CrossFlow-Consulting Ltd.Liquidiert

Bundeskanzlerplatz 2, 53113 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 10557
Eingetragen
14.12.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Beratung im Bereich der Informationsverarbeitung (IT-Bereich), dem Vertrieb von Software und Hardware und alle damit verbundenen Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Köller
seit 8.5.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CrossFlow-Consulting Ltd.
IT-Beratung

53913 Swisttal

Jahresabschluss zum 31.12.2008

Bilanz

AKTIVA
Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 21.351,00 28.514,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgenstände 103.568,39 64.861,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Keditinstituten und Schecks 244.610,73 95.081,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.265,40 16.006,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.022,31
gedeckter Fehlbetrag 377.795,52 208.485,18
Summe Aktiva
PASSIVA
Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.898,55 2.898,55
II. Verlustvortrag -6.920,86 -27.854,03
III. Jahresüberschuss 12.909,19 20.933,17
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.022,31
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil 0,00 60.000,00
C. Rückstellungen 29.308,92 8.008,20
D. Verbindlichkeiten 339.599,72 140.476,98
Summe Passiva 377.795,52 208.485,18

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Grundlagen des vorliegenden Jahresabschlusses sind die handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften des HGB.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde der Jahresabschluß unter Einhaltung der steuerrechtlichen Einschränkungen erstellt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs als Sammelposten aktiviert und planmäßig auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Zusätzlich beinhalten die Steuerrückstellungen Nachzahlungen für zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Vorjahre.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf ausländische Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls.

Sonderposten mit Rücklageanteil

Es handelt sich um Rücklagen gemäß § 7 g (3) EStG a. F., die im Vorjahr gebildet wurden.

Im Berichtsjahr wurden EUR 60.000,00 aus Vorjahren aufgelöst.

Investitionsabzugsbeträge

Im Berichtsjahr wurde steuerlich ein Investitionsabzugsbetrag in Höhe von EUR 32.000,00 gemäß

§ 7 g (1) EStG n. F. außerbilanziell gebildet.

Dadurch wurden die Steuerzahlungen entsprechend gemindert.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Es bestehen in branchenüblichem Umfang eingegangene Gewährleistungsverpflichtungen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den alleinigen Geschäftsführer FRANK KÖLLER geführt.

Stand und Entwicklung der Kredite an Geschäftsführer:

Im Geschäftsjahr wurden vorhandene Kreditkonten als Kontokorrentkonto geführt.

Stand bisheriger Kredite                                                                    4,60  EUR

+ Neuvergaben im Berichtsjahr                                                       671,18  EUR

= neuer Kreditbestand                                                                   675,78  EUR

Die sich monatlich ergebenden Salden wurden mit einem Sollzinssatz von 10,0 % bzw. mit einem Habenzinssatz von 2,5 % verzinst.

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