KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Selbe AdressePraxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tatjana Merkel seit 30.7.2025 | Prokura |
Annekatrin Schott seit 30.7.2025 | Prokura |
Ulrike Jenssen seit 30.7.2025 | Prokura |
Jutta Lenz seit 30.7.2025 | Prokura |
Sandor Schwandt seit 30.7.2025 | Prokura |
Fabian Götze seit 7.6.2024 | Prokura |
Wiebke Veelken seit 7.6.2024 | Prokura |
Sandra Naumann seit 7.6.2024 | Prokura |
Torsten Günzel seit 7.6.2024 | Prokura |
Janik Michel Diek seit 6.9.2023 | Prokura |
Daniel Witte seit 6.9.2023 | Prokura |
Markus Ronald Hemp seit 6.9.2023 | Prokura |
Matthias Paatzsch seit 6.9.2023 | Prokura |
Rebecca Bröer seit 6.9.2023 | Prokura |
Tina McConville seit 24.6.2021 | Prokura |
Sven Matz seit 24.6.2021 | Prokura |
Markus Gerding seit 24.6.2021 | Prokura |
Martha Diedrichkeit seit 24.6.2021 | Prokura |
Dominique Röhr seit 24.6.2021 | Prokura |
Noushin Miriam Cosgun seit 24.6.2021 | Prokura |
Ulf Einecke seit 22.2.2017 | Prokura |
Kirsten Kronberg-Peukert seit 22.2.2017 | Prokura |
Katja Röhrborn seit 22.2.2017 | Prokura |
Katja Puhan seit 22.2.2017 | Prokura |
Robert Hammer seit 22.2.2017 | Prokura |
Simone Körber seit 19.6.2015 | Prokura |
Annet-Mugin Kohlmann seit 19.6.2015 | Prokura |
Uwe Geisler seit 19.6.2015 | Prokura |
Hans-Christian Schwieger seit 24.8.2012 | Geschäftsführer |
Helmar Symmank seit 21.7.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
KPMG AG WirtschaftsprüfungsgesellschaftEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KPMG IT Service GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012Rahmenbedingungen KPMG IT Service GmbH (ITS) ist für den Betrieb der IT-Infrastruktur und die IT-Anwendungen der deutschen Konzerngesellschaften der KPMG Europe LLP verantwortlich. Wir sind an über 20 Standorten der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG AG) in Deutschland vertreten und decken an diesen Standorten, mit unterschiedlichen Schwerpunkten, das gesamte Portfolio der von ITS angebotenen Dienstleistungen ab. Neben den Dienstleistungen auf den Gebieten IT und Gebäudemanagement/Facilities übernehmen wir auch die technische und organisatorische Abwicklung der Berichtserstellung, erbringen Druckereileistungen und weitere Business Support Services. Mit der alleinigen Gesellschafterin KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. IT-Strategie, Infrastrukturentwicklung und IT-Organisation werden innerhalb der globalen und europäischen KPMG-Organisation landesübergreifend abgestimmt, aber lokal umgesetzt und implementiert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist ITS an der Abwicklung und Durchführung von IT-Projekten innerhalb der KPMG Europe LLP beteiligt gewesen. Der Umfang ist jedoch gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und nationale Projekte wurden priorisiert. Ca. 97 % des Umsatzes entfallen auf Leistungen an Konzerngesellschaften der KPMG Europe LLP. Geschäftsverlauf Die im Wesentlichen mit Konzernunternehmen erzielten Umsatzerlöse erhöhten sich im Berichtsjahr um EUR 6,3 Mio. (+8,2 %) auf EUR 82,5 Mio. Die darin enthaltenen Betriebs-, Support- und sonstigen Leistungen für Konzerngesellschaften stiegen von EUR 65,9 Mio. auf EUR 74,9 Mio. Die Erlöse aus den weiterhin erbrachten Infrastrukturprojekten (EUR 5,6 Mio.,i. Vj. EUR 8,1 Mio.) verringerten sich wie schon in den beiden Vorjahren. Umsätze mit Dritten wurden in Höhe von EUR 2,0 Mio. auf nahezu unverändertem Niveau gegenüber dem Vorjahr erlöst (i. Vj. EUR 2,1 Mio.). Die abgerechneten Infrastrukturprojekte beinhalten im Wesentlichen die kontinuierliche Arbeit am bestehenden SAP-System für die KPMG-Gesellschaften in Großbritannien, Deutschland und Spanien sowie die Erneuerung des WAN (Wide Area Networks) und des Rechenzentrums. In den Umsatzerlösen sind Umsätze mit ausländischen Tochtergesellschaften der KPMG ELLP in Höhe von EUR 19,8 Mio. (i. Vj. EUR 18,1 Mio.) enthalten, die hauptsächlich aus der Abrechnung von Betriebsleistungen resultieren. In den Betriebsleistungen werden im Wesentlichen Leistungen für den Betrieb des SAP-Systems und sonstige Serviceleistungen für alle landesübergreifenden IT-Anwendungen abgerechnet. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden im Wesentlichen Personaldienstleistungen für Facilities und sonstige Shared Services ausgewiesen. Die Erträge aus der Weiterverrechnung dieser Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr um EUR 2,8 Mio. gesunken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben neben den Mitarbeitern der ITS auch verstärkt externe Dienstleister an der Einführung und Vereinheitlichung sowie am Betrieb des SAP-Systems mitgewirkt. Der Umsatzsteigerung aus diesen Aktivitäten stehen daher erhöhte Aufwendungen für bezogene Leistungen und Honorare in Höhe von insgesamt EUR 40,9 Mio. (i. Vj. EUR 37,9 Mio.) gegenüber. Der Gehaltsaufwand stieg im Wesentlichen aufgrund von Einstellungen im IT-Support und in zentralen Supportabteilungen. Die damit angestrebte Erweiterung der Servicequalität und des Serviceumfangs dient direkt den Businessbereichen. Die Steigerung bei den Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung um EUR 1,3 Mio. resultiert mit EUR 1,0 Mio. aus der erhöhten Zuführung zur Pensionsrückstellung in Zusammenhang mit der Marktbewertung dieser im Rahmen eines Schuldbeitritts der KPMG AG. Bei leicht erhöhten Abschreibungen und verminderten sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurde das Geschäftsjahr insgesamt mit einem im Vergleich zum Vorjahr um EUR 0,8 Mio. niedrigeren Ergebnis vor Gewinnabführung (EUR 3,7 Mio., i. Vj. EUR 4,5 Mio.) abgeschlossen. Der zur Ergebnisabführung zur Verfügung stehende Gewinn wurde im GJ 2012 durch die Umsetzung des Schuldbeitritts der KPMG AG zu den Pensionsverpflichtungen gemindert, da für das Schuldbeitrittsentgelt zusätzlicher Aufwand in der Gesellschaft durch die Bewertung der Pensionsrückstellungen zum Marktwert entstand (EUR -1,0 Mio.). Nach Gewinnabführung an die Gesellschafterin KPMG AG weist die Gesellschaft ein ausgeglichenes Jahresergebnis aus. Vermögens- und Finanzlage Das Eigenkapital ist mit EUR 8,9 Mio. unverändert. Bei einer im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht erhöhten Bilanzsumme von EUR 31,6 Mio. bleibt die Eigenkapitalquote der Gesellschaft nahezu konstant bei ca. 28 %. Das langfristig gebundene Vermögen ist zu 70 % durch das Eigenkapital gedeckt. Mit Schuldbeitrittserklärung vom 28. September 2012 ist die Muttergesellschaft KPMG AG den Pensionsverpflichtungen der KPMG IT Service GmbH (ITS) beigetreten. Daraus resultierend erfolgte die Übertragung der zum Marktwert bewerteten Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR 4,9 Mio. wie auch die Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums an den im Rahmen eines Contractual Trust Agreements gehaltenen Wertpapieren mit einem Zeitwert von EUR 1,3 Mio. auf die KPMG AG. Der Ausgleich des verbleibenden Schulbeitrittsentgelts in Höhe von EUR 3,6 Mio. erfolgte durch liquide Mittel über das Verrechnungskonto mit der KPMG AG. Die ITS hat wie im Vorjahr mit EUR 8,2 Mio. (i. Vj. EUR 11,7 Mio.) einen deutlich positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit erwirtschaftet, wovon EUR 3,7 Mio. (i. Vj. EUR 4,5 Mio.) aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und EUR 6,3 Mio. (i. Vj. EUR 5,8 Mio.) aus Abschreibungen resultieren. Der negative Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von insgesamt EUR 8,7 Mio. (i. Vj. EUR 8,8 Mio.) ist im Wesentlichen durch im Geschäftsjahr getätigte Investitionen in das Sachanlagevermögen, hauptsächlich Server- und Client-Systeme sowie IT-Netzwerk und -Peripherie, begründet. Nach Abführung des im Geschäftsjahr erwirtschafteten Gewinns in Höhe von EUR 3,7 Mio. verbleibt ein Finanzmittelbestand in Höhe von EUR 12,8 Mio. (i. Vj. EUR 17,0 Mio.), der infolge des Cash-Poolings als Guthaben auf dem Verrechnungskonto mit der KPMG AG ausgewiesen wird. Die ITS ist in das konzernweite Cash-Pooling, das die liquiden Mittel aller deutschen Konzerngesellschaften bei der KPMG AG konzentriert, eingebunden und hält darum keine eigenen Bankbestände oder andere Zahlungsmittel. Finanzplanung und Liquiditätsmanagement erfolgen zentral durch den Treasury-Bereich der KPMG, der die Beziehungen zu den Banken koordiniert. Ein Cash Pooling innerhalb der deutschen Konzerngesellschaften sorgt für die Optimierung der Geld- und Kapitalanlagen der Gruppe. Die Grundlage für das Finanzmanagement bildet die Konzernfinanzrahmenrichtlinie, die Ziele, Grundsätze, Aufgaben und Kompetenzen verbindlich regelt. Durch die zentrale Finanzplanung und das zentrale Liquiditätsmanagement ist die Zahlungsfähigkeit der ITS entsprechend unserer Zielsetzung jederzeit sichergestellt. Insgesamt ist die Vermögens- und Finanzlage unverändert solide und entspricht unseren Erwartungen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unser geschäftlicher Erfolg ist auf das Engste mit der Qualität und Zufriedenheit, aber auch mit der Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbunden. Wir streben danach, die Ziele unseres Unternehmens mit den individuellen Zielen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einklang zu bringen. Wir setzen unseren Fokus auf eine stärkere lebensphasenorientierte und individualisierte Personalpolitik, die es unter anderem ermöglicht, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Unsere Anstrengungen zielen daneben darauf ab, unseren Auszubildenden einen attraktiven Übergang zu Anstellungsverhältnissen in der ITS und im Konzern zu ermöglichen sowie die interne Weiterentwicklung über Abteilungsgrenzen hinaus für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. ITS hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den geplanten Aufbau der Mitarbeiteranzahl um 31 Personen erreicht und erneut die Anzahl der Ausbildungsplätze auf 27 Auszubildende (i. Vj. 20) erhöht. Risiken und Chancen unserer Tätigkeit ITS erbringt ihre Leistungen an die KPMG AG und die Konzerngesellschaften der KPMG Europe LLP. Wir sehen wesentliche Chancen für unsere Geschäftstätigkeit aus der rasant fortschreitenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse in allen Geschäftsbereichen bei KPMG. ITS unterstützt die KPMG bei der nachhaltigen Steigerung von Effizienz und Qualität in allen Geschäftsprozessen durch IT-Integration. Dabei steigt die Nachfrage nach technischen Innovationen rasant an, was gleichzeitig Anspannung für die Lieferkapazität und die zeitliche Bereitstellung technischer Erneuerungen bedeutet. Priorisierungen von Projekten und Infrastrukturinvestitionen müssen mit KPMG abgestimmt und genehmigt werden. Immer kürzere Technologiezyklen stellen hohe Anforderungen an die ITS-Architektur und deren langfristige Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitig immer schnelleren Veränderungen in den Märkten. Vor dem Hintergrund ansteigender Bedrohungsszenarien sind Security im Allgemeinen und Datensicherheit im Besonderen ständig wachsende Bestandteile der Leistungen der ITS. Die ITS hat die Kapazitäten und finanziellen Aufwendungen in der Security im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter erhöht und inhaltlich signifikant erweitert. Unsere Aufgabe wird es sein, in den kommenden Jahren den bisherigen und ggf. auch künftigen Konzerngesellschaften der KPMG bedarfsgerechte Basisbetriebsleistungen, funktionsspezifische IT- und Supportleistungen zur Verfügung zu stellen. Die ITS hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Outsourcingvertrag für ein Europäisches Rechenzentrum aufgelöst und begonnen, ein neues nationales Rechenzentrum aufzubauen. Aus den Altverträgen bestehen keine weiteren Verpflichtungen und der Eigenbetrieb ist eingerichtet. Aufgrund unseres Geschäftsmodells sowie der Beherrschung durch die KPMG AG sehen wir uns keinen bestandsgefährdenden Risiken ausgesetzt. Risiken aus Finanzinstrumenten bestehen nicht. Nachtragsbericht Uns sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung bekannt, die nach dem Abschluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind. Ausblick Auch zukünftig werden wir das Geschäft von KPMG durch effiziente Dienstleistungen unterstützen und damit zum Gesamterfolg der KPMG beitragen. Für die kommenden zwei Geschäftsjahre erwarten wir vor allem aufgrund der Reduzierung von europäischen Großprojekten geringere Umsatzerlöse in diesem Bereich. Allerdings konnte der Servicevertrag mit Großbritannien und Spanien für den SAP-Betrieb abgeschlossen und ein gemeinsamer Plan für SAP Shared Services verabschiedet werden, wodurch die Umsätze aus SAP-Betrieb aus drei Ländern gesichert sind. Der Betrieb des eigenen Rechenzentrums und der zukünftig eigene Betrieb des SAP-Systems werden voraussichtlich zu sinkenden Aufwendungen für externe Dienstleister führen, wobei gleichzeitig die Personalaufwendungen steigen werden. Im Ergebnis der ITS wird sich das positiv auswirken. Zusätzlich wird ITS sich zukünftig auf die IT-Kernaufgaben zur effizienten Unterstützung des Business konzentrieren und diese weiter optimieren. Aufgrund der hohen Servicequalität und dem Mehrwert, den wir der KPMG-Gruppe bieten, erwarten wir für die kommenden Geschäftsjahre ein stabiles positives Ergebnis. Unser Erfolg im abgelaufenen Geschäftsjahr ist in hohem Maße dem engagierten und professionellen Einsatz unserer Mitarbeiter zu verdanken. Wir möchten ihnen an dieser Stelle unseren Dank für die hohe Leistungsbereitschaft und den erreichten Erfolg aussprechen. Zugleich danken wir unseren Kunden für die konstruktive Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen, dem wir auch in Zukunft durch Serviceleistungen von höchster Qualität gerecht werden wollen.
Berlin, den 30. November 2012 KPMG IT Service GmbH Die Geschäftsführung Bilanz zum 30. September 2012AKTIVA
Berlin, den 30. November 2012 Gewinn- und Verlustrechnung für das zum 30. September 2012 endende Geschäftsjahr
Berlin, den 30. November 2012 Anhang für das zum 30. September 2012 endende GeschäftsjahrBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt nach den geltenden Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften. Die unter den immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens ausgewiesene Software enthält ausschließlich entgeltlich erworbene Software und wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen und, sofern notwendig, außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 151 € bis zu 410 € werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Bei den zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von über 150 bis 1.000 € erfolgte gemäß den steuerlich geltenden Vorschriften die Bildung von Sammelposten, die bis zu ihrer planmäßigen Auflösung nach fünf Jahren jährlich mit 20% abgeschrieben werden. Wertpapiere, die Deckungsvermögen im Sinne von § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB darstellen, werden mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Dieser entspricht bei den Wertpapieren dem Börsenkurswert am Bilanzstichtag. Die Vorräte betreffen in Arbeit befindliche Aufträge. Sie sind mit den Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. In den Herstellungskosten werden Einzelkosten sowie angemessene Teile herstellungsbezogener Gemeinkosten und Abschreibungen berücksichtigt. Bei den zum Nominalwert bewerteten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Währungsforderungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Dem den Forderungen aus Leistungen innewohnenden Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Bankguthaben und Kassenbestände sind mit dem Nennbetrag, Fremdwährungsbestände zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt; sie decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in angemessener Höhe. Die Abzinsung Sonstiger Rückstellungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr erfolgt grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre. Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren abgezinst. Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind mit dem Wert der Defined Benefit Obligation (DBO) gemäß versicherungsmathematischem Gutachten auf Basis der Generationentafeln von Prof. Heubeck (RT 2005 G) bewertet. Die Rückstellung für Altersteilzeit berücksichtigt die auf dem Altersteilzeitgesetz sowie auf Betriebsvereinbarungen basierenden Verpflichtungen. Künftige Verpflichtungen aus dem wahrscheinlichen Abschluss von Altersteilzeitvereinbarungen auf Basis der aktuellen Konzernbetriebsvereinbarung werden in Höhe der geschätzten Inanspruchnahme, differenziert nach den Jahrgängen der potentiell berechtigten Arbeitnehmer (zwischen 25% und 50%), passiviert. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in ausländischer Währung werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz Aktiva Die Aufgliederung und die Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen resultieren im Wesentlichen aus der Ausstattung des neuen KPMG-Rechenzentrums mit Servern und Netzwerkkomponenten sowie aus der laufenden Anschaffung neuer Personalcomputer und Peripheriegeräte. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgt die Verrechnung bestimmter, als Deckungsvermögen klassifizierter Wertpapiere des Anlagevermögens mit den korrespondierenden Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen. Nähere Angaben dazu erfolgen unter den Erläuterungen zur Pensionsrückstellung bzw. zu sonstigen Rückstellungen. Die in den sonstigen Ausleihungen enthaltenen Darlehen an Mitarbeiter werden mit den lohnsteuerlichen Mindestzinssätzen verzinst. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Posten in Höhe von T€ 200 (Vorjahr: T€ 50) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen im Voraus bezahlte Wartungs- und Supportleistungen für Hard- und Software. Passiva Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die im Vorjahr in Zusammenhang mit der Erstanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes eingestellten anderen Gewinnrücklagen sind ebenfalls gegenüber dem Vorjahr unverändert. Gemäß den Vorschriften zur Saldierung bestimmter Verpflichtungen mit dem korrespondierenden Deckungsvermögen sind Pensionsrückstellungen mit den entsprechenden Vermögensgegenständen zu verrechnen. Die Anpassung des bei den Pensionsrückstellungen zu berücksichtigenden Diskontierungszinssatzes von 5,13 % p.a. im Vorjahr an den aktuellen von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinssatz von 5,08% p.a. führte zu einer Erhöhung der Pensionsrückstellung um T€ 30. Im Vorjahr wies die Gesellschaft einen Verpflichtungsüberhang aus der Verrechnung von Pensionsverpflichtungen und korrespondierendem Deckungsvermögen aus. Das Deckungsvermögen bestand im Wesentlichen aus Anteilen an einem Spezialfonds, die zur langfristigen Absicherung der Versorgungsansprüche aller Pensionsberechtigten im Rahmen eines Contractual Trust Agreements (CTA) zivilrechtlich an den KPMG Partner und Mitarbeiter Vermögensverein e.V., Berlin, übertragen worden sind. Aus der Zeitbewertung dieser als Deckungsvermögen im Sinne von § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB klassifizierten Wertpapiere resultiert im Geschäftsjahr 2012 eine Zuschreibung in Höhe von T€ 77. Die Anschaffungskosten der Wertpapiere im Deckungsvermögen betrugen T€ 1.232. Mit Schuldbeitrittserklärung vom 28. September 2012 ist die Muttergesellschaft KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG AG) den Pensionsverpflichtungen der KPMG IT Service GmbH (ITS) beigetreten. Daraus resultierend erfolgte die Übertragung der zum Marktwert bewerteten Pensionsverpflichtungen in Höhe von T€ 4.902 auf die KPMG AG. Der Marktwert der Rückstellungen für Pensionen wurde unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 4,0 % p.a. bei einer Rentendynamik von 2,0 % p.a. und einem Gehaltstrend von 3,0 % p.a. ermittelt. Der sich aus dieser Bewertung ergebende Aufwand in Höhe von T€ 962 ist im Personalaufwand erfasst. Das Entgelt für den Schuldbeitritt wurde durch Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums an dem im Rahmen des CTA gehaltenen Treuhandvermögens entrichtet. Die von der ITS an dem Spezialfonds gehaltenen Anteile mit einem Zeitwert von T€ 1.283 und ein Bankbestand in Höhe von T€ 1 wurden folglich mit Wirkung zum 28. September 2012 auf die die KPMG AG übertragen. Der den Marktwert der Wertpapiere und den übertragenen Bankbestand übersteigende Betrag des Schuldbeitrittsentgelts wird durch Cash-Ausgleich in Höhe von T€ 3.618 beglichen. Somit sind in der Bilanz zum 30. September 2012 keine Pensionsrückstellungen und keine Wertpapiere mehr enthalten. Die sonstigen Rückstellungen betreffen hauptsächlich ausstehende Rechnungen und Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern aus Resturlaub und Mehrarbeit, Altersteilzeit und Jubiläen sowie sonstige Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern. Darüber hinaus bestehen Verpflichtungen aus der Entgeltumwandlung von leitenden Mitarbeitern im Rahmen eines flexiblen Lebensarbeitszeitmodells (FlexLife). Entsprechend den Entgeltumwandlungen von Mitarbeitern werden Anteile an einem Spezialfonds erworben. Diese Wertpapiere sind einzeln an die jeweiligen Mitarbeiter verpfändet und erfüllen die Voraussetzungen zur Klassifizierung als Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Da sich die Höhe der Verpflichtungen aus FlexLife grundsätzlich nach dem beizulegenden Zeitwert der Wertpapiere bestimmt, wurden diese Verpflichtungen gemäß § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB als wertpapiergebundene Versorgungszusagen identifiziert und sind mit dem beizulegenden Zeitwert dieser Wertpapiere zu bewerten. Die Verrechnung der Wertpapiere mit den Verpflichtungen ergibt Null, solange der Zeitwert der Wertpapiere oberhalb der garantierten Mindestzusage liegt. Zum Bilanzstichtag 30. September 2012 wurden FlexLife-Wertpapiere mit einem Zeitwert von T€ 244 mit den korrespondierenden Verpflichtungen in gleicher Höhe verrechnet. Auf die Wertpapiere für FlexLife wurden im Geschäftsjahr 2012 Zuschreibungen in Höhe von T€ 3,3 vorgenommen. Die Anschaffungskosten der Wertpapiere für FlexLife betragen zum 30. September 2012 T€ 267. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten hauptsächlich die Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern und aus Steuern. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse werden überwiegend im Inland mit der Muttergesellschaft KPMG AG und ihren Tochtergesellschaften erzielt. Vom Gesamtbetrag der Umsatzerlöse in Höhe von T€ 82.457 (Vorjahr: T€ 76.178) entfallen rund 19,8 Mio. € (Vorjahr: 18,1 Mio. €) auf Umsätze mit den ausländischen Tochtergesellschaften der KPMG Europe LLP. Aus den erbrachten Betriebs-, Supportleistungen und sonstigen IT-Leistungen für die in- und ausländischen Gesellschaften der KPMG Europe LLP konnten Umsatzerlöse in Höhe von T€ 74.872 (Vorjahr: T€ 65.929) realisiert werden. Umsätze in Höhe von T€ 5.560 (Vorjahr: T€ 8.121) wurden aus Infrastrukturprojekten erlöst. Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Wesentlichen Erträge mit Konzerngesellschaften sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Des Weiteren werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen die Erträge aus der Währungsumrechnung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 9 (Vorjahr: T€ 0) ausgewiesen. In den Aufwendungen für bezogene Leistungen werden die Aufwendungen ausgewiesen, die unmittelbar der Erbringung der spezifischen Kommunikations-, IT- und sonstigen Infrastruktur-Leistungen durch die Gesellschaft dienen. Dazu gehören im Wesentlichen Kosten für EDV-Organisation und -Beratung, Kommunikationskosten sowie Aufwendungen für den Betrieb der Druckereien und anderer Infrastruktureinrichtungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen wie Büroraumkosten, Reisekosten und Wartungsgebühren für EDV-Anlagen und Software. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 25) enthalten. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012, welches ausschließlich für Abschlussprüferleistungen anfällt, beträgt T€ 29. Die Zinserträge betreffen mit T€ 53 (Vorjahr: T€ 57) verbundene Unternehmen. Die Verzinsung der Salden der Konzernverrechnungskonten erfolgte zum marktüblichen Zinssatz auf Grundlage von Vereinbarungen zur Durchführung des Cash-Managements und zur Verzinsung von internen Verrechnungskonten. Aus der Aufzinsung sonstiger langfristiger Rückstellungen resultiert ein im Zinsaufwand ausgewiesener Betrag in Höhe von T€ 268 (Vorjahr: T€ 268). Die Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungszinssatzes und aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung, die laufenden Erträge und die Erfolgswirkungen aus der Zeitwertänderung von Deckungsvermögen werden im Finanzergebnis zusammengefasst. Nach der Verrechnung von Erträgen in Höhe von T€ 118 (Vorjahr: T€ 40) mit den Aufwendungen in Höhe von von T€ 229 (Vorjahr: T€ 259) verbleibt ein Aufwand von T€ 111 (Vorjahr: T€ 219). In den Aufwendungen enthalten ist ein Betrag von T€ 191 (Vorjahr: T€ 215) aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen. Latente Steuern Latente Steuern, die aus handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätzen resultieren, werden beim Organträger KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft berücksichtigt. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt T€ 4.618 resultieren aus Dienstleistungsverträgen und setzen sich nach Fristigkeiten wie folgt zusammen:
Die noch im Vorjahr enthaltenen künftigen Zahlungsverpflichtungen aus einem langfristigen IT-Servicevertrag mit einem externen Dienstleister in Höhe von 101 Mio. € entfallen, da der Vertrag im abgelaufenen Geschäftsjahr vorzeitig beendet wurde. Bestellobligo Für Investitionen in die datentechnische Infrastruktur besteht zum Stichtag 30. September 2012 ein Bestellobligo von T€ 4.520. Im Wesentlichen ist darin die vereinbarte Bereitstellung von Leistungen und Hardware für das neue Rechenzentrum enthalten. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl
Organe Geschäftsführer: Dipl. Ing. Hans-Christian Schwieger (ab 1. Juli 2012) (Vorsitzender der Geschäftsführung) Dipl.-Kaufmann Helmar Symmank (kaufmännischer Geschäftsführer) Konzernzugehörigkeit Die IT Service GmbH ist ein Tochterunternehmen der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, die ihrerseits ein Tochterunternehmen der KPMG Europe LLP, London, mit Verwaltungssitz in Frankfurt am Main, ist. Die KPMG AG und ihre Tochtergesellschaften werden in den Konzernabschluss der KPMG Europe LLP auf den 30. September 2012 einbezogen. Gemäß § 291 HGB ist die KPMG AG von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes befreit. Der Konzernabschluss der KPMG Europe LLP einschließlich des Bestätigungsvermerks wird gemäß den Vorschriften des § 291 Abs. 1 HGB beim elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Gewinnverwendung Gemäß dem zwischen der IT Service GmbH und der KPMG AG als beherrschende Gesellschaft am 16./25. November 2005 abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde der Gewinn des Geschäftsjahres 2012 in Höhe von T€ 3.689 an die KPMG AG abgeführt, so dass ein Ergebnis von Null ausgewiesen wird.
Berlin, den 30. November 2012 Hans-Christian Schwieger Helmar Symmank Anlage zum Anhang: Entwicklung des Anlagevermögens in 2012
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KPMG IT Service GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2011 bis 30. September 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der KPMG IT Service GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2011 bis 30. September 2012 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 30. November 2012 Warth
& Klein Grant Thornton AG
Schulze Osthoff, Wirtschaftsprüfer Schlabach, Wirtschaftsprüferin Bekanntgabe der Feststellung des Jahresabschlusses gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGBAls alleinige Gesellschafterin hat die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, den Jahresabschluss der KPMG IT Service GmbH zum 30. September 2012 am 10. Januar 2013 festgestellt. |
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Architekturbüros für Hochbau
Großhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie Tankstellen
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen