SCHOTT Insurance Risk Management GmbH

Hattenbergstraße 10, 55122 Mainz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 47
Vorher
Schott-Zeiss Assekuranzkontor GmbH
Eingetragen
4.6.1965
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit aktivem Versicherungsgeschäft
Gegenstand
die Vermittlung von Versicherungen und Rückversicherungen aller Art, die Koordinations- und Betreuungstätigkeiten bei Versicherungsschäden sowie versicherungsbezogenem Risiko-Management

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Franziska Grün
seit 24.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SCHOTT AGEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

SCHOTT AG
Germany
30.000 €
50.00%
Carl Zeiss AG
Germany
30.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCHOTT Insurance Risk Management GmbH (vormals: Schott-Zeiss Assekuranzkontor GmbH)

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

10.203,00

10.902,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.291.519,12

3.776.254,16

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

12.647,53

15.962,98

Summe Aktiva

4.314.369,65

3.803.119,14



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

60.000,00

60.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

168.339,13

224.697,92

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1.735.838,07

1.209.641,21

B. Rückstellungen

2.007.519,64

2.252.849,12

C. Verbindlichkeiten

342.672,81

55.930,89

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

4.314.369,65

3.803.119,14

ANHANG

SCHOTT Insurance Risk Management GmbH, Mainz

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SCHOTT Insurance Risk Management GmbH, Mainz (früher Schott-Zeiss Assekuranzkontor GmbH, Mainz), ist nach den Vor­schriften der §§ 242 ff. und 264 ff. des Handelsgesetzbuchs und den ergänzenden Vor­schriften des GmbH-Gesetzes in Euro aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapital­gesellschaften.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 274a Nr. 4 HGB (Abgrenzung latenter Steuern) hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. Bei der Aufstellung des Anhangs macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch von den größen­abhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie im Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gewählt worden.

Die Gesellschaft ist unter der Firma SCHOTT Insurance Risk Management GmbH mit Sitz in Mainz im Handelsregister des Amtsgerichts Mainz unter der Nummer HRB Nr. 47 eingetragen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nach­folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die Vermö­gensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungs­methode zur Anwendung.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst, sofern ihre jeweiligen Anschaffungskosten EUR 250,00 nicht übersteigen. Entsprechende Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden aus Verein­fachungs­gründen auch in der Handelsbilanz in einen jahrgangsbezogenen steuerlichen Sammelposten eingestellt, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nenn­wert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken sind durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Ein aktivischer Unterschiedsbetrag besteht nicht mehr (i. Vj. EUR 4.247,00).

Den Pensionsrückstellungen liegen das "Gemeinsame Pensionsstatut, Versorgungs­ordnung 2000 (VO 2000)" von der SCHOTT AG, Mainz, sowie der Carl Zeiss AG, Oberkochen, einschließlich der darin genannten Übergangsregelungen für das "Gemein­same Pensions­statut (P82 neu)" sowie für Neueintritte seit dem 1. November 2015 das Versorgungssystem "VO 2015 NEU" zu Grunde. Für Mitarbeiter, die bei Inkrafttreten der "VO 2015 NEU" am 1. November 2015 bei der Gesellschaft beschäftigt waren, wird ab dem 1. Oktober 2025 auch das Versorgungssystem "VO 2015 NEU" incl. Übergangsregelungen gelten. Zudem bestehen arbeitnehmerfinanzierte Einzelzusagen.

Die Pensions­verpflichtungen aus der Versorgungsordnung werden versicherungs­mathe­matisch unter Berücksichtigung biometrischer Rechnungsgrundlagen gemäß den Heubeck-Richttafeln 2018 G nach der Anwartschaftsbarwertmethode (Projected Unit Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird von jährlichen Anpassungen von 3,00 % (Vorjahr 3,00 %) bei den Gehältern und von 2,25 % (Vorjahr 2,25 %) bei den Renten aus­gegangen. Die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen basiert ferner auf einer jährlichen Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze von 1,50 % (Vorjahr 1,50 %) sowie einer Fluktuationsrate von 2,00 % p. a. (Vorjahr 2,00 % p. a.). Der ab Geschäftsjahr 2015/2016 entsprechend § 253 Abs. 2 HGB zugrunde zu legende 10-Jahres-Durchschnittsrech­nungszins für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 30. September 2023 auf 1,81 % (Vorjahr 1,77 %); es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten Zinssatz für eine Restlaufzeit von 15 Jahren. Der 7-Jahres-Durchschnitts­rechnungszinssatz beträgt 1,66 % zum 30. September 2023 gegenüber 1,40 % im Vorjahr.

Ermittlung des Unterschiedsbetrages nach § 253 Abs. 6 HGB:

30.09.2023 in TEUR

Rückstellung unter Verwendung des 7-Jahresdurchschnittszinssatzes

1.850

Rückstellung unter Verwendung des 10-Jahresdurchschnittszinssatzes

1.813

Unterschiedsbetrag

37

Der ausschüttungsgesperrte Betrag von TEUR 37 resultiert aus dem Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Ge­schäftsjahren und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entspre­chenden Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren.

Der Pensionsrückstellung für arbeitnehmerfinanzierte Zusagen durch Entgeltumwandlung nach dem Modell der aufgeschobenen Vergütung (TEUR 86) wurde ebenso ein Zinssatz von 1,81 % p. a. zu Grunde gelegt. Die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen basiert ferner unverändert zum Vorjahr auf einer jährlichen Rentenanpassung von 1,0 % sowie einer Fluktuationsrate von 2,0 % p. a.

Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rück­stellungen verrechnet.

In der Bilanz verrechnete Beträge zum Bilanzstichtag:

30.09.2023

TEUR

Erfüllungsbetrag der Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen

1.840

Beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens

170

Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

1.670

Anschaffungskosten des Deckungsvermögens

172

Die Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen (TEUR 26, im Vorjahr TEUR 94) sind mit den Erträgen aus dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung (TEUR 2, im Vorjahr TEUR 3) verrechnet worden.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Risiken und ungewissen Verpflichtungen sowie drohende Verluste aus schwebenden Ge­schäften; sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteige­rungen) angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Ab­schreibungen des Geschäftsjahres aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlage­spiegel ersichtlich.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

30.09.2023

30.09.2022

TEUR

TEUR

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1.364

60

davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

2.891

3.676

davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

Sonstige Vermögensgegenstände

37

40

davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

4.292

3.776

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.364 (im Vorjahr TEUR 60) resultieren aus Provisionsforderungen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 1.029 (im Vorjahr TEUR 2.086) im Wesentlichen Forderungen aus dem Guthaben des internen Finanz­ausgleichs gegen die SCHOTT AG, Mainz. Auf Grund ihrer Verpflichtung zur Vorhaltung liquider Mittel in Höhe der Altersversorgungsverpflichtung hat die Gesellschaft einen Teilbetrag der Forderungen aus Finanzausgleich in Höhe von TEUR 1.862 (im Vorjahr TEUR 1.578) zu einem Zinssatz von 4,078 % p. a. (im Vorjahr 0,012 % p.a.) bei der SCHOTT AG, Mainz, fest angelegt. In den Forde­rungen gegen verbundene Unternehmen sind keine Forderungen gegenüber der Carl Zeiss AG, Oberkochen (im Vorjahr TEUR 13) enthalten.

Ein aktivischer Unterschiedsbetrag besteht nicht mehr.

Das gezeichnete Kapital ist vollständig eingezahlt und beträgt unverändert TEUR 60. Es wird je zur Hälfte von den Gesellschaftern SCHOTT Finanzierungs- und Verwaltungs GmbH, Mainz, und von der SCHOTT AG, Mainz, gehalten.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 03. April 2023 ist der Bilanzgewinn von TEUR 1.434 in Höhe von TEUR 682 an den im laufenden Geschäftsjahr ausgeschiedenen Gesellschafter Carl Zeiss AG, Oberkochen, und in Höhe von TEUR 584 an den Gesellschafter SCHOTT Finanzierungs- und Verwaltungs GmbH, Mainz, ausge­schüttet und in Höhe von TEUR 168 auf neue Rechnung vorgetragen worden.

Die folgende Tabelle fasst die Ermittlung des maximalen Ausschüttungsbetrages unter Beachtung der § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB und § 268 Abs. 8 HGB zusammen:

TEUR

Jahresüberschuss 2022/2023

470

+ Gewinnvortrag zum 30.09.2023

1.434

= Maximaler Ausschüttungsbetrag zum 30. September 2023 vor Beachtung
der § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB und § 268 Abs. 8 HGB

1.904

- Gesperrter Betrag aufgrund der Differenz des 10-Jahres-Durchschnittszinses
zum 7-Jahres-Durchschnittszins

-37

- Gesperrter Betrag aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum
beizulegenden Zeitwert

-2

= Maximaler Ausschüttungsbetrag zum 30. September 2023 unter
Beachtung der § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB und § 268 Abs. 8 HGB

1.865


Der ausschüttungsgesperrte Betrag von TEUR 37 resultiert aus dem Unterschieds­betrag nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionsrück­stellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren.

Darüber hinaus sind nach § 268 Abs. 8 HGB TEUR 2 gesperrt, da der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung den Erfüllungsbetrag der aufgeschobenen Vergütung um TEUR 3 übersteigt. Von diesem Betrag werden passive latente Steuern in Höhe von TEUR 1 abgezogen.

Es werden Steuerrückstellungen (Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer) in Höhe von TEUR 185 für das Geschäftsjahr 2023 ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalrückstellungen (TEUR 151, im Vorjahr TEUR 202).

Die Verbindlichkeiten umfassen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegen­über der Carl Zeiss AG, Oberkochen, in Höhe von TEUR 5 (im Vorjahr TEUR 11) und gegenüber dem (seit dem laufendem Geschäftsjahr) Gesellschafter SCHOTT AG, Mainz, in Höhe von TEUR 23 (im Vorjahr TEUR 15).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen wie im Vorjahr bis zu einem Jahr.

Eine Besicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besteht nicht.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse TEUR 3.667 (im Vorjahr TEUR 3.557) stammen aus Provisionseinnahmen und Courtagen für vermittelte Versicherungen. Hiervon wurden TEUR 3.341 (im Vorjahr TEUR 3.145) im Inland und TEUR 326 (im Vorjahr TEUR 412) im Ausland erzielt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 123 (im Vorjahr TEUR 15), insbesondere aus der Auflösung von Rückstellungen.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die von der SCHOTT AG, Mainz, und dem Gesellschafter Carl Zeiss AG, Oberkochen, weiterbelasteten Sach- und Dienstleistun­gen von TEUR 52 (im Vorjahr TEUR 67) enthalten. Daneben enthält die Position im Wesentlichen Beratungs-, Datenverarbeitungs- und Mietkosten sowie Kosten der Haftpflichtversicherung.

Die Zinserträge in Höhe von TEUR 82 (im Vorjahr TEUR 1) resultieren ausschließlich aus Forde­rungen gegen dem Gesellschafter SCHOTT AG, Mainz.

Die Zinsaufwendungen betreffen im Wesentlichen mit TEUR 26 (im Vorjahr TEUR 94) die Abzinsung der Pensionsrückstellungen, die mit Zinserträgen aus den Rückdeckungs­versicherungen in Höhe von TEUR 2 (im Vorjahr TEUR 3) saldiert werden.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen die Gewerbesteuer und die Körperschaftsteuer/Solidaritätszuschlag für das Geschäftsjahr 2023.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Aufwendungen aus Miet- und Leasingverträgen für Gebäude und Betriebsausstattung belaufen sich im Geschäftsjahr auf TEUR 42 (im Vorjahr TEUR 47), davon gegenüber dem ausgeschiedenen Gesellschafter Carl Zeiss AG mit TEUR 12 und gegenüber dem neuen Gesellschafter SCHOTT AG TEUR 30. Die erwarteten zukünftigen Mindestzahlungen aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen zum Bilanzstichtag belaufen sich auf insgesamt TEUR 35 (davon für das Folgejahr TEUR 35); darin sind gegenüber dem neuen Gesellschafter SCHOTT AG TEUR 30 (davon im Folgejahr TEUR 30) enthalten.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigt zum 30. September 2023 fünf Vollzeitmitarbeiter. Im Jahres­durchschnitt wurden vier (im Vorjahr sieben) Mitarbeiter beschäftigt.

Konzernzugehörigkeit

Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die SCHOTT AG, Mainz. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.

Organe der Gesellschaft

Zum Geschäftsführer war bestellt:

Alexander Müller, Rottach-Egern (bis 30. November 2023)

Franziska Grün, Mainz (ab 21. Dezember 2023)

Mainz, den 22. Dezember 2023

Franziska Grün

Geschäftsführer

 

Mainz, den 22. Dezember 2023

gez. Franziska Grün

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07. Mai 2024

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