Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
SWARCO DAMBACH GmbH
Adolf-Dambach-Straße 1, 76571 Gaggenau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Alius seit 26.1.2026 | Geschäftsführer |
Mike Keller seit 8.3.2024 | Prokura |
Bernd Ficht seit 7.1.2015 | Prokura |
Martin Gerstendorf seit 22.10.2012 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SWARCO AG | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dambach-Werke GmbHGaggenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014LAGEBERICHTGrundlagen zur DAMBACH-WERKE GmbHDie DAMBACH-WERKE GmbH (im Folgenden auch "DAW") hat ihren Sitz in der Adolf-Dambach-Straße 1, 76571 Gaggenau, Deutschland. Ihr Gegenstand sind die Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Verkehrsmanagement, der Vertrieb von statischen Beschilderungen sowie von Verkehrsmanagement-Produkten im Business-to-Business-Geschäft, die Herstellung sowie die Vermarktung und der Vertrieb von Trägerkonstruktionen, Werbeelementen und Informationsanzeigen sowie weiterer Corporate Design-Lösungen und die Verwaltung von Grundstücken. Die DAMBACH-WERKE GmbH ist eng mit ihrer Muttergesellschaft, der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG (München, im Folgenden auch "STH AG"), verflochten. Es bestehen eine ertrags- und umsatzsteuerliche Organschaft mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG als Organträgerin sowie ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft. Weitere Verflechtungen ergeben sich durch die Anbindung der DAW ans Cash-Pooling der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG. Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates der STH AG im April 2014 die Zulassung der Aktien der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG (WKN: 723630) zum Börsenhandel widerrufen (Delisting). Der Handel der Aktie wurde im November 2014 endgültig beendet. Vor dem Hintergrund der entfallenen Börsennotierung und Kapitalmarktorientierung im Geschäftsjahr 2014 erstellt die STH AG zum Bilanzstichtag 2014 keinen Konzernabschluss mehr. Der Konzernabschluss der österreichischen Mehrheitsaktionärin SWARCO AG hat befreiende Wirkung. Im Gegensatz zum Vorjahr ist die DAMBACH-WERKE GmbH nunmehr wieder zur Veröffentlichung ihrer Jahresabschlussunterlagen verpflichtet. Die DAMBACH CORPORATE DESIGN ELEMENTS GmbH, deren Geschäftsbetrieb per 01. Januar 2013 aus der DAW ausgegliedert wurde, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der DAMBACH-WERKE GmbH. An der Objektgesellschaft Libos GmbH & Co. KG ist die DAMBACH-WERKE GmbH zu 94% beteiligt. Wesentliche Steuerungsgrößen in der DAMBACH-WERKE GmbH sind Auftragseingang, Auftragsbestand, Gesamtleistung und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und außerordentlichen Aufwendungen bzw. Erträgen (EBITDA). Außerhalb der regelmäßigen Berichterstattung werden die Entwicklungen des Working Capital sowie die freie Liquidität bzw. die Cash-Pool Salden systematisch überwacht. In der DAMBACH-WERKE GmbH waren im Geschäftsjahr 2014 (ohne Auszubildende) durchschnittlich 133 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 143 Mitarbeiter). Der Rückgang ist den fortwährenden Anstrengungen zur Kostensenkung geschuldet. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Branche der Verkehrstechnik wird aufgrund ihrer Abhängigkeit von öffentlichen Auftraggebern maßgeblich durch die finanzielle Situation und Ausstattung der öffentlichen Haushalte und deren Investitionsbereitschaft beeinflusst. Nach Jahren der Währungs- und Schuldenkrise sind die Steuereinnahmen vor dem Hintergrund einer sehr positiven Konjunkturentwicklung seit geraumer Zeit erheblich angestiegen. Die negativen Finanzierungssalden der öffentlichen Haushalte konnten sukzessive abgebaut werden, die Haushaltssituation von Bund, Ländern und Kommunen hat sich quantitativ erheblich verbessert. Die Kommunen erzielen -regional stark divergierend- insgesamt Überschüsse, auf Bundesebene konnte im Jahr 2014 der erste ausgeglichene Haushalt seit 1969 erreicht werden. Die zunehmend positivere Finanzsituation der öffentlichen Haushalte bewirkt jedoch nur bedingt ein Ansteigen der Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Die Konsolidierungserfolge werden im Gegenteil oftmals lediglich durch eine massive Investitionszurückhaltung vor allem im Bereich der Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen erreicht. Seit vielen Jahren besteht vor allem auf Länder- und Kommunalebene eine strukturelle Unterfinanzierung der Verkehrswege. Entstandene finanzielle Spielräume wurden zwischenzeitlich in großem Umfang für die Sozial- und Rentenpolitik ausgenutzt. Während sich die Haushaltslage unserer öffentlichen Auftragsgeber also quantitativ sukzessive verbessert hat, ist auf qualitativer Ebene insgesamt eine weitere Verschiebung von Mitteln mit investivem Charakter hin zu Mitteln mit konsumptivem Charakter zu verzeichnen. Die Mobilität in Deutschland ist nach Ansicht zahlreicher Verkehrsexperten aufgrund eines fortschreitenden Substanzverzehrs der Verkehrsinfrastruktur nachhaltig gefährdet. Die Kommission "Zukunft der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" hatte für die Verkehrsministerkonferenz in Deutschland bereits vor zwei Jahren eine Finanzierungslücke für erforderliche Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen über jährlich 7,2 Mrd. Euro ermittelt, wobei der Großteil auf den Straßenverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr entfällt. Der Nachholbedarf bei der Sanierung umfasst dem Kommissionsbericht zufolge einen Zeitraum von 15 Jahren. Investitionsstau und Nachholbedarf bei Verkehrsinfrastruktur-maßnahmen sind zwischenzeitlich allseitig erkannt. Die Umsetzung von substanziellen Maßnahmen scheiterte bislang jedoch einerseits an der Finanzierung, andererseits an politischen Prioritäten. Eine im Jahr 2013 in der Folge von der Verkehrsministerkonferenz eingerichtete "Expertenkommission zur nachhaltigen Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" beschäftigte sich mit Lösungen und Modellen zur Schließung der Finanzierungslücken. Die Kommission sprach sich im Herbst 2013 für eine Einrichtung von Sondervermögen und Infrastrukturfinanzierungsfonds sowie eine erweiterte Nutzerfinanzierung aus. Eine Umsetzung der Empfehlungen erfolgte bis dato nicht. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht in dieser Legislaturperiode eine substanzielle Aufstockung der Bundesmittel um ca. 5 Mrd. Euro für die Verkehrsinfrastruktur vor und setzt dabei ebenfalls auf eine Ausweitung der Nutzerfinanzierung (LKW-Maut, PKW-Maut) sowie auf Öffentlich-Private-Partnerschaften. Im Vordergrund stehen dabei der Erhalt und die Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur vor einem Aus- und Neubau der Verkehrswege. Die Einführung einer PKW-Maut ist aktuell für das Jahr 2016 geplant. Allerdings ist das Konzept dieser Maut europarechtlich umstritten und kann bezüglich des Umfangs der erwarteten Einnahmen über 500 Mio. Euro nur ein weiterer Baustein in der Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen sein. Von Bedeutung für die mittelfristigen Planungen im Verkehrsbereich ist der Bundesverkehrswegeplan 2015. Dieser wird derzeit überarbeitet und gutachterlich geprüft und soll den gültigen Bundesverkehrs-wegeplan 2003 ablösen. Eine Verabschiedung erfolgt aber voraussichtlich erst Ende 2015. Die grundlegenden Rahmenbedingungen waren für die DAW im Geschäftsjahr 2014 insofern nicht wesentlich anders als in den Vorjahren. Grundsätzlich kann man bei der statischen Beschilderung von einer eher konstanten Nachfrage ausgehen, die den oben angeführten Schwankungen eher geglättet unterworfen ist. Geschäftslage und -verlauf 2014 Im Bereich der statischen Beschilderung der DAMBACH-WERKE GmbH wirken sich vor allem verbesserte Kostenstrukturen deutlich positiv auf das Ergebnis aus. Die leicht rückläufigen Erlöse stehen in Zusammenhang mit der Fokussierung auf die Produktion von Verkehrsschildern und einer Abnahme des risikobehafteten Großprojektgeschäfts. Positiven Einfluss auf die Ergebnisentwicklung im Vergleich zum Vorjahr hatte auch die Aufgabe von defizitären Geschäftsbereichen in der DAMBACH-WERKE GmbH im Jahresverlauf 2013. Die Anstrengungen der vergangenen Jahre zeigen sukzessive deutliche Wirkung, reichen jedoch erwartungsgemäß noch nicht aus, um positive Ergebnisse beizutragen. Ziel ist daher unverändert die Steigerung der Produktivität, die Senkung der Stückkosten und die Ausschöpfung weiterer Einsparpotenziale. Eine wichtige Rolle dabei spielen das Fabriklayout und der Fertigungsfluss sowie die Optimierung der Auftragsabwicklungsprozesse. Produktbereinigungen werden vorbereitet und umgesetzt, um den Bereich der Beschilderung noch stärker auf seine Kernkompetenzen zu fokussieren. Vor dem Hintergrund weiterer angelaufener Restrukturierungsmaßnahmen wurde das Ergebnis 2014 durch entsprechende Rückstellungen in Höhe von 1,0 Mio. EUR belastet. Unterstützend für den weitergehenden Optimierungsprozess ist die im zweiten Quartal 2015 vorgesehene Überarbeitung der IT-Landschaft. Rationalisierungsprozesse werden plangemäß nur durch eine gelungene SAP-Neueinführung, elektronische Betriebsdatenerfassung und weitere Supportprogramme vollständig umsetzbar sein. Ertrags-, Vermögens- und FinanzlageErtragslage Bedingt durch den Rückgang im Projektgeschäft mit Beschilderungsmaßnahmen sank die Betriebsleistung im Vorjahresvergleich von 21,5 Mio. EUR auf 19,1 Mio. EUR. Parallel hierzu konnte die Materialeinsatz- und Fremdleistungsquote von 60,2% auf 53,2% der Gesamtleistung gesenkt werden. Durch eine Steigerung der sonstigen betrieblichen Erträge und Kostensenkungen im Sachkostenbereich konnte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 1,5 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr auf -0,4 Mio. EUR gesteigert werden. Vor dem Hintergrund verbesserter Working Capital Strukturen liegt das Finanzergebnis um 0,2 Mio. EUR über dem Vorjahr. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der DAMBACH-WERKE GmbH liegt mit -1,3 Mio. EUR gegenüber -3,0 Mio. EUR ebenfalls deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Die Aufwendungen aus der Restrukturierungsrückstellung sind im außerordentlichen Ergebnis in Höhe von 1,0 Mio. EUR enthalten. Unter Berücksichtigung von sonstigen Steuern ergibt sich insgesamt ein Fehlbetrag von -2,5 Mio. EUR (Vorjahr: -3,2 Mio. EUR), der im Zuge des Ergebnisabführungsvertrags von der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG übernommen wird. Vermögenslage Die Bilanzsumme liegt zum 31. Dezember 2014 mit 14,8 Mio. EUR unter dem Niveau des Vorjahres von 15,5 Mio. EUR. Der Verkauf einer Immobilie in Gröbenzell bei München führte zu einer Reduktion des Sachanlagevermögens um 0,9 Mio. EUR. Die Investitionen ins Sachanlagevermögen im Geschäftsjahr 2014 liegen insgesamt bei 0,3 Mio. EUR und beziehen sich hälftig auf technische Anlagen und Maschinen. Zudem erhöhte eine Einzahlung in die Kapitalrücklage der DAMBACH CORPORATE DESIGN ELEMENTS GMBH den Beteiligungsansatz um 1,0 Mio. EUR. Daneben ist es uns gelungen, im Rahmen eines Net Working Capital-Programmes die Forderungen und Vorräte nachhaltig zu reduzieren. Dies trägt auch der strategischen Ausrichtung Rechnung, auf Großbauprojekte zukünftig zu verzichten und sich auf die Produktion der statischen Beschilderung zu fokussieren. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit TEUR 936 (Vorjahr: TEUR 811) maßgeblich aus dem konzerninternen Liefer-, Leistungs- und Verrechnungsverkehr in der STH-Gruppe. Aus dem Cash-Pooling mit der STH AG bestehen zum Bilanzstichtag 2014 Forderungen über TEUR 1.153. Weitere Forderungen gegenüber der STH AG resultieren aus der handelsrechtlichen Verlustübernahme, durch die das Eigenkapital unverändert zum Geschäftsjahr 2013 bleibt. Finanzlage Die Finanz- und Liquiditätssituation der Gesellschaft konnte durch die Veräußerung einer Liegenschaft im Geschäftsjahr 2014 deutlich verbessert werden. Im Zuge der Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung des Working Capitals ergeben sich verbesserte Finanzierungsstrukturen. Aus dem Cash-Pooling der DAMBACH-WERKE GmbH mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG resultieren per 31. Dezember 2014 folglich Forderungen über TEUR 1.153 (Vorjahr: Verbindlichkeiten über TEUR 48). Das eingeräumte Kontrahentenlimit im Cash-Pool beträgt per 31. Dezember 2014 2,0 Mio. EUR und wurde per 01. Januar 2015 auf 2,4 Mio. EUR erhöht. Die Finanzplanung für 2015 ergibt, dass dieses Limit für den planmäßigen Verlauf des Geschäftsjahres liquiditätsseitig ausreichend ist. Nichtsdestotrotz hat die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG für die DAMBACH-WERKE GmbH insofern eine Patronatserklärung abgegeben, als dass sie die Gesellschaft binnen der folgenden zwei Jahre finanziell so ausstatten wird, dass sie jederzeit ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Erklärung ist auf ein Volumen von 4,0 Mio. EUR begrenzt. Per 31. Dezember 2014 besteht noch eine Rahmenkreditlinie mit der Commerzbank AG über 5,0 Mio. EUR (gemeinsam mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG und der SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH), die zum Bilanzstichtag 2014 wie auch im Vorjahr seitens der DAW nur über Avale in Anspruch genommen wurde. Zusammenfassende Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Die verbesserte Ertragslage der DAMBACH-WERKE GmbH im Geschäftsjahr 2014 wurde maßgeblich durch die positive Entwicklung nach der ersten Restrukturierung im Jahr 2012 ausgelöst. Trübten im ersten Folgejahr 2013 noch Kostenremanenzen die Ertragslage, konnte in 2014 das ursprüngliche Planergebnis erreicht werden. Nichtsdestotrotz konnte die Gesellschaft in 2014 noch keine positiven Ergebnisse erzielen. Im Zuge weiterer angelaufener Restrukturierungen entstanden der Gesellschaft wie oben beschrieben Sonderbelastungen für Rückstellungen in Höhe von 1,0 Mio. EUR. Die Finanzlage ist bedingt durch die Veräußerung eines Grundstücks und günstigere Working Capital Strukturen stark verbessert. Die Liquidität ist nicht zuletzt durch die Patronatserklärung der STH AG gesichert. Auftragslage Im weiteren Zusammenhang mit der Fokussierung auf die Produktion von Verkehrsschildern und einer Abnahme des risikobehafteten Großprojektgeschäfts stand das abgelaufene Geschäftsjahr im Zeichen der Restabwicklung dieser. War zu Jahresanfang der nicht abgerechnete Auftragsbestand noch bei TEUR 4.488 gelegen, so konnte er auf TEUR 1.987 zum Jahresende reduziert werden. Der Auftragseingang im Geschäftsjahr belief sich auf TEUR 18.065. Simultan zu dieser Entwicklung konnte der Projektbestand an unfertigen Leistungen um TEUR 1.335 reduziert werden. Dies trägt klar der Strategie der Reduzierung der langlaufenden und risikobehafteten Großprojekte Rechnung. NachtragsberichtBis zur Freigabe des Jahresabschlusses durch die Geschäftsführung ergaben sich keine relevanten Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. Chancen-/ RisikoberichtBerichterstattung in Bezug auf operative Chancen und Risiken Im Folgenden werden unter den operativen Chancen und Risiken Umstände, Ereignisse und Szenarien angeführt, die zu positiven bzw. negativen Abweichungen von den Planungen der DAMBACH-WERKE GmbH bzw. den im Lagebericht getroffenen Prognosen führen können. Allgemeine Marktrisiken der Unternehmensgruppe resultieren aus der Abhängigkeit von überwiegend öffentlichen Auftraggebern. Deren Investitionsbereitschaft und Ausschreibungsverhalten beeinflusst die zu erzielenden Erlöse und Margen. Reduzierte Verkehrsbudgets, sei es wegen fehlender Haushaltsmittel (Verschuldungskrise) oder anderer politischer Prioritäten (Haushaltskonsolidierung, Sozialpolitik), wirken sich zwangsläufig negativ aus und führen zu einem verstärkten Preis- und Verdrängungswettbewerb am Markt. Den anhaltenden politischen Diskussionen zur Verkehrsinfrastruktur folgend, gehen wir mittelfristig von einer steigenden Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand aus. Allerdings ist im Bereich der statischen Beschilderung der sonst in der Unternehmensgruppe atypische Schwankungsverlauf nicht so stark ausgeprägt. Vielmehr gibt es eine kontinuierliche Nachfrage, die jährlich maximal um ca. 10-15% schwankt. Marktpotenziale für die DAMBACH-WERKE GmbH über die in den Planungen berücksichtigten Werte hinaus ergeben sich auch aus der Ausweitung von Umweltzonen und in Bereichen, die zur Erfüllung von EU-Umweltnormen und damit zur Vermeidung von Strafzahlungen führen. Das Potential schätzen wir jedoch geringfügig, d.h. in Höhe von maximal 1% des Planumsatzes 2015 von TEUR 18.500 ein. Daneben müssen die erwarteten Kostensenkungen durch die weitere Restrukturierung entsprechend realisiert werden. Wenn auch das Marktpotential vorhanden ist, so gilt es dennoch, sich im zunehmend aggressiv umkämpften Markt gegenüber dem Wettbewerb zu behaupten. Sobald die weiteren Restrukturierungsmaßnahmen einschließlich der Erneuerung der IT-Landschaft umgesetzt werden, sehen wir uns gegenüber dem Wettbewerb sehr gut aufgestellt. Wir schätzen daher die Eintrittswahrscheinlichkeit auf 50-75%. Übergreifend über alle Geschäftsaktivitäten der STH Gruppe hinweg wollen wir strukturell bedingte Kosten z.B. im Zusammenhang mit Standortfragen senken, die jedoch mit Einmalkosten in einer Größenordnung von 0,5 bis 2,0 Mio. EUR einhergehen, die das Ergebnis der DAMBACH-WERKE GmbH kurzfristig belasten könnten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit entsprechender Einmalkosten liegt bei ca. 25-50%. Finanzielle Risiken und Verwendung von Finanzinstrumenten Finanzielle Risiken bestehen in sehr begrenztem Umfang. Währungsrisiken bestehen aktuell keine. Zinsänderungsrisiken ergeben sich hauptsächlich aus variabel verzinsten Kontokorrentlinien bei Kreditinstituten und aus dem variabel verzinsten Cash-Pooling mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG. Zum 31. Dezember 2014 liegen dahingehend keine derivativen Finanzinstrumente vor. Forderungen gegenüber Kunden unterliegen nur einem geringen Ausfallrisiko, da sie weitestgehend gegenüber der öffentlichen Hand in Deutschland bestehen, so dass das Risiko der Nichterfüllung durch die Vertragspartner als sehr gering einzustufen ist. Die terminliche "Überfälligkeit" einer Forderung ist in der Regel kein Indikator für mögliche Bonitätsschwierigkeiten eines Kunden. Soweit bei einzelnen Forderungen Ausfallrisiken erkennbar sind, werden diese Risiken über Wertberichtigungen berücksichtigt. Zusammenfassende Darstellung der Chancen- und Risikolage Unter Berücksichtigung sämtlicher bekannter Umstände liegen zusammenfassend keine operativen und finanziellen Risiken vor, die den Fortbestand der DAMBACH-WERKE GmbH in einem überschaubaren Zeitraum gefährden könnten. Die DAW ist nach Einschätzung der Geschäftsführung auch keine Risiken eingegangen, die ihre Risikotragfähigkeit übersteigen würden. Chancen erwachsen maßgeblich aus einem Abbau des Investitionsstaus der vergangenen Jahre im Bereich der Verkehrsinfrastruktur. Grundsätzlich ergeben sich Geschäftspotenziale in der regionalen Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten (z.B. Länder außerhalb Zentraleuropas). Eine weitere Chance kann in einem fortschreitenden Integrationsprozess mit der Schwestergesellschaft THOMAS VERKEHRSTECHNIK GmbH liegen. Synergiepotentiale ergeben sich durch die aktuelle Überschneidung des Produktportfolios sowie im Abbau von Doppelfunktionen. Besonders zu betonen ist die anstehende Erneuerung der IT-Landschaft, die eine transparentere und schnellere Abbildung der Geschäftsprozesse nach sich ziehen wird. Chancen- und Risikomanagementsystem Zielsetzung der von uns eingerichteten Risikosteuerungs- und Überwachungsprozesse ist es, potenzielle operative und/oder finanzielle Risiken, die zu einer Beeinträchtigung der Geschäftsentwicklung bzw. zu einer existenzgefährdeten Situation führen können, frühzeitig zu erkennen und geeignete Strategien und Maßnahmen zu ergreifen. Wesentliche Elemente des Risikomanagements in der DAMBACH-WERKE GmbH sind die eingerichteten internen Controlling- und Überwachungsfunktionen, ein aussagefähiges regelmäßiges Berichtswesen der Unternehmen der Gruppe sowie das Budgetierungsverfahren. Durch Budgetierung und Forecasting sowie Planabweichungsanalysen werden die Entwicklungen der operativen Bereiche kontrolliert. Im Hinblick auf das Qualitätsmanagementsystem gilt die Zertifizierung für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Verkehrsleitsystemen und Werbeelementen bis Juni 2017. Finanzielle Risiken in den Bereichen Währungen und Zinsen sowie Liquidität und Finanzierung werden nicht nur durch die Verantwortlichen der DAMBACH-WERKE GmbH, sondern auch zentral durch den Bereich Group Treasury der SWARCO AG überwacht. Das Versicherungswesen wurde im Zuge der weiteren Professionalisierung im SWARCO Gesamtkonzern konzentriert. Des Weiteren erfolgt im SWARCO Konzern eine systematische Erhebung und Auswertung von Risiken sowie deren Berichterstattung an die relevanten Entscheidungs- und Überwachungsgremien. Im Zuge dieses Risikomanagementprozesses werden regelmäßig neue Risiken identifiziert bzw. Einschätzungen über bereits erhobene Risiken aktualisiert. Die Risiken werden nach Eintritts-wahrscheinlichkeit und Schadenshöhe bewertet und kategorisiert. Maßnahmen zur Risikosteuerung werden von den jeweiligen für das Risiko verantwortlichen Bereichen und Organen erarbeitet, entsprechend implementiert und in weiterer Folge fortlaufend überwacht. Grundsätzlich werden Projekte ab einer definierten Größenordnung einem separaten Risk Assessment unterzogen, um bereits im Anbahnungsstadium das systematisierte Instrument der Risiko-Früherkennung einzusetzen. Die Auswertungsmethodik der systematischen Risikoerhebungen basiert auf der Berechnung von Risikoerwartungswerten, welche sich durch die Berücksichtigung verschiedener Szenarien oder durch die Durchführung von Sensitivitätsanalysen ergeben. Die Aggregation der Ergebnisse führt schließlich zur Darstellung des gesamten Risiko-Exposures, welches risikoadjustierte Erwartungswerte im Vergleich zur Planung aufzeigt. Im internationalen Geschäft werden wir vom zentralen "Project Office" der SWARCO AG unterstützt, sei es durch die Sichtung internationaler Ausschreibungen oder die Koordination firmenübergreifender Angebote und Projekte. Darüber hinaus ist ein Zentralbereich "Business Development" in der SWARCO AG installiert, der zukunftsträchtige Technologien und potenzielle Kooperationspartner sondiert und unsere Produkte und Technologien in Ländern vermarktet, in denen sich die Verkehrsinfrastruktur erst im Aufbau befindet. Ein weiterer Fokus im Business Development liegt in der Markterschließung neuer Geschäftsfelder oder in der erweiterten Anwendung bereits vorhandener Technologien und Systeme. PrognoseberichtEntwicklung des wirtschaftlichen Umfeldes und Marktes Im Hinblick auf den inzwischen allseitig erkannten Investitionsstau und Nachholbedarf bei Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in Deutschland gehen wir mittelfristig von ansteigenden Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur aus. Wir bewegten uns im statischen Bereich am oberen Rand unserer Einschätzung mit 10% mehr Kleinschildern mit RAL-Gütezeichen und sehen die fortschreitende Entwicklung stagnierend. Ausblick der DAMBACH-WERKE GmbH Basierend auf den Erwartungen zu den markt- und branchenbezogenen Rahmenbedingungen gehen wir für das Geschäftsjahr 2015 von gleichbleibenden oder moderat steigenden Ausschreibungsvolumina und Wachstumsprämissen aus. Insofern erwarten wir eine Gesamtleistung auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2014. Der Prozess zur nachhaltigen Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur wird sukzessive voranschreiten, wird sich aber im Geschäftsjahr 2015 noch nicht auswirken. Dies liegt vor allem darin begründet, dass Infrastrukturmaßnahmen einen zeitlichen Vorlauf von der Planung bis zur Ausschreibung erfordern und die Realisierungsphase erst nach der Vergabe starten kann. Gerade bei größeren Projekten überschreitet die Umsetzung die Dauer eines Jahres, so dass etwaige Ausschreibungserfolge bei solchen Verkehrsprojekten im Jahr 2015 nicht realisiert werden können. Für die DAMBACH-WERKE GmbH erwarten wir für 2015 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und außerordentlichen Ergebniseinflüssen (EBITDA) leicht unter dem Niveau des vergangenen Geschäftsjahres. Mögliche Varianzen und Unsicherheiten diesbezüglich sind im Chancen-/ Risikobericht dargestellt. Die operative Umsetzung der Restrukturierung soll unter der Voraussetzung einer Neugestaltung der IT-Landschaft effizientere Strukturen schaffen, Prozessketten optimieren, die Logistik verschlanken und die Kostenstrukturen insgesamt weiter optimieren um letztendlich unsere Kundenwünsche besser zufrieden stellen zu können. Die stagnierende bis leicht rückläufige Einschätzung der Ertragslage (unter Herausrechnung der Einmalkosten in 2014) beruht auf der Erfahrung, dass es im Verlauf der Umsetzung der Maßnahmen vorübergehend zu kleineren Störungen der Abläufe kommen wird, die zwangsläufig zu kurzfristigen Ergebnisverschlechterungen führen werden. Wir erwarten jedoch dann wiederum ab dem Folgejahr 2016 entsprechend bessere operative Ergebnisse sowie zukünftig den Anforderungen am Markt konkurrenzfähiger begegnen zu können.
Gaggenau, den 25. Februar 2015 DAMBACH-WERKE GmbH Martin Lenz, Geschäftsführer 1 BILANZ AKTIVA
3 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
4 ANHANG4.1 Allgemeine AngabenDie DAMBACH-WERKE GmbH (im Folgenden auch "DAW") ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft erfüllte im Vorjahr 2013 die erforderlichen Bedingungen für die Inanspruchnahme der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 3 HGB und verzichtete deshalb auf die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Die Gesellschaft ist als "Dambach-Werke GmbH" im Handelsregister Mannheim unter Nummer HRB 520082 eingetragen. Aus Gründen der Corporate Identity in der SWARCO Gruppe werden die Firmenbezeichnung der Gesellschaft wie auch diejenigen von verbundenen SWARCO Unternehmen im Jahresabschluss in Großbuchstaben dargestellt. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitgehend im Anhang aufgeführt. 4.2 Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden4.2.1 Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert zum Vorjahr 2013. Betragsmäßige Angaben erfolgen in der Regel in TEUR. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft SWARCO TRAFFIC HOLDING AG. Zum Dezember 2014 wurden die Anteile an der Tochtergesellschaft DAMBACH CORPORATE DESIGN ELEMENTS GmbH über eine Einzahlung in die Kapitalrücklage von TEUR 1.000 auf TEUR 2.000 erhöht. 4.2.2 Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden nicht aktiviert. Vom Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wird insbesondere hinsichtlich aktivierbarer Entwicklungskosten kein Gebrauch gemacht. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Anlagen werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen alle direkt dem Herstellungsprozess zurechenbaren Kosten sowie notwendige Teile der produktionsbezogenen Gemeinkosten. Hierzu zählen die fertigungsbedingten Abschreibungen, anteilige Verwaltungskosten sowie die anteiligen Kosten des sozialen Bereichs. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Reparaturkosten werden sofort als Aufwand erfasst. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410 nicht übersteigen. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet. Bei Bedarf werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt grundsätzlich mit dem Lagerdurchschnittswert. Das Niederstwertprinzip wird eingehalten über den Vergleich mit dem jeweils letzten zeitnahen Rechnungspreis bzw. den Wiederbeschaffungspreisen. Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Zudem werden angemessene Teile der Verwaltungskosten sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung in die Herstellungskosten einbezogen, soweit sie herstellungsbezogen sind. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Rückdeckungsversicherungsansprüche werden auf Basis von Mitteilungen der Versicherer mit dem jeweiligen Buch- bzw. Zeitwert zum Bilanzstichtag bewertet, der über Rückkaufwerte ermittelt wird. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 4.2.3 Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das Stammkapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Januar 2015 für Dezember 2014 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 4,53%. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden in 2014 aufgrund der Art der Pensionszusagen bzw. -pläne keine jährlichen Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentensteigerungstrends zugrunde gelegt. Das saldierungsfähige Deckungsvermögen in Form von verpfändeten Rückdeckungsversicherungen wurde von der Rückstellung abgesetzt. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung von Garantieleistungen werden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags gebildet. Neben auftragsbezogenen Rückstellungen werden nicht objektbezogene Rückstellungen gebildet, wenn aufgrund der betrieblichen Erfahrung damit gerechnet werden muss, in einem gewissen Umfang zu Gewährleistungen herangezogen zu werden. Die Rückstellungen für nicht objektgebundene Garantieverpflichtungen werden für jedes noch in der Garantiezeit liegende Leistungsjahr der Vergangenheit gesondert ermittelt und mit einem geschäftsfeldspezifischen, im Zeitablauf abnehmenden Risikofaktor hinterlegt, der auf Erfahrungswerten beruht. Dabei gehen wir von einer durchschnittlichen Garantiedauer von 2,5 Jahren aus. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4.2.4 Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Aus Vereinfachungsgründen erfolgt die unterjährige Verbuchung mit dem Devisenkassamittelkurs vom letzten Tag des Vormonats. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Zum Bilanzstichtag 2014 lagen weder Fremdwährungsforderungen noch -verbindlichkeiten vor. 4.2.5 Latente Steuern Die DAMBACH-WERKE GmbH (Organgesellschaft) bildet mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG (Organträgerin) eine ertragssteuerliche Organschaft. Nach der formalen Betrachtungsweise ist alleinige Steuerschuldnerin die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG als Organträgerin, d.h. auch tatsächliche und latente Steuern der Organgesellschaft sind vollständig im Jahresabschluss der Organträgerin auszuweisen, da sie alleine die Besteuerungsfolgen treffen. Dementsprechend werden die temporären Differenzen der Organgesellschaft im Jahresabschluss der Organträgerin erfasst. 4.3 Erläuterungen zu Bilanzposten4.3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 stellt sich wie folgt dar:
4.3.2 F inanzanlagen Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen (Anteilsbesitz) - d.h. die Unternehmen, von denen die Gesellschaft direkt oder indirekt mindestens 20 % der Anteile besitzt - setzen sich zum 31. Dezember 2014 wie folgt zusammen:
4.3.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr fast ausnahmslos innerhalb eines Jahres fällig. Ausnahmen bestehen im Rahmen diverser Mietverhältnisse durch Kautionen über TEUR 5, deren Fristigkeiten sich am jeweiligen Mietverhältnis orientieren und teilweise den Zeitraum von einem Jahr übersteigen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren maßgeblich aus dem konzerninternen Liefer-, Leistungs- und Verrechnungsverkehr gegenüber der DAMBACH CORPORATE DESIGN ELEMENTS GmbH, SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH und THOMAS VERKEHRSTECHNIK GmbH in Höhe von TEUR 936 (Vorjahr: TEUR 811). Zudem ist die DAMBACH-WERKE GmbH mittelbar über die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG an einem Cash-Pooling der SWARCO Gruppe angeschlossen. Hieraus resultieren per 31. Dezember 2014 Forderungen über TEUR 1.153 (Vorjahr: Verbindlichkeiten über TEUR 48). Aus der Ergebnisabführung zur Gesellschafterin ergeben sich zum Bilanzstichtag 2014 Forderungen über TEUR 2.465 (Vorjahr: TEUR 3.197), aus der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG Verbindlichkeiten über TEUR 124 (Vorjahr: TEUR 719) und aus sonstigen Verrechnungen im Saldo Forderungen über TEUR 5 (Vorjahr: Verbindlichkeiten über TEUR 103). Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den einzelnen verbundenen Unternehmen werden aufgrund der jeweiligen kurzfristigen Fälligkeit saldiert, soweit auch die übrigen Aufrechnungsbedingungen erfüllt sind. Die sonstigen Forderungen und Vermögensgegenstände beziehen sich maßgeblich auf Forderungen für ausländische Umsatzsteuern, Mietkautionen sowie debitorische Kreditoren. 4.3.4 Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt TEUR 5.000. Der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag über TEUR 2.465 wird von der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG übernommen. 4.3.5 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Rückstellung für die Restrukturierung dient einem Programm zur weiteren Effizienzsteigerung und bezieht sich im Wesentlichen auf Aufwendungen zur weiteren Reduzierung des Personals. Die Rückstellung für Drohverluste aus der Vermietung der Liegenschaft Gaggenau basiert auf einem Mietvertrag mit der Libos GmbH & Co. KG bis Juni 2026. Der Rückstellungsbedarf entsteht aus untervermieteten Flächen, die über einen deutlich kürzeren Zeitraum kontrahiert sind. Die Rückstellungen im Personalbereich betreffen maßgeblich Rückstellungen für Urlaubsansprüche, Gleitzeit- und Überstunden, Provisionen, Sozialversicherungsanteile, Berufsgenossenschaftsbeiträge und Überbrückungsgelder. 4.3.6 Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Für die ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden keine Sicherheiten gestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren maßgeblich aus dem operativen Liefer- und Leistungsverkehr sowie aus konzerninternen Verrechnungen. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den einzelnen verbundenen Unternehmen werden aufgrund der jeweiligen kurzfristigen Fälligkeit saldiert, soweit auch die übrigen Aufrechnungs-bedingungen erfüllt sind. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten maßgeblich Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuern sowie sonstigen Steuern und kreditorische Debitoren. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind analog zum Vorjahr binnen eines Jahres fällig. 4.4 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung4.4.1 Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Weitervermietung der Liegenschaften Gaggenau und Denkendorf über TEUR 870 (Vorjahr TEUR 775). Darüber entstanden Erträge aus Weiterberechnungen von Verwaltungs- und sonstigen Kosten an Konzerngesellschaften über TEUR 1.425 (Vorjahr: TEUR 1.436) sowie diverse Erträge über TEUR 539 (Vorjahr: TEUR 359). Wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen sind abgesehen von Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen TEUR 439 (Vorjahr: TEUR 100) nicht angefallen. 4.4.2 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Aus der Aufzinsung von Pensionsverpflichtungen resultieren Aufwendungen über TEUR 235 (Vorjahr: TEUR 245). Aus einer ausliegenden Patronatserklärung der SWARCO AG für den Mietvertrag zur Liegenschaft Gaggenau gegenüber der LIBOS GmbH & Co. KG wurden Avalprovisionen über TEUR 278 (Vorjahr: TEUR 278) belastet. Die restlichen Zins- und ähnlichen Aufwendungen resultieren im Wesentlichen aus der Finanzierung über den Cash-Pool sowie aus Avalgebühren von Drittinstituten über TEUR 67 (Vorjahr: TEUR 312). 4.4.3 Außerordentliches Ergebnis Die Aufwendungen im Zuge der Restrukturierungsrückstellung über TEUR 1.008 werden als außerordentlicher Aufwand dargestellt. 4.4.4 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Es besteht eine ertragsteuerliche Organschaft mit der Muttergesellschaft. Sowohl die tatsächlichen als auch die latenten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden nur bei der Organträgerin SWARCO TRAFFIC HOLDING AG ausgewiesen. 4.5 Sonstige Angaben4.5.1 Organe der DAMBACH-WERKE GmbH Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2014 die Herren Roland Hämmerle, Dipl. Ing. (bis Dezember 2014) Martin Lenz, Vorstand STH AG Andreas Rößlhuber, Vorstand (CFO) STH AG (bis Juli 2014) Herr Lenz ist wie zuvor H. Rößlhuber auch einzelvertretungsberechtigt. Da nur ein Geschäftsführer in 2014 Bezüge von der Gesellschaft erhielt, wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet. 4.5.2 Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2014 waren durchschnittlich ohne Auszubildende und Geschäftsführung beschäftigt:
4.5.3 Haftungsverhältnisse
Bei den Bürgschaften und Avalen handelt es sich um Anzahlungs-, Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften der DAMBACH-WERKE GmbH über Kautions- und Kreditversicherer, bei denen die DAMBACH-WERKE GmbH gesamtschuldnerisch haftet, sowie über Kreditinstitute, bei denen die DAW mithaftet oder im Falle von Bürgschaften Dritter für die DAW rückhaftet. Für die zu Nominalwerten angesetzten Eventualschulden wurden keine Rückstellungen gebildet, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer Inanspruchnahme oder Belastung der Gesellschaft nicht zu rechnen ist. 4.5.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für Immobilien (Libos GmbH & Co. KG). Aus Konzernumlage- und Lizenzverträgen ergeben sich künftige Verpflichtungen, da die Verträge im Sinne von Dauerschuldverhältnissen nur unter Einhaltung von vertraglichen Fristen kündbar sind. Die Dauerschuldverhältnisse werden unter den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bis zum jeweils nächstmöglichen Kündigungstermin berücksichtigt. Die Fahrzeugflotte wird über die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG geleast, in der auch die finanzielle Verpflichtung besteht. Die wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt auf:
4.5.5 Gesellschafter und Konzernverhältnisse Die DAMBACH-WERKE GmbH wird in den Konzernabschluss der SWARCO AG mit Sitz in Wattens, Österreich einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss der SWARCO AG wird beim Firmenbuch des Landes- und Handelsgerichts Innsbruck (Österreich) eingereicht und dort bekannt gemacht. Eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts für den Teilkonzern der DAMBACH-WERKE GmbH besteht nicht, da die Größenkriterien des §293 HGB nicht erfüllt sind. 4.5.6 Gewinnverwendung Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird der Jahresfehlbetrag über TEUR 2.465 von der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG übernommen.
Gaggenau, den 25. Februar 2015 DAMBACH-WERKE GmbH Martin Lenz, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dambach Werke GmbH, Gaggenau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grund-sätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzung der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, den 27. Februar 2015 PricewaterhouseCoopers
Annegret Glöckner, Wirtschaftsprüfer ppa. Carmen Burger, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde am 15.04.2015 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Anstrichmitteln
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Farbstoffen und Pigmenten
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen