DAIG 25. Objektgesellschaft mbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lisa Pfeil seit 17.12.2025 | Prokura |
Silke Melanie Dr. Wechsung-Malat seit 6.5.2024 | Prokura |
Sören Kauer seit 10.4.2024 | Prokura |
Jens Koglin seit 10.4.2024 | Prokura |
Stefan Bode seit 10.4.2024 | Prokura |
Arnd Antonio Fittkau seit 5.10.2023 | Geschäftsführer |
Philip Grosse seit 7.8.2023 | Geschäftsführer |
Agapi Karpouzidis seit 17.3.2023 | Prokura |
Natascha Tjia-Siepmann seit 20.6.2022 | Prokura |
Thomas Holger Beutner seit 20.12.2019 | Geschäftsführer |
Daniel Tabbert seit 12.9.2017 | Prokura |
Maureen Moneck seit 12.9.2017 | Prokura |
Klaus Kuhlmann seit 8.2.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deutsche Annington Service GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2010
Anhang 2010Die Deutsche Annington Service GmbH, Frankfurt am Main ist ein Tochterunternehmen der Deutsche Annington Immobilien GmbH, Düsseldorf. Die Haupttätigkeit der Deutsche Annington Service GmbH besteht in der Verwaltung von Wohnungs- und Teileigentum sowie Sondereigentum. Ferner kann das Unternehmen Werk- und Dienstleistungen jedweder Art erbringen, die im Zusammenhang mit den vorgenannten Geschäftsbereichen stehen. Zur Erbringung dieser Leistung nutzt die Deutsche Annington Service GmbH die Tochtergesellschaften der Deutsche Annington Immobilien GmbH. Zwischen der Deutsche Annington Immobilien GmbH und der Deutsche Annington Service GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Die Gesellschaft hat gemäß § 264 Abs. 3 HGB mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung auf die Aufstellung eines Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2010 verzichtet. Der Beschluss hierüber wurde entsprechend § 325 HGB am 02.02.2011 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die weiteren Voraussetzungen zur Befreiung von der Aufstellung eines Lageberichtes werden von der Deutsche Annington Immobilien GmbH mit Aufstellung und Offenlegung ihres Konzernabschlusses erbracht. Der Jahresabschluss der Deutsche Annington Service GmbH wird in den nach IFRS erstellten Konzernabschluss der Deutsche Annington Immobilien GmbH, Düsseldorf einbezogen. Letzterer wird beim elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. A. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 29. Mai 2009 aufgestellt. Dabei bestehende Ansatz- und Bewertungswahlrechte wurden grundsätzlich so ausgeübt, dass die bisherigen Bilanzansätze fortgeführt werden können. Wesentliche Umstellungseffekte haben sich im Bereich der Pensionsrückstellungen und langfristigen Personalrückstellungen ergeben. Insofern ist eine Vergleichbarkeit der Zahlen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nur eingeschränkt gegeben, da die Vorjahreszahlen gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst wurden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird zwischen 3 und 13 Jahren linear abgeschrieben. Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen erfolgt die Abschreibung den steuerlichen Vorschriften entsprechend ausschließlich pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungskosten bis einschließlich 410,00 €, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge in den Jahren 2008 und 2009 wurde ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als 150,00 €, aber nicht mehr als 1.000,00 € betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Allen erkennbaren Einzelrisiken wird durch vorsichtigen Wertansatz Rechnung getragen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Dabei wird gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Damit wird für die Bewertung ein Zinssatz von 5,17 % angesetzt. Biometrische Rechnungsgrundlagen sind weiterhin die Richttafeln Heubeck 2005G. Der Gehaltstrend wird mit 2,75 % p.a., der Rententrend mit 2,0 % p.a. angenommen. Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die durch BilMoG erforderliche Zuführung zu den Rückstellungen für Pensionen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr 2010 wurde die vollständige Zuführung vorgenommen. Im Vorjahr wurden die Rückstellungen für Pensionen gem. § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % p.a. mit dem Teilwert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) mit einem Zinssatz von 4,24 % bei einer angenommenen Restlaufzeit von 4 Jahren ermittelt. Der Gehaltstrend wird mit 2,75 % angenommen. Im Vorjahr erfolgte die Bewertung auf der Grundlage des § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Es wurde ein Zinssatz von 5,0 % verwandt. Als Rechnungsgrundlage wird die Richttafel Heubeck 2005G zugrunde gelegt. Die sonstigen langfristigen Personalrückstellungen für Jubiläums- und Überbrückungsgeld wurden nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze mit einem Zinsfuß von 5,17 % p. a. auf Basis der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Dabei wird pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Der Gehaltstrend wird mit 2,75 % p. a., der Rententrend mit 2,0 % p. a. angenommen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Erläuterungen zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in Anlage 1 zum Anhang (Anlagespiegel)dargestellt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die Restlaufzeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Finanzverkehr sie betreffen mit 5.601 T€ (i. Vj. mit 1.969 T€) die Gesellschafterin. (3) Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital in Höhe von 50 T€ wird zu 100% von der Deutsche Annington Immobilien GmbH gehalten. (4) Gewinnrücklagen In den Gewinnrücklagen sind BilMoG-Umstellungseffekte in Höhe von insgesamt 13 T€ unmittelbar verrechnet worden. (5) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken Rechnung, soweit diese nicht bereits in anderen Bilanzpositionen berücksichtigt sind und setzen sich wie folgt zusammen:
In den Rückstellungen für Personalverpflichtungen sind die Rückstellungen für Altersteilzeit und Sonderzahlungen enthalten. Das Wertguthaben und die Rückstellung für Altersteilzeit entwickeln sich wie folgt:
Der beizulegende Zeitwert entspricht dem von dem Versicherungsunternehmen bestätigten steuerlichen Aktivwert zum Bilanzstichtag. Die Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung sowie dem zu verrechnenden Vermögen setzen sich wie folgt zusammen:
(6) Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten nach der Restlaufzeit ergibt sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(7) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt und resultieren hauptsächlich aus Verwaltergebühren für die Verwaltung nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). (8) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen die Weiterbelastung von Personal- und Sachaufwendungen 654 T€ sowie Zuschüsse von der Agentur für Arbeit für Wiederbesetzung eines durch ATZ freigewordenen Arbeitsplatzes 47 T€. Periodenfremde Erträge resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen 60 T€ (i. Vj. 224 T€), der Vereinnahmung von Überzahlungen aus Vorjahren 25 T€ (i. Vj. 7 T€) sowie der Vereinnahmung von Verbindlichkeiten 10 T€ (i. Vj. 3 T€). (9) Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen Die Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen resultieren überwiegend aus der Beauftragung der Deutsche Annington Dienstleistungs GmbH für die Erstellung der Hausgeldabrechnungen in Höhe von 2.234 T€ (i. Vj. 969 T€). (10) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung Die Aufwendungen für Altersversorgung belaufen sich auf 125 T€ (i. Vj. 140 T€). (11) Sonstige betriebliche Aufwendungen Bestandteile dieser Position sind im Wesentlichen Aufwendungen aus dem Projekt Optimierung DASG 2.178 T€, aus Geschäftsbesorgungsverträgen 1.176 T€ sowie sonstige sächliche Verwaltungskosten 1.950 T€. Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von 81 T€ (i. Vj. 74 T€) enthalten, welche im Wesentlichen aus Erstattungen von Verwaltergebühren für frühere Jahre resultieren. (12) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit 6 T€ verbundene Unternehmen (i. Vj. 12 T€). (13) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen betragen 141 T€. (14) Außerordentliche Aufwendungen Das außerordentliche Ergebnis enthält die einmaligen Aufwendungen, die sich aus der erstmaligen Bewertung nach BilMoG für die Erhöhung der Rückstellung für Pensionen (411 T€), der Rückstellung für Altersteilzeit (4 T€), sowie sonstigen langfristigen Personalrückstellungen (9 T€) ergeben. (15) Erträge aus Verlustübernahme Der Verlust von 4.045.949,09 € wird auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages von der Deutsche Annington Immobilien GmbH ausgeglichen. D. Sonstige AngabenFinanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen:
Im Geschäftsjahr 2010 waren durchschnittlich 96 Mitarbeiter in der Gesellschaft beschäftigt, davon waren 96 Angestellte. Als Geschäftsführer sind bestellt: Thomas Kohlhage - Geschäftsführer Deutsche Annington Service GmbH - Caspar Nonnenmühlen ab 01.02.2010 - Geschäftsführer Deutsche Annington Service GmbH - Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Geschäftsführern und ihren Hinterbliebenen sind 292 T€ zurückgestellt. Auf die Angaben der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Frankfurt am Main, 18. März 2011 Deutsche Annington Service GmbH Die Geschäftsführung Kohlhage Nonnenmühlen Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung der Deutsche Annington Service GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Deutsche Annington Service GmbH, Frankfurt am Main. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass die Einhaltung der formalen Voraussetzungen des § 264 Abs. 3 Nr. 3 HGB von uns im Zeitpunkt der Beendigung der Jahresabschlussprüfung nicht beurteilt werden konnte, da diese Voraussetzungen ihrer Art nach erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllbar sind.
Essen, den 18. März 2011 KPMG
AG
Salzmann, Wirtschaftsprüferin Landvogt, Wirtschaftsprüfer GesellschafterbeschlussA. Gesellschafter Gesellschafter der
ist
B. Beschluss Unter Verzicht auf alle durch Gesetz und Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Formen und Fristen werden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 endend am 31.12.2010 bestehend aus
wird hiermit festgestellt. 2. Den Geschäftsführern wird für das Geschäftsjahr 2010 Entlastung erteilt. 3. Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 wird die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gewählt.
Düsseldorf, 24.03.2011 Deutsche Annington Immobilien GmbH |
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