Alpha ISE GmbH
Selbe AdresseHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter H. Leibold seit 7.1.2016 | Geschäftsführer |
Stefan Käß seit 6.7.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WOODOX Management GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr 20131. Grundsätze Im Lagebericht werden vergangenheitsbezogene Fakten dargelegt und zudem vorausschauende Aussagen getroffen. Das die Vergangenheit beschreibende Datenmaterial wird überwiegend aus dem Jahresabschluss des abgelaufenen Geschäftsjahres hergeleitet. Vorausschauende Aussagen unterliegen Unsicherheiten und Risiken, die jeweils auf den tatsächlichen Eintritt der dargestellten Sachverhalte Einfluss nehmen können. Insoweit werden diese Sachverhalte auch im Konjunktiv beschrieben. Die auf zukünftige Ereignisse ausgerichteten Aussagen und Darlegungen wurden auf Basis der zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts verfügbaren Daten und Informationen erstellt. Gleichwohl sind die zukunftsbezogenen Aussagen mit den Risiken aller in die Zukunft gerichteten Betrachtungen verbunden. 2. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Die Holzpelletproduktion weltweit ist im Jahr 2013 weiter gewachsen. Der globale Pelletmarkt hat ein Volumen von 24 Millionen Tonnen erreicht. In Europa, größter Markt für Holzpellets, hat in 2013 der Pelletbedarf am Wärmemarkt erstmals den Industriemarkt überholt. Rund 10 Mio. Tonnen Holzpellets wurden in Europa für den privaten Haushalt sowie für die Nah-, Fern- und Prozesswärme benötigt. Der Pelletbedarf am Industriemarkt lag bei 9 Mio. Tonnen. Binnen eines Jahres ist der Bedarf in Europa damit um rund 5 Mio. Tonnen gestiegen. Prognosen für den europäischen Pelletbedarf bis 2020 reichen lt. Pöyry Management Consulting bis 35 Mio. Tonnen pro Jahr. Größter Pelletproduzent ist die USA mit über 6 Mio. Tonnen p.a. in 2013. Deutschland zählt nach den USA zu den Ländern mit den größten Produktionskapazitäten. Diese ist in 2013 um rund 3% auf 3,2 Mio. Tonnen p.a. gewachsen. Trotz des milden Winters Ausgang des Jahres ist der Pelletverbrauch in Deutschland im Jahr 2013 um rund 18 % gestiegen und hat erstmals die 2 Mio.-Tonnen-Marke erreicht. Grund dafür ist der Zuwachs an neuen Pelletheizungen und -öfen. Der DEPV-Preisindex für Holzpellets lag im Dezember 2013 bei 285,61 EUR/t, ein Anstieg von rund 12% im Vergleich zum Vorjahr (Dezember 2012: 256,24 EUR/t). Trotz des Preisanstiegs sind Pellets im Vergleich zu fossilen Brennstoffen nach wie vor deutlich preiswerter, im Schnitt 30 bis 35% günstiger als Heizöl. Pellets im Wärmemarkt Die für Europa bestimmenden Pelletmärkte im Wärmesektor - Italien, Deutschland, Österreich und Frankreich - sind 2013 zwischen 10 und 30% gewachsen. In Italien, dem mit Abstand größten Markt für Pelletkaminöfen innerhalb der EU, ist die Zahl der Pelletöfen 2013 um etwa 240.000 auf rund 2 Mio. gestiegen und infolge dessen der Pelletverbrauch auf 2,5 Mio. Tonnen angewachsen. Dieser hohe Pelletbedarf wird zu großen Teilen durch Import kompensiert. Für 2014 rechnet der italienische Biomasseverband AIEL mit einem Bedarfsanstieg von rund 200.000 Tonnen. Zugleich würden der Bedarf und das Bewusstsein zur Verwendung hochwertiger Premiumpellets steigen, um die Leistung der Heizungsanlagen und damit die Brennstoffkosten weiter zu optimieren. Zum Jahresende 2013 gab es in Deutschland 321.500 Pelletfeuerungen, was einem Marktwachstum von 15% entspricht. Der Großteil sind typische Heizkessel für Ein- und Zweifamilienhäuser (> 200.000 Stück). Auch der Markt für größere Pelletfeuerungen (> 50 kW) zur Versorgung von Kommunen, Industrie, Wohnungswirtschaft und Gewerbe entwickelt sich dynamisch. Rund 35% der in Deutschland hergestellten Pellets werden in solchen Anlagen genutzt. Mit 20 Prozent Verkaufsanteil in 2013 wird Sackware zur Verwendung in Pelletkaminöfen in Deutschland immer beliebter. Der Deutsche Energieholz- und Pelletverband (DEPV) geht auch in den nächsten Jahren von einem kontinuierlichen Wachstum aus. Die Rahmenbedingungen für den Einbau von Pelletfeuerungen sind weiterhin gut. Das Marktanreizprogramm für die Anschaffung von Pelletfeuerungen hat sich inzwischen als verlässliches und attraktives Förderinstrument bewährt. Der Preisvorteil von Holzpellets im Vergleich zu fossilen Energien ist nach wie vor hoch. Die aktuelle Krise in der Ukraine führt Verbrauchern in Deutschland und ganz Westeuropa einmal mehr die Importabhängigkeit fossiler Rohstoffe vor Augen und ist auch eine Chance, bei Energiefragen künftig eigenverantwortlich zu handeln und Erneuerbare Energien auszubauen. Der Pelletmarkt in Österreich ist 2013 um rund 10% gewachsen. Mit 10.500 neu installierten Pelletheizanlagen stieg der Bestand auf rund 112.000. Österreich hat damit weltweit den zweithöchsten Pelletverbrauch pro Kopf. Statistisch gesehen verbraucht jeder Österreicher 95 Kilogramm Holzpellets pro Jahr. Der Pelletverbrauch könnte sich laut Branchenverband propellets Austria bis 2020 von heute 880.000 Tonnen p.a. annähernd verdoppeln. Die österreichischen Pelletkesselhersteller nehmen in Europa nach wie vor eine Spitzenposition ein und konnten 2013 etwa 80% ihrer Produktion ins Ausland exportieren. Ein dynamisches Wachstum ist aktuell in Frankreich zu beobachten. Hier entwickelt sich insbesondere der Markt für Pelletkaminöfen rasant. 2013 wurden rund 100.000 Öfen neu installiert. In der Folge stieg der Pelletbedarf auf rund 900.000 Tonnen p.a. Für die Zukunft wird in Frankreich weiter mit einem sehr dynamischen Marktwachstum gerechnet. Laut Europäischem Pelletverband (EPC) könnte der Pelletofenabsatz bis 2017 auf bis zu 400.000 Neuanlagen pro Jahr wachsen. Pellets im Industrie- und Kraftwerksmarkt 9 Mio. Tonnen Holzpellets wurden im Jahr 2013 in europäischen Kraftwerken verbrannt. Der überwiegende Teil dieser Industriepellets wird auf Basis langfristiger Verträge gehandelt. Eines der größten Kraftwerksprojekte in Europa am Drax-Standort im britischen Selby hat 2013 die Umstellung einer ersten Einheit von Kohle auf Holzpellets erfolgreich abgeschlossen. Laut Drax sind die Erfahrungen mit der Umstellung der ersten Kraftwerkseinheit auf Holzpellets positiv. Vor allem die erzielte technische Leistung liege über den Erwartungen. Drax kündigte an, das Kraftwerk Selby früher als geplant - bis 2016 - komplett auf Biomasse umzustellen. Der Bedarf an Industriepellets allein für dieses Kraftwerk läge dann bei rund 7,5 Mio. Tonnen p.a. Die britische Regierung fördert die Erzeugung von Grünstrom mit der Zuteilung von Grünstromzertifikaten (ROC). 2014 wird ein neues Fördersystem eingeführt. Das CfD-System (Contract for Difference) wird Kraftwerksbetreibern eine höhere Planungssicherheit und einen garantierten Mindestpreis für den erzeugten Grünstrom für eine Dauer von 15 Jahren bieten. CfD wird zunächst auf 3 Biomasseprojekte begrenzt. Im Herbst 2014 sollen laut Department of Energy and Climate Change weitere Projekte aufgenommen werden. Die Nachfrage in Großbritannien entwickelt sich aufgrund bürokratischer Hemmnisse jedoch langsamer als zunächst angenommen. Weiter expansiv wird sich auch die Nutzung von Industriepellets in dänischen Kraftwerken entwickeln. Eine Reihe großer Heizkraftwerke wird schrittweise auf 100%-igen Betrieb mit Holzpellets umgestellt. 3. Darstellung des Geschäftsverlaufes Das Unternehmen hat aufgrund seiner konsequenten Ausrichtung von Management und Vertrieb auf den Bereich der Erneuerbaren Energieträger seine Marktstellung weiter festigen können. 3.1 Ertragslage Im Geschäftsjahr 2013 konnten die Umsatzerlöse auf Grund der erhöhten Nachfrage eines Großkunden um 15,4 % gesteigert werden. Die Umsatzleistung beträgt TEUR 24.712 (Vorjahr: TEUR 21.418). Da der Materialaufwand im gleichen Zeitraum um 17,7 % auf TEUR 24.505 angestiegen ist, verminderte sich der Rohertrag im Berichtsjahr um TEUR 391 auf TEUR 207 (Vorjahr: TEUR 598). Die Wareneinsatzquote beträgt in 2013 99,2 % (Vorjahr: 97,2 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten weiterhin gesenkt werden. Sie belaufen sich auf TEUR 148 und erreichen einen relativen Anteil von 0,6 % an der Gesamtleistung (Vorjahr: TEUR: 167, 0,8 %). Die Abschreibungen hielten sich im Geschäftsjahr 2013 auf einem im Vergleich zum Vorjahr konstanten Niveau von TEUR 277. Der gesunkene Rohertrag war die Ursache dafür, dass der EBIT und das Jahresergebnis deutlich gesunken sind. Das EBIT lag mit TEUR -140 um TEUR 385 und das Jahresergebnis mit TEUR -162 um 330 unter dem Vorjahr. 3.2 Vermögenslage Die Vermögens- und Kapitalstruktur in der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:
Die Bilanzsumme ist infolge eines Rückgangs von Forderungen und Verbindlichkeiten um TEUR 4.573 bzw. 61,2 % abgebaut worden. Ein Großteil des Vermögens setzt sich aus langfristigem Vermögen zusammen. Hierbei handelt es sich insbesondere um immaterielle Vermögensgegenstände. Aus dem Abbau der Bilanzsumme resultiert eine Verbesserung der bilanziellen Eigenkapitalquote auf nunmehr 22,9 % (Vorjahr: 11,1 %). Dieser Wert ist in der Pelletsbranche als überdurchschnittlich anzusehen. 3.3 Finanzlage
Die Verbindlichkeiten konnten im Berichtsjahr deutlich gesenkt werden. Parallel dazu ist der Cash-Bestand leicht gestiegen. Es besteht ein Überhang der kurzfristigen Verbindlichkeiten über die liquiden Mittel. Dennoch ist die gegenwärtige Finanzlage der Gesellschaft aufgrund der Zugehörigkeit zum German Pellets-Konzerns nicht als kritisch anzusehen. Die German Pellets GmbH ist in finanzieller Hinsicht in der Lage, die Gesellschaft mit ausreichenden Mitteln auszustatten. Die Liquiditätslage im Berichtsjahr kann auch anhand der vereinfachten Cash-Flow-Rechnung nachvollzogen werden:
4. Beschaffung Das Unternehmen hat zur Versorgung seiner Handelsstruktur langfristige Alleinvertriebsverträge mit drei Pelletsproduzenten abgeschlossen. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Holzpellets bei gleichzeitiger Erweiterung der Produktionskapazitäten auf Seiten der Hersteller rechnet die WOODOX Management GmbH daher für 2014 mit Beschaffungspreisen auf Vorjahresniveau und einer gesicherten Versorgung mit Pellets. 5. Forschung und Entwicklung Die WOODOX Management GmbH agiert als reine Vertriebsgesellschaft auf den Märkten und betreibt daher keine Forschung oder Entwicklung. 6. Risikomanagement Die Gesellschaft geht nur solche Risiken ein, die im Hinblick auf die mögliche Schaffung von Werten bzw. die Festigung und den Ausbau der Marktstellung unvermeidbar sind und als kontrollierbar eingeschätzt werden. Durch regelmäßige Analysen wesentlicher Kennzahlen sollen geeignete Maßnahmen getroffen werden, um auftretenden Fehlentwicklungen schnellstmöglich entgegenwirken zu können (Risikomanagementsystem). 7. Entwicklung nach dem Bilanzstichtag Nach dem Bilanzstichtag hat es keine wesentlichen Vorgänge von besonderer Bedeutung gegeben. 8. Berichterstattung über Chancen und Risiken Die Gesellschaft sieht angesichts der weiter robusten Konjunktur in Deutschland und der hohen Preise für fossile Energieträger gute Entwicklungsperspektiven. Die Risiken sind in einer möglichen Abschwächung der Konjunktur und den damit verbundenen möglichen Rückgang des Industriepelletbedarf zu sehen. Die Alleinvertriebsverträge garantieren Versorgungssicherheit für die Gesellschaft. Um die Qualität der Marke sicherzustellen, werden Aufträge nur an ausgewählte Produzenten vergeben. Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 wird mit einer gegenüber 2013 leicht steigenden Gesamtleistung bei ebenfalls leicht verbesserter Ergebnislage gerechnet. Die stetige Nachfragesteigerung in Mitteleuropa gleicht die wachsenden Produktionskapazitäten der Pelletproduzenten derzeit aus. Diese Entwicklung lässt derzeit nur eine moderate Steigerung der Absatzpreise zu.
Leipzig, 10. Juni 2014 WOODOX Management GmbH gez. Stefan Käß, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 20131. Allgemeines Der Jahresabschluss der WOODOX Management GmbH zum 31. Dezember 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend waren die einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Angaben zur Bilanzierung Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen und bei einem dauerhaft niedrigeren Wert auch vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit geringem Wert (früher GWG) wurde wie folgt verfahren. Zugänge mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von 150,00 € wurden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand verbucht (Sofortabschreibung). Zugänge mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wurden in einem Sammelposten aktiviert und entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften mit 20 % abgeschrieben. Ein Einzelnachweis für die im Sammelposten enthaltenen Vermögensgegenstände wird geführt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entsprechend einzelwertberichtigt. Die Steuerrückstellungen betreffen die für das Veranlagungsjahr noch nicht veranlagten Steuern vom Einkommen und Ertrag. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem beigefügten Brutto-Anlagenspiegel zu entnehmen, der diesem Bericht als Anlage 3a beigefügt ist. Die Restlaufzeiten der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen generell unter einem Jahr und betragen 0,00 € (Vorjahr: 4.721,87 €). Die Forderungen an verbundene Unternehmen betragen zum Abschlussstichtag 65.138,21 € (Vorjahr: 4.511.525,78 €). Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten.
Sie betragen im Geschäftsjahr 2013 19.850,00 €. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigenvorbehalte von Lieferanten besichert. Es bestanden keinerlei Haftungsverhältnisse zum 31. Dezember 2013. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen betragen im Geschäftsjahr 277.035,59 € (im Vorjahr: 280.367,37 €). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 5. Sonstige Angaben Zum Bilanzstichtag bestehen folgende Verpflichtungen:
Im Geschäftsjahr waren keine Arbeitnehmer beschäftigt. Die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers wird unter Verweis auf § 288 Abs. 2 HGB unterlassen. Der Jahresabschluss der WOODOX Management GmbH wird in den Konzernabschluss der German Pellets GmbH mit einbezogen. Das Mutterunternehmen German Pellets GmbH hat ihren Sitz in 23970 Wismar. Geschäftsführer der Gesellschaft ist seit dem 6. Juli 2012 Herr Stefan Käß, Dipl.-Wirt.-Ing., Dipl. Europaökonom, Landshut.
Leipzig, 10. Juni 2014 WOODOX Management GmbH Geschäftsführer gez. Stefan Käß Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2014 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WOODOX Management GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Fulda, 20. Juni 2014 Diplom-Kaufmann Hans-Dieter Alt, Wirtschaftsprüfer |
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