Hamilton Robotics GmbHLiquidiert

82152 Planegg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 148972
Vorher
Hamilton Deutschland GmbH
Eingetragen
29.8.2003
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Herstellung, Verkauf an Grooß- und Einzelhändler, Import und Export von Präzisionsinstrumenten für klinische und chemische Versuche und verwandte Gebiete; Erwerb, Verwaltung und Verwertung von Patenten, Erfindungen und Fabrikationsverfahren; Gewährung von technischen und verwandten Hilfeleistungen auf kommerziellen Gebiet.

Historie

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Management

NameRolle
Roger Lang
seit 24.10.2011
Geschäftsführer
Henning Dr. Menke
seit 12.4.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hamilton Robotics GmbH

Planegg, Ortsteil Martinsried

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2012 bis zum 30.11.2013

Lagebericht

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Hamilton Robotics GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft der Hamilton Bonaduz AG (Muttergesellschaft) in der Schweiz. Die Muttergesellschaft trägt eine 100% Beteiligung an der Hamilton Robotics GmbH.

Die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion finden bei der Muttergesellschaft statt. In der Vertriebsgesellschaft erfolgen der Verkauf, die kundenspezifische Programmierung und der Service der Systeme.

In der Hamilton Robotics GmbH sind derzeit 59 Mitarbeiter angestellt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 konnte die Gesellschaft mit 5,2% den Umsatz gegenüber dem Vorjahresergebnis, nach sehr gutem Wachstum in 2012 (~10%) erneut steigern. Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt sich auch in einer verbesserten Profitsituation wieder und bestätigt die Richtigkeit der in den letzten Jahren getätigten Investitionen in Personal und Infrastruktur.

Die Umsätze konnten sowohl bei den Geräten als auch für Verbrauchsmaterialien und für Service- und Support-Dienstleistungen gesteigert werden, wobei das Wachstum im Service Geschäft besonders positive ausfiel.

Der Bekanntheitsgrad der Hamilton Robotics ist, auch aufgrund intensiver Veranstaltungsaktivitäten im zurückliegenden Jahr, weiter angestiegen und das Trainings- und Support-Konzept wird vom Markt sehr gut angenommen.

Im Jahr 2013 wurde unsere neue Automatisierungsplattform für logistisch anspruchsvolle und komplexe Anwendungen erfolgreich in den Markt eingeführt.

Darstellung der Lage der Gesellschaft

Die Gesellschaft erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 einen Jahresüberschuss von € 935.657,26.

Die erzielten Umsätze betrugen im Berichtszeitraum € 14.415.519,01.

Darstellung der Entwicklung der Gesellschaft

Aufgrund eines sehr stabilen Auftragsbestands und des großen Interesses auch an unseren neuen Produkten, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2014 eine Fortsetzung der positiven Entwicklung.

Wir werden weiterhin kundenangepasste Lösungen für spezialisierte Märkte entwickeln, unsere Service und Support Dienstleistungen ausbauen sowie unsere Prozesse optimieren.

Mit unserer neuen Plattform werden wir in der Lage sein auch Lösungen für komplexere Anwendungen in der Pharma- bzw. Pharmazuliefer-Industrie anzubieten und damit unseren Markt erweitern.

Spezielle Risiken für eine stabile Ertragslage der GmbH in 2014 sehen wir z.Zt. keine.

Darstellung der Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft

Der Bedarf für Automatisierung ist weiterhin hoch und sowohl staatlich finanzierte Institute als auch kommerzielle Kunden machen sich Automatisierungstechniken zu nutze, um präziser, schneller und mit weniger Personal ihre Ergebnisse bzw. Ziele zu erreichen. Gleichwohl hängt die Investitionsbereitschaft von der wirtschaftlichen Gesamtlage und der Bereitschaft der Regierung, Ausbildung und Wissenschaft zu fördern, ab.

Durch geeignetes Planungsreporting und laufende Kontrolle der Umsatz- und Kostenentwicklung versucht die Gesellschaft Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.

Es wird auch weiterhin darauf ankommen qualifiziertes und gut ausgebildetes Personal an das Unternehmen zu binden. Gezielte Aus und Weiterbildungsmaßnahmen und eine adäquate Ausstattung der Arbeitsplätze sollen hierbei helfen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschluss-Stichtag

Keine

Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen

 

Martinsried, den 20.01.2014

gez. Dr. Henning Menke, Geschäftsführer

gez. Roger Lang, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  30.11.2013
EUR
30.11.2012
EUR
A. Anlagevermögen 176.298,57 205.513,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 545,00 1.090,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 545,00 1.090,00
II. Sachanlagen 175.753,57 204.423,57
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 175.753,57 204.423,57
B. Umlaufvermögen 5.237.391,87 5.412.100,01
I. Vorräte 695.706,03 628.364,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.090.951,09 3.746.819,04
1. sonstige Vermögensgegenstände 4.090.951,09 3.746.819,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -43.495,95 1.686,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 450.734,75 1.036.916,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.413.690,44 5.617.613,58

Passiva

   
  30.11.2013
EUR
30.11.2012
EUR
A. Eigenkapital 2.424.424,12 1.488.766,86
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 1.386.508,48 662.838,57
III. Jahresüberschuss 935.657,26 723.669,91
B. Rückstellungen 963.987,76 905.186,77
C. Verbindlichkeiten 1.504.426,01 2.751.750,75
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.134.261,17 1.479.793,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.134.261,17 1.479.793,13
2. sonstige Verbindlichkeiten 370.164,84 1.271.957,62
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 370.164,84 1.271.957,62
D. Rechnungsabgrenzungsposten 520.852,55 471.909,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.413.690,44 5.617.613,58

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.12.2012 - 30.11.2013
EUR
1.12.2011 - 30.11.2012
EUR
1. Rohergebnis 8.309.110,10 7.506.453,91
2. Personalaufwand 5.183.176,93 4.615.713,18
a) Löhne und Gehälter 4.461.450,38 4.000.245,45
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 721.726,55 615.467,73
davon für Altersversorgung 9.084,70 10.737,98
3. Abschreibungen 63.866,15 80.812,30
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 63.866,15 80.812,30
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.782.818,75 1.785.322,70
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 2.567,48
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.377,00 14.974,22
davon aus Abzinsung 0,00 5.230,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.143,28 46.302,79
davon an verbundene Unternehmen 5.057,00 5.508,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.279.481,99 993.277,16
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 336.285,73 262.014,25
9. sonstige Steuern 7.539,00 7.593,00
10. Jahresüberschuss 935.657,26 723.669,91

Anhang

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff und §§ 264 ff HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen denen des Vorjahres.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen in Ansatz gebracht. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Anschaffungsjahr sofort abgeschrieben worden, wobei im Anlagenspiegel aus Vereinfachungsgründen im Berichtsjahr ein Abgang unterstellt wird.

Wertaufholungen waren nicht erforderlich.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch angemessene Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert gemäß § 253 Abs. 1 HGB bilanziert.

Zur Bewertung der Pensionsrückstellungen hat die Gesellschaft zum 30. November 2013 ein versicherungsmathematisches Gutachen unter Berücksichtigung der nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der Projected Unit Credit-Methode (PUC) erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 4,91 % zugrunde gelegt. Zudem wurde die Sterbetafel nach Heubeck aus dem Jahre 2005 verwendet.

Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB von den Rückstellungen für Pensionen abgesetzt. Bezüglich des nach BilMoG ermittelten handelsrechtlichen Rückstellungswertes wurde von einer pauschalen Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren ausgegangen. Gemäß dem vorliegenden Gutachten der Zürich Deutscher Herold AG beträgt die handelsrechtliche Pensionsverpflichtung Euro 28.176,00 (Pensionsverpflichtung Euro 114.872 % Abzinsung Euro 5.377 % Aktivwert RDV Euro 81.319 = Euro 28.176).

Die Anschaffungskosten der verrechneten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem beizulegenden Zeitwert in Höhe des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals. Dieses beträgt zum 30. November 2013 TEuro 81.

Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betreffen ausschließlich die Archivierungskostenrückstellung. Die Abzinsung wurde ordnungsgemäß vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im wesentlichen die Zahlungsverpflichtungen aus Bonifikationen, Urlaubsansprüche der Mitarbeiter sowie Rechts- und Beratungskosten. Rückstellungen sind für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im wesentlichen Steuerzahlungen und Personalkosten.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehaltsrechte.

Die Vorjahreszahlen sind jeweils in Klammern gesetzt.

In den Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 1.504.426,01 (TEuro 2.752) sind enthalten:

-Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von Euro 1.504.426,01 (TEuro 2.752).

-Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 66.601,96 (TEuro 312).

-Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 19.486,60 (TEuro 29).

Der bilanzierte Passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Einnahmen aus Serviceverträgen des Folgejahres.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Aufwand für Altersversorgung (Euro 6.015,00) betrifft die Zuführung zur Pensionsrückstellung. Der handelsrechtliche Abzinsungsbetrag (Euro 5.377,00) wird unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" ausgewiesen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht unter den Haftungsverhältnissen angegeben sind, beläuft sich am Bilanzstichtag auf rd. TEuro 426. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen sind nicht bekannt.

Im Geschäftsjahresdurchschnitt wurden 60 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführer zum Bilanzstichtag sind die Herren

Dr. Henning Menke, Kaufmann, Eching

Lang, Roger, Domat, Kaufmann, Ems/Schweiz.

Die Bezüge der Geschäftsführung beliefen sich auf Euro 174.485,28 (TEuro 174).

Mutterunternehmen ist die Hamilton Bonaduz AG, Schweiz.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Planegg - Martinsried, den 21. Januar 2014

gezeichnet: Dr. Henning Menke

Anlagespiegel

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.12.2012
Euro
Zugänge
Euro
kumulierte Abschreibungen 30.11.2013
Euro
Buchwert 30.11.2013
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Anlagevermögen          
Immaterielle Vermögensgegenstände          
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.635,00 0,00 1.090,00 545,00 545,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.635,00 0,00 1.090,00 545,00 545,00
Sachanlagen          
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 389.368,24 34.651,15 248.265,82 175.753,57 63.321,15
Summe Sachanlagen 389.368,24 34.651,15 248.265,82 175.753,57 63.321,15
Summe Anlagevermögen 391.003,24 34.651,15 249.355,82 176.298,57 63.866,15

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.02.2014 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HAMILTON Robotics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2012 bis 30. November 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Eschwege, den 23. Januar 2014

BSK REVISIONSGESELLSCHAFT mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gezeichnet: Ernst Bartholomäus, Wirtschaftsprüfer

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