KOS & ZVW Grundbesitz GmbHLiquidiert

20099 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 114817
Vorher
Sensburger Allee 30 Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
10.4.2006
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
der Erwerb und die Verwaltung eigenen Grundbesitzes, insbesondere des Grundstücks Sensburger Allee 30/Heerstraße 44 in 14055 Berlin

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

KOS&ZVW Grundbesitz GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

3.480.223,00

3.529.132,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

4.500,00

8.514,45

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

54.617,24

81.868,78

2. sonstige Vermögensgegenstände

95.425,63

59.811,44

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.681,10

1.751,00

Summe Aktiva

3.637.446,97

3.681.077,67


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

499.978,06

499.978,06

III. Gewinnrücklagen

IV. Verlustvortrag

-294.751,15

-319.948,77

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-115.610,93

25.197,62

B. Rückstellungen

4.200,00

3.500,00

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

336,61

50,58

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

110.175,95

56.224,89

3. sonstige Verbindlichkeiten

3.408.118,43

3.391.075,29

- davon aus Steuern

(GJ 0,00 / VJ 592,04)

Summe Passiva

3.637.446,97

3.681.077,67

ANHANG


1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

- Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Ab­schlussstichtag abgeschrieben.

- Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

- Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt.


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Ziesemer- von Wildenradt

Jens

Geschäftsführer

Einzelvertretungsbefugt

Sönnichsen

Kim

Geschäftsführer

Einzelvertretungsbefugt


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren keine Arbeitnehmer beschäftigt:

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.


Hamburg, den 4. September 2014

Jens Ziesemer v. Wildenradt

Kim Sönnichsen

 

Hamburg, den 04. September 2014

gez. Jens Ziesemer v. Wildenradt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.09.2014

Nachrichten & Medien

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