opseo Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sarah Isabell Bundle seit 28.1.2025 | Prokura |
Daniel Michael Alfred Müller seit 11.10.2022 | Geschäftsführer |
Bernd Michael Kurzbuch seit 10.3.2020 | Prokura |
Michael Karl-Heinz Konrad Asal seit 29.10.2019 | Prokura |
Hendrik Vanselow seit 16.8.2017 | Prokura |
Björn Gersch seit 24.5.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
METRO Cash & Carry International GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CCG DE GmbHKelsterbach(vormals: Bremen)Jahresabschluss zum 31.12.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012I. Geschäftsgegenstand Die CCG DE GmbH, Bremen, ist eine Tochtergesellschaft der RUNGIS express AG, Meckenheim. Beide Unternehmen gehören zu der Unternehmensgruppe CCG Cool Cain Group AG, Bremen. Der Ort der Geschäftsleitung befindet sich in Kelsterbach in unmittelbarer Nähe am Frankfurter Flughafen (FRA). Die CCG DE GmbH hat Ihre Geschäfte in 2005 direkt am Frankfurter Flughafen (Cargo Bereich) aufgenommen. Hauptgeschäftsfeld der CCG DE GmbH ist die logistische Dienstleistung im Bereich Perishables / cool logistics for flower and plants. Aufgrund des massiven Wachstums musste der Geschäftsbetrieb inzwischen in das zum Frankfurter Flughafen nahe gelegene Gewerbegebiet Kelsterbach verlegt werden. Die Verlegung ermöglichte eine zusätzliche Lager- und Kühlhauslogistik. Die CCG DE GmbH gliedert sich in deutschlandweiten unselbständigen Niederlassungen, insbesondere den Standorten Flughäfen Düsseldorf & München, auf. Durch diese Vernetzung kann eine ausgereifte Kühlkettenlogistik angeboten werden. Zielsetzung ist es, dem Kunden einen lückenlose, grenzüberschreitende Verzollungs- und Transportlogistik anzubieten. II. Gesamtwirtschaftliches Umfeld und Marktentwicklung Der IFO Geschäftsindex stufte die Logistikentwicklung gegen Ende des Jahres 2012 als ungünstig ein. Durch Neukundengewinnung und kundenspezifische Mehrumsätze konnte die CCG DE GmbH diesem Trend entgegenstehen. III. Geschäftsverlauf Die Geschäftsentwicklung der CCG DE GmbH verlief positiv. Die in den Vorjahren neugegründeten unselbstständigen Niederlassungen konnten erweitert werden. Das deutschlandweite Transportnetz konnte mit diesen Niederlassungen erheblich ausgebaut werden. Investitionen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in das Lagerequipments / Kühlhäuser, IFS Zertifizierung und Telematik Systeme geleistet. Zudem wurde der größte Teil der Fuhrparkflotte gegen neue Euro 5/6 Lastkraftwagen ausgetauscht. Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte die CCG DE 241 Mitarbeiter. Davon befanden sich 5 Mitarbeiter noch in der Ausbildung. Die Anzahl der Mitarbeiter ist damit gegenüber dem Vorjahr um 56 Mitarbeiter (= 30 %) angestiegen. IV. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Ertragslage Die Umsatzerlöse konnten von EUR 19,9 Mio. auf fast EUR 24,7 Mio. (+ 24 %) gesteigert werden. Der Rohgewinn (Umsatzerlöse/Materialaufwand) konnte um 29 % gesteigert werden. Die Umsatzsteigerung ist hauptsächlich auf die Aufnahme oder Ausweitung von Geschäften mit Großkunden und auf die Ausweitung von Transportleistungen für Unternehmen der CCG-Gruppe zurückzuführen. Die Ausweitung der Geschäftstätigkeit führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Personalaufwendungen und der weiteren betrieblichen Aufwendungen. Ursächlich hierfür sind insbesondere die Aufstockung des Personals, sowie der Ausbau der Fahrzeugflotte und des Netzes der Niederlassungen und Umschlagsorte. Ein Teil des Anstiegs ist auch durch den erstmals ganzjährigen Anfall der entsprechenden Aufwendungen bedingt. Die CCG DE hat auch im Geschäftsjahr 2012 ein positives Gesamtergebnis erwirtschaftet. Die Vorleistungen / Investitionen im Geschäftsjahr 2011 konnten sehr erfolgreich umgesetzt werden. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 632 T€ ist daher gegenüber dem Vorjahr um das Vierfache gewachsen. Nachtragsbericht / Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine erwähnenswerten Ereignisse nach dem Bilanzstichtag aufgetreten. Vermögenslage Den größten Vermögensanteil der CCG DE GmbH stellt das Umlaufvermögen, insbesondere mit den Forderungen aus Lieferung und Leistung dar. Der geringere Anteil entfällt auf die eigene Betriebsund Geschäftsausstattung und auf Einbauten. Auf das langfristig gebundene Vermögen entfallen 20 % (Vorjahr: 24 %) der Bilanzsumme. Es wurde durch Investitionen in Höhe von TEUR 363 gesteigert. Die Eigenkapitalquote beträgt 27 % (Vorjahr: 25 %). Finanzlage Die Finanzierung erfolgte aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit den Gewinnvorträgen (Innenfinanzierung). Einzig die Finanzierung der Telematiksysteme wurde mit einem mittelfristigen Darlehen gestaltet. Zum Bilanzstichtag verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von über TEUR 940. V. Chancen- und Risikobericht Die CCG DE GmbH ist eine Reihe von Risiken und Chancen ausgesetzt, welche die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage beeinflussen können: Es bestehen insbesondere folgenden Risiken: A) Zahlungsausfallrisiko Diesem Risiko wurde mit einer Kreditausfallversicherung gegengesteuert. B) Konjunkturrisiken Das Geschäftsfeld der CCG DE GmbH ist sehr stark von der Konjunktur abhängig. Um hohe Leerkosten zu vermeiden wird ein bestimmter Umsatzanteil stets mit Fremdunternehmen bewerkstelligt. Darüber hinaus ist ein erheblicher Teil der Auslastung auch durch Transportaufträge innerhalb der CCG-Gruppe sichergestellt. C) Treibstoffkosten Kostensteigerungen der Treibstoffe können sich auf die Profitabilität der CCG DE deutlich auswirken. Das Risiko wird durch Preisgleitklauseln in den Leistungsverträgen berücksichtigt. D) Wettbewerbsrisiken In der Logistikbranche herrscht ein sehr straffer Wettbewerb. Mittelfristige Verträge mit Wertsicherungsvereinbarungen sowie kurzfristige Kundenaufträge mit eventueller Langzeitwirkung bestimmt die Marktposition der CCG DE GmbH. Mit dieser Ausrichtung wird zu einem ein stabiles Kundenfundament erhalten zum anderen eine Abhängigkeit vermieden. E) Haftung für Schäden Auch bei bester Logistikqualität entstehen Schäden. Versicherungsschutz ist gewährleistet. Eine eigene Schadensabteilung übernimmt die Regresse der Kunden. F) Personal Die Schulungen des Personals insbesondere Fahrerschulungen erfolgen ständig. Die CCG Gruppe unterhält eine eigene Personalabteilung um sämtliche anfallende Themen zeitnah betreuen. Chancen sieht die Geschäftsführung insbesondere in folgenden Bereichen: A) Marktentwicklung Ein deutschlandweites Netzwerk an Niederlassungen wurde in den vergangenen Jahren erschlossen. Je nach Anfrage und Angebot können weitere Märkte erschlossen werden. Grenzüberschreitende Dienstleistungen können mit den Tochterunternehmen (Konzernverbund) problemlos gestaltet werden. B) Kontinuität und Ausbau Qualität des Managements Geschäftsführung und Logistik- und Verzollungsleitung sind seit Unternehmensgründung unverändert geblieben und haben das Unternehmen sehr stark erfolgsorientiert geprägt. Die darunterliegenden Bereichsleitungen werden sukzessive aufgebaut. Seit 2011 verfügt die CCG DE GmbH über ein eigenes Rechnungswesen, dass ebenfalls im Berichtsjahr erweitert wurde. C) Konzernressourcen Im Konzernverbund kann auf eine mitteleuropäische Logistikachse (CCG in den Niederlanden, in Deutschland und in Polen genutzt werden. Daraus ergeben sich bestmögliche erhebliche Synergiepotentiale. VI. Risikomanagement Die CCG DE ist in das Risikomanagementsystem der CCG-Gruppe integriert. Laufende Monatsabschlüsse, Bereichsleitertreffen sowie Vor-Ort-Besuche der zuständigen Kontrollorgane runden das interne Kontrollsystem ab. Die Schwerpunkte des eigenen Risikomanagements liegen auch in einer permanenten Optimierung des Qualitätsmanagements für die angebotenen Leistungen sowie im Debitorenmanagement. Dabei werden die Prozesse durch effiziente IT-Systeme unterstützt. VII. Voraussichtliche Entwicklung und Ausblick Die positiven Entwicklungen der Vorjahre werden in Zukunft fortgesetzt. Mittelfristigen Kundenverträgen konnten erweitert bzw. verlängert werden. Für das Jahr 2013 erwartet die Geschäftsführung eine weitere nachhaltige Steigerung des Umsatzes und eine weitere Steigerung des Jahresüberschusses. In den ersten Monaten des Jahres 2013 konnten die Umsatzerlöse gegenüber den entsprechenden Monaten des Jahres 2012 gehalten, bzw. gesteigert werden. Vorrausschauend für das Geschäftsjahr 2014 wird zumindest ein gleichbleibendes Wachstum erwartet.
Kelsterbach, 17. April 2013 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2012Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2012
Anhang für das Geschäftsjahr 2012A. Rechnungslegungsgrundsätze Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 ist unter Beachtung der Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt worden. Dabei wurde teilweise von den gesetzlich zulässigen Vereinfachungen Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Bilanz die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 266 ff. HGB an. Die Gesellschaft richtet sich bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 275 ff. HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer in Anlehnung an die steuerlichen anerkannten Höchstsätze linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden aus Vereinfachungsgründen in einem Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren zu je einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; der Abgang in demselben Jahr wird unterstellt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten abzüglich lagerdauerbedingter Abschläge bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen personalbezogene Aufwendungen und ausstehende Rechnungen sowie zu erwartende Schadens- und Rückgabeaufwendungen im Zusammenhang mit der geleasten Lkw-Flotte. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 175 (Vj. TEUR 3). II. Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 33 (Vj. TEUR 125). Sie betreffen im Wesentlichen laufende Aufwendungen, die nicht durch Rückstellungen abgedeckt waren. C. Sonstige Angaben 1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
2. Außerbilanzielle Geschäfte Es bestehen außerbilanzielle Geschäfte aus Dienstleistungsverträgen in Höhe von TEUR 81 sowie Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 8.861, davon aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 2.174 und Leasingverträgen für Dienstwagen und Lkw in Höhe von TEUR 6.487. Davon sind Verpflichtungen in Höhe von TEUR 62 gegenüber verbundenen Unternehmen vorhanden. Die Miet- und Leasinggeschäfte wurden im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs unter Berücksichtigung von Aspekten der Kapitalbindung und der Flexibilität abgeschlossen. 3. Organe der Gesellschaft Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an: - Herr Markus Kampa, Kaufmann, Flörsheim am Main. 4. Mutterunternehmen der Gesellschaft Die CCG DE GmbH ist ein Tochterunternehmen der RUNGIS express AG, Meckenheim. Die RUNGIS express AG ist ein Tochterunternehmen der Cool Chain Group Holding AG, Bremen. Die CCG DE GmbH wird in den Konzernabschluss der Cool Chain Group Holding AG, der beim elektronischen Bundesanzeiger zur Bekanntmachung einzureichen ist, einbezogen.
Kelsterbach, 17. April 2013 Geschäftsführung Markus Kampa Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr 2012Zu dem als Anlagen 1 bis 4 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 sowie zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012 (Anlage 5) haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CCG DE GmbH, Bremen , für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Bremen, 17. April 2013 Ebner
Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Dietrich Grashoff, Wirtschaftsprüfer Frank Schuckenbrock, Wirtschaftsprüfer Beschluss über die ErgebnisverwendungBeschluss über die Ergebnisverwendung: Es wurde beschlossen, den Jahresüberschuss an die Gesellschafter auszuschütten. |
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