Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 18609
Eingetragen
9.12.1983
Branche
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Die Erstellung, der Verkauf und die Vermietung sowie die Aussatattung von Messe- und Austellungsständen, ferner Vermietung und Verkauf von Mobiliar, sowie allgemeine Messeberatung.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Erberich GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

  31.12.2012 31.12.2011
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.710,00 8.422,00
II. Sachanlagen 234.153,49 351.403,49
  259.863,49 359.825,49
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 542.385,55 527.345,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 312.728,24 207.557,78
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 450.528,69 541.324,68
  1.305.642,48 1.276.228,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.818,92 16.123,96
  1.597.324,89 1.652.177,71

Passiva

   
  31.12.2012 31.12.2011
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 525.000,00 525.000,00
II. Kapitalrücklage 6.925,82 6.925,82
III. Gewinnvortrag 178.289,21 181.187,88
IV. Jahresfehlbetrag -159.989,87 -2.898,67
  550.225,16 710.215,03
B. Rückstellungen 534.437,00 601.231,59
C. Verbindlichkeiten 512.662,73 340.731,09
  1.597.324,89 1.652.177,71

Verkürzter Anhang nach § 326 HGB für das Geschäftsjahr 2012

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Erberich GmbH für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bewertungsvorschriften der §§ 252 ff. HGB sowie die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung wurden beachtet.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt unter Anwendung der Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr die Größenkriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungen nach §§ 276, 286 Abs. 4 und 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht, indem teilweise auf bestimmte Angaben im Anhang verzichtet wurde.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Allgemeine Angaben

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, insbesondere die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnungen wurde stetig angewandt.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 150,00 netto werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Für Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten zwischen € 150,01 bis € 1.000,00 netto wird aus Vereinfachungsgründen ein Sammelposten gebildet, welcher linear über fünf Jahre abgeschrieben wird. Dieser Posten ist auch insgesamt von untergeordneter Bedeutung.

Die unfertigen Leistungen werden mit Prozentsätzen laut FAMAB-Tabelle (Fachverband für Messe- und Ausstellungsbau e.V.) zu anteiligen handelsrechtlichen Vollkosten bewertet. Waren werden zu Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von unverändert 3 % Rechnung getragen.

Die übrigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Puc) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Die Rückstellungen wurden pauschal mit dem von Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Ab.2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt zum 31. Dezember 2012 5,04 %. Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde ein fixer Leistungsanspruch vereinbart, sodass bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen keine Gehalts- und Rentensteigerungen sowie keine Fluktuation (geschlossener Personenkreis) berücksichtigt werden.

Die kurzfristigen sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Aufwendungen und Erträge werden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Grundsätze für die Fremdwährungsumrechnung

Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Latente Steuern

Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände betreffen mit T€ 26 (Vorjahr T€ 8) Datenverarbeitungsprogramme.

In den Sachanlagen sind Außenanlagen und Mietereinbauten mit T€ 5 (Vorjahr T€ 7) und Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung mit T€ 229 (Vorjahr T€ 344) enthalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen kurzfristigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Personal-, Rechts-, Beratungs- und Prüfungskosten und ausstehende Eingangsrechnungen.

Verbindlichkeiten

Unter den Verbindlichkeiten werde solche gegenüber Gesellschaftern bilanziert (T€ 14; Vorjahr T€ 33); diese resultieren in vollem Umfang aus dem Finanzverkehr und haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die verbleibenden Verbindlichkeiten von T€ 499 (Vorjahr T€ 308) sind innerhalb eines Jahres fällig.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr von den folgenden Herren wahrgenommen:

Joachim Baum, Kaufmann, Mettmann

Peter-Michael Todt, Kaufmann, Düsseldorf

 

Düsseldorf, den 30. Oktober 2013

Erberich GmbH

J. Baum, Geschäftsführer

P.-M. Todt, Geschäftsführer

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