Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 50148
Vorher
Kropp & Rahmel GmbH
Eingetragen
17.2.2003
Branche
Betrieb von SportanlagenVarietés und KleinkunstbühnenAusschank von Getränken auf Jahrmärkten u. Ä.
Gegenstand
der Betrieb von Gaststätten, Cafés und Bars sowie die Ausrichtung von Eventveranstaltungen.

Historie

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Management

NameRolle
Marcos Schlüter
seit 18.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Rahmel
Köln
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IRON GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 87.078,62 89.439,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.470,00 2.470,00
II. Sachanlagen 23.931,00 37.219,97
III. Finanzanlagen 60.677,62 49.749,98
B. Umlaufvermögen -10.371,52 5.030,30
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -10.371,52 5.030,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 449,25 449,25
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 86.473,03 87.287,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 163.629,38 182.206,95

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 112.287,45 128.075,38
III. Jahresüberschuss 814,42 15.787,93
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 86.473,03 87.287,45
B. Rückstellungen 1.600,00 3.200,00
C. Verbindlichkeiten 162.029,38 177.171,86
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.723,82 39.072,51
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.835,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 163.629,38 182.206,95

Anhang

IRON GmbH

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der IRON GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang für das Geschäftsjahr anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen, soweit sie angefallen sind. In den Herstellungskosten sind keine Zinsen für Fremdkapital enthalten.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Es wurde vom Wahlrecht gebrauch gemacht, geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro im Jahr des Zugangs voll abzuschreiben. Die in den Vorjahren gebildeten Sammelposten werden linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden keine Rückstellungen gebildet, da hierzu keine Verpflichtungen bestanden. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 0 Euro.

Die Steuerrückstellungen/ -aktivierungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss des Vorjahres übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro

Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro waren nicht zu aktivieren.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Aus entgeltlich erwobenen Geschäfts- oder Firmenwert waren keine Beträge zu aktivieren. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 0 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind nicht anzugeben.

Angaben zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 60.242,83 (Vorjahr: Euro 49.749,98).

Pensionsrückstellungen

Zum Bilanzstichtag waren keine Pensionsrückstellungen auszuweisen.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten waren am Bilanzstichtag keine Werte auszuweisen.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

beträgt im Geschäftsjahr 2011 125.955,08 Euro (Vorjahr: Euro 101.991,57).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen 0 Euro.

Bewertungseinheiten

Im Jahresabschluss wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verpflichtungen aus Haftungsverhältnissen.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In der Bilanzsumme wurde ein Gewinnvortrag von Euro 0 einbezogen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In der Bilanzsumme wurde ein Verlustvortrag von Euro 112.287,45 einbezogen.

Gewinn-/ Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust von insgesamt 111.473,03 Euro ein Verlustvortrag von Euro 112.287,45 einbezogen.

Eigenkapital von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 01.06.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgenden Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Herr Dieter Rahmel

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Es sind keine gewährten Kredite zu berücksichtigen.

Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:

Name: keine Beteiligungen

Anteilsbesitz:

Sitz:

Rechtsform:

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaften

(§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt Betrag
EURO
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 125.955,08

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält nicht mehr als 10% der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG oder an ausländischen Investmentanteilen i.S. des § 2 Abs. 9 InvG.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Köln, den 01. Juni 2012

Die Geschäftsführung

Dieter Rahmel

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 01.06.2012 festgestellt.

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