Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 100114
Vorher
PSA SERVICES DEUTSCHLAND GmbHPEUGEOT CITROEN DEUTSCHLAND GmbHGroupe PSA Deutschland GmbH
Eingetragen
30.10.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen für Konzernunternehmen (§ 18 AktG) von Stellantis N.V. (Niederlande) in Deutschland, insbesondere in den Bereichen Steuern, Finanzen, Buchhaltung, Versicherungen, Personal, IT, Planung, Logistik, Einkauf, Vertrieb und Kundendienste, die Steuerung einer Diagnoseplattform und die Erbringung weiterer technischer Leistungen, die Beschaffung, Lagerung, der Vertrieb und die Lieferung von Waren, insbesondere von Neu- und Gebrauchtwagen, Ersatz- und Zubehörteilen, sowie die Erbringung damit zusammenhängender Dienstleistungen innerhalb des Stellantis-Konzern und für dessen Vertriebsnetze, die Repräsentation von Stellantis und der Konzernmarken gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und der Wirtschaft, sowie die Vornahme aller jeweils damit zusammenhängender Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Florian Hüttl
seit 16.12.2024
Geschäftsführer
Giuliano Davoli
seit 16.2.2024
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stellantis Germany GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Opel Automobile GmbH
Germany
1.225.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

PEUGEOT CITROEN DEUTSCHLAND GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht 2018

1. Grundlagen der Peugeot Citroen Deutschland GmbH

Generell hat die Peugeot Citroen Deutschland GmbH (nachfolgend kurz PCD) die Aufgabe alle Geschäfte zu tätigen sowie allgemeine Dienstleistungen für die Gesellschaften der PSA-Peugeot-Citroen-Gruppe zu erbringen.

Geschäftsbesorgungsverträge bestehen mit folgenden Gesellschaften:

Peugeot Deutschland GmbH, Köln
PSA Retail GmbH, Köln
Citroën Deutschland GmbH, Köln
PSA Bank Deutschland GmbH, Neu-Isenburg
Peugeot Austria GmbH, Wien, Österreich
Citroen Österreich GmbH, Wien, Österreich
Peugeot (Suisse) SA, Schlieren, Schweiz
Citroen (Suisse) SA, Schlieren, Schweiz

Die PCD verfügt über eigene Mitarbeiter.

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 289 (Vj: 294) Personen beschäftigt.

Die PCD ist in folgende Bereiche und Geschäftsfelder gegliedert:

Back Office Vertriebe in Deutschland Zusammenlegung für beide Marken von Gebrauchtwagenzentrum, Controlling, Recht, B28, Garantie Neuwagen (NW) und Serviceverträge, Personalabteilung und Schulungszentrum.
Direktion Buchhaltung und Finanzen Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Treasury, Berichtswesen und Buchhaltung für Gesellschaften der PSA-Peugeot Citroën-Gruppe.
Personaldirektion Zentraleuropa Erbringung von Personaldienstleistungen für Gesellschaften der PSA-Peugeot Citroën-Gruppe.
Logistikzentrum Rieste Beschaffung, Lagerung, Vertrieb von Waren und Dienstleistungen, insbesondere von Originalersatzteilen und Originalzubehörteilen der Hersteller der PSA-Peugeot-Citroën-Gruppe oder sonstiger Zulieferer an Gesellschaften der PSA-Peugeot-Citroën-Gruppe sowie die Fakturierung für deren Rechnung und die Lieferung an die Vertriebsnetze der beiden Gesellschaften oder die Gesellschaften selbst.
Internationales Diagnosecenter Steuerung der Diagnoseplattform, welche die Vertriebsnetze der PSAPeugeot-Citroën-Gruppe bei der Wartung und Reparatur von Fahrzeugen der Marke Peugeot und Citroën/DS unterstützt.
Organisations- und Informationssysteme Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen EDV, Hard- und Softwarebetreuung für Gesellschaften der PSA-Peugeot-Citroën-Gruppe.
Free 2 Move Lease Fahrzeugfinanzierung und Fahrzeugleasing für gewerbliche Kunden, mit breit aufgestelltem Serviceangebot

2. Aktivitäten mit wesentlichen Veränderungen in 2018

Aktivität Logistikzentrum Rieste

Das Jahr 2018 war von der Information geprägt, dass das Logistikzentrum in Rieste zum 30.04,2019 geschlossen wird. Ab Mai 2019 werden die Ersatzteile durch das Ersatzteilzentrum von Opel in Bochum umgeschlagen. Die Logistikverwaltung dafür wird von Mitarbeitern in Neu-Isenburg übernommen. Dies geschieht im Hinblick auf Schaffung von Synergien nach dem Erwerb von Opel durch die PSA-Peugeot-Citroen Gruppe im Jahr 2017.

Die im Jahr 2015 begonnene Logistikdienstleistung für den Internet-Händler Mister Auto für einige skandinavische Länder und die Niederlande hat sich etabliert.

Eine herausfordernde Aufgabe in Bochum ist es für alle Aktivitäten, die Personalkapazitäten sowie die Transportkapazitäten der jeweiligen Auslastung des Lagers anzupassen.

Für die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter wurden regelmäßig STOP-Audits durchgeführt. In diesen Audlts werden die Abläufe in allen Arbeitsbereichen beobachtet und speziell auf mögliche Risiken in Bezug auf Ergonomie und Gefahrensituationen begutachtet. Zur Schulung und Sensibilisierung zum Thema Sicherheit durchläuft jeder Mitarbeiter jährlich eine Sicherheitsunterweisung.

Im Jahr 2018 gab es in Rieste wieder keinen Unfall mit Arbeitsausfall.

Aktivität Rieste 2018:

Deutschland Niederlande Total
Umsatz zum EK-Preis in TEUR 15349 6.330 21.679
Anzahl der gelieferten Linien 704.105 227.317 931.422

3. Investitionen im Jahr 2018

Im Geschäftsjahr 2018 wurden Investitionen in Höhe von T€ 75 für Bauten und T€ 31 für Betriebs- und Geschäftsausstattung getätigt.

4. Vermögens-, Finanz und Ertragslage

Entsprechend der Hauptaktivität der PCD als Ersatzteil- und Logistikdienstleister im Konzern besteht das Vermögen der PCD überwiegend aus Ersatzteilvorräten (20% der Bilanzsumme, Vj: 22%) sowie aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen (70 % der Bilanzsumme, Vj: 60 %).

Im Geschäftsjahr wurde die Entscheidung getroffen die Aktivitäten des Standortes Rieste in das Ersatzteilzentrum von Opel in Bochum zu verlegen, daraufhin erhöhte sich die Restrukturierungsrückstellung von T€ 3.563 des Vorjahres auf T€ 11.513.

Die Finanzierung erfolgt fast ausschließlich aus dem Konzern (23 % der Bilanzsumme, Vj: 56 %), im Wesentlichen über Verbindlichkeiten aus Ersatzteillieferungen (T€ 1.632) und Teilnahme am Konzernclearing (T€ 3.966).

Die Überschuldung der Gesellschaft aus dem Vorjahr war dank des Jahresüberschusses 2018 i.H.v T€ 1.062 nur von kurzfristiger Natur und die Vermögenslage der Gesellschaft kann wieder als stabil bezeichnet werden.

Die PCD erzielt Umsatzerlöse im Wesentlichen aus der Weiterbelastung der ausgelieferten Ersatzteile (T€ 21.679; Vj: T€ 32.340) und Logistikkosten (T€ 6.222; Vj: T€ 11.146) sowie der Dienstleistungen (T€ 28.963; Vj: T€ 29.262). Der deutliche Rückgang der Umsatzerlöse resultiert im Wesentlichen aus dem rückläufigen Geschäft bei den Unternehmen, für die die PCD Ersatzteillieferungen erfüllt.

Der Materialaufwandsquote beträgt 42% (Vj.: 45%) und der Personalaufwand 34% (Vj.: 32%). Der Sonstige betriebliche Aufwand ist mit 22% (Vj: 27%) am Umsatz deutlich zurückgegangen. Die Reduktion resultiert aus zusätzlichen Transportaufwendungen in 2018. Im Geschäftsjahr 2018 wurde ein Ergebnis vor Steuern von T€1.193 (Vj: TE -2.544) erwirtschaftet. Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von T€ 1.062 (Vj: T€ -2.622).

Da die PCD Dienstleistungen für Konzerngesellschaften erbringt und die Kosten inkl. einer Marge weiterbelastet werden, wird auch 2019 wieder ein Gewinn erwirtschaftet werden. Ebenso ist die Finanzierung durch das Konzerncashpooling stets gesichert.

Das Nettotreasury ist von T€ 91 auf T€ 2 gesunken. Die Cash-Flows hängen von den Änderungen des Umlaufsvermögens ab, Es gibt allerdings kein Risiko in diesem Bereich, da der Finanzierungsbedarf in der Vergangenheit immer von dem Konzern durch PSA GIE Trésorerie gedeckt wurde.

Insgesamt kann die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft erneut als stabil betrachtet werden.

5. Risiken und Chancen

Währungsrisiken sind von untergeordneter Bedeutung, da ein Großteil der Geschäfte innerhalb der EURO-Zone bzw. in Deutschland erfolgt.

Liquiditäts- und Finanzierungsrisiken befinden sich in überschaubarem Rahmen, da die Gesellschaft in ein Cashpooling- und Factoring-Programm eingebunden ist.

In Bezug auf Branchen- und Wettbewerbsrisiken befindet sich die Automobilbranche aktuell mit Themen wie Abkehr von klassischen Verbrennungsmotoren, Diesel- und Emissionsthematik, Elektrifizierung der Fahrzeuge oder dem Bereich autonomes Fahren in einer Umbruchphase, die unserer Meinung nach mittelfristig zu weitreichenden Veränderungen führen wird. Dies stellt ein Risiko für die gesamte Branche dar, da die Entwicklung zwischen Elektromobilität und Verbrennungsmotoren zurzeit schwer vorherzusagen ist.

Durch Verlagerungen der Ersatzteilaktivitäten von Rieste nach Bochum besteht die Herausforderung eine reibungslose Versorgung der TDP sicherzustellen.

Unabhängig davon ist die Planbarkeit der Lageraktivitäten ein operatives Risiko. Die Lageraktivität hängt natürlich von den Bestellungen der TDP ab, die im Verlauf eines Monats Schwankungen unterliegen und auch der Jahresverlauf kann z.B. durch Wettereinflüsse stark beeinflusst werden.

Grundsätzlich sind die wirtschaftlichen Risiken und Chancen der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Nachfrage nach Modellen und Ersatzteilen der PSA-Gruppe und der entsprechenden Auslastung der Geschäftspartner zu sehen. Ausfallrisiken bestehen aufgrund des Geschäftsmodells keine.

Aufgrund der Einbindung in den PSA Konzern, der vertraglich vereinbarten Vergütungen und der Finanzierung durch den PSA Konzern bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken.

6. Ausblick

Die Zufriedenheit unserer Kunden steht weiterhin im Mittelpunkt unserer Aufgaben. Durch die Umstrukturierung auf die TDP reduzierte sich die Anzahl der direkten Ansprechpartner, so dass man sich intensiver über die Prozesse und die Zusammenarbeit austauschen kann. Die Rückmeldungen der Kunden werden genutzt, um Schwachstellen zu beheben und Stärken auszubauen.

Zu weiteren Produktivitätssteigerungen werden kontinuierlich die Lean-Methoden zur Optimierung und Analyse der Prozesse eingesetzt, z.B. in Form von Workshops.

Wir fördern die kontinuierliche Verbesserung unserer Abläufe, sowie die Produktivität und die Qualität unserer Buchhaltung, die durch automatisierte Abläufe gewährleistet werden soll.

Da die Aufwendungen der PCD zuzüglich einer Marge an die obigen Gesellschaften weiterbelastet werden, ist im nächsten Geschäftsjahr wieder mit einem Gewinn zu rechnen.

Des Weiteren kann eine fundierte Prognose des Umsatzes zu den Geschäftsjahren 2019 und 2020 zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht getroffen werden.

Da fast alle Kosten bei PCD im Konzern weiterbelastet werden, kann von einem positiven Ergebnis ausgegangen werden.

 

Köln, den 31.07.2019

Rasmus Reuter
Geschäftsführer

Bilanz

zum 31.12.2018

AKTIVA

31.12.2018 31.12.2017
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögens      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten   0,00 0,00
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.847.986,56   2.082.949,17
2. Technische Anlagen und Maschinen 57.742,55   0,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 571.696,15   870.881,78
    2.477.425,26 2.953.830,95
    2.477.425,26 2.953.830,95
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
Waren 4.893.767,85   4.641.350,53
    4.893.767,85 4.841.350,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.101.496,57   4.183.906,42
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 16.023.043,88   7.743.915,61
3. Forderungen gegen Unternehmen. mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00   9.024,53
4. Sonstige Vermögensgegenstände 95.113,25   795.835,24
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)      
    17.219.653,70 12.732,681,80
III. Guthaben bei Kreditinstitute   1.899,47 91.227,27
    22.115.321,02 17.465.259,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00 480,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00 727.506,03
    24.592.746,28 21.147.077,48

PASSIVA

     
    31.12.2018 31.12.2017
  Euro Euro Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 1.225.000,00   1.225.000,00
II. Verlustvortrag -1.952.506,93   0,00
III. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrags 1.062.243,54   -1.952.506,93
N. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00   727.506,93
    334.736,61 0,00
B. Rückstellungen      
1. Pensionen u.ä. Verpflichtungen 1.214.493,00   694.086,00
2. Steuerrückstellungen 47.748,88   4.501,78
3. Sonstige Rückstellungen 15.400.300,12   6.828.177,47
    16.662.541,80 7.527.265,25
C. Verbindlichkeiten      
1 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.631.471,90   1.297.551,06
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr €1.631.471,90; Vorjahr € 1.297.551,08)      
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.598.452,59   11.835.937,39
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 5.598.452,59; Vorjahr € 11.835.937.39)      
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.407,39   0,00
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 2.407,39 Vorjahr € 0,00)      
4. Sonstige Verbindlichkeiten 363.135,99   486.323,78
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 363,135,99; Vorjahr € 486.323,76)      
(davon aus Steuern € 353.745,92; Vorjahr € 451.472,95)      
    7.595.467,87 13.619.812,23
    24.592.746,26 21.147.077,48

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

2018 2017
Euro Euro Euro
1. Umsatzerlöse   63.770.843,68 78.991.479,78
2. Sonstige betriebliche Erträge   710.237,99 1.192.181,61
3. Materialaufend      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren 21,836.714,54   35.178.061,11
b) Abwendungen für bezogene Leistungen 4.853.688,65   0,00
    26.690.403,19 35.178.031,11
4. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 17.692.469,22   21.228.484,51
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.867.532,74   4.005.182,84
(davon für Altersversorgung € 452.221,87; Vorjahr € 818.213,68)   21.560.001,96 25.233.667,35
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögen und Sachanlagen   699.165,28 457.476,53
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen   14.080.767,39 21.451.669,06
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   0,65 0,00
(davon aus verbundenen Unternehmen € 0,00, Vorjahr € 0,00)      
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   257.966,05 407.169,45
(davon an verbundene Unternehmen € 40.716,93; Vorjahr € 22.486,44)      
(davon Aufwendungen aus der Abfindung € 215.720,00; Vorjahr € 384.490,00)      
Ergebnis vor Steuern   1.192.777,55 -2.544.402,11
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   43.205,15 -28.430,73
10. Ergebnis nach Steuern   1.149.572,40 -2.515.971,38
11. Sonstige Steuern   87.328,88 106.399,00
12. Jahresüberschuss, Jahresfehlbetrag   1.062.243,54 -2.622.370,38

Anlegespiegel PCD / HGB

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Bezeichnung Stand am 01.01.2018 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 454.471,62 € 0,00 € 0,00€ 454.471,62 €
  454.471,62 € 0,00€ 0,00€ 454.471,62 €
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.117.713,99 € 75.263,38 € 85.625,55 € 4.107.351,82 €
2. Technische Anlegen und Maschinen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.270.129,34 € 30.378,17 € 122.129,33 € 2.178.378,18 €
  6.387.843,33 € 105.641,55 € 207.754,88 € 6.265.730,00 €
Summe I - II 6.842.314,95 € 105,641,55 € 207.754,88 € 6.740.201,62 €
Abschreibungen
Bezeichnung Stand am 01.01.2018 Jahresabschreibung Abgänge Stand am 31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 454.471,62 € 0,00 € 0,00 € 454.471,62 €
  454.471,62 € 0,00 € 0,00€ 454.471,62 €
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.034.764,82 € 449.332,70€ 163.557,52 € 2.259.365,26 €
2. Technische Anlegen und Maschinen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.399.247,56 € 249.832,58 € 161.315,40 € 1.548.939,48 €
  3.434.012,38 € 699.165,28 € 324.872,92 € 3.808.304,74 €
Summe I - II 3.888.484,00 € 699.165,28 € 324.872,92 € 4.262.776,36 €
Buchwerte
Bezeichnung Stand am 31.12.2018 Stand am 31.12.2017
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 € 0,00 €
  0,00€ 0,00 €
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.847.986,56 € 2.082.949,17 €
2. Technische Anlegen und Maschinen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 629.438,70 € 870.881,78 €
  2.477.425,26 € 2.953.830,95 €
Summe I - II 2.477.425,26 € 2.963.830,95 €

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

A. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Allgemeine Angaben

Die Peugeot Citroen Deutschland GmbH (nachfolgend auch kurz PCD) ist eine in Deutschland ansässige Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft hat ihren eingetragenen Firmensitz und den Hauptsitz der Geschäftstätigkeit in der Edmund-Rumpler-Straße 4 in 51149 Köln. Das zuständige Registergericht befindet sich in Köln, dort ist die Gesellschaft unter der Nummer HRB 86996 im Handelsregister eintragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Peugeot Citroen Deutschland GmbH ist zum Bilanzstichtag 31.12.2018 eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Auf die Zugänge des Geschäftsjahres wird die "pro rata temporis-Regel" angewandt. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Bei Wegfall der Gründe, die zu einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung geführt haben, erfolgt eine entsprechende Wertaufholung.

Geringwertige Vermögensgegenstände werden im Geschäftsjahr nach Erhöhung der Grenze für Sofortabschreibungen erstmalig mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 € im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Vorratsvermögen

Die Waren werden zu Anschaffungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt Die Bewertungsmethode ist FIFO.

Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen auf risikobehaftete Forderungen sowie zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos sind im Einzelausweis verrechnet.

Guthaben bei Kreditinstituten

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt.

Pensionsrückstellungen

Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 3,21%. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,3% und Rentensteigerungen von jährlich 1,8% zugrunde gelegt sowie eine Dynamik der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 2,5% p.a. unterstellt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages einschließlich zukünftig zu erwartender Preis- und Kostensteigerungen angesetzt.

Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 0,98% p.a. und auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Sie wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 3 Jahren ergibt (§ 253 Abs, 2 Satz 1 HGB). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Altersteilzeit wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,3% und eine Dynamik der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 2,5% p.a. unterstellt.

Die Rückstellungen für Altersteilzeit werden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene und zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen gebildet_ Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft.

Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet.

Die Rückstellungen für Jubiläen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 2,31%. Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,3% sowie eine Dynamik der Beitragsbemessungsgrenzen von 2,5% zugrunde gelegt.

Die Steuerrückstellung und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Latente Steuern

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Latenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB.

B. Erläuterung zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagenspiegel gesondert dargestellt. Die planmäßigen linearen Abschreibungssätze richten sich nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer:

Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 3 Jahre
Sachanlagevermögen  
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10 - 50 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3- 20 Jahre

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2018 31.12.2017
Gesamt Restlaufzeit über ein Gesamt Restlaufzeit über ein
Jahr Jahr
T€ T€ T€ T€
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.102 0 4.184 0
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 16.023 0 7.744 0
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 9 0
Sonstige Vermögensgegenstände 95 0 796 0
Gesamt 17.220 0 12.733 0

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von T€ 16.023 (Vi.: T€ 7.744) aus Lieferungen und Leistungen. Diese bestehen im Wesentlichen gegen die Peugeot Deutschland GmbH (T€ 8.821; Vj.: T€ 2,642), die Citroen Deutschland GmbH (T€ 5.914; Vj.: T€ 2.321) sowie die Peugeot Nederland N.V. (T€ 573; Vj.: T€ 45).

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen eln Beteiligungsverhältnis besteht, bestehen keine (Vj.: T€ 9 aus Lieferungen und Leistungen).

Wie im Vorjahr hat keine Forderung eine Restlaufzeit über einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen zum Bilanzstichtag im Wesentlichen debitorische Kreditoren.

3. Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die liquiden Mittel bestehen aus täglich fälligen Guthaben.

4. Latente Steuern - Angaben nach § 285 Nr. 29 HGB

Zum Bilanzstichtag ergibt sich ein Aktivüberhang der latenten Steuern in Höhe von T€ 1.156 (Vj.: T€ 1.158). Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB keinen Gebrauch, so dass sich insgesamt kein Ausweis latenter Steuern in der Bilanz ergibt. Tabellarisch stellt sich die Entwicklung der latenten Steuern wie folgt dar:

AKTIVE latente Steuern PASSIVE latente Steuern
31.12.2017 1.158 0 1.158
31.12.2018 1.156 0 1.156
Veränderung -2 0 -2

Die aktiven latenten Steuern beruhen auf temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz bei den sonstigen Rückstellungen (T€ 311) sowie bei Pensions-Altersteilzeit- und Jubiläumsrückstellungen (T€ 844).

Der Ermittlung der latenten Steuern basiert auf einem kombinierten Ertragssteuersatz in Höhe von 32,45%, der sich wie folgt ermittelt:

15% Körperschaftsteuer, 0,825% Solidaritätszuschlag auf Körperschaftsteuer (5,5% auf Körperschaftsteuer) und 16,625% Gewerbesteuer (3,5% Gewerbesteuer-Messzahl multipliziert mit einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 475%).

5. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert E 1.225.000,00.

6. Pensionsrückstellung

Aus der Umstellung der Pensionsrückstellung im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilfVloG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von T€ 511. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung (T€ 511) linear über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2018 wurden T€ 34 als sonstiger betrieblicher Aufwand erfasst (mindestens 1/15-tel; Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB). Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei der Pensionsrückstellung somit auf T€ 204.

Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von T€ 5.852 wurde mit dem beizulegenden Zeitwert des Deckungsvermögens (=Anschaffungskosten) in Höhe von T€ 4.638 verrechnet. Der nach der Verrechnung verbleibende Unterdeckungsbetrag für die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beläuft sich zum Abschlussstichtag T€ 1.214 Die verrechneten Aufwendungen betragen T€ 204 und die verrechneten Erträge T€ 13.

Der Unterschiedsbetrag nach 253 Abs. 6 HGB aus der Neudefinition des für die Abzinsung anzuwendenden durchschnittlichen Marktzinssatzes beträgt T€ 939 und unterliegt einer Ausschüttungssperre.

7. Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen enthalten sind im Wesentlichen Rückstellungen im Zusammenhang mit der Restrukturierung T€ 11.513 (Vj.: T€ 3.563), Rückstellungen für Personalkosten T€ 2.551 (Vj.: T€ 2.286), Rückstellung für Altersteilzeit T€ 265 (Vj.: T€ 77), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen T€ 908 (Vj.: T€ 704) sowie noch zu erstellende Gutschriften T€ 163 (Vj.: T€ 198).

8. Verbindlichkeiten

31.12.2018 31.12.2017
T€ T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.632 1.298
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.598 11.836
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2 0
Sonstige Verbindlichkeiten 363 486
Gesamt 7.595 13.620

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 1.632 (Vj.: T€1.499). Diese bestehen im Wesentlichen gegen die Gesellschafterin in Höhe von T€ 1.202 (Vj.: T€ 1.333). Weitere sonstige Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 3.966 (Vj.: T€ 10.334) gegenüber der PSA GIE Tresorerie (,Groupement d' leeret Economique"- Kreditinstitut).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht resultieren in Höhe von T€ 2 (Vj.: T€ 0) aus sonstigen Verbindlichkeiten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist die Lohnsteuer in Höhe von T€ 354 (Vj.: T€ 461) enthalten.

C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden hauptsächlich in Deutschland und in den Niederlanden erzielt.

Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Ersatzteilen wurden in Deutschland in Höhe von T€ 15.349 (Vj.: TE 21.447) und in den Niederlanden in Höhe von T€ 6.330 (Vj.: T€ 10.893) erzielt. Die Erlöse aus der Weiterberechnung der Logistikkosten PCD Lager Nord Rieste an Peugeot und Citroen in Deutschland und den Niederlanden betragen T€ 6.222 (Vj.: T€ 11.146).

Die übrigen Weiterberechnungen der PCD betreffen Dienstleistungen an Peugeot und Citroen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Höhe von T€ 28.963 (Vj.: T€ 29.262) sowie die Weiterbelastung von IT-Dienstleistungen an verbundene Unternehmen in Deutschland in Höhe von T€ 6.029 (Vj.: T€ 5.501).

2. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen periodenfremde Erträge aus der Auflösungen von Rückstellungen in Höhe von T€ 710 (Vj.: 1.190).

3. Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren 289 Mitarbeiter beschäftigt.

Anzahl per 31.12, 2018 2017
Angestellte Vollzeit 270 272
Angestellte Teilzeit 19 22
Auszubildende/Praktikanten 1 7

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen IT-Dienstleistungen von T€ 3.494 (Vj.: T€ 3.190), Mietaufwendungen für Betriebsgebäude in Höhe von T€ 2.577 (Vj.: T€ 2.408), sowie Honorare an Dienstleister in Höhe von T€ 3.701 (Vj.: T€ 3.780).

5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die handelsrechtliche Gewinn- und Verlustrechnung von Peugeot Citroen Deutschland GmbH weist für das am 31.12.2018 endende Geschäftsjahr Ertragssteuem i.H.v. T€ 43 aus.

D. Sonstige Angaben

1. Mutterunternehmen

Alleinige Gesellschafterin ist die Peugeot Citroen Automobiles S.A., Paris, Frankreich (nachfolgend Peugeot SA).

Die Peugeot Citroen Deutschland GmbH wird in den Konzernabschluss der Peugeot S.A., Paris, als Mutterunternehmen einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird in Frankreich offengelegt und ist auf Anforderung bei der Peugeot Citroen Deutschland GmbH erhältlich.

Der Konzernbericht des Vorjahres ist auf der Website der Peugeot SA, unter der folgenden Adresse verfügbar: www.psa-peugeot-citroen.comfir/publications-financieres.

2. Haftungsverhältnisse

Die Subsidiärverpflichtung der Peugeot Citroän Deutschland GmbH als Trägerunternehmen der Unterstützungskasse Peugeot Deutschland e.V. beträgt nach § 253 HGB am 31. Dezember 2018 T€ 9.447 (Teilwert gem. § 6a EStG, Vj.: T€ 7.979) abzüglich T€ 4.400 tatsächliches Kassenvermögen (Vj.: T€ 3.288), d.h. T€ 5.047 (Vj.: T€ 4.691). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt.

3, Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Zweck der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes wurde 2016 ein Mietvertrag mit fester Laufzeit von 6 Jahren abgeschlossen. Die Verpflichtung über die Restlaufzeit beträgt T€ 4.132 (Vj.: T€ 5.189). Im Rahmen der Umstrukturierungsmaßnahmen wurde jedoch entschieden die Logistik in Deutschland in Bochum zu zentralisieren und den Standort Rieste Anfang 2019 zu schließen.

Die Mietverträge werden im Wesentlichen zum Zwecke der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes für Gebäude eingegangen. Mögliche Risiken ergeben sich aus den Kündigungsrechten, da die Verträge für die Vertragslaufzeit abgeschlossen und nur aus wichtigem Grund gekündigt werden können. Vorteile ergeben sich insbesondere aus der Einsparung von Verwaltungsaufgaben und verbesserter Liquidität.

4. Abschlussprüferhonorare Gesamt

Im Geschäftsjahr wurden durch den Abschlussprüfer für die Abschlussprüfungsleistungen insgesamt Honorare in Höhe von T€ 15 berechnet.

E. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung im Geschäftsjahr

Rasmus Reuter, Diplom-Kaufmann, Rüsselsheim

Der Beruf der Mitglieder der Geschäftsführung ist mit ihrer Organstellung identisch.

Es wurde von der Befreiung nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

F. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 1.062.243,54 auf neue Rechnung vorzutragen.

G. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres, über die zu berichten wäre, sind nicht eingetreten.

 

Köln, den 31.7.2019

Rasmus Reuter
Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Peugeot Citroen Deutschland GmbH, Köln

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Peugeot Citroen Deutschland GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Peugeot Citroen Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

  entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und
  vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (10W) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

  identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhaften können.
  gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
  beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
  ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise, Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können Jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann_
  beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
  beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
  führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, 31. Juli 2019

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Christian Back
Wirtschaftsprüfer

Timo Husemann
Wirtschaftsprüfer

Gesellschafterversammlung Shareholders' meeting
der PEUGEOT CITROEN DEUTSCHLAND GmbH mit Sitz in KÖLN of PEUGEOT CITROËN DEUTSCHLAND GmbH with seat in COLOGNE
(HRB 86996; AG Köln; "Gesellschaft") (HRB 86996, AG Köln; "Company")
Die OPEL Automobile GmbH, mit Sitz in Rüssels- heim, HRB 91821 beim Handelsregister des AG Darmstadt, ist die alleinige Gesellschafterin der Gesellschaft und vertritt somit deren gesamtes Stamm- kapital in Höhe von EURO 1.225.000,00. OPEL Automobile GmbH, with corporate seat in Russelsheim, HRB 91824 registered at the local court of Darmstadt (AG Darmstadt), is the sole shareholder of the Company and thus represents all of its share capital in the amount of EUR 1,225,000.00.
Die OPEL Automobile GmbH fasst hiermit die folgenden schriftlichen Beschlüsse gemäß §§ 5 und 7 der Satzung der Gesellschaft, schriftlich unter Ver- zicht auf alle Frist- und Formvorschriften: OPEL Automobile GmbH hereby takes the following written resolutions pursuant to §§ 5 and 7 of the Articles of Association of the Company, waiving all time and formal requirements:
1. Der von der Geschäftsführung aufgestell- te und von der MAZARS GmbH & Co.KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, geprüfte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 wird hiermit festgestellt. 1. The annual financial statements for the financial year 2018 prepared by the management and audited by MAZARS GmbH & Co.KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, is hereby approved.
2. Der Bilanzverlust in Höhe von 890.263,39 EURO wird auf neue Rechnung vorgetragen. 2. The balance sheet loss in the amount of 890,263.39 EURO will be carried forward to new account.
3. Der Geschäftsführung wird Entlastung für das Geschäftsjahr 2018 erteilt. 3. The management is granted discharge for the financial year 2018.
4. Zum Abschlussprüfer für das Geschäfts- fahr 2019 wird die MAZARS GmbH & Co.KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, bestellt. 4. MAZARS GmbH & Co.KG management and audited, Frankfurt am Main, is appoint- ed as auditor for the financial year 2019.

 

Rüsselsheim, den (18.11.2019)

Für die Gesellschafterin OPEL Automobile GmbH

Michael Lohscheller
CEO

 

Russelsheim, (18.11.2019)

For the shareholder OPEL Automobile GmbH

Frédéric Brunet
Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

38 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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