Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 13643
Vorher
Deutsche Annington Service GmbHVonovia Immobilien Treuhand GmbH
Eingetragen
18.12.2002
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Nach Änderung: 1. Gegenstand des Unternehmens ist die treuhänderische Verwaltung von Wohnungs-, Teil- und Sondereigentum sowie die damit verbundene Verwaltung des Vermögens, insbesondere für die Bildung von Instandhaltungsrücklagen gemäß Wohnungseigentumsgesetz, im Namen von Wohnungseigentümergemeinschaften, Sondereigentümern sowie sonstiger Dritter, auch unter Berücksichtigung von Geschäften im Sinne des § 34c Gewerbeordnung. Ferner kann das Unternehmen Werk- und Dienstleistungen jedweder Art erbringen, die im Zusammenhang mit dem vorgenannten Geschäftsbereich stehen (ausgenommen Geschäfte der Rechtsberatungs-, Steuerberatungs- und ähnliche berufsrechtlichen Erlaubnisvorbehalten unterliegende Tätigkeiten sowie Geschäfte, die eine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz voraussetzen). 2. Die Gesellschaft darf auch sonstige Geschäfte betreiben und sich an anderen Unternehmen beteiligen, sofern diese der Erreichung des Gesellschaftszwecks dienlich sind. Die Gesellschaft kann Niederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Lisa Pfeil
seit 17.12.2025
Prokura
Prokura
Sören Kauer
seit 10.4.2024
Prokura
Jens Koglin
seit 10.4.2024
Prokura
Stefan Bode
seit 10.4.2024
Prokura
Arnd Antonio Fittkau
seit 5.10.2023
Geschäftsführer
Philip Grosse
seit 7.8.2023
Geschäftsführer
Agapi Karpouzidis
seit 17.3.2023
Prokura
Prokura
Thomas Holger Beutner
seit 20.12.2019
Geschäftsführer
Daniel Tabbert
seit 12.9.2017
Prokura
Maureen Moneck
seit 12.9.2017
Prokura
Klaus Kuhlmann
seit 8.2.2013
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Vonovia SE (ehemals Deutsche Annington Immobilien SE)
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Annington Service GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

Anhang 31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen (1)
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte - -
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 37.931,01 50.651,83
37.931,01 50.651,83
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (2)
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.600.502,08 1.970.320,69
Sonstige Vermögensgegenstände 215.437,71 452.848,34
5.815.939,79 2.423.169,03
II. Guthaben bei Kreditinstituten
Guthaben bei Kreditinstituten 50.000,00 50.000,00
Umlaufvermögen insgesamt 5.865.939,79 2.473.169,03
5.903.870,80 2.523.820,86

Passiva

Anhang 31.12.2010
31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital (3) 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen (4)
Andere Gewinnrücklagen 13.166,00 -
Eigenkapital insgesamt 63.166,00 50.000,00
B. Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.885.069,00 885.576,00
Sonstige Rückstellungen (5) 3.713.380,89 1.320.214,21
5.598.449,89 2.205.790,21
C. Verbindlichkeiten (6)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 25.932,28 41.708,64
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 764,00 798,79
Sonstige Verbindlichkeiten 215.558,63 225.523,22
242.254,91 268.030,65
5.903.870,80 2.523.820,86

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2010

Anhang 01.01.-31.12.2010
01.01.-31.12.2009
Umsatzerlöse (7) 10.600.924,57 11.537.407,52
Sonstige betriebliche Erträge (8) 851.478,67 1.257.456,73
Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen (9) -2.236.555,95 -1.045.894,98
Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.802.824,50 -5.883.951,43
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (10) -1.080.170,34 -1.292.891,24
-6.882.994,84 -7.176.842,67
Abschreibung auf Sachanlagen -19.275,76 -27.455,34
Sonstige betriebliche Aufwendungen (11) -5.802.123,93 -4.696.551,06
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (12) 6.262,76 11.848,56
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (13) -133.714,36 -
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -3.615.998,84 -140.031,24
Außerordentliche Aufwendungen/außerordentliches Ergebnis (14) -423.568,00 -
Sonstige Steuern -6.382,25 -131,00
Erträge aus Verlustübernahme (15) 4.045.949,09 140.162,24
Jahresüberschuss - -

Anhang 2010

Die Deutsche Annington Service GmbH, Frankfurt am Main ist ein Tochterunternehmen der Deutsche Annington Immobilien GmbH, Düsseldorf.

Die Haupttätigkeit der Deutsche Annington Service GmbH besteht in der Verwaltung von Wohnungs- und Teileigentum sowie Sondereigentum. Ferner kann das Unternehmen Werk- und Dienstleistungen jedweder Art erbringen, die im Zusammenhang mit den vorgenannten Geschäftsbereichen stehen.

Zur Erbringung dieser Leistung nutzt die Deutsche Annington Service GmbH die Tochtergesellschaften der Deutsche Annington Immobilien GmbH.

Zwischen der Deutsche Annington Immobilien GmbH und der Deutsche Annington Service GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag.

Die Gesellschaft hat gemäß § 264 Abs. 3 HGB mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung auf die Aufstellung eines Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2010 verzichtet. Der Beschluss hierüber wurde entsprechend § 325 HGB am 02.02.2011 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die weiteren Voraussetzungen zur Befreiung von der Aufstellung eines Lageberichtes werden von der Deutsche Annington Immobilien GmbH mit Aufstellung und Offenlegung ihres Konzernabschlusses erbracht.

Der Jahresabschluss der Deutsche Annington Service GmbH wird in den nach IFRS erstellten Konzernabschluss der Deutsche Annington Immobilien GmbH, Düsseldorf einbezogen. Letzterer wird beim elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 29. Mai 2009 aufgestellt. Dabei bestehende Ansatz- und Bewertungswahlrechte wurden grundsätzlich so ausgeübt, dass die bisherigen Bilanzansätze fortgeführt werden können. Wesentliche Umstellungseffekte haben sich im Bereich der Pensionsrückstellungen und langfristigen Personalrückstellungen ergeben. Insofern ist eine Vergleichbarkeit der Zahlen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nur eingeschränkt gegeben, da die Vorjahreszahlen gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst wurden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird zwischen 3 und 13 Jahren linear abgeschrieben. Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen erfolgt die Abschreibung den steuerlichen Vorschriften entsprechend ausschließlich pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungskosten bis einschließlich 410,00 €, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge in den Jahren 2008 und 2009 wurde ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als 150,00 €, aber nicht mehr als 1.000,00 € betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Allen erkennbaren Einzelrisiken wird durch vorsichtigen Wertansatz Rechnung getragen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Dabei wird gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Damit wird für die Bewertung ein Zinssatz von 5,17 % angesetzt. Biometrische Rechnungsgrundlagen sind weiterhin die Richttafeln Heubeck 2005G. Der Gehaltstrend wird mit 2,75 % p.a., der Rententrend mit 2,0 % p.a. angenommen.

Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die durch BilMoG erforderliche Zuführung zu den Rückstellungen für Pensionen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr 2010 wurde die vollständige Zuführung vorgenommen.

Im Vorjahr wurden die Rückstellungen für Pensionen gem. § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % p.a. mit dem Teilwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.

Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) mit einem Zinssatz von 4,24 % bei einer angenommenen Restlaufzeit von 4 Jahren ermittelt. Der Gehaltstrend wird mit 2,75 % angenommen. Im Vorjahr erfolgte die Bewertung auf der Grundlage des § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Es wurde ein Zinssatz von 5,0 % verwandt. Als Rechnungsgrundlage wird die Richttafel Heubeck 2005G zugrunde gelegt.

Die sonstigen langfristigen Personalrückstellungen für Jubiläums- und Überbrückungsgeld wurden nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze mit einem Zinsfuß von 5,17 % p. a. auf Basis der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Dabei wird pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Der Gehaltstrend wird mit 2,75 % p. a., der Rententrend mit 2,0 % p. a. angenommen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in Anlage 1 zum Anhang (Anlagespiegel)dargestellt.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die Restlaufzeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2010 31.12.2009
Insgesamt
T€
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
T€
Insgesamt
T€
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr
T€
Forderungen
gegen verbundene Unternehmen 5.601 - 1.970
Sonstige Vermögensgegenstände 215 43 453 320
Insgesamt 5.816 43 2.423 320

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Finanzverkehr sie betreffen mit 5.601 T€ (i. Vj. mit 1.969 T€) die Gesellschafterin.

(3) Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital in Höhe von 50 T€ wird zu 100% von der Deutsche Annington Immobilien GmbH gehalten.

(4) Gewinnrücklagen

In den Gewinnrücklagen sind BilMoG-Umstellungseffekte in Höhe von insgesamt 13 T€ unmittelbar verrechnet worden.

(5) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken Rechnung, soweit diese nicht bereits in anderen Bilanzpositionen berücksichtigt sind und setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2010
T€
31.12.2009
T€
Gewährleistungen 2.036 25
Personalverpflichtungen 1.552 1.158
Rechtsstreitigkeiten 74 55
Ausstehende Rechnungen 31 8
Verwaltergebühren 16 61
Sonstige Verpflichtungen 4 13
Insgesamt 3.713 1.320

In den Rückstellungen für Personalverpflichtungen sind die Rückstellungen für Altersteilzeit und Sonderzahlungen enthalten. Das Wertguthaben und die Rückstellung für Altersteilzeit entwickeln sich wie folgt:

Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen 31.12.2010
T€
beizulegender Zeitwert Wertguthaben Allianz 374
Erfüllungsbetrag Altersteilzeitverpflichtungen -455
Rückstellung nach Saldierung -81
Fortgeführte Anschaffungskosten Wertguthaben 374

Der beizulegende Zeitwert entspricht dem von dem Versicherungsunternehmen bestätigten steuerlichen Aktivwert zum Bilanzstichtag.

Die Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung sowie dem zu verrechnenden Vermögen setzen sich wie folgt zusammen:

Zinsaufwendungen für Altersteilzeitverpflichtungen 31.12.2010
T€
Zeitwertänderung Wertguthaben -8
Zinsanteil Rückstellung Altersteilzeit 21
Zinsaufwand nach Saldierung 13

(6) Verbindlichkeiten

Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten nach der Restlaufzeit ergibt sich wie folgt:

31.12.2010 31.12.2009
Insgesamt
T€
davon mit einer Restlaufzeit Insgesamt
T€
davon mit
einer
Restlaufzeit
bis 1 Jahr
T€
bis 1 Jahr
T€
1 - 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 26 26 - - 41 41
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1 1 - - 1 1
Sonstige Verbindlichkeiten 215 213 2 - 226 223
(davon aus Steuern) (59) (69)
Insgesamt 242 240 2 - 268 265

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen.

C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(7) Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt und resultieren hauptsächlich aus Verwaltergebühren für die Verwaltung nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG).

(8) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen die Weiterbelastung von Personal- und Sachaufwendungen 654 T€ sowie Zuschüsse von der Agentur für Arbeit für Wiederbesetzung eines durch ATZ freigewordenen Arbeitsplatzes 47 T€.

Periodenfremde Erträge resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen 60 T€ (i. Vj. 224 T€), der Vereinnahmung von Überzahlungen aus Vorjahren 25 T€ (i. Vj. 7 T€) sowie der Vereinnahmung von Verbindlichkeiten 10 T€ (i. Vj. 3 T€).

(9) Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen

Die Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen resultieren überwiegend aus der Beauftragung der Deutsche Annington Dienstleistungs GmbH für die Erstellung der Hausgeldabrechnungen in Höhe von 2.234 T€ (i. Vj. 969 T€).

(10) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

Die Aufwendungen für Altersversorgung belaufen sich auf 125 T€ (i. Vj. 140 T€).

(11) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Bestandteile dieser Position sind im Wesentlichen Aufwendungen aus dem Projekt Optimierung DASG 2.178 T€, aus Geschäftsbesorgungsverträgen 1.176 T€ sowie sonstige sächliche Verwaltungskosten 1.950 T€.

Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von 81 T€ (i. Vj. 74 T€) enthalten, welche im Wesentlichen aus Erstattungen von Verwaltergebühren für frühere Jahre resultieren.

(12) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit 6 T€ verbundene Unternehmen (i. Vj. 12 T€).

(13) Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen betragen 141 T€.

(14) Außerordentliche Aufwendungen

Das außerordentliche Ergebnis enthält die einmaligen Aufwendungen, die sich aus der erstmaligen Bewertung nach BilMoG für die Erhöhung der Rückstellung für Pensionen (411 T€), der Rückstellung für Altersteilzeit (4 T€), sowie sonstigen langfristigen Personalrückstellungen (9 T€) ergeben.

(15) Erträge aus Verlustübernahme

Der Verlust von 4.045.949,09 € wird auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages von der Deutsche Annington Immobilien GmbH ausgeglichen.

D. Sonstige Angaben

Finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen:

2011
T€
2012
T€
2013
T€
2014
T€
2015
T€
Miet- und Leasingverpflichtungen 56 30 19 - -

Im Geschäftsjahr 2010 waren durchschnittlich 96 Mitarbeiter in der Gesellschaft beschäftigt, davon waren 96 Angestellte.

Als Geschäftsführer sind bestellt:

Thomas Kohlhage

- Geschäftsführer Deutsche Annington Service GmbH -

Caspar Nonnenmühlen ab 01.02.2010

- Geschäftsführer Deutsche Annington Service GmbH -

Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Geschäftsführern und ihren Hinterbliebenen sind 292 T€ zurückgestellt.

Auf die Angaben der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Frankfurt am Main, 18. März 2011

Deutsche Annington Service GmbH

Die Geschäftsführung

Kohlhage

Nonnenmühlen

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung der Deutsche Annington Service GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Deutsche Annington Service GmbH, Frankfurt am Main.

Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass die Einhaltung der formalen Voraussetzungen des § 264 Abs. 3 Nr. 3 HGB von uns im Zeitpunkt der Beendigung der Jahresabschlussprüfung nicht beurteilt werden konnte, da diese Voraussetzungen ihrer Art nach erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllbar sind.

 

Essen, den 18. März 2011

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Salzmann, Wirtschaftsprüferin

Landvogt, Wirtschaftsprüfer

Gesellschafterbeschluss

A. Gesellschafter

Gesellschafter der

 

Deutsche Annington Service GmbH

ist

 

Deutsche Annington Immobilien GmbH

B. Beschluss

Unter Verzicht auf alle durch Gesetz und Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Formen und Fristen werden folgende Beschlüsse gefasst:

1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 endend am 31.12.2010 bestehend aus

- der Bilanz, endend mit einer Bilanzsumme von 5.903.870,80 €
die nach Verlustübernahme durch die Deutsche Annington Immobilien GmbH in Höhe von 4.045.949,09 €
ausgeglichenen
- Gewinn- und Verlustrechnung endend mit einem Jahresergebnis von 0,00 €
- und dem Anhang

wird hiermit festgestellt.

2. Den Geschäftsführern wird für das Geschäftsjahr 2010 Entlastung erteilt.

3. Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 wird die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gewählt.

 

Düsseldorf, 24.03.2011

Deutsche Annington Immobilien GmbH

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