VVV Volz Vermögens Verwaltung GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Volz seit 19.7.2024 | Geschäftsführer |
Johanna Lauter seit 9.5.2023 | Geschäftsführer |
Robert Popp seit 18.1.2018 | Geschäftsführer |
Jasmin Meyer seit 16.1.2014 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Knoll Verwaltungs GmbHAufgelöst | 100.00% |
Kran-Kölch GmbHAufgelöst | 99.60% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BKL Baukran Logistik GmbHForstinningJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023BKL BAUKRAN LOGISTIK GMBH, FORSTINNING1. Grundlagen des Unternehmens Die BKL Baukran Logistik GmbH (im folgenden "BKL") ist sowohl auf die Vermietung und den Verkauf von Kranen als auch auf ein breites Spektrum von Serviceleistungen spezialisiert. Neben Turmdrehkranen vermietet und verkauft das Unternehmen Autokrane und Mobilbaukrane. Zu den Geschäftsfeldern zählen zudem Transport- und Logistikleistungen sowie der Verkauf von Zubehör und Ersatzteilen. Die Geschäftsfelder Vermietung und Serviceleistung sind geografisch zu 95 % in Deutschland angesiedelt. Der Verkauf von Neu- und Gebrauchtmaschinen ist seit Jahren ein weltweites Geschäft, wobei Gebrauchtgeräte hauptsächlich im Ausland abgesetzt werden. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtmarkt Im Jahr 2023 ist das BIP um 0,3 % gesunken. Für 2024 wird im schlechtesten Fall von einem Rückgang von 0,5 % bis zu im besten Fall von einer Steigerung von 0,7 % ausgegangen. Bauhauptgewerbe Im Jahr 2023 erzielte die Branche einen Umsatz von EUR 162,6 Mrd., was einer nominellen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von 1,3 % entspricht (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V. (BBI), 2023). Aufgrund der abgeschwächten Entwicklung, insbesondere im Wohnungsbau, wird für 2024 ein Umsatzrückgang von ca. -3 %. prognostiziert (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V. (BBI), 2023). Vermietungsbranche Der BBI resümiert einen Umsatzanstieg in der Baumaschinenvermietung von 2,0 % im Jahr 2023 und prognostiziert für 2024 einen Anstieg von 3,0 %. Der Bereich "Technischer Service" stieg 2023 um 7,0 % und soll 2024 um weitere 4,0 % wachsen (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V., 2024).
* (Statistisches Bundesamt und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) ** (Zentralverband Deutsches Baugewerbe, 2024) *** (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte und Industriemaschinen-Firmen e.V., 2024)
* (Baugewerbe Verband Niedersachsen) ** (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte und Industriemaschinen-Firmen e.V., 2024) 2.2. Entwicklung der BKL Geschäftsfelder Vermietung und Verkauf Turmdrehkrane Die Vermietung von Turmdrehkranen bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau und profitiert durch einen anhaltend stabilen Verkauf von einer überdurchschnittlich jungen Mietflotte. Dadurch kann flexibel auf veränderte Marktbedingungen und Bedarfe reagiert werden, wie z.B. auf die anhaltend schwache Auftragslage im Wohnungsbau. Technische Dienstleistungen Durch die kontinuierliche Rotation der Autokranflotte und der Sicherstellung der Verfügbarkeit von Neumaschinen durch Paketbestellungen aus den Vorjahren, kann die ungebrochen hohe Nachfrage von Autokraneinsätzen stets mit Geräten bedient werden, welche bis auf wenige Ausnahmen auf dem neuesten Stand der Technik sind. Das junge Autokranportfolio erleichtert ebenso den Abverkauf auf internationaler Ebene und gewährleistet einen hohen Grad an Arbeitssicherheit. 2.3. Geschäftsverlauf Zu Beginn von 2023 ist in der Baubranche mit einem realen Rückgang der Umsatzentwicklung von -7,0 % ausgegangen worden, wobei für den Wirtschafts- und öffentlichen Bau Umsatzrückgänge von jeweils -6,0 % und -4,5 % prognostiziert wurden (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V., 2023). Der Belastung durch die anhaltend hohen Finanzierungskosten stehen dafür eine Entspannung bei den Lieferketten sowie rückläufige Energiepreise gegenüber. Tatsächlich ist der Jahresumsatz in 2023 um 1,5 Prozentpunkte weniger gesunken als zu Beginn des Jahres prognostiziert wurde. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2023 real um -4,4 % gesunken, wobei der nominale Auftragseingang aufgrund der Baupreiserhöhungen auf EUR 102,3 Mrd. gestiegen ist. Auch die Baugenehmigungen sind um ca. 27 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken (Statistisches Bundesamt, 2024). Obgleich der konjunkturellen Herausforderungen, kann BKL im Jahr 2023 eine weiterhin stabile Auslastung in der Turmdrehkranvermietung verzeichnen und den Umsatz im Geschäftsfeld Technische Dienstleistungen weiterhin steigern. Auch der Verkauf von Neu- und Gebrauchtmaschinen lag im Wirtschaftsjahr 2023 auf einem anhaltend sehr hohem Niveau. BKL Süd mit Hauptsitz in Forstinning Auch im Jahr 2023 haben sich die Niederlassungen der BKL Süd in Forstinning, Rosenheim und Ingolstadt insgesamt sehr positiv entwickelt. In der Region Süd konnte BKL den Umsatz von 2022 auf 2023 um 4,9 % steigern und somit die Marktpräsenz weiter ausbauen. Dies ist unter anderem auf einen stabilen Wohnungsbaumarkt u.a. in München zurückzuführen. Im bundesweiten Vergleich wurden in Bayern am meisten Wohnungen genehmigt (Bayerisches Landesamt für Statistik - Vertrieb, 2023). Auch der bauhauptgewerbliche Umsatz der BKL Süd blieb im Jahr 2023 auf einem stabilen Niveau im Vergleich zum Vorjahr von über EUR 21,6 Mio. BKL Mitte: Frankfurt In der Region Mitte mit der Zentrale in Frankfurt ist der Umsatz im Wirtschaftsjahr 2023 leicht gesunken, was jedoch primär aus der witterungsbedingten Verschiebung von Projekten aus Dezember 2023 hervorgeht und sich dementsprechend positiv auf 2024 auswirkt. Auch hier hat sich der Einsatz von Schnelleinsatzkranen ausgeweitet. Großbauprojekte wie z.B. Rechenzentren sorgen in dieser Region für eine anhaltend hohe Auftragslage. Die Technischen Dienstleistungen sind in dieser Region um 11,7 % stark gestiegen. BKL Nord: Hannover In der Region Nord kann BKL weiterhin auf ein deutliches Umsatzwachstum blicken. Nach 42,9 % Umsatzwachstum von 2021 auf 2022, setzt sich der Erfolgskurs fort. Insgesamt ist der Umsatz in der Region im Jahr 2023 um weitere 7,3 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die im Jahr 2022 gestarteten Bauprojekte sorgen auch in 2023 im Bereich Baukrane für einen gestiegenen Umsatz. Der Bereich Technische Dienstleistungen ist um weitere 4,7 % gestiegen. BKL gesamt Im Geschäftsjahr 2023 ist es BKL gelungen nicht nur den Umsatz zu steigern, sondern auch das EBIT (+76,3 %). Diese Zunahme konnte dank der sehr hohen Auslastung in allen Bereichen und einer kosteneffizienten Steuerung erreicht werden, sowie u. a. durch Beteiligungserträge. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung sowie gezielter Mitarbeiteraufbau insbesondere im gewerblichen Bereich spiegeln sich in der Erhöhung der Anzahl an Beschäftigten um 4,9 % auf 324 Mitarbeiter wider. Darüber hinaus ist die BKL im November 2023 um zwei weitere strategische Standorte durch den Zukauf der Fa. BKL Mittelfranken GmbH & Co. KG (ehemals Fa. Knoll GmbH & Co. KG) sowie der Kran-Kölch GmbH gewachsen. Diese Erweiterung des Absatzmarktes schließt die Lücke zwischen Ingolstadt und Aschaffenburg mit der Möglichkeit, im Raum Erlangen und Nürnberg verstärkte Präsenz zu erlangen und darüber hinaus im gesamten fränkischen Raum nicht nur - wie die Fa. Knoll GmbH & Co. KG bisher - mit Autokranen tätig zu werden, sondern auch die Vermietung von Turmdrehkranen anzubieten. 2.4. Ertragslage Die Umsatzerlöse nahmen im Geschäftsjahr 2023 um 11,2 % auf EUR 82,9 Mio. gegenüber dem Vorjahr zu. Die Umsätze im Bereich "Technische Dienstleistungen" - das heißt ohne die Geschäftsfelder "Turmdrehkranvermietung" und "Verkauf" - konnten aufgrund von einer sehr hohen Auslastung sowie Preisanpassungen um ca. 7,6 % gesteigert werden. Die Umsätze der Turmdrehkranvermietung sind aufgrund von rückläufigen Preisentwicklungen insbesondere in den durch den schwachen Wohnungsbau bestimmten Größenklassen um -9,7 % gesunken. Der Verkauf von Gebraucht- und Neumaschinen hat sich im Jahr 2023 erfolgreich fortgesetzt und ist im Vergleich zum Vorjahr um 17,8 % gestiegen. Das Rohergebnis des Geschäftsjahres 2023 ist mit EUR 45,5 Mio. gegenüber dem Vorjahr (EUR 43,6 Mio.) um EUR 1,9 Mio. gestiegen (Vergleichbarkeit durch Umgliederung der Leasingaufwendungen für Autokrane im vorliegenden Abschluss auch in den Vorjahreszahlen). Die Gewinn- und Verlustrechnung weist für das Geschäftsjahr ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von EUR 7,7 Mio. (Vorjahr: EUR 4,6 Mio.) aus. Nach Abzug aller Steuern kann ein Jahresüberschuss von EUR 5,3 Mio. (Vorjahr: EUR 3,1 Mio.) festgestellt werden. Die Entwicklung des EBIT und EBITDA stellt sich wie folgt dar: EBIT EUR 8,6 Mio. (Vorjahr: EUR 4,9 Mio.) EBITDA EUR 13,5 Mio. (Vorjahr: EUR 9,1 Mio.) 2.5. Finanzlage: Kapitalstruktur, Investitionen, Liquidität Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 5,9 Mio. erhöht. Die Erhöhung resultiert primär aus einem Anstieg der technischen Anlagen und Maschinen sowie der Anteile an verbundenen Unternehmen durch den Zukauf der BKL Mittelfranken GmbH & Co. KG (vormals Knoll GmbH & Co. KG). Dem gegenüber steht die Rückführung von kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Gegenläufig hiergegen ist der Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, welcher aus der noch zu leistenden Kaufpreistranche des Ankaufs in den Finanzanlagen resultiert. Maßgeblich für die Entwicklung des Anlagevermögens ist die Übernahme von Leasingausläufern sowie die Aktivierung von jüngeren Geräten, welche zunächst im eigenen Mietpark eingesetzt und später als junge Gebrauchtmaschinen abverkauft werden sollen. Die seit 2013 angewandte Strategie, die in Relation zur Nutzungsdauer jungen Leasingausläufer von den Leasingbanken zu erwerben und ertragsbringend im Mietpark einzusetzen, erweist sich weiterhin als erfolgreich und soll auch zukünftig fortgesetzt werden. Bei den Vorräten erfolgt die Bewertung der Waren zu den Anschaffungskosten. Bestandsrisiken jeglicher Art sind durch Abwertungen berücksichtigt. Aufgrund der Optimierung des Forderungsmanagements konnte der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen obgleich des Umsatzanstiegs um EUR 0,8 Mio. auf EUR 3,6 Mio. gesenkt werden. Die gesamten Verbindlichkeiten (vgl. Verbindlichkeiten-Spiegel im Anhang, Anlage 3, S. 5) haben sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 1,4 Mio. erhöht. Die Bankverbindlichkeiten sind auf EUR 27,4 Mio. gesunken. In der Regel werden alle Objektinvestitionen zunächst durch Leasing finanziert. Zusätzliche Sicherheiten werden nicht gestellt. Turmdrehkrane werden bis zu sieben Jahre geleast, während die restlichen Investitionsgüter mit einer Laufzeit von vier bis fünf Jahren geleast werden. Die Anschlussfinanzierungen haben eine Laufzeit von maximal fünf Jahren und werden in der Regel durch Mietkauf oder Darlehensfinanzierung dargestellt. Zusatzsicherheiten werden nicht gestellt. Die Investitionen in das Anlagevermögen 2023 betrugen insgesamt EUR 18,0 Mio. und entfallen mit EUR 13,7 Mio. auf das Sachanlagevermögen. Die wesentlichen Zugänge hier belaufen sich auf EUR 10,9 Mio. in technische Anlagen und Maschinen (Turmdrehkrane und ihr Zubehör) und EUR 2,5 Mio. in Fuhrpark (PKW, LKW, Autokrane sowie Zubehör). Der Zugang von technischen Anlagen und Maschinen resultiert aus dem Übergang von Leasingausläufern in den Mietkauf sowie dem Zugang von Kran-Zubehör, welches im Zuge der Inventarisierung und der entsprechenden Auflösung des Festwertes für Stahlteile zum 31. Dezember 2023 in das Anlagevermögen übergegangen ist. Die aus dem Festwert zugegangenen Anlagengüter werden mit einer Restlaufzeit von neun Jahren abgeschrieben. Die Ballaste sind mit einem Festwert dem Anlagevermögen zugegangen. Die Liquidität war und ist jederzeit sichergestellt. Kredit- und Geldmarktlinien sind gleichbleibend zum Vorjahr, wobei Geldmarktkredite zurückgeführt wurden. 2.6. Finanzlage Die Kapitalstruktur zeigt im Geschäftsjahr 2023 ein sehr solides Bild. Die Eigenkapitalquote ist zum 31. Dezember 2023 deutlich gestiegen auf 32,0 % (Vorjahr: 27,8 %). Das Stammkapital beläuft sich unverändert auf EUR 6,0 Mio. Auf das Sachanlagevermögen der BKL Baukran Logistik GmbH entfallen 65,8 % (Vorjahr: 58,3 %) des Gesamtvermögens. 2.7. Personal Die Gesellschaft hatte im Berichtsjahr durchschnittlich 324 Arbeitnehmer, 8 Auszubildende und 3 Geschäftsführer. Die Erhöhung des Personalstammes trug dem Wachstum von BKL Rechnung. Die reguläre Arbeitszeit der Mitarbeiter betrug zwischen 37,5 und 42,5 Stunden pro Woche. 2.8. Prognose, Chancen- und Risikobericht Markt Die Nachfrage am Markt im Bereich Turmdrehkrane konzentriert sich auf gewisse Größenklassen, weshalb BKL in 2024 dementsprechend das Portfolio anpasst. Auch wenn insbesondere der Wohnungsbau weiterhin stark rückläufig ist, kompensieren große Industriebau- und Infrastrukturprojekte die Auslastung. Die Nachfrage am Markt ist im ersten Halbjahr 2024 insbesondere im Bereich Technische Dienstleistungen weiterhin ungebrochen hoch. Auch zukünftig bleiben die Themen wie sozialer Wohnungsbau, Klima- und Umweltschutz, Digitalisierung und militärische Aufrüstung wegweisend für die Entwicklung der Bauindustrie. Chancen bestehen darin, durch eine Anpassung des Turmdrehkranportfolios auf die sich verändernde Nachfrage am Markt zeitnah reagieren zu können und diese somit strategisch langfristig auszurichten, sowie die Ressourceneinsatzplanung weiterhin zu optimieren, um die Nachfrage flächendeckend regional abdecken zu können. In diesem Zuge hat BKL zum 1. Oktober 2023 die BKL Mittelfranken GmbH & Co. KG (ehemals Knoll GmbH & Co. KG) sowie die Kran-Kölch GmbH im Raum Ansbach und Nürnberg gekauft. Der Krieg im Nahen Osten hat keine direkten Auswirkungen auf den Verkauf und die Dienstleistung der BKL. Gesellschaft Die Überprüfung der Gesamtrisikolage der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 bestätigt eine überaus stabile Situation. Es bestehen keinerlei bestandsgefährdende Risiken. Der Beirat steht der Gesellschaft, insbesondere bei wesentlichen strategischen Entscheidungen, weiterhin beratend zur Seite und hält turnusmäßige Sitzungen in Abständen von einem Monat ab. Bei zustimmungspflichtigen, strategischen Themen übt der Beirat darüber hinaus, im Sinne eines zusätzlichen Sicherheitsmechanismus, eine Kontrollfunktion aus. Wechselkursrisiko Ein Wechselkursrisiko bei der BKL Baukran Logistik GmbH besteht nicht, da sämtliche Ausgangsrechnungen in Euro gestellt werden. Markt- und Absatzrisiko Die Prognosen der Bauwirtschaft und Baumaschinenvermietung sind verhalten, die erwartete Entwicklung der drei Sektoren Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau zeigen deutliche Unterschiede. Im Kerngeschäft rechnet die BKL für 2024 mit einem analogen Ergebnis zu 2023. Jedoch weist das Ergebnis 2023 einmalige Ergebnistreiber wie die Umgliederung von Umlauf- zu Anlagevermögen sowie die Erträge aus Beteiligungen aus. Die Zinsentwicklung, Nachhaltigkeitsthemen und die Entwicklung der Rohstoffpreise werden weiterhin zentral auf das Geschäftsklima in der Baubranche Einfluss nehmen. Ausfallrisiken Besondere Forderungsausfallrisiken bestehen nicht. Die Forderungen sind überwiegend durch die Kreditversicherer gedeckt. Für ausfallbedrohte Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet sowie eine pauschale Wertberichtigung über den restlichen Forderungsbestand. Beschaffungsrisiken Die sich zunehmend verändernden Beschaffungs- und Logistikprozesse unserer Lieferanten werden sich auch auf unser Investitionsverhalten auswirken. Die meist begrenzte Verfügbarkeit neuer Geräte und Preiserhöhungen von über 5 % gegenüber dem Vorjahresniveau sind bei jeder einzelnen Neuinvestition zu bewerten.
Forstinning, 9. September 2024 Alexander Volz Johanna Lauter Robert Popp BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023BKL BAUKRAN LOGISTIK GMBH, FORSTINNINGAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023BKL BAUKRAN LOGISTIK GMBH, FORSTINNINGAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben, mit folgenden Ausnahmen, gegenüber dem Vorjahr unverändert. Im Geschäftsjahr erfolgte die Umwidmung von Vermögensgegenständen (Ersatz- bzw. Kraneinzelteile) des Umlaufvermögens in das Anlagevermögen, da diese dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung stehen. Die entsprechenden Bewegungen wurden in den Bestandsveränderungen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, sprich im Materialaufwand abgebildet. Des Weiteren erfolgte die Umgliederung von Leasingkosten aus dem sonstigen betrieblichen Aufwand zu den Aufwendungen für bezogene Leistungen. Es handelt sich um Leasingkosten für Autokrane, mit denen nun vermehrt eigenständige Erlöse erzielt werden. Zum Zwecke der Vergleichbarkeit wurden die Vorjahreszahlen ebenfalls angepasst. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (2 - 25 Jahre) der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 werden aktiviert und anschließend in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr 2023 betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern auf unterschiedliche Wertansätze in der Handels- und Steuerbilanz werden mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz bewertet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Unter den Finanzanlagen sind Anteile an verbundenen Unternehmen von insgesamt EUR 4.211.870,58 aktiviert.
* per 31.12.2022 Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: EUR 23.249.395,20. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 25.359.003,48. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 1.420.361,54 (Vorjahr: EUR 1.396.298,03). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Betrag der Verbindlichkeiten mit Angabe der Restlaufzeiten und Sicherungsrechte
Vorjahr:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zur Finanzierung von Mietpark-, Vorführ- oder Lagergeräten sind in Höhe von EUR 19.296.607,32 (Vorjahr: EUR 16.433.005,59) durch Sicherungsübereignungen besichert, der verbleibende Teil ist unbesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Wesentlichen durch Eigentumsvorbehalte besichert. Angaben und Erläuterungen zu den passiven latenten Steuern Die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 426 wurden auf Basis des Steuersatzes auf Körperschaftsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag von 15,825 % sowie auf dem Gewerbesteuersatz bei einem durchschnittlichen Hebesatz von 380 % bei einer Steuermesszahl von 3,5 % berechnet. Sie resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Wertansätzen in der Handels- und Steuerbilanz bei den Finanzanlagen sowie aus den Bewertungsunterschieden bei den sonstigen Rückstellungen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Eine Bürgschaft mit EUR 6,2 Mio. Mit einer Inanspruchnahme ist aufgrund der stabilen Liquiditätssituation sowie den vorhandenen Vermögenswerten der Gesellschaft, für die die Bürgschaft besteht, nicht zu rechnen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 119,7 Mio. sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Jahr 2023 betrugen die Neuzugänge insgesamt EUR 37,7 Mio. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Leasingverpflichtungen laufende Zahlungen: EUR 45,2 Mio. davon Neuzugänge 2023 EUR 17,3 Mio. Restwerte aus Leasingverpflichtungen: EUR 74,5 Mio. davon Neuzugänge 2023 EUR 20,4 Mio. Zudem bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen unserer Gebäude und Lagerflächen, sowie Fahrzeug-Serviceverträge in Höhe von EUR 2,9 Mio. Die gesamten Leasingaufwendungen für das Geschäftsjahr haben insgesamt EUR 15.384.318,10 betragen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Unter den Sonstigen betrieblichen Erträgen sind Versicherungsleistungen (EUR 279.510,64) ausgewiesen. Dies ist im Wesentlichen auf Schäden von Fahrzeugen zurückzuführen. Wie eingangs erläutert, erfolgte im aktuellen Geschäftsjahr eine Umwidmung von Vermögensgegenständen aus dem Umlaufvermögen in das Anlagevermögen. Der sich hieraus ergebende positive Ergebniseffekt von TEUR 1.465 ist im Materialaufwand als Bestandsveränderung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Ersatzteile) erfasst. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer/innen Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch folgende Personen geführt:
Alle Geschäftsführerinnen bzw. Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt. Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane Als weiteres Unternehmensorgan besteht eine Beiratsvertretung. Dem Beirat gehörten während des abgelaufenen Geschäftsjahres die folgenden Personen an:
Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten des Beirates wurden im Berichtsjahr EUR 60.000,00 gewährt. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt EUR 45.000,00 und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Abschluss des Geschäftsjahres 2023 haben sich die Auswirkungen durch das Kriegsgeschehen in der Ukraine in Bezug auf den Anstieg der Rohstoffpreise und Lieferengpässe normalisiert. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor und beschließt diese wie folgt: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 5.302.896,53. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags von EUR 4.952.027,61 ergibt sich ein Betrag von EUR 10.254.924,14, der zu verwenden ist. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 1.500.000,00 vorgesehen. Auf neue Rechnung werden EUR 8.754.924,14 vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Forstinning, 9. September 2024 Alexander Volz Johanna Lauter Robert Popp
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BKL Baukran Logistik GmbH, Forstinning Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BKL Baukran Logistik GmbH, Forstinning, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BKL Baukran Logistik GmbH, Forstinning, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 9. September 2024 DR.
KLEEBERG & PARTNER GMBH
ppa. Ammer, Wirtschaftsprüferin Wittmann, Wirtschaftsprüfer Feststellung Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 15. Oktober 2024 festgestellt. Die am 15. Oktober 2024 beschlossene Ergebnisverwendung entspricht dem Ergebnisverwendungsvorschlag. |
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