Jacobs Technology Inc., German Branch
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Peter seit 21.5.2019 | Geschäftsführer |
Stefan Dr. Heyer seit 7.12.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cisco Systems GmbHGarching b.MünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2022 bis zum 31.07.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/20231. Grundlagen des KonzernsCisco entwickelt Produkte und Lösungen rund um das Netzwerk, also Netzwerkinfrastrukturen, Cybersicherheit, Rechenzentrumsausrüstung, Videokommunikations- und Kollaborationslösungen, Cloud/Software und Services. Die Cisco Systems GmbH nimmt als verbundenes Unternehmen der Cisco Systems Inc., San Jose, USA, Marketing- und Vertriebsaufgaben zur Unterstützung des Verkaufs von Cisco Produkten und Lösungen. Hierbei setzt Cisco in Deutschland auf den indirekten Vertrieb von 997 zertifizierten Partnern. Somit hilft Cisco Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen, die Chancen der Digitalisierung - der sicheren, intelligenten Vernetzung von allem mit allem - zu nutzen. Cisco konzentriert sich bei den Vertriebsaktivitäten im deutschen Markt auf die Marktsegmente für Großunternehmen, mittelständische Unternehmen, die Öffentliche Hand sowie Service-Provider. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Rahmenbedingungen Im Geschäftsjahr 2023 haben wir starke Ergebnisse erzielt sowie Umsatz und Rentabilität gesteigert. Das Geschäftsjahr 2022/2023 war ein solides Geschäftsjahr für Cisco weltweit (die folgenden Aussagen beziehen sich alle auf Cisco Systems Inc., welches die oberste Muttergesellschaft der Cisco Systems GmbH ist). Die Umsatzerlöse des Jahres sind global um 11,0 % auf 56,998 Milliarden US-Dollar angestiegen und teilen sich in Produktumsatz (43,1 Milliarden US-Dollar) und Dienstleistungsumsatz (13,9 Milliarden US-Dollar) auf. Der Produktumsatz stieg um 13,0 %, der Serviceumsatz um 2,0 %. Der abgegrenzte Umsatz (Rechnungsabgrenzungsposten) belief sich auf 25,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 9,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Geschäftsjahr 2023 betrug der gesamte Softwareumsatz in allen Produkt- und Servicebereichen 17,0 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg um 12 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Innerhalb der gesamten Softwareerlöse sind die Abonnementerlöse um 16 % gestiegen. Obwohl der Produktumsatz gestiegen ist, verzeichneten wir im Geschäftsjahr 2023 einen Rückgang der Produktnachfrage. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Das BIP für Informations- und Kommunikationsunternehmen liegt für 2022 auf 5,0 und 2023 bei 2,6 % . https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html?nn=577250 2.1.1 Marketing Marketing ist eine zentrale Funktion bei der Cisco Systems GmbH. Marketing Deutschland verfolgt die Strategie, Cisco als Nummer 1 unter den globalen IT-Firmen im deutschen Markt zu positionieren, die Business-Herausforderungen von deutschen Kunden im Kontext der Digitalisierung bzw. Industrie 4.0 löst. Dies wird durch zwei wesentliche Komponenten gewährleistet: 1. Erhöhung der Markenbekanntheit 2. Nachfragesteigernde Marketing-Aktivitäten Die Erhöhung der Markenbekanntheit wird durch eine integrierte Markenkampagne in unterschiedlichen Medienkanälen mit Fokus auf Online-Medien in Deutschland umgesetzt. Der Anstieg der Marketingausgaben ist auch auf den Rückgang der Corona-Beschränkungen und die Möglichkeit, Veranstaltungen mit Partnern, Kunden und Cisco Live-Veranstaltungen zu organisieren, zurückzuführen. 2.1.2 Cisco Networking Academy - Corporate Social Responsibility Seit 24 Jahren arbeitet Cisco mit Bildungseinrichtungen in Deutschland zusammen, um in der Cisco Networking Academy digitale Kompetenzentwicklung für viele Menschen zu ermöglichen. Das Angebot ist zentraler Bestandteil des Corporate Social Responsibility Engagements des kalifornischen Netzwerk-Unternehmens und für die Nutzer/innen kostenlos. Jahr für Jahr lernen in Deutschland mehr als 90.000 Academy-Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie Computernetze planen, aufbauen und warten können. Darüber hinaus gibt es Lernangebote zum Programmieren, zur Funktionsweise des Internets der Dinge und Cybersicherheit. Absolventinnen und Absolventen der Networking Academy Kurse haben Kompetenzen die elementar sind für den persönlichen Erfolg in einer digitalen Wirtschaft. Ob in der Produktion oder im Dienstleistungssektor - das berufliche Handeln umfasst bereits heute für viele und sehr bald für alle Beschäftigten den Umgang mit digitalen und vernetzen Systemen. Die Kompetenz, diese Systeme so zu verwenden, dass die Sicherheit der Unternehmensdaten gewährleistet ist und die Produktivitätspotenziale gehoben werden, ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Die Networking Academy Deutschland bietet Schülern/innen, Auszubildenden und Studierenden sowie interessierten Bürgern die Gelegenheit, kostenlos grundlegende Kenntnisse in einem interaktiven Online-Kurs zu erwerben. Die digitalen Curricula auf Einstiegsniveau sind als Selbstlernkurse geeignet. Komplexere und inhaltlich anspruchsvollere Lernangebote sind als blended-learning Kurs ausgelegt. Diese werden an über 732 Bildungseinrichtungen in Deutschland von Lehrkräften im Unterricht eingesetzt und pädagogisch begleitet. 2.1.3 Arbeitnehmerbelange, soziales Engagement, Unternehmenskultur und sonstige Informationen Gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für unseren Unternehmenserfolg. Ihre Leistungen, ihre Fähigkeiten und ihr engagierter Einsatz können erheblich dazu beitragen führende Positionen in unseren Märkten einzunehmen und beizubehalten. Cisco Inc. erreichte Platz 3 der weltweit besten Arbeitgeber 2023 und Platz 4 in Europa. https://www.greatplacetowork.com/worlds-best-workplaces Zu erwähnen ist ferner der Gesamtbetriebsrat, der ab Mitte 2013 seine Zuständigkeit bei allgemeinen kollektiven Belangen auf alle Standorte und damit auf alle Mitarbeiter bei der Cisco Systems GmbH in Deutschland ausdehnte. 2.1.4 Frauenanteil in Führungspositionen Cisco ist ein Arbeitgeber, der die Chancengleichheit fördert, und Cisco fördert Frauen in der Belegschaft. Im Jahr 2023 gab es bei Cisco Systems insgesamt 181 (Vorjahr 184) Führungskräfte. Der Anteil weiblicher Führungskräfte der ersten Führungsebene lag 2023 bei 13 % (23) und der Anteil auf der zweiten Führungsebene bei 6 % (10). Cisco Systems hat sich zum Ziel gesetzt diesen Anteil innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 35 % (erste Führungsebene) bzw. 20 % (zweite Führungsebene) zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, konzentriert sich Cisco darauf, Frauen von der Universität zu rekrutieren und es gibt regelmäßige Schulungen innerhalb von Cisco, um sicherzustellen, dass Frauen bei Führungs- und Einstellungsmöglichkeiten berücksichtigt werden. Die Quote der weiblichen Führungskräfte ist im laufenden Geschäftsjahr aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen gesunken. 2.2 Darstellung der Lage im Geschäftsjahr 2022/2023 Bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung und Überwachung des Geschäftsbetriebes werden Kostenvorgaben (''expense targets") nach Geschäftssegmenten verwendet. Die Kostenvorgaben betreffen den Personalaufwand sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Die Vorjahresprognose einer leichten Steigerung der finanziellen Leistungsindikatoren konnte wir aber für das aktuelle Geschäftsjahr mehr errichte als erwartet. 2.2.1 Ertragslage Als wesentliche Kennzahlen sind auf der Ertragsseite zu nennen:
Die Rentabilitätskennzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr durch einen überproportionalen Anstieg des Jahresergebnisses an. Die wesentlichen Umsätze erzielt die Cisco Systems GmbH aus Provisionen von der Cisco Systems Inc. (CSI) in den USA aufgrund des Vertriebsvertrags vom Juli 2020. Das Vertriebsmodell von Cisco basiert auf einem indirekten Vertrieb über Vertriebspartner (sogenannte Reseller). Die Cisco Systems GmbH hat dabei die Aufgabe, diese Vertriebspartner im Marketing und Vertrieb sowie im technischen Support und Channel-Management zu unterstützen. Die Umsatzvorgaben für die Umsätze der deutschen Gesellschaft sind daher nur von untergeordneter Bedeutung. Alle Geschäftssegmente werden durch Kostenvorgaben ("expense targets") gesteuert. Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2022/2023 beliefen sich auf 369,4 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr mit 325,0 Mio. €. Der Anstieg von 44,4 Mio. €, bzw. 13,65 % besteht im Wesentlichen aus Vermittlungsprovisionen. Des Weiteren resultieren 91,2 Mio. € der Umsatzerlöse aus Einnahmen diverser Sparten des Unternehmens. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen 1,5 Mio. € (Vorjahr: 1,2 Mio. €). Diese beinhalten Auflösungen von Rückstellungen in Höhe von 0,245 Mio. € (Vorjahr: 0,0 Mio. €). Die Nachaktivierung von Anlagegütern aus der Betriebsprüfung erfolgte im Vorjahr. Demnach ergeben sich dahingehend keine periodenfremden Erträge (Vorjahr: 0,264 Mio. €). Aus der Verschmelzung der Acacia Communications (Germany) GmbH, Frankfurt a. Main, resultieren Erträge in Höhe von 0,276 Mio. € (Vorjahr: 0,0 Mio. €). Die Erträge aus Währungsumrechnungen beliefen sich auf 0,146 Mio. € (Vorjahr: 0,072 Mio. €). Im Geschäftsjahr 2022/2023 verringerte sich der Personalaufwand von 267,1 Mio. € um 8,9 Mio. € auf 258,2 Mio. €. Dies entspricht einer Reduzierung von 3,36 % gegenüber dem Vorjahr. In den Löhnen und Gehältern sind Abfindungen in Höhe von 8,2 Mio. € (Vorjahr: 3,6 Mio. €) enthalten, welche aus dem Personalabbau im Rahmen weiterer Austrittsprogramme resultieren. Trotzdem stiegen Löhne und Gehälter um 1,8 %, dagegen fiel die Zahl der Beschäftigten um 2,0 % aufgrund der Umstrukturierungsmaßnahmen im letzten Monat des Geschäftsjahres. Die Aufwendungen für soziale Abgaben und Altersversorgung verringerten sich deutlich um 43,08 % auf 33,5 Mio. €. Dies resultiert im Wesentlichen durch geringere Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen i.H.v. 15,5 Mio. € (Vorjahr: 40,5 Mio. €). Die Aufwendungen für Abfindungen sind um 4,6 Mio. € auf 8,2 Mio. € (Vorjahr: 3,6 Mio. €) gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 12,1 Mio. € (+25,92 %) im Vergleich zum Vorjahr auf 58,6 Mio. €. Dies wurde im Wesentlichen beeinflusst durch Kfz-Kosten in Höhe von 11,4 Mio. € (Vorjahr 8,2 Mio. €), Reisekosten in Höhe von 5,8 Mio. € (Vorjahr 2,6 Mio. €) Fremdleistungen in Höhe von 4,3 Mio. € (Vorjahr 4,8 Mio. €), Miete, Nebenkosten und sonstige Raumkosten in Höhe von 8,0 Mio. € (Vorjahr 7,2 Mio. €) und Werbekosten in Höhe von 12,4 Mio. € (Vorjahr 9,2 Mio. €). Darüber hinaus sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von 2,1 Mio. € (Vorjahr 0,3 Mio. €) enthalten. Die periodenfremden Aufwendungen betragen 0,2 Mio. € (Vorjahr 0,2 Mio. €). Aufgrund des anteiligen Anstieges von nicht cost-plus relevanten Aufwendungen, insbesondere Aufwendungen für Pensionen 15,5 Mio. €, und Abfindungen von 8,1 Mio. €, ist das Ergebnis vor Ergebnisabführung mit +1579.32 % im Geschäftsjahr prozentual deutlich gestiegen, gleichzeitig stiegen die Umsatzerlöse um 13,7 % und Zinserträge um 12,1 Mio. € (Vorjahr: 0,0 Mio. €). Dadurch erhöhte sich die Umsatzrentabilität von 1,05 % auf 15,47 %. Insgesamt ergab sich ein Ergebnis vor Ergebnisabführung in Höhe von 57,1 Mio. € (Vorjahr 3,4 Mio. €). Aufgrund des seit dem 01. August 2002 bestehenden Ergebnisabführungsvertrages seitens der Beteiligungsgesellschaft mit der Cisco Systems Holding GmbH wird der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung in Höhe von 57,1 Mio. € an die Cisco Systems Holding GmbH abgeführt. 2.2.2 Finanzlage im Geschäftsjahr 2022/ 2023 Als wesentliche Kennzahlen sind zu nennen:
Der Verschuldungsgrad zeigt das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital an. Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieses um 231 Prozentpunkte. Der Anstieg des Verschuldungsgrades ist auf einen deutlichen Anstieg der Rückstellungen und gestiegene Verbindlichkeiten zurückzuführen. Das Eigenkapital besteht aus dem gezeichneten Kapital von 0,026 Mio. € und der Kapitalrücklage von 42,7 Mio. €. Die Gesellschaft ist in das Cash-Pooling, das zentral von Amsterdam aus für Europa von der Cisco International B.V. gesteuert wird, eingebunden. 2.2.3 Vermögenslage Aktiva Die Bilanzsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 98,9 Mio. € auf 558,5 Mio. € (22%). Die Hauptursache hierfür sind die um 100,2 Mio. € (+22,5%) höheren Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 545,3 Mio. € (Vorjahr: 445,2 Mio. €) resultieren im Wesentlichen aus im Vergleich zum Vorjahr abweichenden Beträgen gegenüber der Cisco BV mit +314,6 Mio. €, Cisco Systems International (CSI) mit +57,9 Mio. €, Broadsoft Germany mit +1,3 Mio. €, und Cisco Systems Holding GmbH mit +145,2 Mio. €. Als gegenläufiger Effekt sind die gesunkenen Forderungen gegenüber der Cisco CIL mit -418,8 Mio. €, zu nennen. Das Anlagevermögen reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr überwiegend aufgrund der Abschreibungen für Mietereinbauten um 1,5 Mio. €. Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 0,228 Mio. € (Vorjahr: 0,055 Mio. €) resultiert aus vorausbezahlten Beiträgen und Gebühren. Passiva Die Kapitalrücklage bleibt unverändert gegenüber dem Vorjahr und beläuft sich auf 42,7 Mio. €. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erhöhten sich um 6% von 362,7 Mio. € im Vorjahr auf 384,7 Mio. € aufgrund der gestiegenen Zahl der Anspruchsberechtigten. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB aus der Verwendung von durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen 10 Jahre anstatt der vergangenen 7 Jahre beträgt 14,6 Mio. €. Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 20,3 Mio. € auf 61,3 Mio. €. Dies geht im Wesentlichen auf gestiegene Rückstellungen für Personalkosten (+18,2 Mio. €), gestiegene Rückstellungen für ausstehende Rechnungen um 1,9 Mio. €. und gestiegene Rückstellungen für Reisekosten (+0.2 Mio. €) zurück. Steuerrückstellungen sind grundsätzlich nicht zu bilden, da die Steuerverbindlichkeiten aufgrund der Organschaft von der Cisco Systems Holding GmbH getragen werden. Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 56,7 Mio. € (+433 %). Hierfür ausschlaggebend sind die Verbindlichkeiten gegenüber der Cisco Systems Holding GmbH aufgrund der Ergebnisabführung (57,1 Mio. €). Dagegen fielen die Verbindlichkeiten gegen Cisco Systems BV um 1,6 Mio. €. Darüber hinaus steigen die sonstigen Verbindlichkeiten um 1,3 Mio. € und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen fielen um 0,6 Mio. €. 2.2.4 Investitionen Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von 1,4 Mio. EUR getätigt. Sie lagen somit leicht über dem Vorjahr. Im Geschäftsjahr wurden keine Investitionen in Finanzanlagen getätigt. 3. Chancen- und Risikobericht3.1 Risiken der künftigen Entwicklung In Hinblick auf Einfluss auf die Geschäftslage und Eintrittswahrscheinlichkeit werden die Risiken hier in abnehmender Reihenfolge dargestellt und mit der Bedeutung hoch, mittel oder niedrig klassifiziert. Die Cisco Systems GmbH ist von der Cisco Systems Inc. als die oberste Muttergesellschaft hinsichtlich der Geschäftsgrundlage und der Finanzierung abhängig. Es werden ausschließlich Produkte der Cisco Gesellschaft vertrieben. Die Bedeutung wird daher als mittel eingestuft. Bei den von Cisco hergestellten und vertriebenen Produkten handelt es sich um Investitionsgüter und somit ist als ein wesentliches Risiko die Entwicklung der Konjunktur in Deutschland zu nennen. Die Bedeutung wird als mittel eingestuft. Weiterhin bestehen für die Cisco Systems GmbH Risiken im Bereich der Wettbewerber, die sich ebenfalls an Marktveränderungen anpassen und neue Geschäftsfelder erschließen. Einhergehend mit der europaweiten Verschuldungskrise könnte dies in Teilbereichen zu einer Verzögerung der Marktentwicklung durch die Verunsicherung von Kunden führen. Als Folge besteht die Gefahr einer höheren erforderlichen Preisflexibilität, was bedeutet, dass eine weitere Steigerung der Umsätze schwerer zu erzielen sein wird. Auch wenn die Marktführerschaft Ciscos unbestritten ist, sind der Erhalt der Marktanteile und die Entwicklung der Umsätze anspruchsvolle Herausforderungen, deren Bedeutung als mittel eingestuft wird. Wesentliche Risiken mit niedriger Bedeutung, die sich ausschließlich auf die deutsche Gesellschaft beziehen und nicht durch den Vertriebsvertrag auf Kommissionsbasis mit der Cisco Systems Inc (CSI) in den USA abgedeckt sind, betreffen vor allem außergewöhnliche Vorgänge wie außerplanmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen und Finanzanlagen. Derivative Finanzinstrumente werden von der Gesellschaft nicht eingesetzt. Die Gesellschaft unterliegt hinsichtlich der Forderungen und Verbindlichkeiten, insbesondere gegenüber verbundenen Unternehmen, grundsätzlich keinem Fremdwährungsrisiko, da der Intercompany-Verrechnungsverkehr und das Cashpooling in Euro geführt werden. Ausfall- und Liquiditätsrisiken sind insbesondere im Konzernverbund nicht zu erwarten. Hinsichtlich des Cashpoolings können sich bei Änderungen des Zinssatzes Schwankungen in den Zahlungsströmen ergeben. Die Gesellschaft ist Teil des Cash Managements, welches das Cashpooling miteinschließt und welches zentral für ganz Europa von Amsterdam aus gesteuert wird. Die Bedeutung wird als gering eingestuft. Restrukturierung im Jahr 2023/2024 Im Mai 2023 kündigte das Unternehmen ein Umstrukturierungsprogramm an. Cisco kündigte an, im Februar 2024 weltweit 5 % seiner Belegschaft zu entlassen, eine Entscheidung, die den Abbau von etwa 4.250 Arbeitsplätzen zur Folge haben wird. Es ist das jüngste Technologieunternehmen, das im Jahr 2024 Stellen abbauen will, da die Branche nach dem Marktabschwung vor zwei Jahren weiterhin Kosten einsparen muss. Zum jetzigen Zeitpunkt ist uns nicht bekannt, wie die direkten Auswirkungen auf Cisco Systems GmbH aussehen könnten. Zusammenfassend ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr eine erhöhte Risikolage des Unternehmens. Die Risikosituation wird insgesamt mit nur geringen, aber auch ungewissen, möglichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bewertet. 3.2 Chancen Die ITK-Marktzahlen (Zeitreihe zu den ITK-Ausgaben in Deutschland) werden halbjährlich aktualisiert und schließen eine Prognose für das Jahr 2024 ein. Letzter Stand ist Januar 2024. Im laufenden Jahr werden die Ausgaben für Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im Vergleich zu 2023 um 4,4 Prozent wachsen und voraussichtlich ein Volumen von 224,3 Milliarden Euro erreichen. In der Informationstechnik wird für 2024 ein Umsatz von 151,5 Milliarden Euro erwartet - das ist im Vergleich zu 2023 ein Wachstum um 6,1 Prozent. Die Ausgaben für Software werden in diesem Segment mit voraussichtlich 9,4 Prozent auf 45,4 Milliarden Euro das größte Wachstum verzeichnen. Die IT-Hardware wird mit einem Volumen von 54,4 Milliarden Euro (+4,6 Prozent) auch im Jahr 2024 noch vor den IT-Services den größten Anteil des IT-Marktes abbilden. Die Ausgaben für IT-Services steigen im laufenden Jahr um 4,8 Prozent auf 51,7 Milliarden Euro. Die Telekommunikation setzt das Wachstum aus dem Vorjahr voraussichtlich fort mit einem Plus von 1,0 Prozent auf 72,8 Milliarden Euro. Für die Teilmärkte der TK-Infrastruktur und der TK-Endgeräte wird ein leichter Rückgang um -0,7 bzw. -1,0 Prozent auf 11,8 bzw. 8,4 Milliarden Euro prognostiziert. Die Investitionen in Telekommunikationsdienste steigen dagegen um 1,6 Prozent auf 52,6 Milliarden Euro. https://www.bitkom.org/Marktdaten/ITK-Konjunktur/ITK-Markt-Deutschland Chancen sowie neue Markt- und Umsatzpotenziale ergeben sich für Cisco durch die beschleunigten Innovations- und Entwicklungszyklen bei Cisco Produkten und Lösungen, als auch durch die gesteigerte Relevanz von intelligenten Netzwerken durch die Übernahme von Splunk in den USA. 4. Voraussichtliche EntwicklungDie Cisco Systems GmbH rechnet für das Geschäftsjahr 2023/2024 mit einer leichten Steigerung der Aufwendungen und der Umsatzerlöse. Der Lagebericht umfasst alle Faktoren, die zum Zeitpunkt der Erstellung bekannt waren und soll einen Ausblick des kommenden Geschäftsjahres, beruhend auf Annahmen der Geschäftsführung, geben. Zukünftige Resultate können von den im Jahresbericht benannten Erwartungen abweichen. 5. ZweigniederlassungenDie Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen. Allerdings bestehen Geschäftsstellen in Berlin, Bonn, Düsseldorf, Eschborn, Garching, Hamburg, Mannheim, München, Nürnberg, Ratingen, Stuttgart und Köln.
Garching, den 25. Juli 2024 Uwe Peter, Geschäftsführer Stefan Heyer, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Juli 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis 31. Juli 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis 31. Juli 2023Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist unter der Firma Cisco Systems GmbH mit Sitz in Garching b. München im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 102605 eingetragen. Die Acacia Communications (Germany) GmbH mit dem Sitz in Frankfurt a. Main (Amtsgericht Frankfurt a. Main HRB 103533), ist auf Grund des Verschmelzungsvertrages vom 21. April 2023 und der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen vom selben Tag mit der Cisco Systems GmbH als übernehmendem Rechtsträger rückwirkend zum 1. Januar 2023 zu Buchwerten auf die Gesellschaft verschmolzen worden. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 05. Juni 2023. Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Wesentliche Positionen werden in den Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke in diesem Anhang gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Änderungen ergaben sich bei Büroeinrichtungen und Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Büroeinrichtungen werden über eine Nutzungsdauer von 13 Jahren abgeschrieben. Für Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung wird seit Geschäftsjahr 2014/2015 die Nutzungsdauer von 2,5 Jahren, gemäß unternehmensinterner Richtlinie, angewandt. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Gesellschaft verwendet folgende Nutzungsdauern:
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00, sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,01 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 01. August 2019 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagengüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800 werden ab dem 01. August 2019 mit der Sofortabschreibung berücksichtigt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten ausgewiesen. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrigverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für das kommende Geschäftsjahr darstellen. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden unter Anwendung der projizierten Einmalbetragsmethode (Projected Unit Credit method) bewertet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde:
*) Ermittlung des Unterschiedsbetrages zwischen den Wertansätzen gemäß § 253 Abs. 2 und § 253 Abs. 6 HGB:
Der daraus resultierende Unterschiedsbetrag ist in Höhe von EUR 14.575.713 ausschüttungsgesperrt nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Unter den verbundenen Unternehmen werden alle Gesellschaften ausgewiesen, die zum Konsolidierungskreis der obersten Muttergesellschaft Cisco Systems Inc., San José, Kalifornien/USA gehören. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Auf fremde Währung lautende Forderungen, Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die Umsatzerlöse werden im Zeitpunkt der Erbringung der Leistung bzw. Lieferung der Vermögenswerte und damit mit dem Gefahrenübergang realisiert. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz Als Finanzanlagen ist der Anteil an der Cisco Systems Austria GmbH, Handelskai 94-96, 1200 Wien, Österreich, ausgewiesen. Die Cisco Systems GmbH, Deutschland, hält 100% der Anteile an der Gesellschaft und weist diese mit Anschaffungskosten aus. Zum 31. Juli 2023 ergeben sich für den Anteil folgende Werte:
* Quelle: Jahresabschlussbericht der Cisco Systems Austria GmbH zum 31.07.2023 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 545.350 (Vorjahr: TEUR 445.193) resultieren im Wesentlichen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Cisco Systems Inc., San Jose, USA in Höhe von TEUR 79.037 (Vorjahr: TEUR 21.102). Zudem sind Forderungen aus der umsatzsteuerlichen Organschaft gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.988 (Vorjahr: TEUR 1.650) enthalten. Die Laufzeit beträgt weniger als 1 Jahr. Im Weiteren bestehen Darlehensforderungen gegenüber der Cisco Systems Intl. B.V., Amsterdam, Niederlande in Höhe von TEUR 294.361 (Vorjahr: TEUR 0) und gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 144.857 (Vorjahr: TEUR 0), sowie Forderungen gegenüber der Cisco Systems Intl. B.V., Amsterdam, Niederlande aus Cash-Pooling in Höhe von TEUR 20.217 (Vorjahr: TEUR 0). Die Darlehensforderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verzinsung des Cashpool-Saldos bestimmt sich nach der nach US-GAAP geführten Buchhaltung. Die sonstigen Vermögensgegenstände belaufen sich auf TEUR 87 (Vorjahr: TEUR 71). Diese beinhalten Kautionen in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 42) mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Darüber hinaus sind Forderungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 14) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr enthalten. Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 228 (Vorjahr: TEUR 55) resultiert aus vorausbezahlten Beiträgen und Gebühren. Stammkapital Das Stammkapital zum 31. Juli 2023 lautet unverändert auf EUR 25.564,59. Kapitalrücklage Durch die Gesellschafterin wurde im Geschäftsjahr 1993 TEUR 26 in die Kapitalrücklage eingelegt. Diese hat sich durch die Übertragung der Geschäftsanteile an der StrataCom GmbH, Frankfurt am Main, und durch die anschließende Verschmelzung durch Aufnahme gemäß § 2 Nr. 1 UmwG mit Wirkung zum 1. August 1996 um TEUR 153 erhöht. Die Kapitalrücklage erhöhte sich mit dem Erwerb der 100% Anteile Cisco Systems Austria GmbH, Wien, Österreich, und Cisco Systems (Switzerland) GmbH, Glattzentrum, Schweiz, die bis dahin von der Cisco Technology Inc., San José, Kalifornien, USA gehalten wurden, auf TEUR 55.644. Durch die Verschmelzung mit der Cisco Optical Transport GmbH erhöhte sich die Kapitalrücklage im Geschäftsjahr 2004/2005 um weitere TEUR 1.220. Mit Beschluss vom 2. November 2007 und vom 30. Juli 2009 werden die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 28.710 und die Gewinnrücklage in Höhe von TEUR 1.399 aufgelöst und an die Gesellschafterin, Cisco Holding GmbH, Garching, ausgeschüttet. Es erfolgte eine Sachausschüttung unter Abgabe sämtlicher Geschäftsanteile der Cisco Systems Switzerland GmbH, Glattzentrum, Schweiz. Durch die Verschmelzung mit der Scientific Atlanta Central Europe GmbH, Eschborn, erhöht sich die Kapitalrücklage im Geschäftsjahr 2009/2010 um weitere TEUR 14.321. Aufgrund der Verschmelzung mit der Cisco Optical Transport GmbH war gemäß Betriebsprüfungsberichts vom 28. Oktober 2011 eine weitere Erhöhung (TEUR 6) der Kapitalrücklage erforderlich. Die Kapitalrücklage beträgt zum 31. Juli 2023 TEUR 42.660. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsrückstellungen betragen TEUR 384.641 (Vorjahr: TEUR 362.725). Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB aus der Verwendung von durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen 10 Jahre anstatt von durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen 7 Jahre beträgt TEUR 14.575. In Übereinstimmung mit dem BMF Schreiben datiert vom 23. Dezember 2016 zur Auswirkung auf die Anerkennung steuerlicher Organschaften wird der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB nicht als abführungsgesperrt behandelt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten u.a. Personalkosten in Höhe von TEUR 56.362 (Vorjahr: TEUR 38.132), ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 4.231 (Vorjahr: TEUR 2.365), Reisekosten in Höhe von TEUR 254 (Vorjahr: TEUR 135), sowie Telefonkosten in Höhe von TEUR 222 (Vorjahr: TEUR 412). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 61.936 (Vorjahr: TEUR 5.832) resultieren im Wesentlichen aus der Ergebnisabführung für das Geschäftsjahr 2022/2023 in Höhe von TEUR 57.135 (Vorjahr: TEUR 3.402) gegenüber der Gesellschafterin Cisco Systems Holding GmbH. Zudem sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Cisco Systems Intl. B.V., Amsterdam, Niederlande in Höhe von TEUR 875 (Vorjahr: TEUR 2.429) enthalten. Diese haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Im Weiteren bestehen Verbindlichkeiten aus einem Darlehen gegenüber der Gesellschafterin Cisco Systems Holding GmbH in Höhe von TEUR 3.923 (Vorjahr: TEUR 0), hier beträgt die Restlaufzeit mehr als fünf Jahre. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 29.573 für jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen und sonstige Verpflichtungen.
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 369.415 (Vorjahr: TEUR 325.048) resultieren im Wesentlichen in Höhe von TEUR 278.212 (Vorjahr: TEUR 230.082) aus Vermittlungsprovisionen für Geschäfte, die durch die Cisco Systems, Inc., San José, Kalifornien/USA, ausschließlich in Deutschland ausgeführt werden. Weiter resultieren in Höhe von TEUR 91.203 (Vorjahr: TEUR 94.966) Erlöse aus Kostenersatz und entsprechenden Aufschlägen aus den diversen Sparten des Unternehmens. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen TEUR 1.511 (Vorjahr: TEUR 1.193). Diese beinhalten Auflösungen von Rückstellungen in Höhe von TEUR 254 (Vorjahr: TEUR 9). Weitere periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 247) resultieren im Wesentlichen aus Vorsteuern, die retroaktiv über einen Dienstleister gezogen wurden. Die Nachaktivierung von Anlagegütern aus der Betriebsprüfung erfolgte im Vorjahr, demnach ergeben sich dahingehend keine periodenfremden Erträge (Vorjahr: TEUR 264). Erträge durch die Verschmelzung der Acacia Communications (Germany) GmbH, Frankfurt a. Main, resultieren in Höhe von TEUR 276 (Vorjahr: TEUR 0). Zudem resultieren Erträge aus Versicherungsentschädigungen in Höhe von TEUR 168 (Vorjahr: TEUR 0). Die Erträge aus Währungsumrechnungen beliefen sich auf TEUR 146 (Vorjahr: TEUR 72). Löhne und Gehälter In den Löhnen und Gehältern sind Abfindungen in Höhe von TEUR 8.184 (Vorjahr: TEUR 3.587) angefallen, welche aus dem Personalabbau im Rahmen weiterer Austrittsprogramme resultieren. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 58.645 (Vorjahr: TEUR 46.574) beinhalten im Wesentlichen Kfz-Kosten in Höhe von TEUR 11.383 (Vorjahr: TEUR 8.242), Reisekosten in Höhe von TEUR 5.804 (Vorjahr: TEUR 2.637), Fremdarbeiten in Höhe von TEUR 4.275 (Vorjahr: TEUR 4.818), Miete, Nebenkosten und sonstige Raumkosten in Höhe von TEUR 8.058 (Vorjahr: TEUR 7.191) und Werbekosten in Höhe von TEUR 12.381 (Vorjahr: TEUR 9.156), weiter sind solche aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 2.055 (Vorjahr: TEUR 268) enthalten. Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 223 (Vorjahr: TEUR 161) und beinhalten im Wesentlichen Beiträge und Abgaben für Vorperioden. Zinsergebnis Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind im Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 12.098 (Vorjahr: TEUR 0) angefallen. Sie wurden ausschließlich aus verbundenen Unternehmen generiert. Diese ergeben sich im Wesentlichen aus dem CashPooling und der Darlehensforderung gegenüber der Cisco Intl. BV, Amsterdam, Niederlande. Davon sind Zinsen aus der Darlehensforderung gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 3.855 (Vorjahr: TEUR 0) angefallen. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind im Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 6.498 (Vorjahr: TEUR 6.464) angefallen. Davon sind Zinsen an verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 96 (Vorjahr: TEUR 10) enthalten. Die Abzinsungen der Pensionsrückstellungen betragen TEUR 6.402 (Vorjahr: TEUR 6.455). Sonstige AngabenGeschäftsführung Im Geschäftsjahr sind zu den Geschäftsführern bestellt:
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des §181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Gesellschaft gewährt den Geschäftsführern keine Bezüge. Leistungen von einem Dritten, im Hinblick auf die Tätigkeit als Geschäftsführer, wurden weder gewährt noch zugesagt. Die Angabe der Gesamtbezüge der ehemaligen Organmitglieder nach §285 Nr. 9 b HGB ist in zulässiger Anwendung von §286 Abs. 4 HGB unterblieben. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Abschlussprüferhonorare Im Geschäftsjahr 2022/2023 haben die im Abschluss der Gesellschaft erfassten Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung TEUR 70 (Vorjahr: TEUR 70) betragen. Weitere Aufwendungen, die für die Jahresabschlussprüfung und sonstige Leistungen anfallen, werden im Abschluss des Mutterunternehmens erfasst. Konzernverhältnisse Als 100 %ige Tochter der Cisco Systems Holding GmbH, Garching b. München (kleinster Konsolidierungskreis) wird die Cisco Systems GmbH, Garching b. München, in den Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens der Cisco Systems Inc., San José, Kalifornien/USA, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Cisco Systems Inc., San José, Kalifornien/USA erhältlich (www.cisco.com). Einen eigenen Teilkonzernabschluss zum 31. Juli 2023 stellte die Cisco Systems Holding GmbH, Garching b. München nicht auf, da sie von der Befreiungsmöglichkeit des § 292 Abs. 3 HGB i.V.m. § 292 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht hat. Im Rahmen der Konzernstruktur in Deutschland wird der Konzernabschluss der Cisco Systems Inc., San José, Kalifornien/USA, im Bundesanzeiger veröffentlicht. Vom deutschen Recht abweichend angewandte Bilanzierungs- und Konsolidierungsmethoden betreffen im Wesentlichen die Bereiche Nutzungsdauern im Anlagevermögen, Ausweis Anlagevermögensbestandteile, Pensionsrückstellungen sowie die Geschäftswertbilanzierung. Nachtragsbericht Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die sich wesentlich auf den Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023 auswirken, ergaben sich nicht. Gewinnabführung/Verlustübernahme Seit dem 1. August 2002 besteht ein Gewinnabführungsvertrag zwischen der Cisco Systems GmbH, Garching b. München und der Cisco Systems Holding GmbH, Garching b. München. Die Änderung des Gewinnabführungsvertrags trat am 1. August 2019 in Kraft. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 57.135 (Vorjahr: 3.402) wird gemäß Gewinnabführungsvertrag an die Cisco Systems Holding GmbH, Garching b. München abgeführt.
Garching b. München, 25. Juli 2024 Dr. Stefan Heyer, Geschäftsführer Uwe Peter, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 01. August 2022 bis zum 31.07.2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Cisco Systems GmbH, Garching bei München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Cisco Systems GmbH, Garching bei München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Juli 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Cisco Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) als nicht inhaltlich geprüften Bestandteil des Lageberichts. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, den 25. Juli 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Marco See, Wirtschaftsprüfer ppa. Dominic Palm, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.07.2023 wurde am 25.07.2024 festgestellt. |
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