valantic Supply Chain Excellence AGLiquidiert

80686 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 176572
Vorher
Wassermann Consulting AGWassermann Unternehmensberatung AG
Eingetragen
8.12.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Gesamte Unternehmensberatung auf allen Gebieten mit dem Ziel, die Unternehmungen, inklusive öffentlichrechtliche, stromlinienförmig zu organisieren. Ein besonderer Schwerpunkt ist Beratung in logistischen Problemstellungen (Auftrags- und Materialdurchlauf), insbesondere in der produzierenden Industrie unter Nutzung aller organisatorischen und technischen Möglichkeiten. Insbesondere gehört dazu die ertragsmaximierende Optimierung aller kunden- und ergebnisrelevanter Prozesse unter Einsatz von EDV inklusive Software, "schlüsselfertigen Systemen", Büro-Kommunikation sowie Fördergeräten und Einrichtungen, die geeignet sind zur Reduzierung des Vorratsvermögens, zur Beschleunigung des Auftrags- und Materialdurchlaufs, zur Verbesserung der Termintreue, zur Reduzierung der Verwaltungs- und Bürokosten sowie Schulung von Mitarbeitern in offenen und kundeninternen Seminaren. Handel mit technischen Einrichtungen, Hardware und Software.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Ingo Hoepfner
seit 4.8.2017
Prokura
Horst Eder
seit 3.2.2009
Prokura
Robert Teichmann
seit 3.2.2009
Prokura
Prokura
Martin Hofer
seit 8.12.2008
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wassermann Unternehmensberatung AG

München

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Bilanz

A K T I V A

31.12.2014

31.12.2013

A. ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

550.830,01

794.489,01

II. Sachanlagen

119.669,50

89.432,50

III. Finanzanlagen

22.500,00

22.500,00

692.999,51

906.421,51

B. UMLAUFVERMÖGEN

I. Vorräte

4.516,73

5.625,13

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.510.771,93

1.352.726,79

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

213.497,75

778.672,76

2.728.786,41

2.137.024,68

C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

77.019,73

67.588,13

D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG

927,54

0,00

3.499.733,19

3.111.034,32

P A S S I V A

31.12.2014

31.12.2013

A. EIGENKAPITAL

I. Gezeichnetes Kapital

224.000,00

224.000,00

II. Kapitalrücklage

103.600,00

103.600,00

III. Gewinnrücklage

22.400,00

0,00

IV. Bilanzgewinn/Bilanzverlust

465.535,75

-269.582,17

815.535,75

58.017,83

B. RÜCKSTELLUNGEN

1.259.719,50

868.453,74

C. VERBINDLICHKEITEN

1.382.004,54

2.074.879,39

D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

42.473,40

109.683,36

3.499.733,19

3.111.034,32

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vor­schriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesell­schaf­ten.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte grundsätzlich unter Annahme der Unter­nehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsme­thoden werden stetig angewendet.

Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den An­schaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungs­dauer von 3 bis 6 Jahren abgeschrieben. Die im Rahmen eines entgeltlichen Kaufver­trags er­worbenen immateriellen Vermögensgegenstände "Kundenstamm" und "Soft­ware" werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren linear abge­schrieben. Bei der "Software" handelt es sich um Ausgangsmodule, die dem Ge­schäftsbetrieb langfristig zur Entwicklung neuer Produkte dienen.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs‑ bzw. Herstel­lungs­kosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Bei geringwertigen Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens bis € 410,00 er­folgt zur Vereinfachung der planmäßigen Abschreibung eine Sofortabschreibung der An­schaf­fungs- und Herstellungskosten im Jahr des Zugangs.

Im Finanzanlagevermögen werden Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen, sofern sie dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Der Ansatz der Finanzanlagen erfolgt zum Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsneben­kosten.

Sofern zum Abschlussstichtag bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmä­ßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen.

Fremdbezogene Waren werden mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaf­fungsnebenkosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Sofern notwendig, wurden Ein­zelwertberichtigungen ge­bil­det. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wer­den wegen des allgemei­nen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vor­ge­nommen.

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen vorausgezahlte dem folgen­den Ge­schäfts­jahr zuzurechnende Aufwendungen. Die Auflösung der Posten erfolgt ent­spre­chend dem Zeitablauf bzw. der wirtschaftlichen Zugehörigkeit.

Als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wird der den Be­trag an Schulden übersteigende anteilige Zeitwert der Vermögensgegenstände ausge­wie­sen. Es handelt sich soweit um den die Pensionsrückstellung übersteigenden Zeit­wert des Planvermögens.

Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt unter Berücksichtigung von § 150 AktG. Die Bilanz wurde mit teilweiser Ver­wendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsät­zen nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Dabei erfolgt die Berechnung gem. § 253 Abs. 3 S. 2 und 3 HGB auf Basis eines durchschnittlichen Marktzinses mit einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der ent­sprechenden Rechtsverordnung er­mit­telt und monatlich bekannt gegeben wird. Zum Ab­schlussstichtag erfolgte eine Saldie­rung der Verpflichtung mit zugunsten der Mitarbeiter verpfände­ten/abgetretenen Rück­deckungsversicherungen. Die Bewertung der verrech­neten Vermögens­gegenstände erfolgt gem. § 253 Abs. 1 S. 4 HGB mit dem beizulegenden Zeit­wert.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle er­kenn­baren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vor­sich­ti­gen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrages wurden künftige Preis- und Kostensteige­run­gen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wer­den mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergan­genen sieben Geschäftsjahre gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Einnahmen vor dem Ab­schluss­stich­tag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflö­sung des Postens erfolgt entsprechend der wirtschaftlichen Zurechnung zum Geschäftsjahr.

B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Finanzanlagen

Unter den Finanzanlagen des Anlagevermögens ist die 90 %-Beteiligung an der Was­sermann Expert Services GmbH ausgewiesen.

Höhe des Kapitals

Anteil vom Kapital

Ergebnis des letzten GJ. (2013)

T€

%

T€

T€

Verbundene Unternehmen

Direkte Beteiligungen

Wassermann Expert Services GmbH, Böblingen

25

90

22,5

-64

2. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital

€ 224.000,00

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 224.000,00 und ist eingeteilt in 224.000 Stückaktien. Die Aktien lauten auf den Namen.

b) Kapitalrücklage

Es handelt sich um eine Kapitalrücklage gem. § 272 Abs. 2 Nr. 3 HGB.

Stand zum 01.01.2014/31.12.2014

€ 103.600,00

c) Gesetzliche Rücklage

€ 22.4000,00

d) Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn entwickelte sich im Geschäftsjahr 2014 wie folgt:

Stand zum 01.01.2014

€ -269.582,17

Jahresüberschuss 2014

" 757.517,92

Einstellung in die gesetzliche Rücklage

" -22.400,00

Stand zum 31.12.2014

€ 465.535,75

3. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2014

Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren

Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren

Gesamtbetrag

davon durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert

Art und Form der Sicherheit

Gesamtsumme

1.382.004,54

0,00

0,00

1.382.004,54

-

-

4. Aktiver Unterschiedsbetrag/Pensionsrückstellungen

Die bestehenden Pensionsverpflichtungen werden entsprechend versicherungsmathe­ma­tischem Gutachten nach Saldierung mit dem Planvermögen ausgewiesen. Bei der Ermitt­lung des versicherungsmathematischen Passivierungsbetrags wurde die PUC-Methode ange­wendet. Dabei wurden die nachstehenden Parameter zur Berechnung berücksich­tigt:

Zinssatz:

4,58 % p. a.

Rententrend:

0,00 % p. a.

Gehaltstrend:

0,00 % p. a.

Es wurden die Sterbetafeln und Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet.

Der Altersvorsorgeaufwand setzt sich aus der Zinskomponente, die im Finanzierungs­er­gebnis innerhalb des Postens "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen wird, und dem Dienstzeitaufwand, ausgewiesen im "Personalaufwand", wie folgt zusammen:

Zinskomponente

€ 5.228,00

Dienstzeitaufwand

" -497,00

Gesamtaufwand aus Altersversorgung

€ 4.731,00

Das zur Sicherung der Altersversorgungsansprüche vorhandene Planvermögen wurde zum 31. Dezember 2014 mit dem beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 120 mit dem versi­che­rungs­mathematischen Verpflichtungsbetrag in Höhe von T€ 119 saldiert, sodass sich ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von T€ 1 er­gibt.

Bei dem Planvermögen handelt es sich um eine verpfändete Rückdeckungsversicherung, die durch vertragliche Vereinbarung dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung der Schulden aus Altersversorgungsverpflichtung dient.

C. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:

Verpflichtungen aus Leasingverträgen

jährlich

T€ 315

Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen

jährlich

T€ 215

2. Organe

Vorstand

Herr Günter Baumann, Diplom-Ingenieur

einzelvertretungsberechtigt

Herr Martin Hofer, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)

einzelvertretungsberechtigt

Mitglieder des Aufsichtsrats

Herr Dr. Jan Kreklau, Fürstenfeldbruck - Vorsitzender

Rechtsanwalt

Herr Dipl.-Kfm. Andreas Kersten, Dallgow - stellvertretender Vorsitzender

Vors. der Geschäftsführung

Herr Prof. Dr. André Krischke

Professor der Hochschule München

München, den 25. März 2015

G. Baumann

M. Hofer

FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Der Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde am 16. April 2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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