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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cableway Service Nord GmbH & Co. KGBergisch GladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011I. Wirtschaftsbericht 1. Unternehmensstruktur Unser Unternehmen ist spezialisiert auf den Bereich Breitbandkommunikation und versteht sich als Dienstleister in der Errichtung, dem Service und dem Betrieb von Kabelfernsehen, TV-Anlagen sowie Satellitenanlagen auf High Level Standards. Wir sind für namhafte Netzbetreiber als Installationspartner, Serviceunternehmen und Vertriebspartner hauptsächlich im Bereich Bremen, Niedersachsen, Hamburg sowie Schleswig-Holstein tätig. Durch fachliche und langjährige Kompetenz können wir die an uns gestellten hohen Anforderungen erfüllen und somit einen störungsfreien Betrieb von komplexen Kommunikationsnetzen sicherstellen. Die Cableway Service Nord GmbH & Co. KG hat bundesweit folgende Partnerunternehmen, Cableway Nord GmbH, Cableway Süd GmbH, Cableway Cyber Optic GmbH & Co. KG und CABLEWAY AG. 2. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2011 Der Gesamtumsatz des Unternehmens konnte von EUR 22,9 Mio im Vorjahr auf EUR 34,1 Mio (48,5 %) erhöht werden. In Höhe von TEUR 9.945 ist dies auf die Ausweitung des Absatzgebietes des Unternehmens zurückzuführen. Der weitere Umsatzanstieg des Unternehmens resultiert überwiegend aus verbesserten vertraglichen Konditionen. Wir gehen davon aus, dass die Effizienz weiter ansteigen wird. Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 421 auf TEUR 2.161 erhöht. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen stiegen um TEUR 5.529 auf TEUR 24.293. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen durch die Ausweitung des Absatzgebietes begründet. Im Berichtsjahr stiegen die Personalkosten um TEUR 1.184 auf TEUR 3.788. Gleichzeitig erhöhte sich der sonstige betriebliche Aufwand insbesondere durch die Kostenbelastungen innerhalb der Cableway-Gruppe um TEUR 1.887 auf TEUR 2.970. Da gleichzeitig der Rohgewinn im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 4.806 auf TEUR 7.742 erheblich gesteigert werden konnte, hat sich das ordentliche Betriebsergebnis (vor Finanzierungskosten und Steuern) mit TEUR 1.043 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.706 verbessert. Das Jahresergebnis 2011 hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.716 auf TEUR 952 verbessert. 3. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr durch einen Anstieg der Bilanzsumme um TEUR 1.709 auf TEUR 7.054 gekennzeichnet. Dies beinhaltet im Wesentlichen den Anstieg der Ansprüche aus dem Cash-Pooling der Cableway-Gruppe in Höhe von TEUR 1.979 auf TEUR 3.487. Zudem kam es zu geschäftsausweitungsbedingten Anstiegen der Vorräte, Forderungen und Verbindlichkeiten im Verbundbereich und sonstigen Rückstellungen. Die Nettoverschuldung des Unternehmens ist im Berichtsjahr um TEUR 1.709 auf TEUR 7.054 gestiegen. Aufgrund der Erhöhung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände hat sich die Liquidität der Gesellschaft verbessert, die Liquidität 2. Grades stieg von 53,7 % im Vorjahr auf 61,1 %. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten ist insgesamt stabil. Im Zusammenhang mit der oben aufgeführten Ergebnisverbesserung erwies sich die Eigenkapitalausstattung insgesamt als ausreichend. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen überwiegend innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unsere Kapitalstruktur ist zufriedenstellend. Durch den Überschuss des Geschäftsjahres konnte der aus Vorjahren resultierende nicht durch Vermögenseinlage gedeckte Verlustanteil der Kommanditistin ausgeglichen werden. Der Gewinnanteil der Kommanditistin gemäß § 169 Abs. 1 HGB beträgt zum 31. Dezember 2011 TEUR 493. Die Verbindlichkeiten gegenüber Teleste Oyj, Littoinen/Finnland, betragen TEUR 2.323 zum 31. Dezember 2011. Durch eine weitere bisher nicht ausgeschöpfte Kreditlinie besteht die Möglichkeit, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag TEUR 1.331, das entspricht 18,9 % der Bilanzsumme. Sie werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Zurzeit stehen keine größeren Investitionsvorhaben zur Finanzierung an. Die kurzfristigen Forderungen entsprechen nahezu den kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten. Unsere Ertragslage ist, bedingt durch die verbesserte Kostenstruktur, zufriedenstellend. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 952 (i. Vj. Jahresfehlbetrag TEUR 764). Die Kostenstruktur hat sich in 2011 gegenüber dem Vorjahr deutlich --wie unter Ziffer 2. dargestellt-- verbessert. II. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 1. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens In 2012 sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftsausrichtung unseres Unternehmens zu erwarten. Interne Prozessanpassungen und Optimierungsmaßnahmen sollen zu stetig steigender Kundenakzeptanz, Umsatzerhöhung sowie zusätzlich nötiger Kostenminimierung führen. 2. Risikobericht a) Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Auf der Beschaffungsseite sind uns derzeit keine Risiken bekannt; insbesondere sind aufgrund der bestehenden Wettbewerbssituation keine signifikanten Preissteigerungen zu erwarten. Auf der Kundenseite sind uns ebenfalls keine Risiken bekannt. b) Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist befriedigend. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen sowie Guthaben in Form des eingesetzten Cash-Poolings. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird für 2012 ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. 3. Prognosebericht Wir weisen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Für 2012 und das Folgejahr rechnen wir weiterhin mit einer positiven Entwicklung unseres Unternehmens. Wir erwarten in 2012 ein leichtes Umsatzwachstum. Es wird angestrebt, das ordentliche Betriebsergebnis (vor Finanzierungskosten und Steuern) bezogen auf den Umsatz zu steigern, nicht zuletzt durch die für 2012 vorgesehenen Maßnahmen. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Über die oben beschriebenen Risiken hinaus sehen wir keine weiteren wesentlichen Risiken der künftigen Entwicklung bzw. Risiken einer wesentlichen Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage für 2012 oder den Zeitraum danach. 4. Nachtragsbericht Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. 5. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.
Bergisch Gladbach, den 15. August 2012 Volker Karl Meyer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2011I. Allgemeines Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kommanditgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 i. V. m. § 264a HGB und nach § 264 HGB i. V. m. § 264a HGB zur Erstellung eines Anhangs verpflichtet. Die Gesellschaft nimmt die Erleichterungsmöglichkeiten des § 288 Abs. 2 HGB i. V. m. § 264a HGB in Anspruch. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In den Jahren 2008 und 2009 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der über fünf Jahre mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Ab dem Jahr 2010 angeschaffte bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Nutzungsdauern liegen zwischen drei und 15 Jahren. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die in den Vorräten enthaltenen unfertigen Leistungen sind Werk- oder Dienstleistungen der Gesellschaft, welche gegenüber dem Auftraggeber noch nicht abrechenbar sind. Die Bewertung dieser unfertigen Leistungen erfolgt retrograd unter Abzug eines pauschalen Gewinnzuschlages. In Einzelfällen beinhalten die unfertigen Leistungen Schätzungen der durchschnittlichen Tagesaufträge für die letzten Werktage des Monats Dezember 2011. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Im Berichtsjahr wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Einzelwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen wurden voll abgeschrieben. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und Lasten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Drohverlustrückstellungen waren nicht zu bilden. Abzinsungen wurden, soweit erforderlich, vorgenommen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Forderungen im Verbundbereich resultieren in Höhe von TEUR 671 (i. Vj. TEUR 720) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von TEUR 3.487 aus Cash-Pool-Forderungen (i. Vj. TEUR 1.508). Kommanditistin der Gesellschaft ist die Teleste Services GmbH, Hildesheim, mit einer Kommanditeinlage von EUR 100,00 (Pflichteinlage entspricht Haftsumme). Persönlich haftende Gesellschafterin ist die MKS Management GmbH, Bergisch Gladbach. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt EUR 25.000,00. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Subunternehmer (TEUR 1.882), fehlende Eingangsrechnungen (TEUR 40), Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 30) sowie personalbedingte Aufwendungen in Höhe von TEUR 141. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Kommanditistin bemessen sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten im Verbundbereich stammen zudem in Höhe von TEUR 1.850 (i. Vj. TEUR 1.350) aus Darlehen der Teleste Oyj, Littoinen/Finnland, und in Höhe von TEUR 883 (i. Vj. TEUR 1.103) aus Lieferungen und Leistungen. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine periodenfremde Erträge enthalten (i. Vj. TEUR 7). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten. V. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse im Sinne von 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen entfallen auf folgende aus wirtschaftlichen Gründen abgeschlossene Verträge:
Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 71 (i. Vj. 63) gewerbliche Arbeitnehmer und 49 (i. Vj. acht) Angestellte beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Der Name und Sitz des Mutterunternehmens mit dem größten Konsolidierungskreis lautet Teleste Oyj, Littoinen/Finnland. Der Konzernabschluss wird in Finnland offengelegt. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die MKS Management GmbH, Bergisch Gladbach, wahrgenommen. Geschäftsführer der MKS Management GmbH ist Herr Volker Karl Meyer, Elektroinstallateur.
Bergisch Gladbach, den 15. August 2012 Volker Karl Meyer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.10.2012 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Cableway Service Nord GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Köln, den 15. August 2012 KPMG
AG
Obergarz, Wirtschaftsprüfer Bauer, Wirtschaftsprüfer |
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