Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 41034
Vorher
SCHOTT Solarthermie GmbH
Eingetragen
27.8.2007
Branche
Herstellung, Veredlung und Bearbeitung von sonstigem Glas einschließlich technischen GlaswarenHerstellung von Flaschen und anderen Behältnissen aus GlasGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Die Entwicklung, Herstellung, Be- und Verarbeitung und der Vertrieb von Erzeugnissen aus oder unter Nutzung von Glas und Glaskeramiken sowie aus art- und zweckverwandten Stoffen, insbesondere die Herstellung und der Vertrieb von Solarkomponenten für Solarkraftwerke, einschließlich der Erbringung von damit jeweils zusammenhängenden Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Anja Schlosser
seit 20.11.2017
Prokura
Geschäftsführer
Martin Endres
seit 26.3.2012
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SCHOTT AGEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
35.001.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCHOTT Solar CSP GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2023 bis zum 30.09.2024

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

18,33

18,33

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

45.920.323,79

45.272.236,49

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

45.920.342,12

45.272.254,82



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

35.001.000,00

35.001.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

2.241.146,14

2.329.150,46

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.094.239,16

-88.004,32

B. Rückstellungen

6.562.497,51

7.805.675,62

C. Verbindlichkeiten

21.459,31

224.433,06

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

45.920.342,12

45.272.254,82

ANHANG

SCHOTT Solar CSP GmbH, Mainz

Anhang für das Geschäftsjahr 2023 / 2024

1. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften

Der Jahresabschluss der SCHOTT Solar CSP GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit sind vermerkpflichtige Angaben im Anhang enthalten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

2. Aussage zum Grundsatz der Unternehmensfortführung und Ausblick auf den zukünftigen Geschäftsverlauf

Durch die wirtschaftlich schwierige Situation war es notwendig die Strukturen anzupassen. Die Receiverfertigung in Mitterteich wurde endgültig stillgelegt. Fortgeführt wurde die Entwicklung eines Servicekonzepts für die über die letzten Jahre ausgelieferten Receiver. Zudem wurde im SCHOTT Konzern Personal vorgehalten für die Bearbeitung von Reklamationsfällen und die damit einhergehende Kundenbetreuung. Wir gehen von einem Fortbestand der Gesellschaft aus.

Aufgrund des Einbezugs der Gesellschaft in den Cash-Pool der SCHOTT AG, Mainz, und auf Basis der derzeitigen Plandaten gehen wir davon aus, dass die Gesellschaft jederzeit ihren Verpflichtungen nachkommen kann.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Sachanlagen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Dabei kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zu Grunde gelegt worden:

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten

einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10 Jahre

Technische Anlagen und Maschinen 2 bis 5 Jahre

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 bis 13 Jahre

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst, sofern ihre jeweiligen Anschaffungskosten EUR 250,00 nicht übersteigen. Entsprechende Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 werden aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz in einen jahrgangsbezogenen steuerlichen Sammelposten eingestellt, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Nach der vollständigen Abschreibung wird der Sammelposten im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Vorräte

Bei den Vorräten sind Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu den durchschnittlichen Einstandspreisen, die als gewogene Durchschnittspreise ermittelt werden, bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt. Hierbei werden in Abhängigkeit von der Umschlagshäufigkeit der Bestände Reichweitenabschläge vorgenommen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Risiken, die sich aus der Lagerdauer und eingeschränkter Verwendbarkeit ergeben, werden durch Abwertungen berücksichtigt; der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wird beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert bilanziert; erkennbare Ausfallrisiken werden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine pauschale Wertberichtigung gebildet und von den Forderungen gekürzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Berücksichtigung biometrischer Rechnungsgrundlagen gemäß den Heubeck-Richttafeln 2018 G nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit unter Berücksichtigung SCHOTT-interner Daten der vergangenen Jahre sowie mit Blick auf die künftig zu erwartende Bemessungsgrundlage von 2,25 % (i. Vj. 2,25 %) bei den übrigen Rentenzusagen und mit 1,00 % (i. Vj. 1,00 %) bei den Rentenzusagen mit Anpassungsgarantie ausgegangen. Der ab Geschäftsjahr 2015 / 2016 entsprechend § 253 Abs. 2 HGB zu Grunde zu legende 10-Jahres-Durchschnittsrechnungszins für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 30. September 2024 auf 1,87 %; es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten Zinssatz für eine Restlaufzeit von 15 Jahren. Der 7-Jahres-Durchschnittszinssatz beträgt 1,91 % zum 30. September 2024 gegenüber 1,66 % im Vorjahr.

Für diese Rückstellungen vorhandene Rückdeckungsversicherungen sind an die Gläubiger verpfändet und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert ausgewiesen.

Den Pensionsrückstellungen für arbeitnehmerfinanzierte Zusagen durch Entgeltumwandlung nach dem Modell der aufgeschobenen Vergütung wurde ein Zinssatz von 1,87 % und ein Rententrend von 1,00 % zu Grunde gelegt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Entstehungstag des Geschäftsvorfalls in Euro bewertet. Zum Bilanzstichtag erfolgt die Berechnung mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag. Verluste aus Kursänderungen werden berücksichtigt, Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokaler Währung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestanden zum Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber fremden Dritten in Höhe von EUR 0,00 (i. Vj. EUR 6.500,00).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen gegen die SCHOTT AG aus dem Cash-Pooling in Höhe von EUR 30.857.495,52 (i. Vj. EUR 30.112.534,45) sowie einer Termingeldanlage in Höhe von EUR 14.747.531,28 (i. Vj. EUR 14.753.244,17).

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 35.001.00,00.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

30.09.2024

30.09.2023

EUR

EUR

Altersvorsorge

Pensionsähnliche Verpflichtungen

4.605.715,00

4.740.768,00

(Entgeltumwandlung)

233.383,00

239.530,00

Beizulegender Zeitwert des

saldierungsfähigen Deckungsvermögens

-203.850,00

-204.357,00

4.635.248,00

4.775.941,00

Zum Bilanzstichtag wurden die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von TEUR 4.839 mit dem beizulegenden Zeitwert des saldierungsfähigen Deckungsvermögens in Höhe von TEUR 204 verrechnet.

Die Erträge aus der Verzinsung des Deckungsvermögens (TEUR 4) werden mit dem Zinsaufwand der entsprechenden Verpflichtung (TEUR 28) im Zinsergebnis saldiert ausgewiesen. Der Aufwand aus der Änderung des Diskontierungszinssatzes wird ebenfalls in der Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen.

Den Rückstellungen liegen versicherungsmathematische Gutachten der Mercer Deutschland GmbH, Mülheim an der Ruhr, zu Grunde.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR - 40, somit gibt es hier keine Ausschüttungssperre.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rücksendungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungsverpflichtungen (TEUR 1.320), Prozessrisiken (TEUR 49), Kosten des Jahresabschlusses (TEUR 17) und ausstehende Lieferantenrechnungen (TEUR 3).

Verbindlichkeiten

30.09.2024

30.09.2023

EUR

EUR

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

56,88

194.193,85

Verbindlichkeiten gegenüber

verbundenen Unternehmen

20.998,84

29.823,29

Sonstige Verbindlichkeiten

403,59

415,92

21.459,31

224.433,06

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen ausschließlich gegenüber der SCHOTT AG.

Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin SCHOTT Solar AG, Mainz, betragen EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00).

Alle Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht.

5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verl ustrechnung

Umsatzerlöse

Im Geschäftsjahr wurden (wie auch im Vorjahr) keine Umsatzerlöse erzielt.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen in Höhe von EUR 1.079.318,87 (i. Vj. EUR 36.041,64).

Personalaufwand

2023/2024

2022/2023

EUR

EUR

Löhne und Gehälter

0,00

0,00

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung

- 92.572,82

47.410,42

- 92.572,82

47.410,42

Der negative Wert resultiert aus der Veränderung der Pensionsrückstellungen.

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

2023/2024

2022/2023

Gewerbliche Mitarbeiter

0,00

0,00

Angestellte

0,00

0,00

0,00

0,00

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen

In den Abschreibungen sind, wie im Vorjahr, keine außerplanmäßigen Abschreibungen enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind vor allem Kosten für Patentgebühren in Höhe von EUR 56.044,91, Kosten für juristische Beratung in Höhe von EUR 47.098,25, konzerninterne Dienstleistungen in Höhe von EUR 38.278,08 sowie Kosten für technische Beratungen in Höhe von EUR 27.700,00 enthalten.

Zinsergebnis

2023/2024

2022/2023

EUR

EUR

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

1.711.436,72

1.084.902,78

(davon aus verbundenen Unternehmen)

(1.705.691,72)

(1.084.902,78)

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

- 34.606,30

- 39.375,91

(davon an verbundene Unternehmen)

(0,00)

(0,00)

1.676.830,42

1.045.526,87

Die Zinserträge resultieren aus der Verzinsung des Inhouse Cash Kontos (i. Vj. aus der Verzinsung der Inhouse Cash Kontos).

Die Zinsaufwendungen resultieren im Wesentlichen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 28.116,00 (i. Vj. EUR 46.040,00) gegenüber Dritten.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Der Steueraufwand bildet die voraussichtliche Belastung des Geschäftsjahres ab.

Sonstige Steuern

Sonstige Steuern waren im Geschäftsjahr 2023/2024 nicht angefallen.

Gewinnvortrag / Verlustvortrag

Nachdem der Ergebnisabführungsvertrag zum Ablauf des 30. September 2016 gekündigt wurde, wird der Gewinn des Geschäftsjahres 2023/2024 in Höhe von EUR 2.094.239,16 auf neue Rechnung vorgetragen.

6. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestanden am Bilanzstichtag, wie im Vorjahr, keine Verpflichtungen.

Konzernabschluss

Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die SCHOTT AG, Mainz. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.

Geschäftsführung

Dr. Patrick Markschläger, Jena

Verantwortlich für Vertrieb und Finanzen (Managing Director Sales & Finance)

Dr. Anne Daentzer, Mainz (ab 01.10.2023)

Verantwortlich für Recht

Mainz, den 11. Dezember 2024

SCHOTT Solar CSP GmbH

 

Mainz, den 11. Dezember 2024

gez. Dr. Patrick Markschläger, Dr. Anne Daentzer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03. Februar 2025

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