Informa Virtual Business Communications GmbHLiquidiert

Prinzenallee 3, 40549 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 171910
Vorher
Online-Congress GmbHInforma Virtual Business Communication GmbH
Eingetragen
23.1.2008
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenMesse-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Gegenstand
Entwicklung, Vertrieb und Verkauf von multimedialen Kommunikationslösungen; Organisation und Veranstaltung von virtuellen Events und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten, ferner die Tätigkeit als Werbeagentur und PR-Agentur.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Andreas Schröder
seit 23.1.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Online Congress AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 212.220,00 220.211,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 89.070,00 120.997,00
II. Sachanlagen 115.900,00 91.964,00
III. Finanzanlagen 7.250,00 7.250,00
B. Umlaufvermögen 1.249.883,54 1.306.053,10
I. Vorräte 100.000,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 553.030,77 306.560,05
III. Wertpapiere 401.921,42 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 194.931,35 999.493,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.847,06 7.444,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.477.950,60 1.533.708,22

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 1.344.252,03 1.268.038,70
I. gezeichnetes Kapital 62.788,00 62.788,00
II. Kapitalrücklage 944.990,86 944.990,86
III. Gewinnvortrag 260.259,84 -266.663,68
IV. Jahresüberschuss 76.213,33 526.923,52
B. Rückstellungen 88.877,00 188.017,00
C. Verbindlichkeiten 44.821,57 77.652,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.477.950,60 1.533.708,22

Anhang zum 31. Dezember 2007

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Der Abschluss wurde in EURO aufgestellt.

BILANZIERUNGS UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibung erfolgt zeitanteilig linear.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 60,00 bis EUR 410,00) werden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 60,00 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Ausleihungen werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind mit dem niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreise/Durchschnittspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag aktiviert. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Ersatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt.

Die Bewertung unfertiger Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten unter Beachtung der verlustfreien Bewertung.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag.

Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibung des Geschäftsjahres.

Steuerliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in 62.788 nennwertlose Stückaktien, die auf den Namen lauten.

Der Bilanzgewinn /Bilanzverlust entwickelt sich wie folgt:

  EUR
Gewinnvortrag 01.01.2007 260.259,84
Jahresüberschuss 2007 76.213,33
Ausschüttung an die Gesellschafter 0,00
Einstellung in die Rücklage für eigene Anteile 0,00
Einstellung in satzungsmäßige Rücklagen 0,00
Einstellung in andere Rücklagen 0,00
Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2007 336.473,17

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN EINZELNEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB in Höhe von 0EUR enthalten.

AUFSTELLUNG DES ANTEILSBESITZES

Das Unternehmen ist zu mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:

Name Anteil
in %
Anteil nominal Stammkapital der Gesellschaft
Dental Online College GmbH 29 % EUR 7.250,00 EUR 25.000,00

SONSTIGE ANGABEN

Vorstand

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Schröder Andreas Unternehmensberater
Berger Boris Unternehmensberater

Aufsichtsrat

Familienname Vorname
Möllenbeck Alfred
Bludau Michael
Stay Verena

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag EUR 76.213,33 wie folgt zu verwenden:

Zuschlag des Jahresüberschusses 2007 zum Gewinnvortrag und Vortrag des saldierten Ergebnisses auf neue Rechnung.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vom Vorstand vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHREABSCHLUSSES

 

Boris Berger

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