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DB Broker GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Inhaltsverzeichnis
AnlagenBilanz zum 31. Dezember 2012 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 Anhang für das Geschäftsjahr 2012 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Rechtliche Verhältnisse Wirtschaftliche Verhältnisse Aufgliederungen und Erläuterungen der Posten des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2002 A. PrüfungsauftragDie Geschäftsführung der
hat uns beauftragt, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 unter Einbeziehung der zugrunde liegenden Buchführung nach berufsüblichen Grundsätzen zu prüfen sowie über das Ergebnis unserer Prüfung schriftlich Bericht zu erstatten. Dem Prüfungsauftrag lag der Beschluss der Alleingesellschafterin vom 10. Oktober 2012 zugrunde, durch den wir zum Abschlussprüfer gewählt wurden (§ 318 Abs. 1 Satz 1 HGB). Die Gesellschaft unterliegt nicht der Prüfungspflicht nach § 316 Abs. 1 HGB, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB handelt. Zwar überschreitet sie am Abschlussstichtag 31. Dezember 2012 erstmals insgesamt nicht die Merkmale für eine Kleinstkapitalgesellschaft; eine solche liegt aber wegen § 267e Abs. 2 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 4 Satz 1 HGB noch nicht vor. Der Jahresabschluss ist jedoch gemäß § 5 Abs. 1 des Gesellschaftsvertrags zu prüfen. Wir bestätigen gemäß § 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. Über Art und Umfang sowie über das Ergebnis unserer Prüfung erstatten wir der DB Broker den nachfolgenden Bericht, der in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungsstandard 450 des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.) erstellt wurde. Die Prüfungsdurchführung und die Prüfungsergebnisse sind in den Abschnitten B. und C. im Einzelnen dargestellt. Der aufgrund der Prüfung erteilte uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wird in Abschnitt D. wiedergegeben. Unserem Bericht haben wir den geprüften Jahresabschluss, bestehend aus der Bilanz (Anlage 1), der Gewinn- und Verlustrechnung (Anlage 2) und dem Anhang (Anlage 3), beigefügt. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse haben wir in den Anlagen 5 und 6 dargestellt. Weitergehende Aufgliederungen und Erläuterungen der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergeben sich aus Anlage 7. Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit, auch im Verhältnis zu Dritten, liegen die vereinbarten und diesem Bericht als Anlage beigefügten "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2002" zugrunde. B. Gegenstand, Art und Umfang der PrüfungGegenstand unserer Prüfung waren die Buchführung, der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 (Anlagen 1 bis 3) sowie die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Rechnungslegung. Die Geschäftsführung der Gesellschaft ist für die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses sowie die uns gemachten Angaben verantwortlich. Unsere Aufgabe ist es, die vorgelegten Unterlagen und die gemachten Angaben im Rahmen unserer pflichtgemäßen Prüfung zu beurteilen. Die Prüfungsarbeiten haben wir im August 2013 in den Geschäftsräumen der Deutsche Bank AG in Frankfurt-Sossenheim durchgeführt, wo die Bücher der Gesellschaft geführt werden. Anschließend erfolgte die Fertigstellung des Prüfungsberichts. Ausgangspunkt unserer Prüfung war der von uns geprüfte und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2011; er wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 10. Oktober 2012 unverändert festgestellt. Als Prüfungsunterlagen dienten uns die Buchhaltungsunterlagen, die Belege, Bestätigungen der Kreditinstitute sowie das Akten- und Schriftgut der Gesellschaft. Alle von uns erbetenen Auskünfte, Aufklärungen und Nachweise sind uns von der Geschäftsführung und den zur Auskunft benannten Mitarbeitern bereitwillig erbracht worden. Ergänzend hierzu hat uns die Geschäftsführung in der berufsüblichen Vollständigkeitserklärung schriftlich bestätigt, dass in der Buchführung und in dem zu prüfenden Jahresabschluss alle bilanzierungspflichtigen Vermögensgegenstände, Verpflichtungen, Wagnisse und Abgrenzungen berücksichtigt, sämtliche Aufwendungen und Erträge enthalten, alle erforderlichen Angaben gemacht und uns alle bestehenden Haftungsverhältnisse bekannt gegeben warden sind. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nach dieser Erklärung nicht ergeben und sind uns bei unserer Prüfung nicht bekannt geworden. Bei Durchführung unserer Jahresabschlussprüfung haben wir die Vorschriften der §§ 316 ff. HGB und die vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung beachtet. Danach haben wir unsere Prüfung problemorientiert - jedoch ohne spezielle Ausrichtung auf eine Unterschlagungsprüfung - so angelegt, dass wir Unregelmäßigkeiten und Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften, die sich auf die Darstellung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich auswirken, hätten erkennen müssen. Der Prüfung lag eine Planung der Prüfungsschwerpunkte unter Berücksichtigung unserer vorläufigen Lageeinschätzung der Gesellschaft und eine Einschätzung der Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems (IKS) zugrunde (risikoorientierter Prüfungsansatz). Die Einschätzung basierte insbesondere auf Erkenntnissen über die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Geschäftsrisiken sind aus der Prüfung des Vorjahresabschlusses und aus Gesprächen mit der Geschäftsführung bzw. Mitarbeitern der Deutsche Bank AG bekannt. Aus den im Rahmen der Prüfungsplanung festgestellten Risikobereichen ergaben sich als Prüfungsschwerpunkte die Prüfung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie der Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Ausgehend von einer vorläufigen Beurteilung des IKS haben wir bei der Festlegung der weiteren Prüfungshandlungen die Grundsätze der Wesentlichkeit und der Wirtschaftlichkeit beachtet. Sowohl die analytischen Prüfungshandlungen als auch die Einzelfallprüfungen wurden daher nach Art und Umfang unter Berücksichtigung der Bedeutung der Prüfungsgebiete und der Organisation des Rechnungswesens in ausgewählten Stichproben durchgeführt. Die Stichproben wurden so gewählt, dass sie der wirtschaftlichen Bedeutung der einzelnen Posten des Jahresabschlusses Rechnung tragen und es ermöglichen, die Einhaltung der gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften ausreichend zu prüfen. Zur Prüfung des Nachweises der Vermögens- und Schuldposten der Gesellschaft haben wir u. a. Kontoauszüge und sonstige Bestätigungen von Kreditinstituten sowie den sonstigen Schriftverkehr eingesehen. Art, Umfang und Ergebnis der im Einzelnen durchgeführten Prüfungshandlungen sind in unseren Arbeitspapieren festgehalten. C. Feststellungen und Erläuterungen zur RechnungslegungI. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen Die Buchführungsarbeiten der Gesellschaft erfolgen in den Räumen der Deutsche Bank AG durch deren Bereich "Finance - Legal Entity Control" in Frankfurt am Main. Sie werden über IT-Anlagen der Deutsche Bank AG abgewickelt, wobei die Software-Anwendung SAP R/3 Easy Access zum Einsatz kommt. Das von der Deutsche Bank AG eingerichtete rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem (IKS) sieht dem Geschäftszweck und -umfang der Gesellschaft angemessene Regelungen zur Organisation und Kontrolle der Arbeitsabläufe vor. Zudem ist die Gesellschaft in das interne Kontrollsystem der Deutsche Bank AG integriert. Die Verfahrensabläufe in der Buchführung haben im Berichtszeitraum keine nennenswerten organisatorischen Veränderungen erfahren. Die Organisation der Buchführung und das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem ermöglichen die vollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle. Der Kontenplan ist ausreichend gegliedert, das Belegwesen ist klar und übersichtlich geordnet. Die Bücher wurden zutreffend mit den Zahlen der Vorjahresbilanz eröffnet und insgesamt während des gesamten Geschäftsjahres ordnungsgemäß geführt. Die Informationen, die aus den weiteren geprüften Unterlagen entnommen wurden, führen zu einer ordnungsgemäßen Abbildung in Buchführung und Jahresabschluss. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Buchführung und die weiteren geprüften Unterlagen nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung entsprechen. Die Prüfung ergab keine Beanstandungen. 2. Jahresabschluss Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 4 HGB einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den handelsrechtlich geltenden Vorschriften aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses (§§ 266, 274a, 276 und 288 HGB) wurde teilweise Gebrauch gemacht. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind ordnungsgemäß aus der Buchführung und den weiteren geprüften Unterlagen abgeleitet. Die Gliederung der Bilanz (Anlage 1) erfolgt nach dem Schema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung (Anlage 2) wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. In dem von der Gesellschaft aufgestellten Anhang (Anlage 3) sind die auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ausreichend erläutert. Alle gesetzlich geforderten Einzelangaben sind vollständig und zutreffend dargestellt. Der Jahresabschluss entspricht damit nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. Die Prüfung ergab keine Beanstandungen. II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses Unsere Prüfung hat ergeben, dass der Jahresabschluss insgesamt, d. h. als Gesamtaussage des Jahresabschlusses - wie sie sich aus dem Zusammenwirken von Bilanz, Gewinn-und Verlustrechnung und Anhang ergibt - unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt (§ 264 Abs. 2 HGB). Im Übrigen verweisen wir hierzu auch auf die analysierende Darstellung der Vermögens- und Ertragslage in Abschnitt C. III. Die Bewertungsgrundlagen (Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, wertbestimmende Faktoren) entsprechen nach dem Ergebnis unserer Prüfung den gesetzlichen Vorschriften. Die Stellungnahme des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) zur handelsrechtlichen Bilanzierung nach Wegfall der Fortführungsannahme (IDW RS HFA 17) wurde beachtet, entfaltete jedoch aufgrund der Art der zu bewertenden Bilanzposten (Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten, Verbindlichkeiten) keine Relevanz. Die Bewertungsgrundlagen wurden unverändert zum Vorjahr angewendet. Zu Einzelheiten verweisen wir auf den Anhang (Anlage 3). Die Gesellschaft hat nach unseren Erkenntnissen im Berichtsjahr keine sachverhaltsgestaltenden Maßnahmen durchgeführt. III. Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft war bis Mai 2011 durch ihre ausschließliche Tätigkeit der Anschaffung und Veräußerung von Finanzinstrumenten in fremdem Namen und für fremde Rechnung für Unternehmen der Deutsche Bank-Gruppe bestimmt. Diese Tätigkeit wurde danach aufgrund organisatorischer Änderungen an der Frankfurter Wertpapierbörse eingestellt. Seitdem ist die Gesellschaft ohne konkrete Geschäftstätigkeit, sodass ihre Fortführung fraglich erscheint. Zur Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben wir die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geordnet, wobei sich die Darstellung auf eine kurze Entwicklungsanalyse beschränkt. Die Analyse ist nicht auf eine umfassende Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft ausgerichtet. Zudem ist die Aussagekraft von Bilanzdaten - insbesondere aufgrund des Stichtagsbezugs der Daten - relativ begrenzt. Die Anlage 7 enthält über den Anhang (Anlage 3) hinaus weitergehende Aufgliederungen und Erläuterungen der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. 1. Vermögenslage Die Vermögens- und Kapitalstruktur sowie deren Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ergeben sich aus der folgenden Zusammenstellung der Bilanzzahlen für die beiden Abschlussstichtage 31. Dezember 2012 und 2011: A k t i v a
Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 355 (40,5 %) auf TEUR 522 vermindert. Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus niedrigeren Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Form von Guthaben bei Kreditinstituten. Hauptgrund für die Abnahme des Kontoguthabens war die Erfüllung der Verpflichtung zur Abführung des Gewinns für das Geschäftsjahr 2011. Das mittel- und kurzfristig verfügbare Kapital (Restlaufzeit bis zu einem Jahr) hat sich um TEUR 355 (96,5 %) reduziert. Ausschlaggebend hierfür war im Wesentlichen die im Jahr 2012 erfolgte Abführung des Gewinns für das Geschäftsjahr 2011, der zum 31. Dezember 2011 unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen war. 2. Finanzlage Die stichtagsbezogenen Liquiditätsverhältnisse stellen sich wie folgt dar:
Die flüssigen Mittel bestehen aus Guthaben in laufender Rechnung. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber der Deutsche Bank AG für die Gestellung von Personal für das Rechnungswesen. Die Liquidität gab zum Bilanzstichtag zu Bedenken keinen Anlass. Die Zahlungsbereitschaft war bis zum Abschluss unserer Prüfung gegeben. 3. Ertragslage Die aus der Gewinn- und Verlustrechnung (Anlage 2) abgeleitete Gegenüberstellung der Erfolgsrechnungen der beiden Geschäftsjahre 2012 und 2011 zeigt folgendes Bild der Ertragslage und ihrer Veränderungen:
Die Ertragslage hat sich im Berichtsjahr deutlich verschlechtert. Den verbliebenen Aufwendungen für die Betriebsleistung standen nahezu keine Erträge mehr gegenüber, da die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2012 ohne Geschäftstätigkeit war. D. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und SchlussbemerkungNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 (Anlagen 1 bis 3) der DB Broker GmbH, Frankfurt am Main, unter dem Datum vom 26. September 2013 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers An die DB Broker GmbH, Frankfurt am Main Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der DB Broker GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft." Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungsstandard 450 des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Köln, den 26. September 2013 Prüfungs-
und Beratungsgesellschaft für
( Roßbach ) Wirtschaftsprüfer (Glutsch) Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2012A K T I V A
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang für das Geschäftsjahr 2012I. Allgemeines Der Jahresabschluss 2012 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 4 HGB auf. Zulässige größenabhängige Erleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Infolge organisatorischer Änderungen bei der Frankfurter Wertpapierbörse ist im Laufe des Geschäftsjahrs 2011 die bis dahin vorliegende Geschäftsgrundlage unserer Gesellschaft weggefallen, sodass der Jahresabschluss 2012 nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichbar ist. Von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ist daher nicht zwingend auszugehen. Aufgrund der Art der bestehenden Bilanzposten führt dies zum 31. Dezember 2012 jedoch nicht zu einer Änderung der Bewertungsmethoden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. III. Angaben zur Bilanz Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen insbesondere Kontoguthaben bei der Deutsche Bank AG in Höhe von EUR 488.584,84 sowie den Anspruch auf Übernahme des im Geschäftsjahr 2012 entstandenen Verlusts gegen die Gesellschafterin DB Capital Markets (Deutschland) GmbH in Höhe von EUR 30.074,92. Die sonstigen Rückstellungen sind für Kosten der Jahresabschlussprüfung gebildet worden. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 7.853,00 gegenüber der Deutsche Bank AG aus Dienstleistungsvergütungen für die Buchhaltung der Gesellschaft. IV. Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter. Die Geschäftsführer sind Angestellte der Deutsche Bank AG. Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die Geschäftsführung durch
Die Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main, stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss nach international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen auf, der beim Bundesanzeiger eingereicht und von diesem bekannt gemacht wird.
Frankfurt am Main, den 28. März 2013 DB Broker GmbH Geschäftsführung Dr. Torsten Schrader Christoph Engels Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die DB Broker GmbH, Frankfurt am Main Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der DB Broker GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Köln, den 26. September 2013 Prüfungs-
und Beratungsgesellschaft für
( Roßbach ) Wirtschaftsprüfer (Glutsch) Wirtschaftsprüfer Rechtliche Verhältnisse
Wirtschaftliche VerhältnisseGegenstand der DB Broker GmbH war die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten in fremdem Namen für fremde Rechnung (Abschlussvermittlung), jedoch ausschließlich für ihr Mutter- oder ihre Schwesterunternehmen. Die DB Broker GmbH galt aufgrund dieser Ausrichtung ihrer Geschäftstätigkeit in Verbindung mit § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 5 KWG nicht als Finanzdienstleistungsinstitut. Die Gesellschaft war als Freimakler an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen. DB Broker vermittelte sämtliche Kommissionsaufträge der Deutsche Bank AG in Aktien und Aktienoptionsscheinen, die entweder durch entsprechende Kundenorder oder aufgrund der Ausübung eines Wahlrechts der Deutsche Bank AG zur Ausführung am Börsenplatz Frankfurt a. M. bestimmt waren. Die Kundenorders wurden aus dem Ordererfassungssystem der Deutsche Bank AG über die Handels-IT der Frankfurter Wertpapierbörse (XONTRO) direkt an die jeweiligen Skontroführer durchgeleitet. Aufgrund einer zwischen Skontroführern und Freimaklern getroffenen Vereinbarung zur Entgeltaufteilung erhielt die Gesellschaft aus den Vermittlungsgeschäften einen Anteil zwischen 15 % und 30 % der anfallenden Courtagen. Die verbleibende Courtage stand den skontroführenden Maklern zu. Eigene Positionen wurden von der Gesellschaft nicht eingegangen. Im Mai 2011 hat die Gesellschaft ihre Tätigkeit aus der Abschlussvermittlung von Finanzinstrumenten für ihr Mutter- oder ihre Schwesterunternehmen aufgrund organisatorischer Änderungen bei der Frankfurter Wertpapierbörse eingestellt. Seitdem werden lediglich Zinserträge aus kurzfristigen Termingeldanlagen bei der Deutsche Bank AG erzielt. Aufgliederungen und Erläuterungen der Posten des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012I. Bilanz Aktiva Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Posten setzt sich wie folgt zusammen:
Die Guthaben sind durch einen Kontoauszug nachgewiesen. Die Erstattungsansprüche gegenüber der Organträgerin betreffen einbehaltene Kapitalertragsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag auf Zinserträge aus Geldanlagen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen einen Anspruch gegenüber der BaFin auf Erstattung einer Überzahlung bei einer Kostenumlage für den Aufsichtsbereich Wertpapierhandel ("Makler") das Jahr 2011 betreffend.
Das Guthaben bei der Deutsche Bundesbank, Filiale Frankfurt am Main, ist durch einen Kontoauszug belegt. Guthaben, die bei einem Kreditinstitut unterhalten werden, das verbundenes Unternehmen ist, werden unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. P a s s i v a A. Eigenkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft ist in voller Höhe eingezahlt.
Es handelt sich um einen vororganschaftlichen Gewinnvortrag. B. Rückstellungen
Die Rückstellung betrifft die Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses. Auf die Bildung einer Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde aufgrund der Geschäftsbesorgung durch die Deutsche Bank AG verzichtet. C. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten bestehen ausschließlich gegenüber der Deutsche Bank AG aus der Gestellung von Personal für Aufgaben des Rechnungswesens. II. Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse des Vorjahres resultieren aus Courtageeinnahmen, welche aus Vermittlungsgeschäften über Finanzinstrumente für die Mutter- und Schwestergeseilschaften an der Frankfurter Wertpapierbörse entstanden sind. Die Vermittlungsgeschäfte wurden im Mai 2011 eingestellt. Seitdem wurden keine weiteren Umsatzerlöse erzielt.
Der Ausweis betrifft Erträge aus der Auflösung einer Rückstellung für Prüfungskosten (EUR 1.132,19) sowie einen Rückerstattungsanspruch gegenüber der BaFin für eine Überzahlung bei einer Kostenumlage für den Aufsichtsbereich Wertpapierhandel ("Makler") das Jahr 2011 betreffend (EUR 991,00).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die an die Deutsche Bank AG gezahlten Entgelte für das Jahr 2012 betreffen Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Rechnungswesen der Gesellschaft erbracht wurden. Kasten der Geschäftsabwicklung sowie eine Kostenumlage der BaFin sind 2012 nicht mehr angefallen, da die Vermittlungstätigkeit an der Frankfurter Wertpapierbörse im Mai 2011 eingestellt wurde.
Ausgewiesen sind die Zinserträge für Termingeldanlagen bei der Deutsche Bank AG. Der deutliche Rückgang ist auf rückläufige Anlagezinsen sowie einen gesunkenen durchschnittlichen Anlagebetrag zurückzuführen.
Der Verlust ist gemäß Gewinnabführungsvertrag von der Gesellschafterin DB Capital Markets (Deutschland) GmbH auszugleichen.
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