Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
MUT Advanced Heating GmbH
Fritz-Winkler-Straße 1, 07743 Jena, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Dr. Juschitz seit 5.5.2025 | Geschäftsführer |
Heinz-Jürgen Blüm seit 11.4.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MUT Advanced Heating GmbHJenaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023MUT Advanced Heating GmbH Jena ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen MUT Advanced Heating GmbH, Jena und ist beim Amtsgericht Jena unter HRB 206369 eingetragen. A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB im Wesentlichen in Anspruch. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Juli 2022 und endet am 30. Juni 2023. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Bewertungsmethoden Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten sind zu Anschaffungskosten aktiviert und werden ihrer voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (2 bis 10 Jahre) entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 33 Jahre). Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden vereinfachend in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt. Auf geringwertige Anlagegegenstände, deren Wert EUR 250,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigt, werden die den steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über 5 Jahre gemäß § 6 Abs. 2a EStG auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegensteht. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Desweiteren werden angemessene Teile der Verwaltungskosten sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung in die Herstellungskosten einbezogen, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten angesetzt. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von ca. 0,5 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit ihren Nennwerten am Bilanzstichtag bewertet. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Laufzeitbezogene Abgrenzungen werden zu Nennwerten unter Absetzung zeitanteiliger Abschreibungen bewertet. EIGENKAPITAL Gezeichnetes Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Gewinnvortrag ist zum Nennwert bewertet. Jahresüberschuss ist nach handelsrechtlichen Grundsätzen sowie Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung angesetzt. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE UND -ZULAGEN sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung entsprechender Abschreibung und Einstellung entsprechend der Bilanzierung der bezuschussten Vermögensgegenstände angesetzt und bewertet. RÜCKSTELLUNGEN Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VERBINDLICHKEITEN sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Am Abschlussstichtag bestehen Forderungen gegen Gesellschafter i. H. v. EUR 3.262,78 (EUR 5.756,64). Diese sind den sonstigen Vermögensgegenständen zugeordnet. 2. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wurde gemäß HFA 4/1996 gebildet. Seine Auflösung wird entsprechend zur Abschreibung der bezuschussten Anlagegegenstände vorgenommen. 3. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten i. H. v. EUR 5.244.006,03 haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und i. H. v. EUR 100.119,50 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Am Abschlussstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. EUR 38.492,00 (EUR 39.223,00). Diese sind den sonstigen Verbindlichkeiten zuzuordnen. D. S ONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse sowie Gewährung von Sicherheiten. 2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 46. 3. Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr: Herr Heinz-Jürgen Blüm, Diplom-Ingenieur. UNTERSCHRIFT GEMÄẞ § 245 HGB MUT Advanced Heating GmbH, Jena Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023 Jena, 22. November 2023 Dipl.-Ing. Heinz-Jürgen Blüm, den 22.11.2023 gez. Dipl.-Ing. Heinz-Jürgen Blüm Die Feststellung bzw. Bewilligung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.11.2023
Jena, den 22. November 2023 gez. Dipl.-Ing. Heinz-Jürgen Blüm Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. November 2023 |
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