DEVK Asset Management Gesellschaft mbH

Riehler Straße 190, 50735 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 33680
Eingetragen
10.7.2000
Branche
Geld- und WertdiensteFondsmanagementManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
a) Erbringung von Beratungsdienstleistungen gegen Entgelt im Bereich des Vermögensanlagemanagements, b) Durchführung der Finanzdienstleistungen: Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG),die Abschlussvermittlung ( § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr.2 KWG ) und Finanzportfolioverwaltung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG); die Gesellschaft ist nicht befugt, sich bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen; die Gesellschaft darf nicht auf eigene Rechnung mit Finanzinstrumenten handeln, c) Unterstützung anderer Unternehmen bei der Steuerung von Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Der Gesellschaft ist das Betreiben von Bankgeschäften aller Art untersagt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Helge Rainer Warias
seit 30.5.2023
Geschäftsführer
Peter Gieren
seit 4.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft
Germany
1.500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DEVK Asset Management Gesellschaft mbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Organe

Geschäftsführer

Bernd Zens

Helge Warias

Königswinter

Bergheim

Peter Gieren

Köln

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die DEVK Asset Management Gesellschaft mbH (DEVK-A) bietet als Finanzdienstleistungsinstitut ihren institutionellen Kunden im Wesentlichen die Dienstleistungen Finanzportfolioverwaltung und Anlageberatung an. Seit dem 1. Januar 2017 bietet die DEVK-A ebenfalls ein Haftungsdach für den Fondsvertrieb an.

Sonstige Angaben

Das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von 1.500 Tsd. € wird zu 100 % durch die DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-AG - DEVK RE gehalten. Mit der Muttergesellschaft besteht ein Gewinnabführungsvertrag.

Funktionsausgliederung, organisatorische Zusammenarbeit

Die Gesellschaft hat auf Basis eines Gemeinschaftsvertrages die Funktionen Back-Office, Controlling, IT, Fondsvertrieb, Personal, Interne Revision, die Funktion des Compliance-Beauftragten und die Funktion des Geldwäschebeauftragten auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DEVK Sach- und HUK-Versicherungsvereins a.G. übertragen.

Die im Rahmen der Finanzportfolioverwaltung für die DEVK-A tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen dabei der Aufsicht und den Weisungen der Gesellschaft.

Ferner hat die DEVK-A eine ihrer Schwestergesellschaften (DEVK Vermögensvorsorge- und Beteiligungs-AG) mit der Abwicklung und Verwaltung von Versorgungszusagen für einen ihrer Mandanten beauftragt, für den die DEVK-A neben der Finanzportfolioverwaltung diese Aufgabe übernommen hat.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Politisch scheint die Welt aus den Fugen geraten zu sein. Der Ukraine-Krieg ist mittlerweile grausamer Alltag und wird zudem überlagert vom Angriff der Hamas auf den Staat Israel und dessen Gegenreaktion im Herbst des Jahres 2023.

In Deutschland verfängt sich die Regierung in ideologischen Grabenkämpfen, statt mit sachdienlicher Politik zukunftsgerichtete Entscheidungen zu treffen. Die Entbürokratisierung bleibt eine Mär, die Schulbildung liegt am Boden, in Ballungsräumen herrscht akute Wohnungsnot und die hektisch eingeleitete Energiewende führt dazu, dass teurer Atomstrom aus dem Ausland zugekauft werden muss - um nur einige der aktuell anstehenden Probleme zu benennen.

Auch die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen machen es den Marktteilnehmern zunehmend schwerer, ihren Aufgaben in der Kapitalanlage nachzukommen. Themen wie CRAIII, ESG etc. mögen grundsätzlich sinnvoll sein, führen aber zu einem erhöhten Aufwand und damit zu erhöhten Kosten, welche in keinem vernünftigen Verhältnis zum anvisierten Ziel einer sichereren bzw. nachhaltigeren Kapitalanlage stehen.

Trotz dieser Gemengelage entwickelten sich die europäischen Aktienmärkte außergewöhnlich gut. Der DAX40 hat das Jahr 2023 mit einem Indexstand von 16.752 Punkten beendet (Hoch am 11.12.2023: 16.794 Punkte; Tief am 02.01.2023: 14.069 Punkte). Der Grund für den starken Aktien-marktanstieg zum Ende des Jahres war die rückläufige Inflation, die Aussicht auf sinkende Leitzinsen sowie die konjunkturelle Zuversicht vieler Marktteilnehmer.

Die Lage bzgl. der Inflation hat sich im Laufe des Jahres 2023 zusehends entspannt. Die Notenbanken haben den Zinserhöhungszyklus beendet und es wird allgemein mit ersten Zinssenkungen im zweiten Halbjahr 2024 gerechnet. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass auch die Zinsen am langen Ende der Zinsstrukturkurve nach den Hochs im September 2023 / Oktober 2023 wieder ein Stück zurückgekommen sind. 10-jährige Bundesanleihen rentierten zwischen 1,90 % (27.12.2023) und 2,97°% (03.10.2023) und 10-jährige Swaps rentierten zwischen 2,38 % (27.12.2023) und 3,52 % (03.10.2023).

Geschäftsverlauf

Der überwiegende Anteil des verwalteten Portfoliovolumens ist in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Aufgrund der im Jahresvergleich gefallenen Zinsen haben sich die Marktwerte der betreuten Kundenportfolien positiv entwickelt. Das Gesamtvolumen ist um 19,40 % angestiegen. Der Grund für diese positive Entwicklung ist nicht nur der zinsinduzierte Anstieg der Marktwerte. Es konnten auch zwei neue Mandate hinzugewonnen werden und das organische Bilanzwachstum einiger unserer Bestandskunden war außerordentlich hoch.

Weiterhin zu beobachten sind die stark steigenden formalen Anforderungen, die institutionelle Kapitalanleger - insbesondere Versicherungen - zu erfüllen haben. Besonders für kleine bis mittelgroße Unternehmen könnten diese Maßnahmen, wie z. B. die Einführung von Solvency II, CRA-III oder das Thema ESG, der Anstoß dazu sein, die Kapitalanlage oder Teile davon auszugliedern.

Die DEVK-A betreute am Ende des Jahres 2023 achtzehn (Vorjahr sechzehn) Finanzportfolioverwaltungsmandate konzernexterner und -interner institutioneller Kunden, insbesondere inländischer Versicherungsunternehmen. Darüber hinaus gab es zwei Anlageberatungsmandate (Vorjahr zwei). Gegenstand der Beratungsmandate sind zwei Publikumsfonds, die bei der Monega KVG verwaltet werden.

Das Gesamtvolumen der betreuten Portfolien (Marktwert) betrug per 31. Dezember 2023

2.731 Mio. € (Vorjahr 2.287 Mio. €).

Per Jahresultimo 2023 sind 211 Vermittler an das Haftungsdach angebunden (Vorjahr 226). Die vereinnahmten Haftungsdachbeiträge betragen 87 Tsd. € (Vorjahr: 88 Tsd. €).

Lage des Unternehmens

Das Eigenkapital betrug zum 31. Dezember 2023 1.500 Tsd. € (Vorjahr 1.500 Tsd. €). Die Eigenkapitalquote betrug 33,87 % (Vorjahr 36,43 %).

Entsprechend der Anlagepolitik der Gesellschaft ist das liquide Vermögen in Tages- und Termingeldern angelegt. Die DEVK-A verfügte jederzeit über die zur Erfüllung ihrer Zahlungsverpflichtungen erforderliche Liquidität.

Die Erträge stiegen im Jahr 2023 von 3.630 Tsd. € um 221 Tsd. € auf 3.851 Tsd. €. Zwei neue Mandate, der zinsinduzierte Anstieg der Marktwerte der Kundenportfolien und das gute organische Bilanz-wachstum einiger Kunden sind die Gründe für diesen Anstieg.

Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen liegen mit 756 Tsd. € in etwa auf Vorjahresniveau (742°Tsd. €).

Die Erwartung eines Ergebnisses auf Vorjahresniveau aus dem Prognosebericht 2022 wurde mit einem Geschäftsergebnis in Höhe von 2.762 Tsd. € (Vorjahr 2.448 Tsd. €) getroffen.

Das Jahresergebnis wurde aufgrund des Gewinnabführungsvertrages an die DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-AG - DEVK RE abgeführt.

Vergütungsbericht

Zwei Geschäftsführer haben im Berichtsjahr eine vertraglich festgelegte Vergütung erhalten, der andere Geschäftsführer erhielt keine Vergütung.

Prognosebericht

Die Inflationsrate hat sich - wie von uns im Prognosebericht 2022 erwartet - von ihrem Hoch von über 10 % im Jahr 2023 deutlich auf 3,7 % (Deutschland) bzw. 3,4 % (Europa) entspannt. Vor diesem Hintergrund erwarten wir im zweiten Halbjahr des Jahres 2024 erste Zinssenkungen durch die EZB und damit keine weiteren Marktwertverluste mehr für die Kundenportfolien.

Mit den zu erwartenden Zinssenkungen seitens der EZB sollten die Aktienmärkte gut unterstützt sein. Neue historische Hochs halten wir ebenfalls nicht für ausgeschlossen und erwarten eine Seitwärts-bewegung des DAX40 mit Indexständen zwischen 16.000 Punkten und 18.000 Punkten.

Das Gesamtvolumen der verwalteten Vermögenswerte wird nicht nur von den Marktwerten, sondern auch von der Anzahl der Mandate und dem Volumenwachstum der Portfolios durch Wiederanlage der fälligen Wertpapiere und der Erträge beeinflusst. Da kein weiterer Zinsanstieg für das Jahr 2024

erwartet wird und damit auch kein Rückgang der Marktwerte der verwalteten Vermögenswerte, sollten sich die Erträge im Jahr 2024 positiv entwickeln. Jedoch ist auch mit höheren Gesamtkosten zu rechnen.

In Folge der oben beschriebenen Entwicklung erwarten wir für 2024 ein Ergebnis auf einem leicht höheren Niveau wie dem des Vorjahres.

Chancen- und Risikobericht

Die DEVK-A ist in das Risikomanagementsystem der DEVK-Unternehmensgruppe eingebunden. Die DEVK-A führt halbjährlich eine umfassende Risikoinventur durch und berichtet an das zentrale Risikomanagement der DEVK-Unternehmensgruppe. Die Risiken werden strukturiert mit Hilfe eines Fragebogens erhoben und nach Risikoarten unterteilt. Die Risiken werden, soweit möglich, quantifiziert. Die zur Risikosteuerung notwendigen Maßnahmen werden erfasst. Die Wirksamkeit und Angemessenheit der Steuerungsmaßnahmen werden durch die Interne Revision überwacht.

Das Eigenkapital der DEVK-A ist grundsätzlich in Tages- und Festgeldern bei Kreditinstituten angelegt. Das Ausfall- und Liquiditätsrisiko ist somit begrenzt und unterliegt der zeitnahen Kontrolle durch die Geschäftsführung. Ein Preisänderungsrisiko besteht nicht.

Die DEVK-A unterscheidet bei den Risiken aus den Anlageberatungs- und Finanzportfolioverwaltungsmandaten insbesondere zwischen strategischen und operationellen Risiken.

Als wesentliches Risiko im Unternehmen hat die DEVK-A die Nichteinhaltung oder Verletzung der abgeschlossenen Berater- bzw. Portfolioverwaltungsverträge - insbesondere im Hinblick auf die vereinbarten Anlagerichtlinien und die damit verbundenen operationellen- und Reputationsrisiken - identifiziert. Diesen Risiken wird durch ein umfassendes Berichtswesen an die Geschäftsführung der DEVK-A und die entsprechenden Mandanten, durch regelmäßige Anlageausschuss-Sitzungen, durch eine jährliche Prüfung durch die Interne Revision sowie eine ständige Kontrolle der mit dem Kunden vereinbarten Anlagerichtlinie durch das Financial-Risk-Controlling begegnet.


Die wesentliche Chance für das Unternehmen ist auch weiterhin die mögliche Akquisition weiterer Mandate sowie stetig wachsende Einnahmen aus den Haftungsdachgebühren.

Zurzeit ist keine Entwicklung erkennbar, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft führen könnte.

 

Köln, 25. April 2024

Die Geschäftsführung

Zens

Gieren

Warias


Jahresabschluss

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

Vorjahr

1. Forderungen an Kreditinstitute

- täglich fällig

111.398,91

360.591,46

2. Forderungen an Kunden

638.121,04

531.278,53

3. Sachanlagen

3.537,95

499,69

4. Sonstige Vermögensgegenstände

3.672.998,49

3.225.190,75

5. Rechnungsabgrenzungsposten

2.870,50

238,33

Summe der Aktiva

4.428.926,89

4.117.798,76

Passivseite

Vorjahr

1. Sonstige Verbindlichkeiten

davon:

2.762.446,42

2.447.943,76

gegenüber verbundenen Unternehmen: 2.762.446,42 €

2.447.943,76

davon:

gegenüber Gesellschaftern: 2.762.446,42 €

2.447.943,76

2. Rückstellungen

- andere Rückstellungen

166.480,47

169.855,00

3. Eigenkapital

- Gezeichnetes Kapital

1.500.000,00

1.500.000,00

Summe der Passiva

4.428.926,89

4.117.798,76

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023



Vorjahr

1. Zinserträge aus
- Kredit- und Geldmarktgeschäften

127.226,12

9.702,46

2. Zinsaufwendungen

0,04

-

3. Provisionserträge

3.032.992,35

2.861.116,72

4. Provisionsaufwendungen

330.357,37

438.411,57

2.829.861,06

2.432.407,61

5. Sonstige betriebliche Erträge

690.337,97

759.490,11

6. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

125.000,00

60.000,00

b) andere Verwaltungsaufwendungen

630.864,96

682.000,46

755.864,96

742.000,46

7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen

1.907,69

935,64

8. Sonstige betriebliche Aufwendungen

19,91

1.017,86

9. Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit

2.762.406,47

2.447.943,76

10. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags
abgeführte Gewinne

2.762.406,47

2.447.943,76

11. Jahresüberschuss

-

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft unterliegt als Wertpapierinstitut den gesetzlichen Regelungen für Wertpapierinstitute (Vorschriften des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit der für Wertpapierinstitute erlassenen Verordnungen).

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach Formblatt 1 und 3 RechKredV gegliedert. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde gemäß § 340a HGB aufgestellt.

Jahresergebnis

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss vor Gewinnabführung in Höhe von 2.762.406,47 € (Vorjahr 2.447.943,76 €). Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags wird der Gesamtbetrag an die DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-AG - DEVK RE, Köln, abgeführt.

Bilanzierungs-, Ermittlungs- und Bewertungsmethoden

Die Forderungen an Kreditinstitute, Forderungen an Kunden und die sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet.

Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten wurden Vorauszahlungen von Kosten für künftige Zeiträume zu Nennwerten angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen bewertet und haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die anderen Rückstellungen bemessen sich nach dem voraussichtlichen Bedarf in der Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Sollten latente Steuern anfallen, erfolgt die Angabe aufgrund der steuerlichen Organschaft auf Ebene der Organträgerin, DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-AG - DEVK RE, Köln.

Entwicklung des Anlagevermögens

 

Anschaffungs-/
Herstellungs-
kosten 31.12.2023

Zugänge Geschäftsjahr

Abgänge Geschäftsjahr

Abschreibungen Geschäftsjahr

 

Sachanlagen

 

 

 

 

- Betriebs- und

 

 

 

 

Geschäftsausstattung

14.657,47

4.945,95

-

1.907,69

insgesamt

14.657,47

4.945,95

-

1.907,69

 

Abschreibungen kumuliert

Buchwert 31.12.2023

Buchwert
31.12.2022

 

Sachanlagen

 

 

- Betriebs- und

 

 

Geschäftsausstattung

11.119,52

3.537,95

499,69

insgesamt

11.119,52

3.537,95

499,69

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen an Kreditinstitute


Vorjahr

Restlaufzeit bis zu einem Jahr

täglich fällig

111.398,91

360.591,46

Summe

111.398,91

360.591,46

Die Forderungen an Kunden haben eine Restlaufzeit von bis zu drei Monaten.

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Liquiditätsverrechnungen innerhalb der DEVK-Gruppe enthalten.

Sonstige Verbindlichkeiten

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist die Gewinnabführungsverpflichtung ausgewiesen.

andere Rückstellungen

Stand Ende
Vorjahr

Verbrauch

Auflösung

Zuführung

Stand Ende
Geschäftsjahr

Geschäftsführervergütung

60.000,00

60.000,00

-

75.000,00

75.000,00

JA-Prüfungskosten

48.000,00

48.000,00

-

50.000,00

50.000,00

Personalaufwand

33.500,00

33.500,00

-

6.500,00

6.500,00

Veröffentlichung BA

355,00

186,59

168,41

250,00

250,00

sonstige Rückstellungen

28.000,00

28.000,00

-

34.730,47

34.730,47

169.855,00

169.686,59

168,41

166.480,47

166.480,47

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 1.500.000,00 € (Vorjahr 1.500.000 €) wird von der DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-AG - DEVK RE, Köln, zu 100 % gehalten.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Zinsen und ähnliche Erträge


Vorjahr

Kontokorrentzinsen von DEVK-Unternehmen

119.278,10

8.883,62

Zinsen aus laufendem Bankguthaben

7.948,02

818,84

Summe

127.226,12

9.702,46

Provisionserträge


Vorjahr

Portfolio Verwaltung für Mandanten

2.095.453,99

1.798.453,48

Beratungsprovision Monega

361.405,10

392.392,98

Haftungsdach Fil Fondsbank GmbH

489.233,26

582.320,26

Beiträge Haftungsdach

86.900,00

87.950,00

Summe

3.032.992,35

2.861.116,72

Provisionsaufwendungen

Die Provisionen aus dem Haftungsdach betrugen im Geschäftsjahr 330 Tsd. € (Vorjahr 438 Tsd. €).

Sonstige betriebliche Erträge


Vorjahr

Rückvergütungen

634.034,76

706.302,05

Erstattung Verwaltungskosten

56.134,80

52.392,00

Auflösung Rückstellung

168,41

796,06

Summe

690.337,97

759.490,11

Bei den Rückvergütungen erbringt die DEVK-A keine eigene Verwaltungstätigkeit. Es erfolgte daher im Geschäftsjahr eine Änderung des Ausweises von den Provisionserträgen in die sonstigen betrieblichen Erträge.

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen


Vorjahr

a) Personalaufwendungen

125.000,00

60.000,00

b) Andere Verwaltungsaufwendungen

630.864,96

682.000,46

Summe

755.864,96

742.000,46

b) Andere Verwaltungsaufwendungen

Dienstleistungsaufwendungen

366.693,55

390.587,49

Prüfung Jahresabschluss / WpHG-Prüfung

93.626,34

48.000,00

Spenden

1.000,00

19.665,45

Abwicklung COR Verwaltungssoftware

56.134,80

78.468,67

Beiträge für Organisationen und Verbände

24.896,53

29.900,90

X-Map Mandant-Einrichtung

23.800,00

23.800,00

Werbungsaufwendungen

11.900,00

15.900,00

Researchaufwendungen

3.332,00

3.332,00

Wartung und Lizenzgebühren

-

372,50

Teilweise abzugsfähige VST

-7.816,56

-4.745,89

Sonstige Aufwendungen

57.298,30

76.719,34

Summe

630.864,96

682.000,46

Sonstige Angaben

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 waren keine Vorgänge und Ereignisse zu verzeichnen, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinflussen.

Die DEVK Asset Management Gesellschaft mbH, Köln, ist beim Amtsgericht Köln unter der Handelsregisternummer HRB 33680 eingetragen.

Die Aufstellung der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans befindet sich vor dem Lagebericht.

Mandate in Aufsichtsratsgremien gemäß § 340a Abs. 4 Nr. 1 HGB:

Name und Berufs-bezeichnung

Gesellschaft

Ort

Funktion

Bernd Zens, Versicherungsdirektor

DEVK Pensionsfonds-AG

Köln

Vorsitzender des Aufsichtsrats

Freeyou Insurance-AG (vormals GAV Versicherungs-AG)

Legden

Vorsitzender des Aufsichtsrats

DEREIF SICAV-FIS

L-Luxemburg

Mitglied des Verwaltungsrats

Echo Rückversicherungs-AG

CH-Zürich

Präsident des Verwaltungsrats

Monega KAG mbH

Köln

Vorsitzender des Aufsichtsrats

Unser Unternehmen verfügt im Berichtsjahr über keine eigenen Mitarbeiter.

Für das Geschäftsführungsorgan sind Aufwendungen in Höhe von 125 Tsd. € angefallen, die mit 75°Tsd. € auf Rückstellungen entfallen, die in 2024 ausgezahlt werden sollen.

Der Jahresabschluss wird gemäß den rechtlichen Vorschriften im Unternehmensregister veröffentlicht.

Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt insgesamt 92°Tsd. € und betrifft Abschlussprüfungsleistungen einschließlich Nebenkosten 50 Tsd. € sowie sonstige Bestätigungsleistungen von 42°Tsd. €.

An unserer Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag die DEVK Rückversicherungs- und Beteiligungs-AG -DEVK RE, Köln, mit 100 % beteiligt.


Name und Sitz des Mutterunternehmens, das den Konzernabschluss aufstellt, in den das Unternehmen einbezogen wurde:


DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Sach- und HUK-Versicherungsverein a.G.
Betriebliche Sozialeinrichtung der Deutschen Bahn Zentrale, Riehler Straße 190, 50735 Köln

Der Konzernabschluss ist auf der Homepage der DEVK unter www.devk.de eingestellt und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Köln, 25. April 2024

Die Geschäftsführung

Zens

Gieren

Warias

Bestätigungsvermerk

des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DEVK Asset Management Gesellschaft mbH, Köln

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DEVK Asset Management Gesellschaft mbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DEVK Asset Management Gesellschaft mbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 26. April 2024

GaMa GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stévenard
Wirtschaftsprüfer

Stork
Wirtschaftsprüferin


Der Jahresabschluss 2023 der DEVK Asset Management GmbH wurde am 24. Juni 2024 festgestellt

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