungen erzielt, die wir für Kunden erbringen, die aufgrund nur sporadischen Bedarfs keine eigene Lizensierung der Software durchführen. Die für uns wesentliche Zielkennziffer ist Umsatzwachstums. Die Vorgabe für das Geschäftsjahr 2016 bestand in der Bestätigung des Vorjahresumsatzes. Diese wurde trotz des sehr leichten Rückgangs im Wesentlichen erreicht. 3. Lage a) Ertragslage Der Materialaufwand ist im Vergleich zum Umsatz in etwas höherem Maße gesunken. Damit konnte der Deckungsbeitrag weitgehend konstant gehalten werden. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 9,1% gestiegen, bedingt durch das starke Umsatzwachstum aus dem Vorjahr, das zu erhöhtem Bedarf an Unterstützung und Betreuung unserer Kunden führte. Die sonstigen Aufwendungen sind im Vergleich zu den großen Positionen Materialaufwand und Personalkosten gering und bewegten sich in der Summe ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt verringerte sich der Betriebsaufwand unerheblich um 0,8%. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist auf Grund des leicht gesunkenen Umsatzes bei gleichbleibendem Betriebsaufwand von T€ 489 aus dem Vorjahr auf T€ 238 gesunken. Dementsprechend verringerte sich das Jahresergebnis von T€ 331 auf T€ 161. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Sie war im Geschäftsjahr geprägt durch geleistete Vorauszahlungen für Softwarelizenzen, die von TEUR 3.348 auf TEUR 11.446 gestiegen sind. Dies wurde durch die Erhöhung der erhaltenen Vorauszahlungen um TEUR 8.288 sowie durch die Erhöhung der Gesellschafterverrechnungskonten um TEUR 7.625 bei weitem überkompensiert. Damit ergab sich allein aus dem betrieblichen Bereich ein Zugang zum Cash Flow von TEUR 5.628 im Vergleich zu einem Abfluss des Vorjahrs von TEUR -1.304. Entsprechend veränderten sich die liquiden Mittel um TEUR 5.576. Die Differenz von TEUR 52 wurde für die notwendigen Investitionen verwendet. c) Vermögenslage Das langfristig gebundene Vermögen des Unternehmens ist gering und betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 106. Das kurzfristig gebundene Vermögen stieg stark auf T€ 27.008, bedingt durch den starken Anstieg von Rechnungsabgrenzungsposten an. Die Eigenkapitalquote verminderte sich aufgrund der stark gestiegenen Bilanzsumme von 10,3% auf nur noch 4,3%. Absolut betrachtet stieg das Eigenkapital um TEUR 161 oder 15,9%. III. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. PrognoseberichtUm die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir uns weiterhin auf den Ausbau unserer Kundenbeziehungen zu den großen Automobil- und Nutzfahrzeugherstellern sowie den größten Zulieferern konzentrieren. Bei diesen Kunden besteht nach wie vor großes Wachstumspotential. Wir entwickeln stetig neue Anwendungen für unsere Software, die den Bedarf nach einer größeren Anzahl von Simulationslizenzen weiter steigert. Unsere Neuentwicklungen haben wir dabei auf die strategische Zielsetzung unserer Kunden in Richtung digitale Produktentwicklung ausgerichtet. Darüber hinaus investieren wir massiv in den Ausbau unseres Geschäfts im Bereich Luft- und Raumfahrt. Hier haben sich durch Erweiterungen der Möglichkeiten unserer Software, insbesondere im Bereich der Simulation von Überschallströmungen, grundlegend neue Märkte eröffnet, die wir in den kommenden Jahren verstärkt erschließen werden. Wir erwarten, dass sich der Umsatz im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik langfristig in ähnlichen Größenordnungen wie der Umsatz in der Automobilindustrie bewegen wird. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Wesentliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Wir erwarten im laufenden Geschäftsjahr eine Steigerung des Umsatzes um ca. 20%. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. V. Chancen- und Risikobericht1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Durch unsere derzeit starke Fokussierung auf die Automobilindustrie besteht ein grundsätzliches Risiko im Falle einer tiefgreifenden Krise in dieser Industrie. Durch unsere starken Kundenbeziehungen und die zunehmende Abhängigkeit unserer Kunden von unserer Software für die Aufrechterhaltung der Entwicklungsprozesse sehen wir dieses Risiko aber als beherrschbar an, solange es nicht zum Ausfall einzelner Kunden kommt, von dem aufgrund der Positionierung als Schlüsselindustrie nicht auszugehen ist. Zur Bewältigung dieses Risiko treiben wir den erwarteten Ausbau unseres Geschäfts in der Luft- und Raumfahrtindustrie weiter voran. Ertragsorientierte Risiken Die Fähigkeiten unserer Software sind ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal, das durch umfangreiche Patente und Industriegeheimnisse geschützt ist. Die Verankerung der Software in den Entwicklungsprozessen unserer Kunden ist inzwischen so stark, dass eine Verdrängung durch Konkurrenzprodukte - deren Auftauchen sich nicht abzeichnet - für unsere Kunden mit extrem hohen Kosten verbunden wären. Darüber hinaus ermöglicht unser Lizensierungsmodell eine stete Steigerung des Umsatzes pro Kunde bei Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten, auf die wir unsere Entwicklungstätigkeit fokussieren. Somit sehen wir im Rahmen unseres Risikomanagements die Risiken für unsere Erträge als gering und in jedem Fall beherrschbar an. Finanzwirtschaftliche Risiken Liquiditätsrisiken sind durch die Absicherung des Unternehmens durch unsere Muttergesellschaft grundsätzlich von untergeordneter Bedeutung. Ebenso sind Währungsrisiken wegen der grundsätzlichen Fakturierung in EUR nicht vorhanden. 2. Chancenbericht Die Aussichten auf weiteres Wachstum des Unternehmens durch unsere weiter ausbaufähige Position in einer stabilen Industrie, in der unsere Kunden eine weltweit führende Rolle haben, sind als sehr gut zu bezeichnen. Die Weiterentwicklung unserer Software wird neue Anwendungsbereiche in neuen Märkten eröffnen. Die korrekte Ausrichtung der Weiterentwicklung sichern wir durch die enge Zusammenarbeit und intensiven Austausch mit unseren Kunden ab. Wir erwarten daher ein stabiles Umsatzwachstum von mindestens 15% für die nächsten 3-5 Jahre. Darüber hinaus ergeben sich weitergehende Potenziale durch unsere Investitionen in die Entwicklung für neue Kunden im Bereich der Luft- und Raumfahrtindustrie. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in geringem Umfang lediglich in potentiellen Krisen im Bereich der Automobilindustrie, aufgrund unserer derzeit starken Fokussierung auf diese Industrie. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenIm Unternehmen werden neben Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Rechnungsabgrenzungsposten keine Finanzinstrumente verwendet. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind in der Vergangenheit überhaupt noch nicht vorgekommen. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die kurzfristige Finanzierung der Gesellschaft ist durch die US-Muttergesellschaft jederzeit sichergestellt. Somit besteht keinerlei Liquiditätsrisiko. VII. Bericht über ZweigniederlassungenDie Gesellschaft unterhält eine Zweigniederlassung in München, in der ungefähr die Hälfte der Mitarbeiter beschäftigt ist. Eine weitere Betriebsstätte besteht in Schweden. Diese ist kunden- und auftragsbezogen und beschäftigt zwei Mitarbeiter.
Stuttgart, 9. Juni 2016 EXA GmbH Gez. Dr. Swen Nölting, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Januar 2016AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2015 bis 31. Januar 2016der Exa GmbH, Stuttgart
Anhang für das Geschäftsjahr 2015/2016Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode verringert. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer und den steuerlichen Bestimmungen auf 15 Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Geringwertige Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen sind in Höhe ihres voraussichtlichen notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist, dargestellt. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 339,65 (i. Vj. EUR 665,27) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. EUR 11.157.690,58 (i. Vj. TEUR 3.533), die gleichzeitig Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen darstellen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sind EUR 2.327.105,55 (i. Vj. EUR 898.629,93) aus Steuern und EUR 9.748,51 (i. Vj. EUR 9.653,61) im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäftstätigkeit in angemieteten Büros. Der jährliche Gesamtbetrag für Büromieten beträgt für den Hauptsitz der Gesellschaft TEUR 107 (Restlaufzeit 1 Jahr und 8 Monate) sowie für deren Niederlassung TEUR 80 (Restlaufzeit 3 Jahre und 6 Monate). Ferner bestehen sonstige kurzfristige Verpflichtungen aus Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 6. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungFür Altersversorgung wurden EUR 14.899,14 (i. Vj. EUR 13.108,75) aufgewendet. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 721,65 (i. Vj. EUR 4,12) enthalten. Sonstige AngabenArbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr 51 Mitarbeiter, davon
Geschäftsführung Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt: Herr Dr. Swen Nölting, M.Sc., Stuttgart Hinsichtlich der Angabe von Geschäftsführerbezügen wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Stuttgart, 9. Juni 2016 gez. Dr. Swen Nölting Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 19. Juli 2016 festgestellt. Anlagespiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2015 bis 31. Januar 2016
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Exa GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2015 bis zum 31. Januar 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 9. Juni 2016 Bößenecker
GmbH
Jochen Bößenecker, Wirtschaftsprüfer |
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