Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 131655
Vorher
ECKware AG
Eingetragen
20.6.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Beteiligung an anderen Gesellschaften und Erbringung von Beratungs-, Schulungs- und sonstigen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Werner Eckart
seit 22.10.2001
Vorstandsmitglied

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Werner Eckart
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Werner Eckart
100.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

ECKwerk AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

2,00

II. Sachanlagen

43.675,50

47.243,50

III. Finanzanlagen

625.002,00

668.679,50

25.002,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

13.529,44

12.020,25

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

64.938,36

332.530,37

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

25.727,98

104.195,78

4.079,68

C. Rechnungsabgrenzungsposten

11.199,59

9.328,70

Summe Aktiva

784.074,87

430.206,50



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

100.000,00

100.000,00

II. Verlustvortrag

-19.251,99

-12.256,24

III. Jahresfehlbetrag

303.359,26

384.107,27

- 6.995,75

B. Rückstellungen

4.000,00

4.000,00

C. Verbindlichkeiten

395.967,60

345.458,49

Summe Passiva

784.074,87

430.206,50

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für Kleine Kapitalgesellschaften.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Für die im Jahr 2009 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Wert € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2 a EStG gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahre der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 410,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedriger Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Darstellung und Entwicklung des Anlagevermögens ergeben sich aus der Anlage IV. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich ebenfalls aus der Anlage (§ 268 II HGB).

Angaben zu Beteiligungen i.S.d. § 285 Nr. 11 HGB

An folgenden Unternehmen hat die Gesellschaft Anteile in Höhe von mindestens 20 %:

Name

Sitz

Beteiligungsquote %

Eigenkapital EUR

Jahresergebnis EUR

Kantine Geschäftsführungs GmbH

München

100

34

1

Kantine GmbH & Co. KG

München

100

-700

-234

Eventfabrik München GmbH

München

100

8

-3

parkwerk GmbH

München

100

16

1

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich auf € 0,00 (i.Vj. € 244.585,87).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 26.260,07 (i.Vj. € 6.165,93). Es handelt sich um ein Darlehen, das durch den Gesellschafter der ECKwerk AG gewährt wurde.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis ein Jahr.

IV. Sonstige Erläuterungs- und Angabepflichten

1. Gesellschaftsorgane

Vorstand

Werner Eckart, Kaufmann, München.

Aufsichtsrat

Ani-Ruth Kumar Lugani, Geschäftsführer (Vorsitzender)

Peter Walger, Kaufmann (stellvertretender Geschäftsführer)

Dr. Martin Meyer-Mickeleit, Rechtsanwalt (verstorben 30.12.2013)

Dr. Marcus Rupprecht (seit 27.02.2014)

Aufsichtsratsvergütungen wurden im Berichtsjahr nicht bezahlt.

2. Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses

Der Aufsichtsratssitzung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2013 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

München, den 25. Juli 2014

gez. Werner Eckart

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.07.2014

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