ALBA Strategy GmbH & Co. KGaA

Knesebeckstraße 56, 10719 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 132559
Vorher
ALBA plc & Co. KGaA
Eingetragen
1.3.2011
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Übernahme einer Kommanditistenstellung in der ALBA Gruppe sowie das Halten und Verwalten eigenen Vermögens, im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Föhr
seit 11.8.2022
Prokura
Prokura
Dirk Beuth
seit 14.6.2018
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Axel Schweitzer
50.00%
Eric Schweitzer
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Axel Schweitzer
5.000.000 €
50.00%
Eric Schweitzer
5.000.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ALBA plc & Co. KGaA

(vormals: ALBA Aktiengesellschaft)

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Nutzungsrechte 0,00 3.000.000,00
0,00 3.000.000,00
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 11.063.557,77
0,00 11.063.557,77
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 153.400.749,07
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 528.001,54
3. Beteiligungen 216.818.701,96 54.707.595,80
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 1,00
216.818.701,96 208.636.347,41
216.818.701,96 222.699.905,18
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Rohstoffe 0,00 13.664,48
0,00 13.664,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 63.340,31
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 61.873.004,06
3. Forderungen gegen Unternehmen, mitdenen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 69.514.457,91
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 69.352.148,83)
4. Sonstige Vermögensgegenstände 2.344.923,72 11.109.016,14
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 2.395.028,42)
2.344.923,72 142.559.818,42
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.000,00 6.884.743,08
2.345.923,72 149.458.225,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 7.358,92
(davon Disagio EUR 0,00; Vorjahr EUR 7.358,92)
219.164.625,68 372.165.490,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 10.000.000,00 10.000.000,00
II. Gewinnrücklagen
1. Gesetzliche Rücklage 1.000.000,00 1.000.000,00
2. Satzungsmäßige Rücklagen 20.000.000,00 20.000.000,00
3. Andere Gewinnrücklagen 69.736.260,14 69.736.260,14
90.736.260,14 90.736.260,14
III. Genussrechtskapital 0,00 10.140.257,60
IV. Bilanzgewinn (i.Vj. Bilanzverlust) 113.948.467,56 - 1.632.120,86
214.684.727,70 109.244.396,88
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 0,00 237.505,89
2. Steuerrückstellungen 4.479.897,98 3.471.320,27
3. Sonstige Rückstellungen 0,00 2.084.400,66
4.479.897,98 5.793.226,82
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 215.555.650,94
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 111.150.709,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 1.044.325,42
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 1.013.512,44)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 30.602.839,18
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 30.602.839,18)
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 1.349.544,17
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 1.349.544,17)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 8.575.506,67
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00; Vorjahr EUR 8.575.506,67)
(davon aus Steuern EUR 0,00; Vorjahr EUR 65.573,29)
(davon gegenüber Gesellschaftern EUR 0,00; Vorjahr EUR 4.517.596,66)
0,00 257.127.866,38
219.164.625,68 372.165.490,08

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 I HGB.

Soweit aufgrund der erstmaligen Anwendung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (kurz: BilMoG) Änderungen der bisherigen Darstellung oder der bisher angewandten Bewertungsmethoden erfolgten, sind §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB nicht anzuwenden (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde im Einklang mit Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB verzichtet.

Übertragung des Geschäftsbetriebes der ALBA plc & Co. KGaA (bis 28. Februar 2011: ALBA Aktiengesellschaft)

Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 31. Dezember 2010 wurde der Geschäftsbetrieb der ALBA Aktiengesellschaft, Berlin, in die ALBA Group plc & Co. KG, Berlin (bis 31. Dezember 2010 firmierend unter Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG) gegen Gewährung von Geschäftsanteilen eingebracht.

Die Einbringung umfasste im Wesentlichen Sachanlagevermögen (TEUR 9.469), Finanzanlagen (TEUR 303.876), Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (TEUR 65.335), Bankguthaben (TEUR 7.469), Genussrechte (TEUR 30.730), Rückstellungen (TEUR 6.727) sowie Verbindlichkeiten (TEUR 167.673).

Die Einbringung bei der aufnehmenden Gesellschaft erfolgte unter Anwendung der Tauschgrundsätze gemäß § 255 Abs. 1 HGB. Danach dürfen die im Rahmen einer Einlage hingegebenen Vermögensgegenstände und Schulden entweder mit den Buchwerten oder mit deren höheren Zeit- bzw. Zwischenwerten angesetzt werden. Aus dem Ansatz von Zwischenwerten resultiert bei der ALBA plc & Co. KGaA (im Folgenden auch ALBA KGaA) ein außerordentliches Ergebnis von TEUR 100.000.

Die Einbringung erfolgte gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten. Nach der Übertragung des Geschäftsbetriebes verfügt die ALBA KGaA als Kommanditist über 88 % der Kapitalanteile an der ALBA Group plc & Co. KG.

Zum Bilanzstichtag verbleiben bei der ALBA KGaA die Anteile an der ALBA Group plc & Co. KG, sonstige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen, die ertragsteuerliche Sachverhalte betreffen, sowie ein Bankguthaben von EUR 1.000,00.

Aufgrund der erfolgten Umstrukturierung wurden zum Ende des 31. Dezember 2010 sämtliche Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge (23) gekündigt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend der wirtschaftlichen Dauer des Nutzungsrechts (9 Jahre) abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert (§ 253 Abs. 3 HGB). Voraussichtlich dauernde Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgten zeitanteilig.

Geringwertige Vermögensgegenstände werden handelsrechtlich analog zur steuerlichen Gesetzgebung für geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG mit einem Wert von über EUR 150 bis EUR 1.000 unter den entsprechenden Anlagenklassen ausgewiesen und pauschal über 5 Jahre abgeschrieben. Bei Vermögensgegenständen mit einem Wert zwischen EUR 60 und EUR 150 erfolgt die Erfassung unter den entsprechenden Anlagenklassen, wobei im Zugangsjahr die Sofortabschreibung vorgenommen wird. Vermögensgegenstände von unter EUR 60 werden sofort als Aufwand verbucht.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder, bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung, mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.

Die Bestände an Rohstoffen werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen sind mit dem Stichtagskurs umgerechnet.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen.

Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich abbauende Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich werden - soweit vorhanden - auch steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, wenn mit deren Nutzung in den folgenden 5 Jahren gerechnet werden kann.

Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung (Aktiv-Überhang) wird vom Wahlrecht gem. § 274 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aktivierung verzichtet.

Aufwand oder Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden gem. § 256a HGB am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Soweit die Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt, erfolgt die Währungsumrechnung unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips sowie des Anschaffungskostenprinzips.

Kassenbestände und Bankguthaben in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Finanzanlagen

Die Gesellschaft hält 88 % der Kapitalanteile (4,99 % der Stimmrechte) an der ALBA Group plc & Co. KG, Berlin (Eigenkapital zum 31. Dezember 2009 TEUR 48.156, Jahresfehlbetrag TEUR 13.789).

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten TEUR 2.345 Forderungen aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Latente Steuern

Aktive latente Steuern der Gesellschaft beruhen im Wesentlichen auf Unterschieden in der Bewertung von Beteiligungen an Kapital- und Personengesellschaften. Zudem resultieren aktive latente Steuern aus Verlustvorträgen aus Körperschaftsteuer. Es besteht die überwiegende Wahrscheinlichkeit der Verlustverrechnung innerhalb der nächsten fünf Jahre. Passive latente Steuern resultieren aus Unterschieden in der Bewertung bei den immateriellen Vermögensgegenständen.

Der sich rechnerisch ergebende aktive Überhang der latenten Steuern wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 HGB nicht aktiviert.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag setzten sich in Deutschland aus Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag zusammen. Für die Berechnung der latenten Steuern wurde ein effektiver Körperschaftsteuersatz von 15 % zuzüglich eines effektiven Solidaritätszuschlags von 5,5 % sowie ein effektiver Gewerbesteuersatz von 13,97 % angewandt. Der Steuersatz der Gewerbesteuer ist gegenüber dem Vorjahr um 0,28 % gesunken.

Eigenkapital

Laut Beschluss der Hauptversammlung vom 28. April 2010 wurde der Bilanzverlust 2009 von TEUR 1.632 auf neue Rechnung vorgetragen.

Auf Vorschlag des Vorstandes soll der zum 31. Dezember 2010 bestehende Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 113.948 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt werden.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen wurden im Wesentlichen für Betriebsprüfungen früherer Jahre gebildet (TEUR 3.794). Für Gewerbesteuer 2010 wurden TEUR 686 zurückgestellt.

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für ein syndiziertes Darlehen der ALBA Group plc & Co. KG, Berlin, und hat für gegenwärtige sowie zukünftige Verpflichtungen aus diesem Darlehen ein abstraktes Schuldanerkenntnis abgegeben. Das Darlehen valutiert zum Bilanzstichtag mit TEUR 375.000. Zudem hat die Gesellschaft ihre Anteile an der ALBA Group plc & Co. KG im Rahmen dieses Kreditvertrages verpfändet.

Sonstige Angaben

Formwechsel

Mit Umwandlungsbeschluss vom 14. Dezember 2010 ist die Gesellschaft (vormals ALBA Aktiengesellschaft) formwechselnd in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien in Firma ALBA plc & Co. KGaA mit einem Grundkapital von EUR 10.000.000,00 umgewandelt worden. Die Eintragung des Formwechsels ins Handelsregister erfolgte am 1. März 2011. Alleinige persönlich haftende Gesellschafterin ist die ALBA Finance Holding plc mit Sitz in London.

Aufsichtsrat

 

Herr Dr. Alexander von Tippelskirch, Dipl.-Kfm., Meerbusch (Vorsitzender)

 

Frau Ursula Schweitzer, Kauffrau, Berlin (stv. Vorsitzende)

 

Herr Dr. Jürgen Radomski, Dipl.-Kfm., Erlangen (stv. Vorsitzender, bis zum 14. Dezember 2010)

 

Herr Dr. Ulrich Köstlin, Jurist, Berlin

 

Herr Bernd Kopplow, Rechtsanwalt und Notar, Berlin

 

Frau Dr. hc. Friede Springer, Kauffrau, Berlin

Vorstand

 

Dr. Axel Schweitzer, Dipl.-Ing., Berlin

 

Dr. Eric Schweitzer, Dipl.-Kfm., Berlin

 

Hermann Holstein, Dipl.-Ing. oec., Bad Doberan

 

Martin Becker-Rethmann, Dipl.-Betriebswirt, Berlin

 

Eric Oliver Mendel, Dipl.-Wirtschaftsingenieur, Köln (ab 1. August 2010)

Konzernverhältnisse

Im Rahmen der Einbringung und Ausgliederung des Geschäftsbetriebes der ALBA plc & Co. KGaA wurden sämtliche Anteile an Tochterunternehmen auf die ALBA Group plc & Co. KG, Berlin, übertragen. Damit besteht keine Konzernabschlusserstellungspflicht nach § 290 Abs. 1 HGB zum 31. Dezember 2010.

 

Berlin, 11. März 2011

Der Vorstand

Dr. Axel Schweitzer

Dr. Eric Schweitzer

Hermann Holstein

Martin Becker-Rethmann

Eric Oliver Mendel

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