RWE Power Perspektivgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katrin Hertkorn-Kiefer seit 5.3.2026 | Geschäftsführer |
Daniel Schlingensiepen seit 24.4.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
RWE AktiengesellschaftEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RD Hanau GmbHHanauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Hinweis zur OffenlegungDie RD Hanau GmbH (RDH) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss der RDH wurde zur internen Berichterstattung nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger beschränkt sich auf die Angaben für kleine Kapitalgesellschaften. BilanzAKTIVA
AnhangDer Jahresabschluss der RD Hanau GmbH (RDH) wurde freiwillig nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und in EURO (€) aufgestellt. Die Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet. Zur besseren Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten des Gliederungsschemas zusammengefasst und im Anhang weiter aufgegliedert. RDH ist ein über die RWE Power AG, Köln und Essen, mit der RWE AG, Essen, verbundenes Unternehmen; in den Konzernabschluss der RWE AG wird die Gesellschaft nicht einbezogen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAktiva Die entgeltlich erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige bzw. außerplanmäßige Abschreibungen bilanziert. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung. Planmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen für Aktivierungen bis zum 31. Dezember 2009 werden - soweit steuerlich zulässig - sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Bei der degressiven Abschreibungsmethode erfolgt der Wechsel auf die lineare Rechnung, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für Aktivierungen ab dem 1. Januar 2010 wird grundsätzlich die lineare Methode angewendet. Auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden Abschreibungen monatsgenau verrechnet. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis einschließlich 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden aufgrund untergeordneter Bedeutung einem Sammelposten zugeführt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Passiva Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Der Wertansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung geschätzter künftiger Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden - soweit vorhanden - mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober des laufenden Geschäftsjahres veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre laufzeitadäquat abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie die unter den Sonstigen Rückstellungen ausgewiesenen Rückstellungen für Jubiläumszuwendungen und Altersteilzeit werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie werden mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,13 %. Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden folgende jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen und Rentensteigerungen zu Grunde gelegt:
Die Rückstellung für Entsorgung im Kernenergiebereich basiert auf öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen und ist mit dem abgezinsten Erfüllungsbetrag bilanziert. Der Zinssatz beträgt 5,17 %. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Aktive und passive latente Steuern auf die handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätze diverser Rückstellungen (u. a. Pensions- und Altersteilzeitrückstellungen) wurden mit den gewerbe- und körperschaftsteuerlichen Verlustvorträgen verrechnet. Über den Saldierungsbereich hinausgehende aktive Steuerlatenzen werden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Für die Berechnung der latenten Steuern beträgt der Steuersatz wie im Vorjahr 30,875 %. Erläuterungen zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen den Gesellschafter RWE Power enthalten im Wesentlichen den Kostenausgleich im Zusammenhang mit der Stilllegung der Produktionsstätte. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen Steuererstattungsansprüche und Forderungen an Mitarbeiter. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. (3) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) wird allein von RWE Power gehalten. (4) Rückstellungen
Für die Rückstellung im Kernenergiebereich wurde im Vorjahr noch das Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB in Anspruch genommen. Da der Rückstellungswert nach BilMoG für 2011 den fortgeführten Rückstellungswert überschreitet, ist eine Zuführung in Höhe von 1.197.647,98 € erfolgt. (5) Verbindlichkeiten
Sonstige Verbindlichkeiten sind mit einer Restlaufzeit von 1-5 Jahren in Höhe von 4.036,98 € (Vorjahr 69.858,49 €) und mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahren in Höhe von 267.481,78 € (Vorjahr 205.697,25 €) enthalten. Alle anderen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse liegen nicht vor. Ergänzende ErläuterungenGesamthonorar des Abschlussprüfers Zum Abschlussstichtag belief sich das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar für auf das Geschäftsjahr entfallende Dienstleistungen auf 15.828,20 € (Vorjahr: 16.300,00 €). Das als Aufwand erfasste Honorar entfiel zu 12.800,00 € (Vorjahr: 13.800,00 €) auf die Abschlussprüfungsleistungen und zu 3.028,20 € (Vorjahr: 2.500,00 €) auf Steuerberatungsleistungen. Belegschaft RDH beschäftigte im Berichtszeitraum durchschnittlich 3 Mitarbeiter. Geschäftsführer Mitglieder der Geschäftsführung sind
Sie erhalten für ihre Tätigkeit keine Vergütungen.
Hanau, den 9. März 2012 RD Hanau GmbH Die Geschäftsführung Hackel Schröder Die Feststellung des Jahresabschlusses der RD Hanau GmbH erfolgte am 3. Mai 2012. |
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