Saint-Gobain Weber GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Behle seit 6.2.2026 | Prokura |
Frédéric Bouynet seit 6.2.2026 | Prokura |
Eckhard Kroll seit 13.3.2025 | Prokura |
Ralf Pennartz seit 2.12.2024 | Prokura |
Cordula Gudduschat-Gillet seit 5.9.2023 | Geschäftsführer |
Michael Dawir seit 21.6.2023 | Prokura |
Klaus Schulte seit 15.6.2023 | Prokura |
Ilka Dames seit 16.2.2023 | Prokura |
Danijel Lucic seit 18.7.2022 | Geschäftsführer |
Lars Hendrik Schröder seit 8.3.2022 | Prokura |
Jürgen Trappmann seit 27.12.2021 | Prokura |
Michael Batzdorff seit 2.3.2021 | Prokura |
Heiko Eck seit 2.3.2021 | Prokura |
Markus Kay Rehm seit 4.11.2020 | Prokura |
Stefan Rosemann seit 20.4.2020 | Prokura |
Dirk Borgmann seit 20.4.2020 | Geschäftsführer |
Andreas Müller seit 20.4.2020 | Prokura |
Philipp Quendler seit 7.6.2016 | Prokura |
Andreas Bosch seit 4.6.2013 | Prokura |
Wolfgang Andreas Heidrich seit 25.6.2010 | Prokura |
Frank Kruysen seit 14.9.2009 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Compagnie de Saint-Gobain Zweigniederlassung Deutschland | 94.00% |
BPB Gypsum B.V. | 6.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Saint-Gobain Ecophon GmbHAufgelöst | 100.00% |
| 50.00% | |
| 29.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015A. Unternehmens- und Konzerngrundlagen1. Geschäftsmodell und Struktur Die Geschäftsanteile der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH werden indirekt zu 100 % gehalten von der französischen Compagnie de SAINT-GOBAIN SA. Der SAINT-GOBAIN-Konzern gehört zu den hundert größten Industriegruppen der Welt. In den Hauptsparten innovative Werkstoffe, Baufachhandel, Bauprodukte und Verpackung spielt der Konzern eine führende Rolle; bei etlichen Produkten aus diesem Bereich ist SAINT-GOBAIN Weltmarktführer oder europäischer Marktführer. Der Sektor Baustoffe, zu dem auch die Gips- und die Dämmstoffsparte gehören, ist mit einem Umsatzanteil von ca. 26 % (2014) ein bedeutender Teil des Kerngeschäfts. SAINT-GOBAIN ist mit ca. 170.000 Mitarbeitern in 66 Ländern auf allen Kontinenten tätig. Die Wurzeln von SAINT-GOBAIN reichen 350 Jahre zurück. Die SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH ist ein bedeutender Anbieter im Markt von Gipsprodukten für den Innenausbau und von EPS-Dämmstoffen für die Anwendung in und an Gebäuden sowie für diverse Spezialanwendungen. In Deutschland verfügt SAINT-GOBAIN RIGIPS über 70 Jahre Erfahrung und ist somit ältester Anbieter von Produkten im Trockenbau. Den Auftakt bildete die RIGIPS-Platte, danach wurde das Produktangebot sukzessive mit Produkten wie Dämmstoffen, Putzen, Profilen und Fugenfüllern erweitert. Die Synergieeffekte für das gesamte Lieferprogramm sind beträchtlich, da SAINT-GOBAIN RIGIPS am Markt als Systemanbieter auftritt. Die SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH verfügt über zwei Zweigniederlassungen, die im Handelsregister unter SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH Zweigniederlassung Ludwigshafen am Rhein sowie SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH Zweigniederlassung Lübeck eingetragen sind. Von der Zugehörigkeit zur SAINT-GOBAIN-Gruppe profitiert die SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH durch die Zusammenarbeit mit Schwestergesellschaften als auch mit den Zentralabteilungen hinsichtlich Umsatzerhöhungen, technologischen Unterstützungen als auch durch Kosteneinsparungen. Zur Festlegung von Zielgrößen des Frauenanteils im Aufsichtsrat und im Vorstand gemäß Gesetz zur Frauenquote vom 24.04.2015 hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 06.11.2015 für den Aufsichtsrat eine Zielgröße von 0 % bis zum 30.06.2017 festgelegt. Für die Geschäftsführung wurde beschlossen den Status quo beizubehalten. 2. Technik - Forschung und Entwicklung Der SAINT-GOBAIN-Konzern betreibt weltweit sieben Forschungs- und Entwicklungszentren, die allesamt zentral von der Muttergesellschaft gesteuert werden. Zu deren zentralen Aufgaben gehören das Entwickeln, die Industrialisierung und das Optimieren von neuen Produkten. Innerhalb des SAINT-GOBAIN-Konzerns ist das Ladenburg Development Center (LDC) inzwischen ein in der Praxis bewährtes Entwicklungszentrum. Das Forschungs- und Entwicklungsengagement im Bereich Trockenbau wurde weiter vorangetrieben. Im Mittelpunkt standen nach wie vor die Produktentwicklung sowie die Weiterentwicklung der Systeme. Unsere Entwicklungstätigkeit im EPS-Bereich konzentriert sich weiterhin auf den Brandschutz und die Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit und der Wasseraufnahme unserer Produkte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in den Anwendungen Dach, Wand und Boden. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung blieben mit 1,5 % der Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr stabil. Ebenso wurde die Mitarbeiterzahl in dem Bereich konstant gehalten. Der Umsatz mit neuen Produkten, d.h. Produkten, die innerhalb der letzten 5 Jahre neu entwickelt und auf den Markt gebracht wurden, erhöhte sich gegenüber 2014 um etwa 5 %. B. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft setzte ihren Wachstumskurs im Jahr 2015 fort. Den Berechnungen zufolge stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preisbereinigt um 1,7 %. Im vorangegangenen Jahr war es in ähnlicher Größenordnung gewachsen (1,6 %). Quelle: Statistische Bundesamt (Destatis) 2015 Nach einer Stagnation des Gipskartonmarktes in 2014 konnte der Inlandsmarkt für Gipsplatten (Gipskarton und Gipsfaser) in 2015 eine leichte Steigerung von ca. 1 % erzielen. Für 2016 wird eine leichte Steigerung von ca. 1,5 % erwartet, die für den Trockenbau primär relevanten Genehmigungen im Nichtwohnbau (für wohnähnliche Nichtwohngebäude) sind zwar bundesweit rückläufig jedoch sind signifikante Impulse durch den Mehrfamilienwohnbau und Flüchtlingswohnbau zu erwarten. Trotz positiver Rahmenbedingungen für den Neubau belastete die rückläufige Sanierungstätigkeit den EPS Markt im Jahr 2015, wie dies auch schon im Vorjahr der Fall war. Die energetische Sanierung, hat durch die Auswirkungen der seit 2011 andauernden öffentlichen Diskussion um Brandschutz und Wirtschaftlichkeit von Dämmmaßnahmen gelitten, da sie zu großen Verunsicherungen bei den Verbrauchern geführt hat. Die Industrie hat mittlerweile insbesondere den Brandschutz in der Fassade durch neue brandtechnische Konstruktionen verbessert, was bereits in 2015 zu einer Beruhigung geführt hat. Trotz dieser Beruhigung war 2015 ein Jahr, das von erneuten deutlichen Rückgängen im sanierungsabhängigen Segment Fassade gekennzeichnet war. Die im Schwerpunkt vom Neubau abhängigen Segmente Boden und Flachdach konnten diese Rückgänge nicht vollständig kompensieren. Der den Boden bestimmende Wohnungsneubau ist zwar mit 2,4 % gewachsen, trägt aber aktuell nur zu einem Drittel zur Bautätigkeit bei. Der das Flachdach bestimmende industrielle Neubau dürfte eher stagnierend sein. 2. Geschäftsentwicklung Der Inlands-Absatz von Gipsplatten (Gipskarton und Gipsfaser) ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr mit dem Markt gewachsen. Dagegen entwickelten sich die Exporte an die SAINT-GOBAIN Schwestergesellschaften im Ausland aufgrund der schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung der Auslandsmärkte sowie veränderter interner Lieferströme rückläufig. Der rückläufige Gesamtmarkt verbunden mit einer extrem schwierigen Wettbewerbs- und Kostensituation war für den EPS Bereich eine große Herausforderung. Insbesondere die ab März 2015 in unerwarteter Höhe gestiegenen Einkaufspreise für Rohstoffe konnten über das Jahr hinweg nur zum Teil an den Markt weitergegeben werden. Der rückläufigen Nachfrage und der damit verbundenen rückläufigen Beschäftigung wurde durch eine konsequente Anpassung der Kosten Rechnung getragen, so dass die Produktivität trotz des Rückgangs weitgehend gehalten werden konnte. Die in 2015 beschlossene und Ende Januar 2016 umgesetzte Schließung des Werkes Neustadt sowie der parallel durchgeführte Umbau des Werkes Rheda werden ab 2016 zu weiteren deutlichen Kosteneinsparungen sowie zu einer insgesamt deutlichen Erhöhung der Produktivität und damit zum Erhalt der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit führen. Unabhängig hiervon werden die verbleibenden Werke im Süden Deutschlands weiter automatisiert. Die im Jahr 2015 durchgeführten und im Jahr 2016 verstärkt umgesetzten Kosteneinsparungen haben bereits in 2015 zu einer verbesserten Ertragskraft des EPS Bereichs geführt und werden dies verstärkt in 2016 tun. Im Bereich PERSONAL haben wir uns an die veränderte Marktsituation, bedingt durch die stetig verschärfte Situation im Bereich EPS, noch mehr anpassen müssen. Die nötigen Veränderungen vollzogen sich durch umgesetzte Schließung des Werkes Neustadt am Rübenberge zum 31. Januar 2016. Der Personalstand am 31. Dezember 2015 in allen Betriebstätten betrug 812 Mitarbeiter. Davon waren 415 Mitarbeiter Angestellte (davon 3 Auszubildende) und 397 Personen gewerbliche Mitarbeiter (davon 6 Auszubildende). Die Struktur der Belegschaft ist relativ stabil geblieben. Der durchschnittliche Personalbestand betrug für die Saint-Gobain Rigips GmbH in 2015 insgesamt 809 Mitarbeiter (Vorjahr 799). Unser Arbeitsschutzmanagement basiert auf den Grundlagen der deutschen Gesetze und Richtlinien sowie den konzerninternen Regelungen, die übergeordnet in der Saint-Gobain EHS Charta und dem Saint-Gobain EHS-Managementhandbuch verankert sind. Unser Arbeitsschutzmanagement ist seit 2005 mit dem BGRCI Gütesiegel "Sicher mit System" zertifiziert und erfüllt damit die Anforderungen der OHSAS 18001. In einem Rezertifizierungsaudit im Juni 2015 wurde uns die Führung dieses Gütesiegels für weitere 3 Jahre bestätigt. In ausgewählten Standorten werden regelmäßig interne Saint-Gobain 12/20-Stufen EHS Audits durchgeführt. Die Erweiterung des Umweltschutz- und Energiemanagement entsprechend ISO 14001 und ISO 50001 wurde fortgesetzt. Im externen Überwachungsaudit wurden 2015 die Standorte Rheda, Bodenwerder und Vetschau sowie verschiedene Zentral be reiche überprüft. Erkannte Verbesserungspotenziale aus den internen und externen Audits fließen regelmäßig in die entsprechenden Aktionspläne der Standorte und Abteilungen ein. Der Umweltschutz ist integrierter Bestandteil der Gesamtziele der Saint-Gobain Gruppe. Die Einhaltung aller umweltrelevanten Auflagen hat oberste Priorität und wird durch fest installierte Verfahren im Rahmen unseres zertifizierten Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 regelmäßig überprüft (u.a. Managementreview). Projektschwerpunkte in allen Standorten liegen in der Verbesserung der Energieeffizienz und der Verringerung von Abfällen. 3. Ertragslage Die Umsätze sind in 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Mio. EUR (-3,3 %) gesunken. Von den Umsatzerlösen entfallen 90,7 % auf das Inland und 9,3 % auf das Ausland. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in 2015 betrug 2,7 Mio. EUR und hat damit sowohl das Vorjahr (7,8 Mio. EUR) als auch das Budget verfehlt. Insbesondere die Veränderungen der Verkaufspreise haben sich ungünstig auf die Marge ausgewirkt. Diese konnte im Trockenbau-Markt u.a. durch verbesserte Konditionen auf der Einkaufsseite nur in Teilen kompensiert werden, nicht jedoch im EPS Bereich. Ferner haben die zusätzlichen Sozialplankosten im Zusammenhang mit der Werksschließung des Werkes in Neustadt das Ergebnis belastet. Die Materialquote änderte sich von 60,6 % (2014) auf 59,1 % in 2015. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 0,2 Mio. EUR liegt hinter dem Ergebnis des Vorjahres (5,1 Mio. EUR Gewinn). Die neben dem Umsatz zentrale Kennzahl Betriebsleistung (Umsatz inklusive Bestandsveränderungen und Eigenleistungen) blieb gegenüber dem Vorjahr um 8,5 Mio. EUR zurück. Ausschlaggebend war der Umsatzrückgang von 8,4 Mio. EUR, vor allem im EPS Bereich. Darüber hinaus haben wir eine negative Bestandsveränderung zu verzeichnen, die noch etwas höher ist als im letzten Jahr (-0,3 in 2015 vs. -0,2 Mio. EUR in 2014). Die Personalaufwendungen beliefen sich auf 55,6 Mio. EUR und liegen damit über Vorjahr (50,9 Mio. EUR). Diese Entwicklung ist auf die zusätzlichen Sozialplankosten, erhöhten Aufwendungen für die Altersversorgung, sowie die allgemeine Lohn- und Gehaltssteigerungen zurückzuführen. Der sonstige betriebliche Aufwand in Höhe von 50,8 Mio. EUR ist im Vergleich zum Vorjahr (51,0 Mio. EUR) leicht gesunken. Gewinnausschüttungen aus Beteiligungen erfolgten im Jahr 2015 in Höhe von 1,2 Mio. EUR. Das um außerordentliche Sachverhalte bereinigte EBITDA Ergebnis mit 10,5 Mio. EUR in 2015 ging gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Mio. EUR zurück. Diese Entwicklung entspricht im Wesentlichen der Prognose des Vorjahres, welche eine Reduzierung des EBITDA vorsah. Die Gesellschaft verbuchte einen außerordentlichen Aufwand von 0,6 Mio. EUR durch die Anwendung eines Wahlrechts des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag haben sich auf 2,0 Mio. EUR erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus einem erhöhten Steueraufwand aus Vorjahren. 4. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögenslage stellt sich wie folgt dar:
Die Abnahme der Forderungen um 10,9 Mio. € und der gleichzeitige Anstieg des Finanzmittel bestand es um 12,0 Mio. € führt zu einem verbesserten Working Capital. Die Kapitalstruktur stellt sich wie folgt dar:
Die Eigenkapitalquote verringert sich im Berichtsjahr auf 47,7 % gegenüber 51,4 % im Vorjahr. Dazu verzeichnet die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahresabschluss einen Zuwachs von 3,9 %. Die Gewinnausschüttung in Höhe von 3,8 Mio. € an die Gesellschafterin RIGIPS Verwaltungs GmbH & Co. KG und der Jahresfehlbetrag in Höhe von 0,2 Mio. € wirken sich negativ auf die Eigenkapitalquote aus. Die Zunahme des langfristigen Fremdkapitals resultiert vor allem aus der Erhöhung der Pensionsrückstellungen um 4,0 Mio. €, die im Wesentlichen durch die Veränderung des Zinssatzes sowie die jährlichen Zuführungen aus der BilMoG-Umstellung bedingt ist. Das kurz- und mittelfristige Fremdkapital erhöht sich vor allem durch die Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung um 4,6 Mio. €. Außerdem erhöht sich die Rückstellung für Sozialplan aufgrund der Schließung des Werks Neustadt um 2,5 Mio. €. Der Finanzmittelbestand erhöhte sich zum 31.12.2015 auf 75,6 Mio. € und enthält im Wesentlichen die Geldanlage bei der Compagnie de SAINT-GOBAIN S.A., Courbevoie/Frankreich, sowie den zentralen Finanzpool der SAINT-GOBAIN-Gruppe. Dieser Finanzpool dient zur Optimierung der kurzfristigen Geldmittel und wird von der SAINT-GOBAIN Benelux S.A., Wavre/Belgien, geführt. Die Verzinsung erfolgt zu banküblichen Konditionen. Der Finanzierungsbedarf der Gesellschaft wird vollständig über den zentralen Geldpool der SAINT-GOBAIN-Gruppe gedeckt. Die Gesellschaft konnte zu jederzeit ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllen. 5. Investitionen Die Zugänge in das Sachanlagevermögen betrugen insgesamt 7,1 Mio. €. Schwerpunkte in den Plattenwerken waren vor allem Erneuerungen bei den Betriebsmitteln und Investitionen zur Steigerung der Produktivität. Sie dienen der langfristigen Sicherung der hohen Kostenwettbewerbsfähigkeit der Werke auch im internationalen Umfeld. Im EPS-Bereich stand im Mittelpunkt die Entscheidung, die bestehenden Überkapazitäten mit der Schließung des Werkes Neustadt, entscheidend abzubauen. Damit verbunden ist auch der Umbau des Werkes Rheda in Form einer Erweiterung der Infrastruktur und der Anlagetechnik. Dies führte bereits im Jahr 2015 zu einem entsprechenden Bedarf an Investitionsmitteln. Hinzu kommen weitere Modernisierungsinvestitionen zur Steigerung der Produktivität in den süddeutschen Werken mit Schwerpunkt Ebrach. 6. Außerbilanzielle Verpflichtungen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften bestehen nicht. Für bekannte Gewährleistungsfälle wurden jeweils Rückstellungen gebildet. Die Summe der bis zum Ende der Vertragslaufzeit fälligen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sind im Anhang unter den sonstigen finanziellen Verpflichtungen angegeben. 7. Leistungskennziffern und Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage
Die o.g. Übersicht fasst die Kernsteuerungsindikatoren des Unternehmens zusammen und dient der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage. Die in 2015 weitergehende Ergebnisverschlechterung basiert im Wesentlichen auf dem Umsatzrückgang in beiden Geschäftsbereichen. Das resultiert vor allem aus dem auf dem Markt vorherrschenden Preisdruck, was einen unmittelbaren Ergebniseffekt hat. Insgesamt wird die Gesamtentwicklung im Jahr 2015 als nicht befriedigend bewertet. Für 2016 erwarten wir auf dem Dämmstoffmarkt eine Erholung und wieder leicht steigende Umsätze. Bei der Ertragslage gehen wir von einer deutlichen Steigerung aufgrund der Werksschließung in Neustadt und einer damit verbundenen verbesserten Kostenstruktur aus. Im Trockenbau erwarten wir eine Verbesserung der Verkaufspreise, jedoch werden zusätzliche Kosteneffekte und Rückgänge im Export die Ergebnisse belasten. In Summe erwarten wir in 2016 höhere Erträge. C. Vorgänge von besonderer Bedeutung - Nachtragsbericht -Besondere Ereignisse nach dem Schluss des Geschäftsjahres, die die Einschätzung der Lage, im Sinne von § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB, wesentlich verändern, sind nicht eingetreten. D. Chancen- und RisikoberichtDie SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH ist als Mitglied der SAINT-GOBAIN-Gruppe in das voll umfassende Risikomanagementsystem der Gruppe eingebunden. Das bedeutet, dass die Bestandteile des Systems, die sich aus umfangreichen Planungs-, Genehmigungs-, Berichterstattungs- und Frühwarnsystemen zusammensetzen, umgesetzt werden. Ziel ist es, Risiken aller Art und in jedem Bereich des Unternehmens aufzudecken, zu bewerten, zu überwachen, durch geeignete Maßnahmen zu beherrschen und die Funktionstüchtigkeit der Maßnahmen zu kontrollieren. Das System ist sowohl zentral als auch dezentral in den Standorten und Werken angesiedelt. Es ist dokumentiert und wird regelmäßig durch die interne Revision auf Angemessenheit, Funktionsfähigkeit und Effizienz überprüft. Unmittelbar bestandsgefährdende Risiken sind nicht zu erkennen. Mit der Geschäftstätigkeit der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH sind folgende Hauptrisiken verbunden: Kundenrisiken Das Kundenrisiko versucht SAINT-GOBAIN RIGIPS durch Anwendung von Delkredere Vereinbarungen als auch insgesamt durch eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden zu reduzieren. Das Kundenportfolio der SAINT-GOBAIN RIGIPS kann als breit aufgestellt bezeichnet werden. Eine Vielzahl von Kunden und Kundengruppen tragen zum Umsatz bei, so dass das Risiko einer Kundenkonzentration als moderat eingestuft werden kann. Signifikante Verschiebungen haben sich in 2015 nicht ergeben und sind auch für 2015 nicht zu erwarten. Marktentwicklung Die Geschäftslage für 2016 kann als leicht positiv eingeschätzt werden, das betrifft gleichermaßen den Trockenbau als auch den EPS Bereich. Es ist davon auszugehen, dass die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB tendenziell zu einer Belebung im Bausektor führen kann, jedoch sind die Aktivitäten der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH in sehr unterschiedlichen Bereichen des Bausektors, daher kann diese Betrachtung nur differenziert erfolgen und es sind auch durchaus gegenläufige Entwicklungen zu erwarten. Im Exportbereich z.B. gehen wir wiederum von einer nachlassenden Nachfrage aus. Bereits seit längerem weist der deutsche Markt eine gegenüber der Nachfrage zu hohe Kapazität aus. Diese führt nach wie vor zu einem Preis- und Margendruck. Die Energie- und Rohstoffkosten hatten sich in 2015 positiv entwickelt und konnten negative Effekte beim Preis nur zum Teil kompensieren, für 2016 ist aber davon auszugehen, dass dieses niedrige Niveau, insbesondere bezogen auf die Rohstoffkosten, nicht fortbestehen wird. Abzuwarten bleibt, inwiefern der hohe Bedarf im Mehrfamilienhausbau sich auf den Bedarf von Trockenbaulösungen niederschlägt. Risiken der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes Risiken der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes sind untrennbar mit unserem Geschäft verbunden. Diese Risiken systematisch auf ein Minimum zu reduzieren, ist Ziel des integrierten Management-Systems. Grundlage dieses Systems sind unsere Unternehmensleitlinien für Gesundheitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz. Chancen und Risiken der Produktion und Leistungserstellung Aufgrund der sich abzeichnenden konjunkturellen Perspektiven in den Nachbarländern werden die Exportaktivitäten im Trockenbau in 2016 voraussichtlich nicht ganz das Niveau des Vorjahres erreichen. Die Produktionskosten werden voraussichtlich auch in 2016 inflationsbedingt weiter steigen, da sich u.a. Effekte aus der veränderten Energiepolitik ergeben (Verteuerung von REA-Gips aufgrund der Abschaltung von Kohlekraftwerken). Zusätzlich sind höhere Kosten in der Entsorgung von Produktionsabfällen zu erwarten. Aufgrund des zurückgegangenen Absatzes in 2015 hat sich die Auslastung der EPS-Werke auch reduziert. Für das kommende Jahr erwarten wir eine leichte Erholung, was sich dann wiederum auf die Auslastungsgrade positiv auswirken wird. Die in 2015 erhöhten Umsätze mit neuen Produkten geben Anlass, dass Innovationen und Produktneuheiten auch in 2016 erhöhte Beachtung finden und den Umsatz zusätzlich stärken. E. PrognoseberichtDa die Planungen und Erwartungen zukunftsbezogene Aussagen sind, weisen wir darauf hin, dass die möglichen tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2016 ist für den deutschen Markt verhalten positiv. Die Voraussetzungen für eine wachsende Nachfrage sind zwar im Wohnbau aufgrund der hohen Bedarfslage gegeben. Inwiefern dieser potentielle Bedarf aber aufgrund der erforderlichen Vorlaufzeiten für die Planung und Genehmigung bereits in 2016 zu einer erhöhten Fertigstellungsquote führen wird, ist unklar. Zudem zeigt die Entwicklung der Genehmigungen im Nichtwohnbau eine klar negative Tendenz. Der deutsche Trockenbau-Markt wird volumenmäßig in 2016 vermutlich um ca. 1,5 % wachsen. Daher gehen wir davon aus, dass im Inland - unterstützt durch eine Preisanpassung- eine leichte Umsatzsteigerung über alle Produktgruppen erreicht werden kann. Da die Kosten insbesondere im Bereich Rohstoff, Frachten, Löhne und Gehälter weiter steigen werden, wird sich der Margendruck erhöhen. Wir begegnen diesem Trend durch weitere Produktivitätserhöhungen und durch Verbesserungen des Produktmixes. Es ist und bleibt unsere Strategie, mit hochwertigen und innovativen Produkt- und Systemlösungen dem Preis- und Margendruck entgegen zu treten. Im EPS-Markt rechnen wir mit einer Stabilisierung der Nachfrage. Insbesondere der seit Jahren durch die schwache Sanierungstätigkeit sowie durch Substitution durch andere Dämmstoffe herbeigeführte rückläufige Trend in der Anwendung Fassade sollte aufgrund der verbesserten brandtechnischen Lösungen und der abflachenden öffentlichen Debatte (überregionale Medienberichte über Brandereignisse, deren Ursache auf emotionale Weise und nicht immer sachlich mit Styropor in Verbindung gebracht wurden) gestoppt werden können. Bedingt durch den weiterhin positiven Neubau gehen wir von einem moderaten Mengenwachstum in den Anwendungen Dach und Boden aus. Die verbesserte Ertragskraft im Bereich EPS wird durch einen auf hochwertige Produkte ausgerichteten Produktmix, deutliche Kosteneinsparungen in Verbindung mit der Schließung unseres Werkes Neustadt sowie durch weitere Automation der Werke erreicht werden. Unter den vorgenannten Annahmen erwarten wir in 2016 eine moderate Umsatzsteigerung von etwa 3 % für die SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH. Aufgrund der Umsatzsteigerungen, aber vor allem wegen der veränderten Kostenstruktur im EPS Bereich und die damit verbundene wegfallende Sonderbelastung durch den in 2015 verabschiedeten Sozialplan, gehen wir von einer deutlichen Steigerung des Ergebnisses und damit des EBITDA aus. Für das Geschäftsjahr 2016 erwarten wir keine signifikanten nicht-operativen Gewinne oder Verluste.
Düsseldorf, 26. Februar 2016 SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015(1) Allgemeine HinweiseDer Jahresabschluss der Saint-Gobain Rigips GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 wurde unter Beachtung der handelsrechtlich vorgeschriebenen Grundsätze (§§ 242 ff., 264 ff. HGB) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. (2) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderter, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und linear über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen und um Abschreibungen aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften (die vor dem 1. Januar 2010 vorgenommen wurden). Die Abschreibungen werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer bemessen. Dabei wird seit dem Geschäftsjahr 2003/2004 für Neuzugänge und für bestehende Vermögensgegenstände die lineare Abschreibungsmethode angewendet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen enthalten neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Gemeinkosten sowie angemessene Teile des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst wurde. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von 150,00 € bis 410,00 € werden in voller Höhe im Geschäftsjahr abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von unter 150,00 € werden im Geschäftsjahr der Anschaffung vollständig aufwandswirksam erfasst. Den Abschreibungen liegen im Wesentlichen die folgenden Nutzungsdauern zu Grunde:
Sonderabschreibungen / Investitionszulagen / Investitionszuschüsse Im Rahmen der Errichtung des Gipskartonplattenwerkes in Gelsenkirchen-Scholven wurden in Vorjahren erhöhte Absetzungen gem. § 7d EStG im höchstmöglichen Umfang in Anspruch genommen. Für das Werk in Vetschau wurden in den Geschäftsjahren 1999/2000 und 2000/2001 Sonderabschreibungen gem. § 4 FördergebietsG genutzt. Im Geschäftsjahr 2010 wurde der gewährte Zuschuss des Eisenbahn-Bundesamt für die Förderung des Ausbaus einer Bahnentladestation am Standort Brieselang endgültig festgesetzt. Der Zuschuss wurde in voller Höhe von den Anschaffungskosten abgesetzt. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgte unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet, die neben den direkt zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens und Teile der allgemeinen Verwaltungskosten enthalten. Für ungängige und veraltete Verrate werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Erkennbare Risiken werden in Form von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen werden, wie im Vorjahr, versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten ("Richttafeln RT 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden durch einen Gehaltstrend von 2,40 % p.a. sowie durch einen Rententrend von 1,70 % p.a. bei der Ermittlung der Rückstellung berücksichtigt. Es wird eine alters- und geschlechtsabhängig durchschnittliche Fluktuation von 3,00 % p.a. angenommen. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen nach § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB beläuft sich auf 3,89 % (i.V. 4,54 %); dieser wurde in Anlehnung an den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren festgelegt. Infolge der Anwendung der Vorschriften des HGB und der damit verbundenen Änderung der Bewertung der Pensionsrückstellungen ergab sich zum 1.1.2010 eine Unterdeckung in Höhe von 5.704 T€. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht nach Artikel 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB Gebrauch und führt den Differenzbetrag über einen Zeitraum von 10 Jahren zu. Demnach wurden im Berichtsjahr weitere 10 % (570 T€) als Zuführung zur Rückstellung für Pensionen aufwandswirksam im außerordentlichen Aufwand erfasst. Der verbleibende Betrag wird in den nächsten vier Jahren zugeführt. Die Rückstellungen für Jubiläumszusagen werden nach versicherungsmathematischen Berechnungen (Zinssatz 3,89 % p.a., i.V. 4,54 %) unter Berücksichtigung der Fluktuation ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und Verpflichtungen Rechnung tragen. Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt und bei Laufzeiten größer als 1 Jahr gemäß § 253 Absatz 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der letzten sieben Geschäftsjahre abgezinst. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, soweit ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Für die Rekultivierungsrückstellung liegen für alle Abbaustätten Gutachten vor. Weiterhin wurden erwartete Aufwendungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen angesetzt. Die Verpflichtungen gegenüber dem Pensions-Sicherungs-Verein a.G. aus unverfallbaren Anwartschaften wurden mit einer Abzinsung von 3,00 % berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger kamen entsprechend § 256a HGB das Realisations- und das Imparitätsprinzip sowie das Anschaffungskostenprinzip nicht zur Anwendung. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. (3) Beeinflussung des Jahresergebnisses durch steuerliche AbschreibungenDie Abschreibungen auf Anlagevermögen enthielten in den Vorjahren auch allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene Abschreibungen (erhöhte Absetzungen nach § 7d EStG sowie Sonderabschreibungen nach § 4 FördergebietsG) im Zusammenhang mit der Errichtung von Werken. Unter Berücksichtigung von Folgewirkungen aus von Vorjahren vorgenommenen erhöhten Absetzungen und Sonderabschreibungen hatte sich ein um 425 T€ verminderter Jahresfehlbetrag von 642 T€ ergeben. (4) AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt Aufstellung des Anteilsbesitzes
* Eigenkapital zum 31 12 2014 und Ergebnis
für das Geschäftsjahr 2014.
(5) Vorräte
6) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen:
Die sonstigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit 74 079 T€ (i V 63 635 T€) das Guthaber bei der Compagnie de Saint-Gobain S. A.Courbevoie, 1 500 T€ (i.V. 0 T€) betreffen das Guthaben bei Saint-Gobain Benelux SA, Wavre Beide Positionen resultieren aus dem Cashpool innerhalb des Saint-Gobain Konzerns. Die Verzinsung der Guthaben erfolgt in Anlehnung an die zwischen Banken geltenden Tageszinssätze. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind auch Forderungen an die Gesellschafterin in Höhe von 0 T€ (i.V. 13.673 T€) enthalten. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden mit 293 T€ (i.V. 616 T€) debitorische Kreditoren ausgewiesen. (7) Aktiver Unterschiedsbetrag aus der VermögensverrechnungDer Betrag von 21 T€ resultiert aus der in Übereinstimmung mit § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB vorgenommenen Verrechnung in Vorjahren abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung mit der korrespondierenden Rückstellung für Pensionen. Im Geschäftsjahr 2C15 sind Erträge in Höhe von 4 T€ und Aufwendungen in Höhe von 13 T€ angefallen. Der beizulegende Zeitwert basiert auf dem durch den Versicherer gemeldeten Aktivwert zum 31. Dezember 2015.
(8) EigenkapitalDas gezeichnete Kapital betragt unverändert 15.350 T€. Die Kapitalrücklage beläuft sich unverändert 24.033 T€. Die Gewinnrücklagen betragen wie im Vorjahr 165 T€. Aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres i. H. v. 75.761 T€ wurde im Berichtsjahr eine Dividende vom 3.792 T€ ausgeschüttet, was zum Gewinnvortrag von 71.969 T€ zum 31.12.2015 führt. (9) Rückstellungen
Der zum 31. Dezember 2015 noch ausstehende Unterschiedsbetrag der Rückstellungen für Pensionen auf Grund der geänderten Bewertungsmethodik durch das BilMoG beträgt 2.281 T€ (zum 31. Dezember 2014 2.852 T€). Der ursprüngliche Unterschiedsbetrag von 5.704 T€ am 1. Januar 2010 wird mit 1/10 jährlich zugeführt; diese Zuführung wird im außerordentlichen Aufwand dargestellt. Unter den sonstigen Rückstellungen werden insbesondere Rückstellungen für Rekultivierungsverpflichtungen, Rückstellungen für Umsatzboni und Rabatte, Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern sowie Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen gezeigt. (10) Verbindlichkeiten
Die Aufgliederung der Vergleichszahlen des Vorjahres ist der folgenden Aufstellung zu entnehmen.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen Die sonstiger. Verbindlichkeiten enthalten Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 1.026 T€ (i.V. 1.158 T€). Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden mit 127 T€ (i.V. 773 T€) kreditorische Debitoren ausgewiesen (11) Sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von 14.879 T€ (i.V. 18.599 T€), hiervon entfallen 3 792 T€ (: V. 3.861 T€) auf verbundene Unternehmen Dabei handelt es sich um die Summe der bis zum Ende der Vertragslaufzeit fälligen Betrage Davon im Folgejahr fällig sind 11 999 T€. Bei den außerbilanziellen Verpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um einen Immobilien-Leasingvertrag eines Produktionsstandorts aus dem Jahre 2002 Der Vertrag wurde im Zusammenhang mit dem Kauf der H. R. Pohl Profiltechnik und Bauelemente GmbH & Co KG abgeschlossen und dient der Kostenoptimierung. Für Investitionsaufträge bestand zum 31.12 2015 ein Bestellobligo von 2.951 T€ (i.V 1.248 T€). (12) HaftungsverhältnisseEs bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB zum Bilanzstichtag. (13) Latente SteuernDie latenten Steuern beruhen auf temporären Differenzen zwischen den Wertansätzen nach Handels- und Steuerrecht. Sie betreffen bei den Aktiva die Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen sowie Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände. Auf der Passivseite sind die Unterschiede in den Poster Rückstellungen und Verbindlichkeiten enthalten. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wurde ein kombinierter Ertragsteuersatz vor unverändert 29,8 % zugrunde gelegt, der sich aus Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer zusammensetzt. Bei den sich daraus insgesamt ergebenden aktiver latenten Steuern wurde das Wahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht in Anspruch genommen. (14) UmsatzerlöseVon der Umsatzerlösen entfallen 90,7 % auf das Inland und 9,3 % auf das Ausland. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen ergibt sich wie folgt:
(15) Sonstige betriebliche Erträge
(16) AbschreibungenIn den Abschreibungen des abgelaufenen Geschäftsjahres sind keine außerplanmäßige Abschreibungen enthalten. (17) Sonstige betriebliche Aufwendungen
(18) Erträge aus BeteiligungenDie Erträge aus Beteiligungen in Höhe von 2.015 T€ (i.V. 1.632 T€) betreffen das Ergebnis der Tecnokarton GmbH & Co. KG, Mayen. (19) Zinsen und ähnliche Erträge
(20) Zinsen und ähnliche Aufwendungen
(21) Außerordentliches Ergebnis
Die außerordentlichen Aufwendungen betreffen die Anpassung der Pensionsrückstellungen aus der Erstanwendung der Bewertungsmethodik des BilMoG. (22) MitarbeiterWährend des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 809 (i.V. 799) Arbeitnehmer beschäftigt Davon betrug die Anzahl der beschäftigten Gehaltsempfänger 420 (i.V. 418) und die Anzahl der beschäftigten Lohnempfänger 389 (i.V. 382). Darin enthalten sind durchschnittlich 7 (i.V. 7,5) beschäftigte Auszubildende. (23) ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlagt vor, den sich zum 31 Dezember 2015 ergebenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. (24) Organe der GesellschaftMitglieder des Aufsichtsrats Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 die folgenden Herren an:
Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2015 bestellt.
(25) Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGBDen Mitgliedern des Aufsichtsrates wurde für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Vergütung in Höhe von 3 T€ gewährt. Die Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2015 betrugen 580 T€. An ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung bzw. ihre Hinterbliebenen wurden 489 T€ gezahlt. Die Rückstellungen für Pensionen enthalten zum Bilanzstichtag 1.102 T€ für die Geschäftsführung und 5 985 T€ für ehemalige Geschäftsführer bzw. ihre Hinterbliebenen. Von dem noch ausstehenden Unterschiedsbetrag zum 31. Dezember 2015 der Rückstellungen für Pensionen aufgrund der geänderter Bewertungsmethodik durch BilMoG entfallen 83 T€ auf Pensionsrückstellungen für Mitglieder der Geschäftsführung und 450 T€ auf ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung oder deren Hinterbliebene. (26) Angaben gemäß § 285 Nr. 14 HGBDer Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen, in den die Saint-Gobain Rigips GmbH, Düsseldorf, einbezogen ist, wird von der Compagnie de Saint-Gobain, Courbevoie/Frankreich, erstellt. Als Ort der Offenlegung wird angegeben:
Der Konzernabschluss der Compagnie de Saint-Gobain wird in englischer Sprache im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Der befreiende Konzernabschluss wird nach den von der EU gebilligten IFRS Rechnungslegungsvorschriften (27) Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGBDas vor dem Abschlussprüfer für das Berichtsjahr berechnete Gesamthonorar beläuft sich für die Abschlussprüfungsleistungen auf 90 T€ (i.V. 90 T€) und für andere Beratungsleistungen auf 3 T€ (i.V. 3 T€).
Düsseldorf, 26. Februar 2016 SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens in Euro
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutscher, Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, 26. Februar 2016 KPMG
AG
Rataj, Wirtschaftsprüfer Sprinz, Wirtschaftsprüfer Beschluss der Gesellschafter der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbHA) Vorbemerkung Im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 23924 ist die SAINT-GOBA'N RIGIPS GmbH deren Sitz sich in 40549 Düsseldorf, Schanzenstraße 84. befindet, mit einem Stammkapital in Höhe von 15.350.000,00 EUR, das in voller Höhe einbezahlt ist, eingetragen. Alleingesellschafterin der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH ist die RIGIPS Verwaltungs GmbH & Co. KG, die im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter H RA 13665 eingetragen ist und deren Sitz sich ebenfalls in 40549 Düsseldorf, Schanzenstraße 84, befindet Die RIGIPS Verwaltungs GmbH & Co KG hält somit alle Geschäftsanteile an der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH zu nominal 15.350.000,00 EUR. Die RIGIPS Verwaltungs Gmhu & Co. KG wird satzungsgemäß vertreten durch ihre alleinige Komplementärin, die Saint-Gobain Papier und Verpackung Handelsgesellschaft m.b.H. - eingetragen im Handelsmuster Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 26005 - mit dem gleichfalls in 40549 Düsseldorf Schanzenstraße 84, befindlichen Site. B) Gesellschafterversammlung Die RIGIPS Verwaltungs GmbH & Co. KG hält hiermit heute, am 4. Dezember 2015, als Alleingesellschafterin der SAINT-GOBAIN RIGH S GmbH unter Verzicht auf alle nicht zwingend vorgeschriebenen Form- und Frist-Vorschriften eine außerordentliche Gesellschafterversammlung ab, bei der somit das gesamte Stammkapital vertreten ist, und fasst folgenden Beschluss: Herr Benoit d'lribarne wird mit Wirkung vom 1. Januar 2016 bis zum Ende der jetzigen Amtsperiode zum Mixglied das Aufsichtsrates bestellt, nachdem Herr Hartmut Fischer sein Mandat mit Wirkung zum 31. Dezember 2015 niedergelegt hat. Die Niederlegung durch Herrn Fischer wird zustimmend und mit Dank für die geleistete Tätigkeit zur Kenntnis genommen. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
Aachen, 04. Dezember 2015 RIGIPS
Verwaltungs GmbH & Co. KG
Matthias Zenner, als Bevollmächtigter gem. Vollmacht vom 19.06.2008 Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2015der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbHDer Aufsichtsrat hat sich während des Geschäftsjahres 2015 zu zwei ordentlichen Sitzungen zusammengefunden. Er wurde während des Geschäftsjahres durch die Geschäftsführung über die wesentlichen Geschäftsvorgänge und die Entwicklung der Gesellschaft mündlich und schriftlich unterrichtet. Auf dieser Grundlage hat der Aufsichtsrat die Geschäftsführung beraten und überwacht. Zu dem von der Geschäftsführung vorgelegten Bericht über die Ergebnisse des Geschäftsjahres hat der Aufsichtsrat seine Zustimmung gegeben. Der von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen; nach dem Ergebnis dieser Prüfung stimmt er mit den Büchern und den gesetzlichen Vorschriften überein. Der Aufsichtsrat hat diesem Ergebnis nach eigener Überprüfung zugestimmt und den Jahresabschluss gebilligt. Der von der Geschäftsführung vorgelegte Lagebericht wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Die über den Jahresabschluss befindende Aufsichtsratssitzung fand in Anwesenheit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am 4. Mai 2016 statt. In der Geschäftsführung der SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH im Geschäftsjahr 2015 gab es keine personellen Veränderungen. Im Aufsichtsrat haben sich folgende Veränderungen ergeben: Herr Fischer hat am 27. November 2015 sein Amt im Aufsichtsrat zum 31.12.2015 niedergelegt. Am 4. Dezember 2015 wurde Herr Benoit d'lribarne mit Wirkung vom 01. Januar 2016 als sein Nachfolger in den Aufsichtsrat bestellt.
Düsseldorf, 4. Mai 2016 Der Aufsichtsrat Benoit d'lribarne, Vorsitzender |
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