DIGITALL Nature Germany GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roman Klimkowicz seit 4.3.2020 | Prokura |
Holger Hutzl seit 7.2.2020 | Prokura |
Bernd Sailer seit 7.2.2020 | Prokura |
Jochen Peter Greulich seit 7.2.2020 | Prokura |
Roman Klimkowicz seit 7.2.2020 | Prokura |
Gregor Börner seit 7.2.2020 | Prokura |
Raphael Lorch seit 7.2.2020 | Prokura |
Sabine Kirchem seit 7.2.2020 | Prokura |
Christian Alexander Bäcker seit 7.8.2017 | Prokura |
Mario Alexander Pufahl seit 17.4.2014 | Vorstandsmitglied |
Markus Schneeweis seit 26.7.2013 | Prokura |
Jennifer Alves seit 26.7.2013 | Prokura |
Ralf Kalmes seit 26.7.2013 | Prokura |
Christoph Schmidt seit 26.7.2013 | Prokura |
Steffen Deufel seit 17.11.2008 | Vorstandsmitglied |
Steffen Deufel seit 14.10.2008 | Vorstandsmitglied |
David Dirk Laux seit 17.1.2007 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ec4u expert consulting agKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Lagebericht zum 31.12.2018I. Grundlagen des UnternehmensDie ec4u expert consulting ag ist eines der marktführenden Unternehmen für Dienstleistungen rund um die kundenorientierte Unternehmensausrichtung mit über 18 Jahren Erfahrung. ec4u bietet Unternehmen die entscheidenden Dienstleistungen, um den kundennahen Geschäftsbereichen die digitale Transformation des gesamten Kundenlebenszyklus zu ermöglichen. ec4u kombiniert die unternehmensspezifischen Prozesse, Tools und Ressourcen aus Marketing, Vertrieb und Service. Daraus entwickelt ec4u ein kundenzentriertes Geschäftsmodell entlang der Customer Journey. Das Leistungsangebot der ec4u expert consulting ag besteht aus den folgenden Teilen: · Customer Journey Management · Customer Analytics & Business Intelligence Beratung · Marketing Excellence Beratung · Sales Excellence Beratung · Service Excellence Beratung II. Wirtschaftsbericht(1) Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene RahmenbedingungenDer deutsche Markt für IT-Beratung und Systemintegration war im Geschäftsjahr 2018 - wie auch in den Vorjahren - weiter auf Wachstumskurs. Dabei lag der Teilbereich CRM-Beratung, in dem die ec4u vornehmlich tätig ist, bzgl. des Wachstums über dem Marktdurchschnitt. Für die von der ec4u unterstützten Softwarehersteller ergibt sich aber ein unterschiedliches Bild. Microsoft befindet sich mit ihren Lösungen für Sales, Service und Marketing auf einem stabilen Wachstumspfad, und bereichert diese Lösungen an verschiedenen Stellen mit KI-Modulen. Salesforce ist weiterhin Weltmarktführer im Bereich CRM Software mit über 150.000 Kunden auf der Sales Cloud. Salesforce gewinnt weiter an Marktanteilen und steigert ebenso das Geschäft in Deutschland und der Schweiz. Die Dynamik ist ungebrochen auch in 2018 und aufgrund des Status als Marktführer, ist Salesforce bei den meisten Ausschreibungen als Anbieter gesetzt. Oracle kämpft auch in 2018 mit stagnierenden bzw. sinkenden Lizenzumsätzen im CX Bereich. Die seit vielen Jahren etablierte Siebel CRM Software wird nur noch in Ausnahmefällen bei Ausschreibungen von CRM Lösungen berücksichtigt. Da diese Siebel CRM Lösung aber speziell in der Telekommunikationsbranche auch gewisse Vorteile gegenüber den Konkurrenzlösungen bietet, konnte die ec4u die Projektvolumina bei den großen Telko Kunden in 2018 zu großen Teilen beibehalten. (2) GeschäftsverlaufDie Umsatzerlöse konnten in 2018 um 20,5 % gesteigert werden. Aufgrund notwendiger Abwertungen der halbfertigen Leistungen eines Projektes hat sich das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern aber um 42,8 % reduziert. Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der ec4u entwickelte sich in 2018 positiv, da das Geschäft in Deutschland weiter zunimmt und die Erträge aus Beteiligungen an verbundenen Unternehmen weiterhin einen sehr signifikanten Beitrag leisten. Bzgl. der Jahresplanung wurden die Umsatzvorgaben zu 103% erreicht und die Ergebnisvorgaben um 29% verfehlt. Der Auftragseingang bei Neukunden lag im Jahr 2018 bei 186% der Planwerte, was die Basis für das Umsatzwachstum und die Übererreichung der Umsatzvorgaben war. Aufgrund des guten Auftragseinganges und der stabilen Bestandskundenaufträge wurden im ersten Halbjahr die Ergebnisvorgaben deutlich übererreicht. Zur Lieferung der diversen neu gewonnenen Aufträge wurden im 2. HJ deutlich mehr externe Mitarbeiter eingesetzt als geplant, so dass zusammen mit der Abwertung der halbfertigen Leistungen eines Projektes im 2. HJ die Ergebnisvorgaben verfehlt wurden. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2018 wurden die Business Units neu zu nur noch 3 BUs (Telco, Cloud und Dynamics) umorganisiert. Der Cloud Bereich, der im Wesentlichen Lösungen des Marktführers Salesforce implementiert, ist um 35% gewachsen und ist damit der Wachstumstreiber für die gesamte ec4u Gruppe. Die beiden BUs Telco und Dynamics mussten jeweils um ca. 4% rückläufige Umsätze ausweisen. Für die Telco BU war ein noch größerer Rückgang geplant. Die Dynamics BU hatte in 2018 einige Herausforderungen zu meistern, da die Fluktuation in der Dynamics BU im Jahr 2018 deutlich höher lag als angenommen und die geplanten Neueinstellungen erst im Q4 bzw. zum Start 2019 getätigt werden konnten. Die Dynamics BU lag daher in den ersten 3 Quartalen sowohl vom Umsatz als auch vom anteiligen Ergebnis unter den Planungen, hat dann aber ein sehr erfolgreiches Q4 abgeschlossen und damit eine gute Basis für 2019 gelegt. Auf der Ertragsseite haben alle 3 Business Units ein positives Ergebnis erzielt. Die Telco BU hat dabei die Planzahlen übertroffen. Im Berichtszeitraum wurden T€ 61,9 in Software/Webseite und T€ 185,7 in EDV-Ausstattung investiert. (3) LageDie ec4u weist unverändert eine sehr solide Vermögens- und absolut sichere Finanzlage auf. Aufgrund dieser stabilen Lage kann für 2018 wie auch in den Vorjahren eine Dividende ausgeschüttet werden. Das Finanzmanagement orientiert sich an dem seit Jahren praktiziertem Instrument des rollierenden Forecasts, mit dem die Umsätze und Gehaltskosten der jeweils nächsten 3 Monate prognostiziert werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei rd. 69% und liegt mit diesem höchst konservativen Wert weiter weit über allen Markt- oder Branchen-Vergleichszahlen. Die Leistungsbeziehungen zu nahestehenden Personen und verbundenen Unternehmen werden at-arms-length Basis abgewickelt. (4) Finanzielle LeistungsindikatorenWir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Auslastung der Berater und Umsatzrendite für die einzelnen Geschäftsbereiche heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen. In der Telco Business Unit konnte die geplante Umsatzrendite übertroffen und auch gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Insgesamt wurde eine Umsatzrendite von 5,0% erreicht, mit Werten von 1,3% bis 11% für die einzelnen BUs. In Summe hat sich die EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozentpunkte verschlechtert. Für die Kennzahl der Auslastung der Berater ergibt sich ein ähnliches Bild wie für die Umsatzrendite. Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen) lag mit T€ 22.990 um 20,3% über dem Vorjahresniveau in Höhe von T€ 19.113. Das Jahresergebnis nach Steuern beträgt T€ 1.769,0 nachdem im Vorjahr T€ 2.223,2 erzielt wurden. Die Eigenkapitalquote beträgt 69 % im Vergleich zu 79 % des Vorjahres. Die Liquidität zweiten Grades hat sich von 397,2 % im Vorjahr auf 189,9 % im Geschäftsjahr 2018 verschlechtert. Die Liquidität 1. Grades hat sich von 59,7 % auf 22,1 % verschlechtert. III. NachtragsberichtWeitere Vorkommnisse von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben sich bis heute nicht ereignet. IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht(1) PrognoseberichtWesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Das Portfolio der ec4u expert consulting ag wird jedoch ständig im Rahmen eines kontinuierlichen Strategieprozesses an die Marktgegebenheiten angepasst. Durch die Übernahmen der ec4u marketing experts Gruppe und der Insight Dimensions GmbH in den Jahren 2015 und 2016 bietet die ec4u die entscheidenden Dienstleistungen rund um die kundennahen Geschäftsbereiche Marketing, Vertrieb und Service im Rahmen der digitalen Transformation des gesamten Kundenlebenszyklus aus einer Hand inkl. Customer Analytics und Business Intelligence Dienstleistungen. Für das Jahr 2019 haben die meisten Bestandskunden die laufenden Verträge verlängert, teilweise zu leicht besseren Konditionen. Der Auftragsbestand für das Jahr 2019 ist dadurch als gut zu bezeichnen. Zusätzlich nimmt die ec4u an weiteren aussichtsreichen Ausschreibungen namhafter Unternehmen teil und hat durch das breite Portfolio in 2019 sehr gute Geschäftschancen. Speziell die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern der führenden Digitalisierungs-Plattformen Salesforce und Microsoft führt zu ständig neuen Geschäftschancen bei neuen Kunden. (2) RisikoberichtFür das Geschäftsjahr 2019 gehen wir von einer positiven konjunkturellen Entwicklung in der IT-Industrie aus. Viele Unternehmen werden weiter in Digitalisierung investieren. Aufgrund der weiter verbesserten Positionierung der ec4u, gehen wir davon aus, den Umsatz weiter zu steigern, und damit auch eine Verbesserung des Ergebnisses zu erreichen. Durch die weiter gute Konjunktur im Jahr 2019 besteht ein großer Wettbewerb nach qualifizierten Mitarbeitern. Dieser starke Wettbewerb ist als Risiko für das weitere Wachstum der ec4u zu sehen. Im schlimmsten Fall könnte es bei entsprechenden Kündigungen bzw. Abgängen auch zu einer Reduktion des Mitarbeiterstammes und dadurch zu rückläufigen Umsätzen kommen. Der bevorstehende Brexit und der weiter schwelende Handelskrieg zwischen den USA und China ist für einige aktuelle bzw. potenzielle Kunden ein ernstzunehmendes Risiko, so dass diese Kunden dann ggf. die Budgets für Digitalisierungsprojekte reduzieren und diese Themen daher zu einem Risiko für die weitere Umsatzentwicklung der ec4u werden. (3) ChancenberichtDie Änderungen im Markt für CRM Beratung und Customer Journey Management und die weiter intensivierte Digitalisierung bieten auch weiterhin einige Chancen für die ec4u. In den stark wachsenden Märkten der Microsoft und Salesforce CRM Beratung steigen die Projektvolumina und damit die Ansprüche der Kunden an ihren Implementierungspartner. Hier werden immer häufiger Multi-Cloud Projekte nachgefragt und ausgeschrieben. Viele Marktbegleiter in diesen Bereichen haben aber nur Erfahrungen mit Single-Cloud Lösungen und geringen Projektvolumina. Die ec4u kann daher ihre Erfahrungen mit großen Projekten bei Enterprise Kunden auch in diesen stark wachsenden Märkten einbringen, und somit gegenüber einigen etablierten Marktbegleitern deutliche Vorteile nachweisen. Die Branchenausrichtung der ec4u wurde weiter geschärft, um in den unterschiedlichen Technologien den Markt bestmöglich adressieren zu können. Als Ergebnis positioniert sich die ec4u in 5 Top-Branchen für das Thema Customer Journey Management. (4) GesamtaussageAusgehend von diesen Rahmenbedingungen erwartet die ec4u für das Geschäftsjahr 2019 steigende Umsätze bei erhöhter EBIT-Marge. Für 2020 erwartet die ec4u weitere Marktanteile, speziell auch in der Beratung rund um die Digitale Transformation, im Bereich Customer Analytics und in neuen Cloud-Technologien gewinnen zu können, um dadurch stärker als der Markt zu wachsen. V. Risikoberichterstattung über FinanzinstrumenteZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zusätzlich besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt unter Ausnutzung von Skontierungsmöglichkeiten. Die Gesellschaft finanziert sich ausschließlich aus Eigenmitteln. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird wöchentlich ein Liquiditätsstatus erstellt und im Management verteilt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Da alle Umsätze auf Eurobasis abgewickelt werden, bedarf es keiner Währungsabsicherungsgeschäfte. VI. Forschungs- und EntwicklungsberichtDie Gesellschaft tätigt keine Produktentwicklungen. VII. ZweigniederlassungsberichtDie Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen. Einfache Niederlassungen unterhält die ec4u neben dem Stammhaus in Karlsruhe in Berlin, Böblingen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Der Schweizer Markt wird durch die Tochterfirma ec4u expert consulting (schweiz) ag mit Sitz in Schindellegi, Kanton Schwyz adressiert. VIII. SonstigesDie Gesellschaft hat im Jahr 2018 insgesamt 29.798 eigene Aktien im Rahmen von Earn Out Zahlungen an die ehemaligen Eigentümer der übernommenen Gesellschaften ausgegeben.
Karlsruhe, 22. März 2019 Steffen Deufel David D. Laux Jens Rehwinkel Dr. Peer Stehling Mario Pufahl Bilanz zum 31.12.2018Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung 2018
Anhang zum 31.12.2018A. Allgemeine AngabenDie Firma lautet: ec4u expert consulting ag. Sitz der Gesellschaft ist Karlsruhe. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 109355 im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim eingetragen. Der Jahresabschluss der ec4u experts consulting ag wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des Aktiengesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. I. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 1. Bilanzierung Eine Änderung hinsichtlich der Bewertungsmethoden ist gegenüber dem Vorjahr nicht zu verzeichnen. Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB. 2. Anlagevermögen Selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Herstellungskosten, entgeltlich erworbene immaterielle Anlagegegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert in Höhe von € 150,00 wurden im Jahr des Zugangs als Aufwand gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden sofort abgeschrieben. Der Anlagenspiegel ist als Anlage I/3.2 gem. § 284 Abs. 3 HGB beigefügt. 3. Finanzanlagen Die ec4u expert consulting ag hält unverändert eine Beteiligung an der ec4u expert consulting (schweiz) ag mit Sitz in Pfäffikon, Schweiz. Das Stammkapital der ec4u expert consulting (schweiz) ag beträgt unverändert CHF 700.000,00. Die ec4u expert consulting ag hält daran zum Bilanzstichtag 100 %. Im Wirtschaftsjahr 2018 erwirtschaftete die ec4u expert consulting (schweiz) ag einen Jahresüberschuss in Höhe von CHF 758.079,00. Das Eigenkapital betrug am 31.12.2018 CHF 1.809.773,00. Weiter hält die ec4u expert consulting ag eine Beteiligung an der ec4u marketing experts (holding) GmbH mit Sitz in Übersee, Deutschland. Das Stammkapital der ec4u marketing experts (holding) GmbH beträgt € 25.000,00. Die ec4u expert consulting ag hält daran zum Bilanzstichtag 100 %. Im Wirtschaftsjahr 2018 erwirtschaftete die ec4u marketing experts (holding) GmbH einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € - 7.734,66. Das Eigenkapital betrug am 31.12.2018 € 813.799,88. Der Jahresabschluss 2018 liegt vor. Weiter hält die ec4u expert consulting ag eine Beteiligung an der ec4u data experts GmbH mit Sitz in Böblingen, Deutschland. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00. Die ec4u expert consulting ag hält daran zum Bilanzstichtag 100 %. Im Wirtschaftsjahr 2018 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von € 178.725,49. Das Eigenkapital betrug am 31.12.2018 € 284.899,19. Der Jahresabschluss 2018 liegt vor. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. 4. Umlaufvermögen Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten inklusive angemessener Verwaltungsgemeinkosten angesetzt. Soweit notwendig wurden Bewertungsabschläge vorgenommen, um die Vorräte verlustfrei zu bewerten. Die fertigen, nicht abgerechneten Arbeiten wurden zu Verkaufspreisen angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche gegen verbundene Unternehmen enthalten von € 6.075,13. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen an ein Vorstandsmitglied enthalten von € 128.496,15. Die Forderungen haben eine Laufzeit bis 2022 und sind mit 2,0 % verzinst. Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von € 159.906,63 haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt. 5. Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden und ihren steuerlichen Wertansätzen wurden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und entlastung mit den erwarteten Steuersätzen im Zeitpunkt der Umkehrung der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.
Der Saldo der aktiven latenten Steuern des Vorjahres von € 49.364,00 wurde um € 8.031,00 auf € 41.333,00 reduziert. Ein aktiver latenter Steuerüberhang wird in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 HGB bilanziert. Für die Berechnung der latenten Steuern wurden folgende Prozentsätze angewendet:
6. Eigenkapital In der Hauptversammlung vom 15.09.2016 wurde ein genehmigtes Kapital von € 150.000,00 beschlossen. Aus dem genehmigten Kapital wurden zur Erfüllung von earn-out-Klauseln aus Beteiligungserwerben Aktien in 2017 von nominal €15.788,00 und € 32.474,00 und in 2018 von € 16.238,00 und € 13.560,00 jeweils zuzüglich Aufgeld ausgegeben. In 2018 erwarb die Gesellschaft insgesamt 1.250 Stückaktien von ausgeschiedenen Mitarbeitern zum Nennwert in Höhe von € 1.250,00. Der Jahresabschluss wird unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Die restliche Gewinnverwendung wird im Rahmen der Feststellung des Jahresabschlusses von Vorstand und Aufsichtsrat diskutiert und außerhalb des Berichts über den Jahresabschluss dokumentiert. Das Grundkapital besteht aus 818.420 Stückaktien mit einem Nominalwert von jeweils € 1,00. Das Eigenkapital entwickelte sich wie folgt:
Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
7. Rückstellungen Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Bei Rückstellungen, deren Restlaufzeit mehr als 1 Jahr beträgt, wurden die Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Verpflichtungen, deren Laufzeit über einem Jahr liegen, wurden auf den Bilanzstichtag abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Resturlaube (T€ 209), Gewährleistungen (T€ 95), Prämien (T€ 306), Jahresabschlusskosten (T€ 15), Altaktenaufbewahrungskosten (T€ 17), Aufsichtsratvergütungen (T€ 60) und Abgaben (T€ 65). 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über dem Rückzahlungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 0,00 enthalten. Die Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit bis ein Jahr und sind unbesichert. Währungsforderungen und Währungsverbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01. - 31.12.2018 1. Umsatzerlöse Auf die Angabe nach § 285 Nr. 4 HGB wird unter Hinweis auf § 288 Absatz 2 HGB verzichtet. 2. sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge bestehen hauptsächlich aus Sachbezügen (T€ 285), Versicherungsentschädigungen (T€ 69). 3. Materialaufwand Hier wurden alle zur Erzielung der Gesamtbetriebsleistung benötigten Materialaufwendungen und bezogene Leistungen erfasst. 4. Abschreibungen Dieser Posten enthält die planmäßigen Abschreibungen laut Anlagenspiegel. 5. sonstige Steuern Bei den sonstigen Steuern handelt es sich um Kfz-Steuer. III. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmerzahlen Die Berichtsgesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Jahr durchschnittlich
2. Vergütung der Organe Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen im Jahr 2018 € 945.600,00. Die Aufsichtsratvergütungen betrugen im Jahr 2018 € 50.000,00. 3. Mitglieder der Organe Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei: Herrn David D. Laux, Vorstandsvorsitzender Herrn Steffen Deufel, Vorstand Herrn Jens Rehwinkel, Vorstand Herr Dr. Peer Stehling, Vorstand Herr Mario Pufahl, Vorstand Herr Reinhard Janning, Vorstand (bis 31.12.2018) Der Aufsichtsrat war im Jahr 2018 wie folgt besetzt: Herr Elmar Buschlinger, Unternehmer, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Herr Michael Diemer, Chief Services Officer (EZB), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Herr Tönnies-Hilmar von Donop, Unternehmensberater 4. Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen nach § 285 Nr. 3 a HGB Die Verpflichtungen aus Mieten belaufen sich jährlich auf T€ 372, die Leasingverpflichtungen auf T€ 377 p. a. 5. Angabe nach § 285 Nr. 28 HGB
Karlsruhe, 22. März 2019 Steffen Deufel David D. Laux Jens Rehwinkel Dr. Peer Stehling Mario Pufahl Anlagevermögen zum 31.12.2018
Der vollständige Jahresabschluss erhielt den nachfolgenden Bestätigungsvermerk. Bestätigungsvermerk zum 31.12.2018An die ec4u expert consulting agPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ec4u expert consulting ag, Karlsruhe, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang - einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ec4u expert consulting ag für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ● entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 und ● vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten -falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ● identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. ● gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. ● beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ● ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. ● beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. ● beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. ● führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 20. Mai 2019 UTG
Treuhand GmbH
Ulrich GruhnWirtschaftsprüfer Marco Uhler, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrats an die ordentliche Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2018ec4u expert consulting ag, KarlsruheDer Vorstand hat den Aufsichtsrat im Berichtszeitraum regelmäßig über den Gang der Geschäfte mündlich und schriftlich unterrichtet. Die Entwicklung des Unternehmens wurde gemeinsam mit dem Vorstand im Rahmen der regelmäßigen Aufsichtsratssitzungen erörtert. Darüber hinaus hatten Vorstand und Aufsichtsrat einen telefonischem Informationsaustausch sowie weiterführenden Besprechnungen. Ferner wurden einzelne Beschlüsse mit Zustimmung sämtlicher Aufsichtsratmitglieder im Umlaufverfahren gefasst. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei Fragen der Geschäftspolitik beraten und überwacht. Der Aufsichtsrat ist im Geschäftsjahr 2018 am 8. März, am 8. Mai, am 7. August und am 22. November in Sitzungen und zusätzlich mehrere Male telefonisch zusammengetreten. Ständige Tagesordnungspunkte aller Aufsichtsratssitzungen waren die aktuelle Geschäftsentwicklung, Finanzen, Vertriebsstatus, Marktsituation und geschäftlicher Ausblick, Prozesse und Projekte, Mitarbeiter und Risikomanagement. Dazu kamen die Themen Strategie, Planung 2019 und Maßnahmen zur Umsetzung. In den einzelnen Aufsichtsratssitzungen wurden neben den obigen Standardpunkten unter anderem die folgenden Themen erörtert bzw. beschlossen: - Vorstandsangelegenheiten wie a.a. Bestellungen und Ziele - Ressortverantwortlichkeiten, Organisation und Führungskräfteentwicklung - Agenda und Vorbereitung der Hauptversammlung in 2018 - Investitionen und Beteiligungen, M&A- und Integrationsmaßnahmen Der Aufsichtsrat ist damit seiner gemäß Gesetz und Satzung bestehenden Pflicht der Prüfung und Überwachung der Geschäftsführung nachgekommen. Im Geschäftsjahr 2018 fand die ordentliche Hauptversammlung am 21. Juni in den Geschäftsräumen der ec4u expert consulting ag in Karlsruhe statt. Die Vorschläge der Verwaltung zu den einzelnen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung wurden jeweils mit großer Mehrheit beschlossen. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss sowie der Lagebericht der Gesellschaft wurden rechtzeitig vorgelegt. Der Jahresabschluss wurde von den in der ordentlichen Hauptversammlung am 21. Juni 2018 zum Abschlussprüfer gewählten Wirtschaftsprüfern der UTG Treuhand GmbH (Mannheim) geprüft. Der Jahresabschluss der ec4u expert consulting ag ist mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Aufsichtsrat hat sich von der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers überzeugt. Der Aufsichtsrat hat die ihm von Vorstand und Abschlussprüfer vorgelegten Abschlüsse geprüft und in der Sitzung am 3.6.2019 das Ergebnis erörtert. An der Sitzung hat der Partner Herr Marco Uhler des verantwortlichen Wirtschaftsprüfers, Herr Ulrich Gruhn teilgenommen und dabei über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung berichtet. Der Aufsichtsrat hat nach eigener Prüfung keine Einwendungen gegen das Ergebnis der Prüfung der Abschlüsse durch den Abschlussprüfer erhoben und den Jahresabschluss und den Lagebericht am 3.6.2019 gebilligt und damit festgestellt. Der Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes vom 24.09.2019 wurde angenommen. Im Aufsichtsrat und Vorstand gab es im Geschäftsjahr 2018 keine Veränderungen. Die Bestellung des Vorstandsmitglieds Herrn Reinhard Janning ist zum 31.12.2018 ausgelaufen. Der Aufsichtsrat der ec4u expert consulting ag bedankt sich an dieser Stelle bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Vorstand für das im Geschäftsjahr 2018 vorbildlich erbrachte Engagement, für das hervorragende Ergebnis und wünscht der ec4u expert consulting ag für das Geschäftsjahr 2019 viel Erfolg.
Karlsruhe, den 26.09.2019 Der Aufsichtsrat Elmar Buschlinger, Aufsichtsratsvorsitzender Ergebnisverwendungsvorschlag zum 31.12.2018Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 3.582.014,74 (zusammengesetzt aus Gewinnvortrag in Höhe von € 1.824.492,50, Jahresüberschuss in Höhe von € 1.757.522,24) wie folgt zu verwenden: Verteilung an die Aktionäre durch Ausschüttung einer Dividende von € 2,20 je Vorzugsaktie und € 1,20 je Stammaktie, insgesamt:
Ergebnisverwendungsbeschluss zum 31.12.2018In der Hauptversammlung am 29.10.2019 ist der Beschluss entsprechend dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig gefasst worden. |
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